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Filmpionier und Mogul - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

01.10.2026

(Zuletzt aktualisiert: 03.10.2026)

Lesedauer: 8 min

Schneller Überblick zu Filmpionier und Mogul von Erika Wottrich, Swenja Schiemann mit den wichtigsten Buchangaben. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Filmpionier und Mogul - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Filmpionier und Mogul - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Filmpionier und Mogul - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Filmpionier und Mogul ist ein Werk von Erika Wottrich, Swenja Schiemann, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel das Imperium des Joe May wird bei Filmpionier und Mogul noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Filmpionier und Mogul zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Joe May (1880?1954) war eine Zentralfigur des Weimarer Kinos. 1911 kam er als Regisseur zum Film, war aber schon bald auch als Produzent tätig. Er baute eine eigene Produktionsfirma auf und feierte mit seriellen Formaten wie der Joe-Deebs-Detektivserie und der melodramatischen Mia-May-Serie schnell Erfolge.0Nach dem Ersten Weltkrieg wuchs seine Firma zu einem kleinen Imperium heran und umfasste eigene Ateliers und Aussengelände in Berlin-Weissensee und Woltersdorf. Es entstanden Grossproduktionen wie die 8-teilige Abenteuerserie "Die Herrin der Welt" (1919) und der 2-Teiler "Das indische Grabmal" (1921). Mays Filme? vor allem "Heimkehr" (1928) und "Asphalt" (1928/29)? gehören zu den Höhepunkten des Weimarer Kinos. Star der May-Filme war zumeist seine Frau Mia May, auch Tochter Eva (1902?1924) machte in ihrem kurzen Leben als Schauspielerin Karriere. Zum "Team" May gehörten ausserdem eine Reihe von Mitarbeitern, darunter auch Fritz Lang und Thea von Harbou, denen die May-Filme zu ersten Erfolgen verhalfen und den Weg für die weitere Karriere ebneten. Einen massgeblichen Beitrag zu den May-Filmen leisteten u. a. die Film-Architekten Erich Kettelhut, Martin Jacoby-Boy und Paul Leni. Aber auch das Wirken anderer Beteiligter, die bisher eher unsichtbar blieben, gilt es zu entdecken.0In den Texten dieses Buchs beleuchten Filmhistoriker und -wissenschaftler das Schaffen Joe Mays im Weimarer Kino und im Exil sowie das seiner Mitarbeiter und Weggefährten. Zum Thema des Sammelbands erschien im November 2018 bereits das cinefest-Katalogbuch "Meister des Weimarer Kinos. Joe May und das wandernde Bild Bibliografisch ist Filmpionier und Mogul mit dem Erscheinungsdatum 2019, dem Verlag ET+K, Edition Text + Kritik und dem Ort München erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Das hinterlegte Publikationsdatum 2019 unterstützt dabei, Filmpionier und Mogul zeitlich korrekt zu klassifizieren. Filmpionier und Mogul liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für alle, die Bücher von Erika Wottrich, Swenja Schiemann recherchieren oder vergleichen, ist Filmpionier und Mogul eine relevante Ausgabe. Mit ET+K, Edition Text + Kritik in München ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Filmpionier und Mogul auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Filmpionier und Mogul?

Wer wissen möchte, worauf Filmpionier und Mogul inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Joe May (1880?1954) war eine Zentralfigur des Weimarer Kinos. 1911 kam er als Regisseur zum Film, war aber schon bald auch als Produzent tätig. Er baute eine eigene Produktionsfirma auf und feierte mit seriellen Formaten wie der Joe-Deebs-Detektivserie und der melodramatischen Mia-May-Serie schnell Erfolge.0Nach dem Ersten Weltkrieg wuchs seine Firma zu einem kleinen Imperium heran und umfasste eigene Ateliers und Aussengelände in Berlin-Weissensee und Woltersdorf. Es entstanden Grossproduktionen wie die 8-teilige Abenteuerserie "Die Herrin der Welt" (1919) und der 2-Teiler "Das indische Grabmal" (1921). Mays Filme? vor allem "Heimkehr" (1928) und "Asphalt" (1928/29)? gehören zu den Höhepunkten des Weimarer Kinos. Star der May-Filme war zumeist seine Frau Mia May, auch Tochter Eva (1902?1924) machte in ihrem kurzen Leben als Schauspielerin Karriere. Zum "Team" May gehörten ausserdem eine Reihe von Mitarbeitern, darunter auch Fritz Lang und Thea von Harbou, denen die May-Filme zu ersten Erfolgen verhalfen und den Weg für die weitere Karriere ebneten. Einen massgeblichen Beitrag zu den May-Filmen leisteten u. a. die Film-Architekten Erich Kettelhut, Martin Jacoby-Boy und Paul Leni. Aber auch das Wirken anderer Beteiligter, die bisher eher unsichtbar blieben, gilt es zu entdecken.0In den Texten dieses Buchs beleuchten Filmhistoriker und -wissenschaftler das Schaffen Joe Mays im Weimarer Kino und im Exil sowie das seiner Mitarbeiter und Weggefährten. Zum Thema des Sammelbands erschien im November 2018 bereits das cinefest-Katalogbuch "Meister des Weimarer Kinos. Joe May und das wandernde Bild Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Filmpionier und Mogul thematisch schneller einzuordnen: Criticism and interpretation, Motion picture producers and directors, Critique et interprétation

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Kombination aus ISBN-10 3869168633 und ISBN-13 9783869168630 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag ET+K, Edition Text + Kritik, den Ort München und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32570313W sowie die Editionszuordnungen OL44378971M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Umfang: 174 Seiten
  2. Verfasst von: Erika Wottrich, Swenja Schiemann
  3. Schlagwörter: Criticism and interpretation, Motion picture producers and directors, Critique et interprétation
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Joe May (1880?1954) war eine Zentralfigur des Weimarer Kinos. 1911 kam er als Regisseur zum Film, war aber schon bald auch als Produzent tätig. Er baute eine eigene Produktionsfirma auf und feierte mit seriellen Formaten wie der Joe-Deebs-Detektivserie und der melodramatischen Mia-May-Serie schnell Erfolge.0Nach dem Ersten Weltkrieg wuchs seine Firma zu einem kleinen Imperium heran und umfasste eigene Ateliers und Aussengelände in Berlin-Weissensee und Woltersdorf. Es entstanden Grossproduktionen wie die 8-teilige Abenteuerserie "Die Herrin der Welt" (1919) und der 2-Teiler "Das indische Grabmal" (1921). Mays Filme? vor allem "Heimkehr" (1928) und "Asphalt" (1928/29)? gehören zu den Höhepunkten des Weimarer Kinos. Star der May-Filme war zumeist seine Frau Mia May, auch Tochter Eva (1902?1924) machte in ihrem kurzen Leben als Schauspielerin Karriere. Zum "Team" May gehörten ausserdem eine Reihe von Mitarbeitern, darunter auch Fritz Lang und Thea von Harbou, denen die May-Filme zu ersten Erfolgen verhalfen und den Weg für die weitere Karriere ebneten. Einen massgeblichen Beitrag zu den May-Filmen leisteten u. a. die Film-Architekten Erich Kettelhut, Martin Jacoby-Boy und Paul Leni. Aber auch das Wirken anderer Beteiligter, die bisher eher unsichtbar blieben, gilt es zu entdecken.0In den Texten dieses Buchs beleuchten Filmhistoriker und -wissenschaftler das Schaffen Joe Mays im Weimarer Kino und im Exil sowie das seiner Mitarbeiter und Weggefährten. Zum Thema des Sammelbands erschien im November 2018 bereits das cinefest-Katalogbuch "Meister des Weimarer Kinos. Joe May und das wandernde Bild
  5. Externe Editionsreferenzen: OL44378971M
  6. Externe Work-Referenz: OL32570313W
  7. Ort der Veröffentlichung: München
  8. Ergänzender Titelzusatz: das Imperium des Joe May
  9. Verlag: ET+K, Edition Text + Kritik
  10. Erscheinungsdatum: 2019
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. ISBN-13: 9783869168630
  13. Buchtitel: Filmpionier und Mogul
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch
  15. ISBN-10: 3869168633

Warum sich Filmpionier und Mogul gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Filmpionier und Mogul, Erika Wottrich, Swenja Schiemann, Sachbuch und Criticism and interpretation, Motion picture producers and directors, Critique et interprétation schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3869168633, 9783869168630 und OL32570313W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Worum handelt es sich bei Filmpionier und Mogul?

Filmpionier und Mogul ist ein Buch von Erika Wottrich, Swenja Schiemann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Joe May (1880?1954) war eine Zentralfigur des Weimarer Kinos. 1911 kam er als Regisseur zum Film, war aber schon bald auch als Produzent tätig. Er baute eine eigene Produktionsfirma auf und feierte mit seriellen Formaten wie der Joe-Deebs-Detektivserie und der melodramatischen Mia-May-Serie schnell Erfolge.0Nach dem Ersten Weltkrieg wuchs seine Firma zu einem kleinen Imperium heran und umfasste eigene Ateliers und Aussengelände in Berlin-Weissensee und Woltersdorf. Es entstanden Grossproduktionen wie die 8-teilige Abenteuerserie "Die Herrin der Welt" (1919) und der 2-Teiler "Das indische Grabmal" (1921). Mays Filme? vor allem "Heimkehr" (1928) und "Asphalt" (1928/29)? gehören zu den Höhepunkten des Weimarer Kinos. Star der May-Filme war zumeist seine Frau Mia May, auch Tochter Eva (1902?1924) machte in ihrem kurzen Leben als Schauspielerin Karriere. Zum "Team" May gehörten ausserdem eine Reihe von Mitarbeitern, darunter auch Fritz Lang und Thea von Harbou, denen die May-Filme zu ersten Erfolgen verhalfen und den Weg für die weitere Karriere ebneten. Einen massgeblichen Beitrag zu den May-Filmen leisteten u. a. die Film-Architekten Erich Kettelhut, Martin Jacoby-Boy und Paul Leni. Aber auch das Wirken anderer Beteiligter, die bisher eher unsichtbar blieben, gilt es zu entdecken.0In den Texten dieses Buchs beleuchten Filmhistoriker und -wissenschaftler das Schaffen Joe Mays im Weimarer Kino und im Exil sowie das seiner Mitarbeiter und Weggefährten. Zum Thema des Sammelbands erschien im November 2018 bereits das cinefest-Katalogbuch "Meister des Weimarer Kinos. Joe May und das wandernde Bild

Was verrät der Untertitel über Filmpionier und Mogul?

Mit das Imperium des Joe May wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3869168633 als auch die ISBN-13 9783869168630 verfügbar.

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