Trojanische Pferde der DDR? | Buch im Überblick: Inhalt und Details
02.10.2026
Lesedauer: 7 min
Trojanische Pferde der DDR? von Mellies prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.
Alles Wichtige zu Trojanische Pferde der DDR?
Trojanische Pferde der DDR? ist ein Werk von Mellies, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Das neutralistisch-pazifistische Netzwerk der frühen Bundesrepublik und die Deutsche Volkszeitung 1953-1973 ergänzt den Haupttitel Trojanische Pferde der DDR? sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Trojanische Pferde der DDR? folgendermaßen zusammenfassen: Anhand der Geschichte der Deutschen Volkszeitung (heute Freitag) des Reichskanzlers a.D. Joseph Wirth zeigt diese Studie, wie die DDR versuchte, auf das pazifistisch-neutralistische Spektrum der BRD Einfluss zu nehmen. Die Zielsetzung der kommunistischen «Netzwerker» in der Redaktion, Bündnispartner anzuwerben, wurde mit der Gewinnung der zeitweiligen Autoren Renate Riemeck, Klara Maria Fassbinder, Martin Niemöller, Wilhelm Elfes, Wolfgang Abendroth, Karl Graf von Westphalen, Bogislaw von Bonin, Günter Wallraff etc. erfolgreich umgesetzt. Das anhand dieser Autoren konstruierte personelle Netzwerk konnte in den 50er Jahren eine Vielzahl von Persönlichkeiten unterschiedlichster politischer Provenienz integrieren. Dagegen zerfiel dieses Netzwerk in den 60er und 70er Jahren zunehmend. Auch öffentlich wurde nun deutlich, dass Kommunisten die DVZ und die ihr nahe stehenden Organisationen dominierten. Aus dem Inhalt: Organisationen der neutralistisch-pazifistischen Opposition - Bund der Deutschen und Deutsche Friedensunion als Beispiele für die Steuerungsversuche der DDR - DVZ als Parteizeitung und Fortführung des BdD - Quantitative und qualitative Inhaltsanalyse der DVZ - Repressalien durch Polizei und Justiz - DVZ-Autoren und das neutralistisch-pazifistische Netzwerk der frühen BRD Trojanische Pferde der DDR? wurde am 2007 publiziert und dem Verlag Lang mit Verlagsort Frankfurt, M zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Mit Lang in Frankfurt, M ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Dass Trojanische Pferde der DDR? in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2007 unterstützt dabei, Trojanische Pferde der DDR? zeitlich korrekt zu klassifizieren. Trojanische Pferde der DDR? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Mellies beschäftigen möchten. Trojanische Pferde der DDR? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Inhalte, Themen und Relevanz
Trojanische Pferde der DDR? lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Anhand der Geschichte der Deutschen Volkszeitung (heute Freitag) des Reichskanzlers a.D. Joseph Wirth zeigt diese Studie, wie die DDR versuchte, auf das pazifistisch-neutralistische Spektrum der BRD Einfluss zu nehmen. Die Zielsetzung der kommunistischen «Netzwerker» in der Redaktion, Bündnispartner anzuwerben, wurde mit der Gewinnung der zeitweiligen Autoren Renate Riemeck, Klara Maria Fassbinder, Martin Niemöller, Wilhelm Elfes, Wolfgang Abendroth, Karl Graf von Westphalen, Bogislaw von Bonin, Günter Wallraff etc. erfolgreich umgesetzt. Das anhand dieser Autoren konstruierte personelle Netzwerk konnte in den 50er Jahren eine Vielzahl von Persönlichkeiten unterschiedlichster politischer Provenienz integrieren. Dagegen zerfiel dieses Netzwerk in den 60er und 70er Jahren zunehmend. Auch öffentlich wurde nun deutlich, dass Kommunisten die DVZ und die ihr nahe stehenden Organisationen dominierten. Aus dem Inhalt: Organisationen der neutralistisch-pazifistischen Opposition - Bund der Deutschen und Deutsche Friedensunion als Beispiele für die Steuerungsversuche der DDR - DVZ als Parteizeitung und Fortführung des BdD - Quantitative und qualitative Inhaltsanalyse der DVZ - Repressalien durch Polizei und Justiz - DVZ-Autoren und das neutralistisch-pazifistische Netzwerk der frühen BRD Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Politics and government, Relations, Foreign relations, Germany (west), politics and government, Germany (east), foreign relations, Germany (west), foreign relations, Deutsche Volkszeitung
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Lang, Frankfurt, M und 2007 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL11757539W und OL16368854M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3631558252 als auch die ISBN-13 9783631558256 hinterlegt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verlagsort: Frankfurt, M
- Externe Editionsreferenzen: OL16368854M
- ISBN-10: 3631558252
- Open-Library-Work-ID: OL11757539W
- Autor beziehungsweise Autoren: Mellies
- Schlagwörter: Politics and government, Relations, Foreign relations, Germany (west), politics and government, Germany (east), foreign relations, Germany (west), foreign relations, Deutsche Volkszeitung
- Veröffentlicht am: 2007
- Ergänzender Titelzusatz: Das neutralistisch-pazifistische Netzwerk der frühen Bundesrepublik und die Deutsche Volkszeitung 1953-1973
- Buchtitel: Trojanische Pferde der DDR?
- Kurzbeschreibung: Anhand der Geschichte der Deutschen Volkszeitung (heute Freitag) des Reichskanzlers a.D. Joseph Wirth zeigt diese Studie, wie die DDR versuchte, auf das pazifistisch-neutralistische Spektrum der BRD Einfluss zu nehmen. Die Zielsetzung der kommunistischen «Netzwerker» in der Redaktion, Bündnispartner anzuwerben, wurde mit der Gewinnung der zeitweiligen Autoren Renate Riemeck, Klara Maria Fassbinder, Martin Niemöller, Wilhelm Elfes, Wolfgang Abendroth, Karl Graf von Westphalen, Bogislaw von Bonin, Günter Wallraff etc. erfolgreich umgesetzt. Das anhand dieser Autoren konstruierte personelle Netzwerk konnte in den 50er Jahren eine Vielzahl von Persönlichkeiten unterschiedlichster politischer Provenienz integrieren. Dagegen zerfiel dieses Netzwerk in den 60er und 70er Jahren zunehmend. Auch öffentlich wurde nun deutlich, dass Kommunisten die DVZ und die ihr nahe stehenden Organisationen dominierten. Aus dem Inhalt: Organisationen der neutralistisch-pazifistischen Opposition - Bund der Deutschen und Deutsche Friedensunion als Beispiele für die Steuerungsversuche der DDR - DVZ als Parteizeitung und Fortführung des BdD - Quantitative und qualitative Inhaltsanalyse der DVZ - Repressalien durch Polizei und Justiz - DVZ-Autoren und das neutralistisch-pazifistische Netzwerk der frühen BRD
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 181 Seiten
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783631558256
- Publiziert bei: Lang
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Trojanische Pferde der DDR?, Mellies, Sachbuch und Politics and government, Relations, Foreign relations, Germany (west), politics and government, Germany (east), foreign relations, Germany (west), foreign relations, Deutsche Volkszeitung - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3631558252, 9783631558256 und OL11757539W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Politics and government, Relations, Foreign relations, Germany (west), politics and government, Germany (east), foreign relations, Germany (west), foreign relations, Deutsche Volkszeitung bei der Einordnung.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Anhand der Geschichte der Deutschen Volkszeitung (heute Freitag) des Reichskanzlers a.D. Joseph Wirth zeigt diese Studie, wie die DDR versuchte, auf das pazifistisch-neutralistische Spektrum der BRD Einfluss zu nehmen. Die Zielsetzung der kommunistischen «Netzwerker» in der Redaktion, Bündnispartner anzuwerben, wurde mit der Gewinnung der zeitweiligen Autoren Renate Riemeck, Klara Maria Fassbinder, Martin Niemöller, Wilhelm Elfes, Wolfgang Abendroth, Karl Graf von Westphalen, Bogislaw von Bonin, Günter Wallraff etc. erfolgreich umgesetzt. Das anhand dieser Autoren konstruierte personelle Netzwerk konnte in den 50er Jahren eine Vielzahl von Persönlichkeiten unterschiedlichster politischer Provenienz integrieren. Dagegen zerfiel dieses Netzwerk in den 60er und 70er Jahren zunehmend. Auch öffentlich wurde nun deutlich, dass Kommunisten die DVZ und die ihr nahe stehenden Organisationen dominierten. Aus dem Inhalt: Organisationen der neutralistisch-pazifistischen Opposition - Bund der Deutschen und Deutsche Friedensunion als Beispiele für die Steuerungsversuche der DDR - DVZ als Parteizeitung und Fortführung des BdD - Quantitative und qualitative Inhaltsanalyse der DVZ - Repressalien durch Polizei und Justiz - DVZ-Autoren und das neutralistisch-pazifistische Netzwerk der frühen BRD
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL11757539W und OL16368854M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel Das neutralistisch-pazifistische Netzwerk der frühen Bundesrepublik und die Deutsche Volkszeitung 1953-1973 wichtig?
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