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Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

09/06/2026

Lesedauer: 6 min

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt von Henning Mankell, Christine Aguga kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt von Henning Mankell, Christine Aguga - Informationen zur Ausgabe

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Henning Mankell, Christine Aguga - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Inhaltlich lässt sich Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt folgendermaßen zusammenfassen: Bei dem Projekt in Uganda hinterlassen aidskranke Eltern jedem Kind ein so genanntes Erinnerungsbuch. Sie beschreiben die Familiengeschichte, überliefern mit Zeichnungen, Fotos und Texten ihre persönlichen Werte und Hintergründe. Damit die Kinder wissen, wer ihre Eltern waren. "Wir schreiben diese Bücher, damit Erinnerungen lebendig bleiben", sagt eine Frau. "Damit meine Tochter sagen kann: So war mein Vater." Henning Mankell: "Diese Erinnerungs-Bücher könnten in 500, 600 oder 1.000 Jahren zu den bedeutendsten Dokumenten unserer Zeit gehören! Denn sie sind unter so denkwürdigen, tragischen Umständen entstanden. Und oft sogar von Menschen, die nicht mal schreiben können." In seinem Buch beschreibt Mankell seine Begegnungen und Erfahrungen. Es ist ein sehr ehrlicher, persönlicher Bericht. Die Gespräche mit den kranken Eltern haben Mankell, selbst Vater von vier Söhnen, berührt: "Eins hat mich regelrecht schockiert: Diese meist noch jungen Menschen zu treffen, die so sehr leiden. Wissen, dass sie bald ihre Kinder zurücklassen. Sie hatten natürlich große Angst - aber dennoch vor allem eine unglaublich große Würde Die Ausgabe erschien am 2004 bei Zsolnay und ist dem Verlagsstandort Wien zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Henning Mankell, Christine Aguga beschäftigen möchten. Der Verlag Zsolnay und der Verlagsort Wien liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2004 unterstützt dabei, Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt zeitlich korrekt zu klassifizieren. Dass Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.

Worum geht es in Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt?

Die Beschreibung zeigt, dass Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Bei dem Projekt in Uganda hinterlassen aidskranke Eltern jedem Kind ein so genanntes Erinnerungsbuch. Sie beschreiben die Familiengeschichte, überliefern mit Zeichnungen, Fotos und Texten ihre persönlichen Werte und Hintergründe. Damit die Kinder wissen, wer ihre Eltern waren. "Wir schreiben diese Bücher, damit Erinnerungen lebendig bleiben", sagt eine Frau. "Damit meine Tochter sagen kann: So war mein Vater." Henning Mankell: "Diese Erinnerungs-Bücher könnten in 500, 600 oder 1.000 Jahren zu den bedeutendsten Dokumenten unserer Zeit gehören! Denn sie sind unter so denkwürdigen, tragischen Umständen entstanden. Und oft sogar von Menschen, die nicht mal schreiben können." In seinem Buch beschreibt Mankell seine Begegnungen und Erfahrungen. Es ist ein sehr ehrlicher, persönlicher Bericht. Die Gespräche mit den kranken Eltern haben Mankell, selbst Vater von vier Söhnen, berührt: "Eins hat mich regelrecht schockiert: Diese meist noch jungen Menschen zu treffen, die so sehr leiden. Wissen, dass sie bald ihre Kinder zurücklassen. Sie hatten natürlich große Angst - aber dennoch vor allem eine unglaublich große Würde Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Enthält auch | Die Mangopflanze. Über die Schlagwörter Bewältigung, Erlebnisbericht, Familie, Kind, Memoiren, Aids, Auswirkung, Soziale Situation, AIDS-sjuka lässt sich Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Verlag, Ort und Datum - Zsolnay, Wien und 2004 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL26191913W und OL35342338M, OL39807255M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3552052976 als auch die ISBN-13 9783552052970 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Seitenzahl: 142
  2. Ort der Veröffentlichung: Wien
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783552052970
  4. Kurzbeschreibung: Bei dem Projekt in Uganda hinterlassen aidskranke Eltern jedem Kind ein so genanntes Erinnerungsbuch. Sie beschreiben die Familiengeschichte, überliefern mit Zeichnungen, Fotos und Texten ihre persönlichen Werte und Hintergründe. Damit die Kinder wissen, wer ihre Eltern waren. "Wir schreiben diese Bücher, damit Erinnerungen lebendig bleiben", sagt eine Frau. "Damit meine Tochter sagen kann: So war mein Vater." Henning Mankell: "Diese Erinnerungs-Bücher könnten in 500, 600 oder 1.000 Jahren zu den bedeutendsten Dokumenten unserer Zeit gehören! Denn sie sind unter so denkwürdigen, tragischen Umständen entstanden. Und oft sogar von Menschen, die nicht mal schreiben können." In seinem Buch beschreibt Mankell seine Begegnungen und Erfahrungen. Es ist ein sehr ehrlicher, persönlicher Bericht. Die Gespräche mit den kranken Eltern haben Mankell, selbst Vater von vier Söhnen, berührt: "Eins hat mich regelrecht schockiert: Diese meist noch jungen Menschen zu treffen, die so sehr leiden. Wissen, dass sie bald ihre Kinder zurücklassen. Sie hatten natürlich große Angst - aber dennoch vor allem eine unglaublich große Würde
  5. Inhaltsübersicht: Enthält auch | Die Mangopflanze.
  6. Externe Work-Referenz: OL26191913W
  7. Thematische Tags: Bewältigung, Erlebnisbericht, Familie, Kind, Memoiren, Aids, Auswirkung, Soziale Situation, AIDS-sjuka
  8. Sprache: Deutsch
  9. Veröffentlicht am: 2004
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Henning Mankell, Christine Aguga
  11. Verlag: Zsolnay
  12. Titel: Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt
  13. ISBN-10: 3552052976
  14. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  15. Externe Editionsreferenzen: OL35342338M, OL39807255M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt, Henning Mankell, Christine Aguga, Sachbuch und Bewältigung, Erlebnisbericht, Familie, Kind, Memoiren, Aids, Auswirkung, Soziale Situation, AIDS-sjuka schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3552052976, 9783552052970 und OL26191913W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Enthält auch | Die Mangopflanze.

Wie lässt sich Ich sterbe, aber die Erinnerung lebt thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Bewältigung, Erlebnisbericht, Familie, Kind, Memoiren, Aids, Auswirkung, Soziale Situation, AIDS-sjuka, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3552052976 und die ISBN-13 9783552052970.

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