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Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil | Buchprofil und Inhaltsübersicht

30.09.2026

Lesedauer: 9 min

Alle Kerninfos zu Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich: 2. Teil von Günther Buchinger, Elisabeth Oberhaidacher-Herzig, Christina Wais-Wolf auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Günther Buchinger, Elisabeth Oberhaidacher-Herzig, Christina Wais-Wolf aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Krenstetten Bis Zwettl fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Teil 2: "Der fünfte Band des Österreichischen Corpus Vitrearum umfasst im zweiten Teil des Bundeslandes Niederösterreich so bedeutende Standorte wie die Pfarrkirche St. Stephan in Weiten mit einem Bestand von 100 Glasgemälden; einige stammen - ebenso wie die stilistisch zugehörigen Scheiben aus der Pfarrkirche hl. Erhard in Zelking - aus einer Großwerkstatt, deren Sitz in Melk vermutet werden kann. In der Stadt Wiener Neustadt reicht der Bogen von Glasbildern des 14. und 15. Jahrhunderts im Neukloster - darunter wichtige Werke, die eine Vorstufe zu den Glasgemälden der Herzogswerkstatt darstellen - bis hin zu den letzten erhaltenen monumentalen Bildfenstern der Renaissance in Österreich in der Georgskapelle der Burg mit dem einzigartigen Kaiserfenster. Eine Reihe von weiteren singulären Glasgemälden, etwa die stehenden Heiligenfiguren in einem Chorfenster der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Krenstetten, ergänzt das Bild der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glasmalerei im Bundesland Niederösterreich. Darüber hinaus wird der einzige in Österreich erhaltene Scheibenriss aus dem 14. Jahrhundert im Benediktinerstift Seitenstetten vorgestellt."-- |c Publisher's website. Teil 3: "Der fünfte Band des Österreichischen Corpus Vitrearum beinhaltet im dritten Teil des Bundeslandes Niederösterreich historisch gewachsene Sammlungen. In der im Biedermeier als Gesamtkunstwerk errichteten und ausgestatteten Franzensburg in Laxenburg konnte erstmals für einige Bestände die bisher ungeklärte Provenienz nachgewiesen werden, darunter von Standorten, die heute nicht mehr existieren, wie etwa die Maßwerkreste des späten 14. Jahrhunderts aus dem Stift Säusenstein. Die spätromantische, zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Burganlage von Kreuzenstein bewahrt mittelalterliche Glasgemälde unterschiedlichster Provenienz, die einen besonderen Sammlungsschwerpunkt bildeten, da sie im Historismus zur Vorstellung mittelalterlicher Burgenausstattungen gehörten. Darunter befinden sich auch auf Umwegen aus Stift Heiligenkreuz gekommene Scheiben des 13. Jahrhunderts. Das Diözesanmuseum in St. Pölten beherbergt mit der wichtigen Zimelie der Stephanusscheibe aus Eggenburg das einzige erhaltene Werk der monumentalen Glasmalerei aus dem Kontext der Donauschule. Zwei historisch bemerkenswerte Glasbilder im Stadtmuseum Wiener Neustadt komplettieren den reichen Bestand

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Günther Buchinger, Elisabeth Oberhaidacher-Herzig, Christina Wais-Wolf lässt sich Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Teil 2: "Der fünfte Band des Österreichischen Corpus Vitrearum umfasst im zweiten Teil des Bundeslandes Niederösterreich so bedeutende Standorte wie die Pfarrkirche St. Stephan in Weiten mit einem Bestand von 100 Glasgemälden; einige stammen - ebenso wie die stilistisch zugehörigen Scheiben aus der Pfarrkirche hl. Erhard in Zelking - aus einer Großwerkstatt, deren Sitz in Melk vermutet werden kann. In der Stadt Wiener Neustadt reicht der Bogen von Glasbildern des 14. und 15. Jahrhunderts im Neukloster - darunter wichtige Werke, die eine Vorstufe zu den Glasgemälden der Herzogswerkstatt darstellen - bis hin zu den letzten erhaltenen monumentalen Bildfenstern der Renaissance in Österreich in der Georgskapelle der Burg mit dem einzigartigen Kaiserfenster. Eine Reihe von weiteren singulären Glasgemälden, etwa die stehenden Heiligenfiguren in einem Chorfenster der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Krenstetten, ergänzt das Bild der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glasmalerei im Bundesland Niederösterreich. Darüber hinaus wird der einzige in Österreich erhaltene Scheibenriss aus dem 14. Jahrhundert im Benediktinerstift Seitenstetten vorgestellt."-- |c Publisher's website. Teil 3: "Der fünfte Band des Österreichischen Corpus Vitrearum beinhaltet im dritten Teil des Bundeslandes Niederösterreich historisch gewachsene Sammlungen. In der im Biedermeier als Gesamtkunstwerk errichteten und ausgestatteten Franzensburg in Laxenburg konnte erstmals für einige Bestände die bisher ungeklärte Provenienz nachgewiesen werden, darunter von Standorten, die heute nicht mehr existieren, wie etwa die Maßwerkreste des späten 14. Jahrhunderts aus dem Stift Säusenstein. Die spätromantische, zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Burganlage von Kreuzenstein bewahrt mittelalterliche Glasgemälde unterschiedlichster Provenienz, die einen besonderen Sammlungsschwerpunkt bildeten, da sie im Historismus zur Vorstellung mittelalterlicher Burgenausstattungen gehörten. Darunter befinden sich auch auf Umwegen aus Stift Heiligenkreuz gekommene Scheiben des 13. Jahrhunderts. Das Diözesanmuseum in St. Pölten beherbergt mit der wichtigen Zimelie der Stephanusscheibe aus Eggenburg das einzige erhaltene Werk der monumentalen Glasmalerei aus dem Kontext der Donauschule. Zwei historisch bemerkenswerte Glasbilder im Stadtmuseum Wiener Neustadt komplettieren den reichen Bestand Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Glass painting and staining, Medieval Glass painting and staining, Glasmalerei, Geschichte 500-1500

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL28819824W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL39588498M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Untertitel: Krenstetten Bis Zwettl
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Gewicht: 4.159
  4. Verfasst von: Günther Buchinger, Elisabeth Oberhaidacher-Herzig, Christina Wais-Wolf
  5. Verlag: Bohlau Verlag GmbH u. Co. KG
  6. Erscheinungsdatum: 2015
  7. Sprache: Deutsch
  8. Seitenzahl: 689
  9. Kurzbeschreibung: Teil 2: "Der fünfte Band des Österreichischen Corpus Vitrearum umfasst im zweiten Teil des Bundeslandes Niederösterreich so bedeutende Standorte wie die Pfarrkirche St. Stephan in Weiten mit einem Bestand von 100 Glasgemälden; einige stammen - ebenso wie die stilistisch zugehörigen Scheiben aus der Pfarrkirche hl. Erhard in Zelking - aus einer Großwerkstatt, deren Sitz in Melk vermutet werden kann. In der Stadt Wiener Neustadt reicht der Bogen von Glasbildern des 14. und 15. Jahrhunderts im Neukloster - darunter wichtige Werke, die eine Vorstufe zu den Glasgemälden der Herzogswerkstatt darstellen - bis hin zu den letzten erhaltenen monumentalen Bildfenstern der Renaissance in Österreich in der Georgskapelle der Burg mit dem einzigartigen Kaiserfenster. Eine Reihe von weiteren singulären Glasgemälden, etwa die stehenden Heiligenfiguren in einem Chorfenster der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Krenstetten, ergänzt das Bild der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glasmalerei im Bundesland Niederösterreich. Darüber hinaus wird der einzige in Österreich erhaltene Scheibenriss aus dem 14. Jahrhundert im Benediktinerstift Seitenstetten vorgestellt."-- |c Publisher's website. Teil 3: "Der fünfte Band des Österreichischen Corpus Vitrearum beinhaltet im dritten Teil des Bundeslandes Niederösterreich historisch gewachsene Sammlungen. In der im Biedermeier als Gesamtkunstwerk errichteten und ausgestatteten Franzensburg in Laxenburg konnte erstmals für einige Bestände die bisher ungeklärte Provenienz nachgewiesen werden, darunter von Standorten, die heute nicht mehr existieren, wie etwa die Maßwerkreste des späten 14. Jahrhunderts aus dem Stift Säusenstein. Die spätromantische, zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Burganlage von Kreuzenstein bewahrt mittelalterliche Glasgemälde unterschiedlichster Provenienz, die einen besonderen Sammlungsschwerpunkt bildeten, da sie im Historismus zur Vorstellung mittelalterlicher Burgenausstattungen gehörten. Darunter befinden sich auch auf Umwegen aus Stift Heiligenkreuz gekommene Scheiben des 13. Jahrhunderts. Das Diözesanmuseum in St. Pölten beherbergt mit der wichtigen Zimelie der Stephanusscheibe aus Eggenburg das einzige erhaltene Werk der monumentalen Glasmalerei aus dem Kontext der Donauschule. Zwei historisch bemerkenswerte Glasbilder im Stadtmuseum Wiener Neustadt komplettieren den reichen Bestand
  10. Buchtitel: Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil
  11. Externe Work-Referenz: OL28819824W
  12. Externe Editionsreferenzen: OL39588498M
  13. Schlagwörter: Glass painting and staining, Medieval Glass painting and staining, Glasmalerei, Geschichte 500-1500
  14. ISBN-13: 9783205796374

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Günther Buchinger, Elisabeth Oberhaidacher-Herzig, Christina Wais-Wolf, Sachbuch und den Tags Glass painting and staining, Medieval Glass painting and staining, Glasmalerei, Geschichte 500-1500, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Häufige Fragen zu Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL28819824W und die Editionsreferenzen OL39588498M.

Wie lässt sich Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Teil 2: "Der fünfte Band des Österreichischen Corpus Vitrearum umfasst im zweiten Teil des Bundeslandes Niederösterreich so bedeutende Standorte wie die Pfarrkirche St. Stephan in Weiten mit einem Bestand von 100 Glasgemälden; einige stammen - ebenso wie die stilistisch zugehörigen Scheiben aus der Pfarrkirche hl. Erhard in Zelking - aus einer Großwerkstatt, deren Sitz in Melk vermutet werden kann. In der Stadt Wiener Neustadt reicht der Bogen von Glasbildern des 14. und 15. Jahrhunderts im Neukloster - darunter wichtige Werke, die eine Vorstufe zu den Glasgemälden der Herzogswerkstatt darstellen - bis hin zu den letzten erhaltenen monumentalen Bildfenstern der Renaissance in Österreich in der Georgskapelle der Burg mit dem einzigartigen Kaiserfenster. Eine Reihe von weiteren singulären Glasgemälden, etwa die stehenden Heiligenfiguren in einem Chorfenster der Pfarr- und Wallfahrtskirche von Krenstetten, ergänzt das Bild der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Glasmalerei im Bundesland Niederösterreich. Darüber hinaus wird der einzige in Österreich erhaltene Scheibenriss aus dem 14. Jahrhundert im Benediktinerstift Seitenstetten vorgestellt."-- |c Publisher's website. Teil 3: "Der fünfte Band des Österreichischen Corpus Vitrearum beinhaltet im dritten Teil des Bundeslandes Niederösterreich historisch gewachsene Sammlungen. In der im Biedermeier als Gesamtkunstwerk errichteten und ausgestatteten Franzensburg in Laxenburg konnte erstmals für einige Bestände die bisher ungeklärte Provenienz nachgewiesen werden, darunter von Standorten, die heute nicht mehr existieren, wie etwa die Maßwerkreste des späten 14. Jahrhunderts aus dem Stift Säusenstein. Die spätromantische, zu Beginn des 20. Jahrhunderts erbaute Burganlage von Kreuzenstein bewahrt mittelalterliche Glasgemälde unterschiedlichster Provenienz, die einen besonderen Sammlungsschwerpunkt bildeten, da sie im Historismus zur Vorstellung mittelalterlicher Burgenausstattungen gehörten. Darunter befinden sich auch auf Umwegen aus Stift Heiligenkreuz gekommene Scheiben des 13. Jahrhunderts. Das Diözesanmuseum in St. Pölten beherbergt mit der wichtigen Zimelie der Stephanusscheibe aus Eggenburg das einzige erhaltene Werk der monumentalen Glasmalerei aus dem Kontext der Donauschule. Zwei historisch bemerkenswerte Glasbilder im Stadtmuseum Wiener Neustadt komplettieren den reichen Bestand

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die Mittelalterlichen Glasgemalde in Niederosterreich : 2. Teil?

Der Untertitel Krenstetten Bis Zwettl präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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