Hat die politische Utopie eine Zukunft? | Beschreibung und Metadaten
01.10.2026
Lesedauer: 13 min
Hat die politische Utopie eine Zukunft? von Richard Saage im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Hat die politische Utopie eine Zukunft? im Überblick
Wer nach einem Buch von Richard Saage aus dem Themenfeld Fiction sucht, findet mit Hat die politische Utopie eine Zukunft? eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Hat die politische Utopie eine Zukunft? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Dieser Sammelband dokumentiert eindrucksvoll, dass mit dem Fall des Realsozialismus nicht notwendig vom Ende der gesellschaftlichen Relevanz der politischen Utopie die Rede sein muss. Zwar besteht Konsens darüber, dass das utopische Denken als geschlossener Systementwurf vorbei ist, doch wird andererseits von einigen Autoren die Möglichkeit zu utopischen Entwürfen als Signum einer lernfähigen Gesellschaft apostrophiert. Geboten wird ein breites Spektrum an politischen und wissenschaftlichen Meinungen. Interessant v.a. die Abschnitte drei und vier, in denen es um die Utopie als regulatives Prinzip und um utopische Potentiale der alternativen Bewegung und des Feminismus geht. Der Herausgeber schreibt dem utopischen Denken gar eine Schlüsselfunktion bei der Sicherung der natürlichen Überlebensbedingungen zu. Am Beispiel des jüngsten Berichts des Club of Rome ("Die erste globale Revolution") wird deutlich, dass wir eine Vision von einer Welt brauchen, "in der wir gerne leben wollen". Rolf Schwendter beschäftigt sich mit Utopien aus dem Umfeld der sozialen Bewegungen, die er mit dem Begriff „Piece-Meal-Utopien" umschreibt. Wortgewaltig argumentiert er dagegen, mit der Desavouierung der Opposition und dem Ende des Realsozialismus "jegliches Nachdenken über grundsätzliche Alternativen gleich mitzuerledigen". Neben J. Fest und H. M. Enzensberger plädiert dagegen E. Jesse für den Verzicht auf jede Form der Utopie, "weil Totalentwürfe die Gesellschaft auf einen Holzweg führen". Dem hält Udo Bermbach die lebensnotwendige, weil lebenserhaltende Funktion der Utopie entgegen und fordert, sie als Überlebensstrategie, "verstanden als jene regulative, die Wirklichkeit übergreifende Idee eines nicht mehr auflösbaren Restes von rationaler Politik", zu begreifen I. Fetscher empfiehlt, den Missionaren zu misstrauen und auf jene Denker zu hören, die ihre Aufgabe als kritische Helfer versehen, "die uns die Augen für das öffnen, was an unserer Gesellschaft" veränderbar ist. J. Strasser entwirft Umrisse einer "aufgeklärten Utopie", die helfen sollte, eine Zukunft in Freiheit für die Menschen zu finden. Schließlich kommt R. Zitelmann bei der Beschäftigung mit den negativen und positiven Seiten der Utopie zu folgendem Fazit: "Vielleicht bedürfen die Menschen in gewissen historischen Phasen der Motivation und der mobilisierenden Kraft großer Zukunftsentwürfe, um in der Realität das zu verändern, was praktisch veränderbar ist." AA (Quelle: [pro zukunft](https://www.prozukunft.org/buecher/hat-die-politische-utopie-eine-zukunft)) Als Veröffentlichungsdatum ist 1992 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Wissenschaftliche Buchgesellschaft in Darmstadt, Germany.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Hat die politische Utopie eine Zukunft? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Fiction interessieren. Gerade wer nach Werken von Richard Saage sucht, sollte Hat die politische Utopie eine Zukunft? näher betrachten. Die Angaben zu Wissenschaftliche Buchgesellschaft und Darmstadt, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1992 lässt sich Hat die politische Utopie eine Zukunft? sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Thematische Einordnung von Hat die politische Utopie eine Zukunft?
Wer wissen möchte, worauf Hat die politische Utopie eine Zukunft? inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Dieser Sammelband dokumentiert eindrucksvoll, dass mit dem Fall des Realsozialismus nicht notwendig vom Ende der gesellschaftlichen Relevanz der politischen Utopie die Rede sein muss. Zwar besteht Konsens darüber, dass das utopische Denken als geschlossener Systementwurf vorbei ist, doch wird andererseits von einigen Autoren die Möglichkeit zu utopischen Entwürfen als Signum einer lernfähigen Gesellschaft apostrophiert. Geboten wird ein breites Spektrum an politischen und wissenschaftlichen Meinungen. Interessant v.a. die Abschnitte drei und vier, in denen es um die Utopie als regulatives Prinzip und um utopische Potentiale der alternativen Bewegung und des Feminismus geht. Der Herausgeber schreibt dem utopischen Denken gar eine Schlüsselfunktion bei der Sicherung der natürlichen Überlebensbedingungen zu. Am Beispiel des jüngsten Berichts des Club of Rome ("Die erste globale Revolution") wird deutlich, dass wir eine Vision von einer Welt brauchen, "in der wir gerne leben wollen". Rolf Schwendter beschäftigt sich mit Utopien aus dem Umfeld der sozialen Bewegungen, die er mit dem Begriff „Piece-Meal-Utopien" umschreibt. Wortgewaltig argumentiert er dagegen, mit der Desavouierung der Opposition und dem Ende des Realsozialismus "jegliches Nachdenken über grundsätzliche Alternativen gleich mitzuerledigen". Neben J. Fest und H. M. Enzensberger plädiert dagegen E. Jesse für den Verzicht auf jede Form der Utopie, "weil Totalentwürfe die Gesellschaft auf einen Holzweg führen". Dem hält Udo Bermbach die lebensnotwendige, weil lebenserhaltende Funktion der Utopie entgegen und fordert, sie als Überlebensstrategie, "verstanden als jene regulative, die Wirklichkeit übergreifende Idee eines nicht mehr auflösbaren Restes von rationaler Politik", zu begreifen I. Fetscher empfiehlt, den Missionaren zu misstrauen und auf jene Denker zu hören, die ihre Aufgabe als kritische Helfer versehen, "die uns die Augen für das öffnen, was an unserer Gesellschaft" veränderbar ist. J. Strasser entwirft Umrisse einer "aufgeklärten Utopie", die helfen sollte, eine Zukunft in Freiheit für die Menschen zu finden. Schließlich kommt R. Zitelmann bei der Beschäftigung mit den negativen und positiven Seiten der Utopie zu folgendem Fazit: "Vielleicht bedürfen die Menschen in gewissen historischen Phasen der Motivation und der mobilisierenden Kraft großer Zukunftsentwürfe, um in der Realität das zu verändern, was praktisch veränderbar ist." AA (Quelle: [pro zukunft](https://www.prozukunft.org/buecher/hat-die-politische-utopie-eine-zukunft)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Richard Saage: Vorwort | Politische Utopie und Totalitarismus | Ernst Nolte: Was ist oder was war die „politische“ Utopie? | Joachim Fest: Leben ohne Utopie | Rainer Zitelmann: Träume vom neuen Menschen | Joachim Petzold: Gedanken beim Lesen zweier Bücher | Hermann Kienner: Rückblick aus dem Jahre 1992 auf das Jahr 1652: Rechtsphilosophisches zum Nowhere des Nowhere | Iring Fetscher: Was ist eine Utopie? Oder: Zur Verwechslung utopischer Ideale mit geschichtsphilosophischen Legitimationsideologien | Abschied vom utopischen Herrschaftswissen der Intellektuellen | Hans Magnus Enzensberger: Gangarten. Ein Nachtrag zur Utopie | Arnhelm Neusüss: Das Heil in der Flucht oder Die vierte Kränkung | Michael Th. Greven: Überlegungen zur kritischen und konservativen Utopie | Elisabeth Lenk: Achronie statt Utopie. Für eine Politik des nicht anwendbaren Geistes | Ferdinand Seibt: „Samtene Revolutionen“ und politische Utopie | Die politische Utopie als regulatives Prinzip | Eckhard Jesse: Politische Utopien auf dem Prüfstand | Udo Bermbach: Die Utopie ist tot – es lebe die Utopie! | Richard Saage: Reflexionen über die Zukunft der politischen Utopie | Johano Strasser: Utopie und Freiheit | Hans Ulrich Seeber: Die Selbstkritik der Utopie | Frank Fahlke: Der Wandel der politischen Utopie | Zum utopischen Potential der alternativen Bewegungen und des Feminismus | Herfried Münkler: Das Ende des Utopiemonopols und die Zukunft des Utopischen | Rolf Schwendter: Zur Standortbestimmung der Utopie 1991 | Helga Grubitzsch/Eva Kaufmann: Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Utopische Momente in der feministischen Diskussion zur Zeit der „Wende“ | Barbara Holland-Cunz: Utopien der anderen Subjekte. Geschlechterverhältnis, Naturverhältnis und nichtteleologische Zeitlichkeit | Frigga Haug: Feminismus als politische Utopie. Notiz | Über die Autorinnen und Autoren | Personenregister Über die Schlagwörter History, Philosophy, Political science, Utopias, Utopian socialism lässt sich Hat die politische Utopie eine Zukunft? auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 268 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Die Angabe Richard Saage (Editor) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20645989W und OL1486350M besonders hilfreich. Verlag, Ort und Datum - Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt, Germany und 1992 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3534118375 und ISBN-13 9783534118373 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Mitwirkende: Richard Saage (Editor)
- Verlag: Wissenschaftliche Buchgesellschaft
- Abmessungen: 22 x x cm
- ISBN-13: 9783534118373
- Umfang: 268 Seiten
- Ort der Veröffentlichung: Darmstadt, Germany
- Format: pocket
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Fiction
- Externe Editionsreferenzen: OL1486350M
- Externe Work-Referenz: OL20645989W
- Veröffentlicht am: 1992
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Richard Saage: Vorwort | Politische Utopie und Totalitarismus | Ernst Nolte: Was ist oder was war die „politische“ Utopie? | Joachim Fest: Leben ohne Utopie | Rainer Zitelmann: Träume vom neuen Menschen | Joachim Petzold: Gedanken beim Lesen zweier Bücher | Hermann Kienner: Rückblick aus dem Jahre 1992 auf das Jahr 1652: Rechtsphilosophisches zum Nowhere des Nowhere | Iring Fetscher: Was ist eine Utopie? Oder: Zur Verwechslung utopischer Ideale mit geschichtsphilosophischen Legitimationsideologien | Abschied vom utopischen Herrschaftswissen der Intellektuellen | Hans Magnus Enzensberger: Gangarten. Ein Nachtrag zur Utopie | Arnhelm Neusüss: Das Heil in der Flucht oder Die vierte Kränkung | Michael Th. Greven: Überlegungen zur kritischen und konservativen Utopie | Elisabeth Lenk: Achronie statt Utopie. Für eine Politik des nicht anwendbaren Geistes | Ferdinand Seibt: „Samtene Revolutionen“ und politische Utopie | Die politische Utopie als regulatives Prinzip | Eckhard Jesse: Politische Utopien auf dem Prüfstand | Udo Bermbach: Die Utopie ist tot – es lebe die Utopie! | Richard Saage: Reflexionen über die Zukunft der politischen Utopie | Johano Strasser: Utopie und Freiheit | Hans Ulrich Seeber: Die Selbstkritik der Utopie | Frank Fahlke: Der Wandel der politischen Utopie | Zum utopischen Potential der alternativen Bewegungen und des Feminismus | Herfried Münkler: Das Ende des Utopiemonopols und die Zukunft des Utopischen | Rolf Schwendter: Zur Standortbestimmung der Utopie 1991 | Helga Grubitzsch/Eva Kaufmann: Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Utopische Momente in der feministischen Diskussion zur Zeit der „Wende“ | Barbara Holland-Cunz: Utopien der anderen Subjekte. Geschlechterverhältnis, Naturverhältnis und nichtteleologische Zeitlichkeit | Frigga Haug: Feminismus als politische Utopie. Notiz | Über die Autorinnen und Autoren | Personenregister
- Buchtitel: Hat die politische Utopie eine Zukunft?
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dieser Sammelband dokumentiert eindrucksvoll, dass mit dem Fall des Realsozialismus nicht notwendig vom Ende der gesellschaftlichen Relevanz der politischen Utopie die Rede sein muss. Zwar besteht Konsens darüber, dass das utopische Denken als geschlossener Systementwurf vorbei ist, doch wird andererseits von einigen Autoren die Möglichkeit zu utopischen Entwürfen als Signum einer lernfähigen Gesellschaft apostrophiert. Geboten wird ein breites Spektrum an politischen und wissenschaftlichen Meinungen. Interessant v.a. die Abschnitte drei und vier, in denen es um die Utopie als regulatives Prinzip und um utopische Potentiale der alternativen Bewegung und des Feminismus geht. Der Herausgeber schreibt dem utopischen Denken gar eine Schlüsselfunktion bei der Sicherung der natürlichen Überlebensbedingungen zu. Am Beispiel des jüngsten Berichts des Club of Rome ("Die erste globale Revolution") wird deutlich, dass wir eine Vision von einer Welt brauchen, "in der wir gerne leben wollen". Rolf Schwendter beschäftigt sich mit Utopien aus dem Umfeld der sozialen Bewegungen, die er mit dem Begriff „Piece-Meal-Utopien" umschreibt. Wortgewaltig argumentiert er dagegen, mit der Desavouierung der Opposition und dem Ende des Realsozialismus "jegliches Nachdenken über grundsätzliche Alternativen gleich mitzuerledigen". Neben J. Fest und H. M. Enzensberger plädiert dagegen E. Jesse für den Verzicht auf jede Form der Utopie, "weil Totalentwürfe die Gesellschaft auf einen Holzweg führen". Dem hält Udo Bermbach die lebensnotwendige, weil lebenserhaltende Funktion der Utopie entgegen und fordert, sie als Überlebensstrategie, "verstanden als jene regulative, die Wirklichkeit übergreifende Idee eines nicht mehr auflösbaren Restes von rationaler Politik", zu begreifen I. Fetscher empfiehlt, den Missionaren zu misstrauen und auf jene Denker zu hören, die ihre Aufgabe als kritische Helfer versehen, "die uns die Augen für das öffnen, was an unserer Gesellschaft" veränderbar ist. J. Strasser entwirft Umrisse einer "aufgeklärten Utopie", die helfen sollte, eine Zukunft in Freiheit für die Menschen zu finden. Schließlich kommt R. Zitelmann bei der Beschäftigung mit den negativen und positiven Seiten der Utopie zu folgendem Fazit: "Vielleicht bedürfen die Menschen in gewissen historischen Phasen der Motivation und der mobilisierenden Kraft großer Zukunftsentwürfe, um in der Realität das zu verändern, was praktisch veränderbar ist." AA (Quelle: [pro zukunft](https://www.prozukunft.org/buecher/hat-die-politische-utopie-eine-zukunft))
- Verfasst von: Richard Saage
- Schlagwörter: History, Philosophy, Political science, Utopias, Utopian socialism
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3534118375
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Hat die politische Utopie eine Zukunft?, Richard Saage, Fiction und History, Philosophy, Political science, Utopias, Utopian socialism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3534118375, 9783534118373 und OL20645989W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3534118375 als auch die ISBN-13 9783534118373 verfügbar.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20645989W sowie die Editions-IDs OL1486350M referenzierbar.
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Richard Saage: Vorwort | Politische Utopie und Totalitarismus | Ernst Nolte: Was ist oder was war die „politische“ Utopie? | Joachim Fest: Leben ohne Utopie | Rainer Zitelmann: Träume vom neuen Menschen | Joachim Petzold: Gedanken beim Lesen zweier Bücher | Hermann Kienner: Rückblick aus dem Jahre 1992 auf das Jahr 1652: Rechtsphilosophisches zum Nowhere des Nowhere | Iring Fetscher: Was ist eine Utopie? Oder: Zur Verwechslung utopischer Ideale mit geschichtsphilosophischen Legitimationsideologien | Abschied vom utopischen Herrschaftswissen der Intellektuellen | Hans Magnus Enzensberger: Gangarten. Ein Nachtrag zur Utopie | Arnhelm Neusüss: Das Heil in der Flucht oder Die vierte Kränkung | Michael Th. Greven: Überlegungen zur kritischen und konservativen Utopie | Elisabeth Lenk: Achronie statt Utopie. Für eine Politik des nicht anwendbaren Geistes | Ferdinand Seibt: „Samtene Revolutionen“ und politische Utopie | Die politische Utopie als regulatives Prinzip | Eckhard Jesse: Politische Utopien auf dem Prüfstand | Udo Bermbach: Die Utopie ist tot – es lebe die Utopie! | Richard Saage: Reflexionen über die Zukunft der politischen Utopie | Johano Strasser: Utopie und Freiheit | Hans Ulrich Seeber: Die Selbstkritik der Utopie | Frank Fahlke: Der Wandel der politischen Utopie | Zum utopischen Potential der alternativen Bewegungen und des Feminismus | Herfried Münkler: Das Ende des Utopiemonopols und die Zukunft des Utopischen | Rolf Schwendter: Zur Standortbestimmung der Utopie 1991 | Helga Grubitzsch/Eva Kaufmann: Ohne Frauen ist kein Staat zu machen. Utopische Momente in der feministischen Diskussion zur Zeit der „Wende“ | Barbara Holland-Cunz: Utopien der anderen Subjekte. Geschlechterverhältnis, Naturverhältnis und nichtteleologische Zeitlichkeit | Frigga Haug: Feminismus als politische Utopie. Notiz | Über die Autorinnen und Autoren | Personenregister
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