Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
01.10.2026
(Zuletzt aktualisiert: 03.10.2026)Lesedauer: 11 min
Hier findest du zu Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei von Ismail Küpeli die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei im Überblick
Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei ist ein Werk von Ismail Küpeli, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die Kurzbeschreibung von Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der türkische Staat negiert seit seiner Gründung 1923 die Existenz der kurdischen Bevölkerung in der Türkei und im Nahen Osten. Und selbst heute zielt die türkische Innen- und Außenpolitik darauf ab, die Kurd_innen weder in der Türkei noch in der Region über politische Macht verfügen zu lassen. Der Krieg in den kurdischen Gebieten der Türkei und die Angriffe der Türkei auf die syrisch-kurdische Autonomieregion Rojava sind Facetten der türkischen Politik, die zum Ziel hat, die Kurd_innen in der gesamten Region zurückzudrängen. Während wir einerseits eine große Überscheidung in der gegenwärtigen Politik der AKP-Regierung und ihren Vorgänger_innen erkennen können, ist gleichzeitig in der öffentlichen Debatte der Eindruck vermittelt worden, dass die Kurd_innenpolitik der Türkei in den letzten Jahren sich unvermittelt und unerklärlich mehrfach gewendet hätte. Dabei bleibt unbeachtet, dass der Friedensprozess von der AKP so geführt wurde, dass die Rückkehr des Krieges keine Überraschung ist. Ebenso wird vergessen, dass das „Zuckerbrot“ Friedensprozess immer begleitet war von der „Peitsche“, nämlich die massive Repression gegen die Kurd_innen und die Androhung eines Krieges. Rosa Burç, Meral Çınar, Axel Gehring, Alp Kayserilioğlu, Ismail Küpeli, Kerem Schamberger und Mahir Tokatlı richten mit ihren Beiträgen den Blick auf Zusammenhänge, die in der öffentlichen Debatte unterbelichtet bleiben. So werden sowohl die politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Türkei analysiert, wozu selbstverständlich auch eine intensive Debatte um die Frauenbewegung in der Türkei gehört. Ausgehend von der zentralen Bedeutung der „Kurdenfrage“ gerät dann die Perspektive auf die andere Seite der nationalstaatlichen Grenzen, nach Rojava. Hier wird einerseits danach gefragt, ob Rojava eine Alternative zum Nationalstaat darstellt. Und andererseits werden die Folgen des Afrin-Krieges sowohl für Rojava als auch für die Türkei selbst betrachtet. (Quelle: [edition assemblage](https://www.edition-assemblage.de/buecher/kampf-um-afrin/)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Edition Assemblage in Münster, Germany.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit Edition Assemblage in Münster, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Ismail Küpeli lässt sich Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der türkische Staat negiert seit seiner Gründung 1923 die Existenz der kurdischen Bevölkerung in der Türkei und im Nahen Osten. Und selbst heute zielt die türkische Innen- und Außenpolitik darauf ab, die Kurd_innen weder in der Türkei noch in der Region über politische Macht verfügen zu lassen. Der Krieg in den kurdischen Gebieten der Türkei und die Angriffe der Türkei auf die syrisch-kurdische Autonomieregion Rojava sind Facetten der türkischen Politik, die zum Ziel hat, die Kurd_innen in der gesamten Region zurückzudrängen. Während wir einerseits eine große Überscheidung in der gegenwärtigen Politik der AKP-Regierung und ihren Vorgänger_innen erkennen können, ist gleichzeitig in der öffentlichen Debatte der Eindruck vermittelt worden, dass die Kurd_innenpolitik der Türkei in den letzten Jahren sich unvermittelt und unerklärlich mehrfach gewendet hätte. Dabei bleibt unbeachtet, dass der Friedensprozess von der AKP so geführt wurde, dass die Rückkehr des Krieges keine Überraschung ist. Ebenso wird vergessen, dass das „Zuckerbrot“ Friedensprozess immer begleitet war von der „Peitsche“, nämlich die massive Repression gegen die Kurd_innen und die Androhung eines Krieges. Rosa Burç, Meral Çınar, Axel Gehring, Alp Kayserilioğlu, Ismail Küpeli, Kerem Schamberger und Mahir Tokatlı richten mit ihren Beiträgen den Blick auf Zusammenhänge, die in der öffentlichen Debatte unterbelichtet bleiben. So werden sowohl die politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Türkei analysiert, wozu selbstverständlich auch eine intensive Debatte um die Frauenbewegung in der Türkei gehört. Ausgehend von der zentralen Bedeutung der „Kurdenfrage“ gerät dann die Perspektive auf die andere Seite der nationalstaatlichen Grenzen, nach Rojava. Hier wird einerseits danach gefragt, ob Rojava eine Alternative zum Nationalstaat darstellt. Und andererseits werden die Folgen des Afrin-Krieges sowohl für Rojava als auch für die Türkei selbst betrachtet. (Quelle: [edition assemblage](https://www.edition-assemblage.de/buecher/kampf-um-afrin/)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei: Vorwort – Ismail Küpeli | Hauptsache die Kurdjnnen verlieren: Die türkische Nahostpolitik – Ismail Küpeli | Demokratische Autonomie: Staatenlos regieren als gesellschaftliche Alternative zum Nationalstaat in Nordsyrien und der Türkei – Rosa Burç | »Wir sind die Freie Presse« – Journalismus, Rojava und der Kampf um Afrin – Kerem Schamberger | Präsidentialismus alla Turca und kurdophohe Aspekte des Weges dorthin – Mahir Tokatlı | Der Aufschwung der Frauenbewegung in der Türkei – Meral Çınar | Afrin und die Krise der AKP. Zur Geopolitik des innertürkischen Burgfriedens – Axel Gehring | Sieg der Diktatur? Die Türkei nach der Afrin-Invasion und den Wahlen 2018 – Alp Kayserilioğlu | Rojava – die türkische Invasion in Afrin – Michael Wilk | Autor_innen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: state repression Mit einem Umfang von 128 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Ismail Küpeli (Editor) geführt.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Edition Assemblage, Münster, Germany und 2019 präzise ergänzt. Mit 396042051X und 9783960420514 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19066970W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26723118M.
Die zentralen Metadaten zu Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei
- Autor beziehungsweise Autoren: Ismail Küpeli
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Der türkische Staat negiert seit seiner Gründung 1923 die Existenz der kurdischen Bevölkerung in der Türkei und im Nahen Osten. Und selbst heute zielt die türkische Innen- und Außenpolitik darauf ab, die Kurd_innen weder in der Türkei noch in der Region über politische Macht verfügen zu lassen. Der Krieg in den kurdischen Gebieten der Türkei und die Angriffe der Türkei auf die syrisch-kurdische Autonomieregion Rojava sind Facetten der türkischen Politik, die zum Ziel hat, die Kurd_innen in der gesamten Region zurückzudrängen. Während wir einerseits eine große Überscheidung in der gegenwärtigen Politik der AKP-Regierung und ihren Vorgänger_innen erkennen können, ist gleichzeitig in der öffentlichen Debatte der Eindruck vermittelt worden, dass die Kurd_innenpolitik der Türkei in den letzten Jahren sich unvermittelt und unerklärlich mehrfach gewendet hätte. Dabei bleibt unbeachtet, dass der Friedensprozess von der AKP so geführt wurde, dass die Rückkehr des Krieges keine Überraschung ist. Ebenso wird vergessen, dass das „Zuckerbrot“ Friedensprozess immer begleitet war von der „Peitsche“, nämlich die massive Repression gegen die Kurd_innen und die Androhung eines Krieges. Rosa Burç, Meral Çınar, Axel Gehring, Alp Kayserilioğlu, Ismail Küpeli, Kerem Schamberger und Mahir Tokatlı richten mit ihren Beiträgen den Blick auf Zusammenhänge, die in der öffentlichen Debatte unterbelichtet bleiben. So werden sowohl die politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Türkei analysiert, wozu selbstverständlich auch eine intensive Debatte um die Frauenbewegung in der Türkei gehört. Ausgehend von der zentralen Bedeutung der „Kurdenfrage“ gerät dann die Perspektive auf die andere Seite der nationalstaatlichen Grenzen, nach Rojava. Hier wird einerseits danach gefragt, ob Rojava eine Alternative zum Nationalstaat darstellt. Und andererseits werden die Folgen des Afrin-Krieges sowohl für Rojava als auch für die Türkei selbst betrachtet. (Quelle: [edition assemblage](https://www.edition-assemblage.de/buecher/kampf-um-afrin/))
- Ausgabeform: pocket
- Publiziert bei: Edition Assemblage
- Seitenzahl: 128
- Weitere Beteiligte: Ismail Küpeli (Editor)
- Abmessungen: 21 x 14 x cm
- Erscheinungsdatum: 2019
- Titel: Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 396042051X
- Inhaltsübersicht: Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei: Vorwort – Ismail Küpeli | Hauptsache die Kurdjnnen verlieren: Die türkische Nahostpolitik – Ismail Küpeli | Demokratische Autonomie: Staatenlos regieren als gesellschaftliche Alternative zum Nationalstaat in Nordsyrien und der Türkei – Rosa Burç | »Wir sind die Freie Presse« – Journalismus, Rojava und der Kampf um Afrin – Kerem Schamberger | Präsidentialismus alla Turca und kurdophohe Aspekte des Weges dorthin – Mahir Tokatlı | Der Aufschwung der Frauenbewegung in der Türkei – Meral Çınar | Afrin und die Krise der AKP. Zur Geopolitik des innertürkischen Burgfriedens – Axel Gehring | Sieg der Diktatur? Die Türkei nach der Afrin-Invasion und den Wahlen 2018 – Alp Kayserilioğlu | Rojava – die türkische Invasion in Afrin – Michael Wilk | Autor_innen
- Open-Library-Work-ID: OL19066970W
- Thematische Tags: state repression
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783960420514
- Externe Editionsreferenzen: OL26723118M
- Verlagsort: Münster, Germany
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ismail Küpeli, Sachbuch und den Tags state repression, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 396042051X, 9783960420514 und OL19066970W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Edition Assemblage und ist dem Veröffentlichungsort Münster, Germany zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der türkische Staat negiert seit seiner Gründung 1923 die Existenz der kurdischen Bevölkerung in der Türkei und im Nahen Osten. Und selbst heute zielt die türkische Innen- und Außenpolitik darauf ab, die Kurd_innen weder in der Türkei noch in der Region über politische Macht verfügen zu lassen. Der Krieg in den kurdischen Gebieten der Türkei und die Angriffe der Türkei auf die syrisch-kurdische Autonomieregion Rojava sind Facetten der türkischen Politik, die zum Ziel hat, die Kurd_innen in der gesamten Region zurückzudrängen. Während wir einerseits eine große Überscheidung in der gegenwärtigen Politik der AKP-Regierung und ihren Vorgänger_innen erkennen können, ist gleichzeitig in der öffentlichen Debatte der Eindruck vermittelt worden, dass die Kurd_innenpolitik der Türkei in den letzten Jahren sich unvermittelt und unerklärlich mehrfach gewendet hätte. Dabei bleibt unbeachtet, dass der Friedensprozess von der AKP so geführt wurde, dass die Rückkehr des Krieges keine Überraschung ist. Ebenso wird vergessen, dass das „Zuckerbrot“ Friedensprozess immer begleitet war von der „Peitsche“, nämlich die massive Repression gegen die Kurd_innen und die Androhung eines Krieges. Rosa Burç, Meral Çınar, Axel Gehring, Alp Kayserilioğlu, Ismail Küpeli, Kerem Schamberger und Mahir Tokatlı richten mit ihren Beiträgen den Blick auf Zusammenhänge, die in der öffentlichen Debatte unterbelichtet bleiben. So werden sowohl die politische und gesellschaftliche Entwicklungen in der Türkei analysiert, wozu selbstverständlich auch eine intensive Debatte um die Frauenbewegung in der Türkei gehört. Ausgehend von der zentralen Bedeutung der „Kurdenfrage“ gerät dann die Perspektive auf die andere Seite der nationalstaatlichen Grenzen, nach Rojava. Hier wird einerseits danach gefragt, ob Rojava eine Alternative zum Nationalstaat darstellt. Und andererseits werden die Folgen des Afrin-Krieges sowohl für Rojava als auch für die Türkei selbst betrachtet. (Quelle: [edition assemblage](https://www.edition-assemblage.de/buecher/kampf-um-afrin/))
Wie ist das Buch aufgebaut?
Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Kampf um Rojava, Kampf um die Türkei: Vorwort – Ismail Küpeli | Hauptsache die Kurdjnnen verlieren: Die türkische Nahostpolitik – Ismail Küpeli | Demokratische Autonomie: Staatenlos regieren als gesellschaftliche Alternative zum Nationalstaat in Nordsyrien und der Türkei – Rosa Burç | »Wir sind die Freie Presse« – Journalismus, Rojava und der Kampf um Afrin – Kerem Schamberger | Präsidentialismus alla Turca und kurdophohe Aspekte des Weges dorthin – Mahir Tokatlı | Der Aufschwung der Frauenbewegung in der Türkei – Meral Çınar | Afrin und die Krise der AKP. Zur Geopolitik des innertürkischen Burgfriedens – Axel Gehring | Sieg der Diktatur? Die Türkei nach der Afrin-Invasion und den Wahlen 2018 – Alp Kayserilioğlu | Rojava – die türkische Invasion in Afrin – Michael Wilk | Autor_innen
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