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Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

30.09.2026

(Zuletzt aktualisiert: 03.10.2026)

Lesedauer: 13 min

Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? von Gabi Burgstaller im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Selbstbestimmt oder fremdbestimmt?: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Gabi Burgstaller - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel über die Entstehung der Inhalte in Massenmedien wird bei Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Holzhausen in Wien.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Angaben zu Holzhausen und Wien stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Gerade wer nach Werken von Gabi Burgstaller sucht, sollte Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? näher betrachten.

Worum geht es in Selbstbestimmt oder fremdbestimmt??

Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Die Interviewer -- | Die Interviews -- | Gabi Burgstaller : "Jede Gesellschaft hat die Medien, die sie verdient" : wenn zwei Parteien über etwas diskutieren, muss oft einer die Gegenposition vom anderen vertreten, sonst wird er von den Medien nicht gehört -- Barbara Dürnberger | Matthias Cremer : "Pressefotografen sollen ihre eigene Geschichte erzählen" : ein Bild muss zum Text passen und fehlende Einzelheiten betonen -- Michael Oberbichler | Michael Fleischhacker : "Die Agenda setzt der Mythos" : Medien wiederholen Inhalte immer wieder -- Paulina Parvanov | Karin Gastinger : "Das schlechte Bild der Justiz ist eine Folge der verzerrten medialen Darstellung" : die Bevölkerung will von einer Justizministerin gar nichts hören : politische Vermarktung hängt von der Funktion ab, die jemand bekleidet -- Franz Hubik | Josef Kaiina : "Ich habe die kronen Zeitung nie als einen Hort des Bösen betrachtet" : die Boulevardzeitung hat zu viele Leser, um sich das Stigma der Parteilichkeit anzutun -- Michael Oberbichler | Daniel Kapp : "Politik wird zur Big-Brother-Show" : Medien und Politik verlieren sich in ihrer eigenen Parallelwelt : beim Publikum bleibt nur mehr ein Inforauschen ohne Gehalt über -- Franz Hubik | Herbert Kickl : "Bauch sticht Kopf" : Journalisten reagieren stärker auf emotionale Botschaften als auf rationale Politiker müssen auffallen, um medial gehört zu werden -- Franz Hubik | Angelika Kofier : "Journalisten agieren nicht im luftleeren Raum" : Medieninhalte können umso leichter punkten, je höher die persönliche Relevanz von den Rezipienten empfunden wird -- Michael Oberbichler | Andreas Koller : "Als Journalist hat man eine gesunde Skepsis gegenüber Presseaussendungen" : eine zentrale Macht, die alle medialen Inhalte bestimmt, gibt es nicht | Barbara Dürnberger | Florian Krenkel : "Die Message muss kurz und knackig transportiert werden" : Besonnenheit, Ethik und Professionalität sind sowohl in der PR als auch im Journalismus gefragt -- Julia Karzel | Ulrike Lunacek : "Es ist ein ständiger Kampf darum, sein Thema in die Medien zu bringen" : als Politiker muss man sich aber auch kritisieren lassen können -- Paulina Parvanov | Gerald Mandlbauer : "Die Mehrheit hat nicht immer recht" : earum es wichtig ist, manchmal gegen die Meinung des Stammtisches zu schreiben -- Mathias Slezak | Christian Nusser : "Medien spielen als Überbringer der schlechten Nachricht 'mitgehangen, mitgefangen'" : Medien sollten in der Politikberichterstattung sachbezogen argumentieren und eine negative Schlagseite vermeiden -- Michael Oberbichler | Claus Reitan : "Man muss dem Volk auf's Maul schauen, aber nicht nach dem Mund schreiben" : Transparenz und Partizipation sind die Schlagwörter des modernen Journalismus -- Julia Karzel | Andreas Rudas : "Einen Politiker wirklich bekannt zu machen, ist nur über Kontroverse möglich" : ein Volksvertreter kann unintelligent und ahnungslos sein, über gekaufte Printstrukturen kann man ihn trotzdem als eloquenten Visionär darstellen -- Barbara Dürnberger | Siegmar Schlager : "Das Umfeld der Medien hat sich völlig verändert, darauf muss man dringend reagieren" : der Druck des Internets wird immer größer -- Barbara Dürnberger | Susanne Schnabl-Wunderlich : "Sobald jemand Druck ausübt, hört der Spaß auf" : Versuche, die Berichterstattung zu beeinflussen, werden meist als gut gemeinte Ratschläge getarnt -- Franz Hubik | Robert Stoppacher : "Die Durchlässigkeit von Interventionen gibt es nicht mehr" : Selbstbewusstere Journalisten sind ein Grund dafür -- Paulina Parvanov | Feri Thierry : "Der Boulevard ist eine überschätzte Macht" : in der Politik soll man keine Aktivitäten von auflagenstarken Zeitungen ableiten -- Michael Oberbichler | Alexander van der Bellen : "Ich tue dir einen Gefallen, du tust mir einen Gefallen : das ist nicht nur bei der Mafia so" : über das zwiespältige Verhältnis von Journalisten und Politikern -- Julia Karzel | Stefan Wagner : "Die Geschichten erfinden sich von selbst" : der Journalist ist eher Berichterstatter als Themensetzer -- Paulina Parvanov | Eva Weissenberger : "Die beste Bestechung ist ein guter Zund" : Journalisten sind durch brisante Informationen korrumpierbar Die Hand, die einen mit Nachrichtenmaterial füttert, beißt man nicht -- Franz Hubik | Anita Zielina : "Journalismus muss heute als ein Dialog mit dem Leser funktionieren" : soziale Medien sind ein zusätzlicher, eigenständiger Medienkanal geworden : nicht die einzige Veränderung, die Journalismus erfährt -- Julia Karzel | Axel Zuschmann : "Man darf nicht lügen, aber man muss auch nicht alles sagen" : kein Journalist lässt sich gerne vorschreiben, was er veröffentlichen soll : aber es lassen sich Kompromisse erarbeiten -- Julia Karzel-- Die Sponsoren. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? thematisch schneller einzuordnen: Journalism, Political aspects, Interviews, Influence, Journalists, Reporters and reporting, Journalism and public relations

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL41223466W und OL55999859M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Holzhausen, den Ort Wien und das Datum 2013 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Selbstbestimmt oder fremdbestimmt?

  1. Erscheinungsdatum: 2013
  2. Titel: Selbstbestimmt oder fremdbestimmt?
  3. Externe Editionsreferenzen: OL55999859M
  4. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Die Interviewer -- | Die Interviews -- | Gabi Burgstaller : "Jede Gesellschaft hat die Medien, die sie verdient" : wenn zwei Parteien über etwas diskutieren, muss oft einer die Gegenposition vom anderen vertreten, sonst wird er von den Medien nicht gehört -- Barbara Dürnberger | Matthias Cremer : "Pressefotografen sollen ihre eigene Geschichte erzählen" : ein Bild muss zum Text passen und fehlende Einzelheiten betonen -- Michael Oberbichler | Michael Fleischhacker : "Die Agenda setzt der Mythos" : Medien wiederholen Inhalte immer wieder -- Paulina Parvanov | Karin Gastinger : "Das schlechte Bild der Justiz ist eine Folge der verzerrten medialen Darstellung" : die Bevölkerung will von einer Justizministerin gar nichts hören : politische Vermarktung hängt von der Funktion ab, die jemand bekleidet -- Franz Hubik | Josef Kaiina : "Ich habe die kronen Zeitung nie als einen Hort des Bösen betrachtet" : die Boulevardzeitung hat zu viele Leser, um sich das Stigma der Parteilichkeit anzutun -- Michael Oberbichler | Daniel Kapp : "Politik wird zur Big-Brother-Show" : Medien und Politik verlieren sich in ihrer eigenen Parallelwelt : beim Publikum bleibt nur mehr ein Inforauschen ohne Gehalt über -- Franz Hubik | Herbert Kickl : "Bauch sticht Kopf" : Journalisten reagieren stärker auf emotionale Botschaften als auf rationale Politiker müssen auffallen, um medial gehört zu werden -- Franz Hubik | Angelika Kofier : "Journalisten agieren nicht im luftleeren Raum" : Medieninhalte können umso leichter punkten, je höher die persönliche Relevanz von den Rezipienten empfunden wird -- Michael Oberbichler | Andreas Koller : "Als Journalist hat man eine gesunde Skepsis gegenüber Presseaussendungen" : eine zentrale Macht, die alle medialen Inhalte bestimmt, gibt es nicht | Barbara Dürnberger | Florian Krenkel : "Die Message muss kurz und knackig transportiert werden" : Besonnenheit, Ethik und Professionalität sind sowohl in der PR als auch im Journalismus gefragt -- Julia Karzel | Ulrike Lunacek : "Es ist ein ständiger Kampf darum, sein Thema in die Medien zu bringen" : als Politiker muss man sich aber auch kritisieren lassen können -- Paulina Parvanov | Gerald Mandlbauer : "Die Mehrheit hat nicht immer recht" : earum es wichtig ist, manchmal gegen die Meinung des Stammtisches zu schreiben -- Mathias Slezak | Christian Nusser : "Medien spielen als Überbringer der schlechten Nachricht 'mitgehangen, mitgefangen'" : Medien sollten in der Politikberichterstattung sachbezogen argumentieren und eine negative Schlagseite vermeiden -- Michael Oberbichler | Claus Reitan : "Man muss dem Volk auf's Maul schauen, aber nicht nach dem Mund schreiben" : Transparenz und Partizipation sind die Schlagwörter des modernen Journalismus -- Julia Karzel | Andreas Rudas : "Einen Politiker wirklich bekannt zu machen, ist nur über Kontroverse möglich" : ein Volksvertreter kann unintelligent und ahnungslos sein, über gekaufte Printstrukturen kann man ihn trotzdem als eloquenten Visionär darstellen -- Barbara Dürnberger | Siegmar Schlager : "Das Umfeld der Medien hat sich völlig verändert, darauf muss man dringend reagieren" : der Druck des Internets wird immer größer -- Barbara Dürnberger | Susanne Schnabl-Wunderlich : "Sobald jemand Druck ausübt, hört der Spaß auf" : Versuche, die Berichterstattung zu beeinflussen, werden meist als gut gemeinte Ratschläge getarnt -- Franz Hubik | Robert Stoppacher : "Die Durchlässigkeit von Interventionen gibt es nicht mehr" : Selbstbewusstere Journalisten sind ein Grund dafür -- Paulina Parvanov | Feri Thierry : "Der Boulevard ist eine überschätzte Macht" : in der Politik soll man keine Aktivitäten von auflagenstarken Zeitungen ableiten -- Michael Oberbichler | Alexander van der Bellen : "Ich tue dir einen Gefallen, du tust mir einen Gefallen : das ist nicht nur bei der Mafia so" : über das zwiespältige Verhältnis von Journalisten und Politikern -- Julia Karzel | Stefan Wagner : "Die Geschichten erfinden sich von selbst" : der Journalist ist eher Berichterstatter als Themensetzer -- Paulina Parvanov | Eva Weissenberger : "Die beste Bestechung ist ein guter Zund" : Journalisten sind durch brisante Informationen korrumpierbar Die Hand, die einen mit Nachrichtenmaterial füttert, beißt man nicht -- Franz Hubik | Anita Zielina : "Journalismus muss heute als ein Dialog mit dem Leser funktionieren" : soziale Medien sind ein zusätzlicher, eigenständiger Medienkanal geworden : nicht die einzige Veränderung, die Journalismus erfährt -- Julia Karzel | Axel Zuschmann : "Man darf nicht lügen, aber man muss auch nicht alles sagen" : kein Journalist lässt sich gerne vorschreiben, was er veröffentlichen soll : aber es lassen sich Kompromisse erarbeiten -- Julia Karzel-- Die Sponsoren.
  5. Schlagwörter: Journalism, Political aspects, Interviews, Influence, Journalists, Reporters and reporting, Journalism and public relations
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Gabi Burgstaller
  7. Seitenzahl: 177
  8. Verlagsort: Wien
  9. ISBN-13: 9783902868787
  10. Externe Work-Referenz: OL41223466W
  11. Ergänzender Titelzusatz: über die Entstehung der Inhalte in Massenmedien
  12. Verlag: Holzhausen
  13. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  14. Primäre Kategorie: Sachbuch

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Selbstbestimmt oder fremdbestimmt?, Gabi Burgstaller, Sachbuch und Journalism, Political aspects, Interviews, Influence, Journalists, Reporters and reporting, Journalism and public relations schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wer sollte sich für Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? interessieren?

Besonders relevant ist Selbstbestimmt oder fremdbestimmt? für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Gabi Burgstaller betrachten möchten.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2013 bei Holzhausen und ist dem Veröffentlichungsort Wien zugeordnet.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Die Interviewer -- | Die Interviews -- | Gabi Burgstaller : "Jede Gesellschaft hat die Medien, die sie verdient" : wenn zwei Parteien über etwas diskutieren, muss oft einer die Gegenposition vom anderen vertreten, sonst wird er von den Medien nicht gehört -- Barbara Dürnberger | Matthias Cremer : "Pressefotografen sollen ihre eigene Geschichte erzählen" : ein Bild muss zum Text passen und fehlende Einzelheiten betonen -- Michael Oberbichler | Michael Fleischhacker : "Die Agenda setzt der Mythos" : Medien wiederholen Inhalte immer wieder -- Paulina Parvanov | Karin Gastinger : "Das schlechte Bild der Justiz ist eine Folge der verzerrten medialen Darstellung" : die Bevölkerung will von einer Justizministerin gar nichts hören : politische Vermarktung hängt von der Funktion ab, die jemand bekleidet -- Franz Hubik | Josef Kaiina : "Ich habe die kronen Zeitung nie als einen Hort des Bösen betrachtet" : die Boulevardzeitung hat zu viele Leser, um sich das Stigma der Parteilichkeit anzutun -- Michael Oberbichler | Daniel Kapp : "Politik wird zur Big-Brother-Show" : Medien und Politik verlieren sich in ihrer eigenen Parallelwelt : beim Publikum bleibt nur mehr ein Inforauschen ohne Gehalt über -- Franz Hubik | Herbert Kickl : "Bauch sticht Kopf" : Journalisten reagieren stärker auf emotionale Botschaften als auf rationale Politiker müssen auffallen, um medial gehört zu werden -- Franz Hubik | Angelika Kofier : "Journalisten agieren nicht im luftleeren Raum" : Medieninhalte können umso leichter punkten, je höher die persönliche Relevanz von den Rezipienten empfunden wird -- Michael Oberbichler | Andreas Koller : "Als Journalist hat man eine gesunde Skepsis gegenüber Presseaussendungen" : eine zentrale Macht, die alle medialen Inhalte bestimmt, gibt es nicht | Barbara Dürnberger | Florian Krenkel : "Die Message muss kurz und knackig transportiert werden" : Besonnenheit, Ethik und Professionalität sind sowohl in der PR als auch im Journalismus gefragt -- Julia Karzel | Ulrike Lunacek : "Es ist ein ständiger Kampf darum, sein Thema in die Medien zu bringen" : als Politiker muss man sich aber auch kritisieren lassen können -- Paulina Parvanov | Gerald Mandlbauer : "Die Mehrheit hat nicht immer recht" : earum es wichtig ist, manchmal gegen die Meinung des Stammtisches zu schreiben -- Mathias Slezak | Christian Nusser : "Medien spielen als Überbringer der schlechten Nachricht 'mitgehangen, mitgefangen'" : Medien sollten in der Politikberichterstattung sachbezogen argumentieren und eine negative Schlagseite vermeiden -- Michael Oberbichler | Claus Reitan : "Man muss dem Volk auf's Maul schauen, aber nicht nach dem Mund schreiben" : Transparenz und Partizipation sind die Schlagwörter des modernen Journalismus -- Julia Karzel | Andreas Rudas : "Einen Politiker wirklich bekannt zu machen, ist nur über Kontroverse möglich" : ein Volksvertreter kann unintelligent und ahnungslos sein, über gekaufte Printstrukturen kann man ihn trotzdem als eloquenten Visionär darstellen -- Barbara Dürnberger | Siegmar Schlager : "Das Umfeld der Medien hat sich völlig verändert, darauf muss man dringend reagieren" : der Druck des Internets wird immer größer -- Barbara Dürnberger | Susanne Schnabl-Wunderlich : "Sobald jemand Druck ausübt, hört der Spaß auf" : Versuche, die Berichterstattung zu beeinflussen, werden meist als gut gemeinte Ratschläge getarnt -- Franz Hubik | Robert Stoppacher : "Die Durchlässigkeit von Interventionen gibt es nicht mehr" : Selbstbewusstere Journalisten sind ein Grund dafür -- Paulina Parvanov | Feri Thierry : "Der Boulevard ist eine überschätzte Macht" : in der Politik soll man keine Aktivitäten von auflagenstarken Zeitungen ableiten -- Michael Oberbichler | Alexander van der Bellen : "Ich tue dir einen Gefallen, du tust mir einen Gefallen : das ist nicht nur bei der Mafia so" : über das zwiespältige Verhältnis von Journalisten und Politikern -- Julia Karzel | Stefan Wagner : "Die Geschichten erfinden sich von selbst" : der Journalist ist eher Berichterstatter als Themensetzer -- Paulina Parvanov | Eva Weissenberger : "Die beste Bestechung ist ein guter Zund" : Journalisten sind durch brisante Informationen korrumpierbar Die Hand, die einen mit Nachrichtenmaterial füttert, beißt man nicht -- Franz Hubik | Anita Zielina : "Journalismus muss heute als ein Dialog mit dem Leser funktionieren" : soziale Medien sind ein zusätzlicher, eigenständiger Medienkanal geworden : nicht die einzige Veränderung, die Journalismus erfährt -- Julia Karzel | Axel Zuschmann : "Man darf nicht lügen, aber man muss auch nicht alles sagen" : kein Journalist lässt sich gerne vorschreiben, was er veröffentlichen soll : aber es lassen sich Kompromisse erarbeiten -- Julia Karzel-- Die Sponsoren.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Selbstbestimmt oder fremdbestimmt??

Der Untertitel über die Entstehung der Inhalte in Massenmedien präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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