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Eine Reise in die Schweiz | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

30.09.2026

(Zuletzt aktualisiert: 03.10.2026)

Lesedauer: 8 min

Eine Reise in die Schweiz von Georg Ruppelt, Joachim Wolschke-Bulmahn, Hubertus Fischer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Eine Reise in die Schweiz | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Eine Reise in die Schweiz | Buch, Verlag und Erscheinungsjahr

Alles Wichtige zu Eine Reise in die Schweiz

Eine Reise in die Schweiz gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Georg Ruppelt, Joachim Wolschke-Bulmahn, Hubertus Fischer - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel das Reisetagebuch des hannoverschen Hofgärtners Heinrich Ludolph Wendland aus dem Jahr 1820 ergänzt den Haupttitel Eine Reise in die Schweiz sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Eine Reise in die Schweiz folgendermaßen zusammenfassen: Die Herrenhäuser Hofgärtner Johann Christoph Wendland (1755-1828), Heinrich Ludolph Wendland (1792-1869) und Hermann Wendland (1823-1903) waren über ein Jahrhundert für den Berggarten zuständig. Sie entwickelten ihn zu einem Botanischen Garten von internationalem Niveau, der in Bezug auf einzelne Pflanzenarten mit Kew Gardens durchaus ebenbürtig war. Reisen innerhalb Europas und nach Übersee, auf denen Pflanzen gesammelt werden konnten, spielten beim Aufbau und der Entwicklung des Pflanzenbestandes eine herausragende Rolle. Eine dieser Reisen führte Heinrich Ludolph Wendland im Jahr 1820 durch verschiedene deutsche Staaten nach Österreich und in die Schweiz. Hauptziele der Reise waren der Kontakt zu anderen Fachleuten wie Botanikern, Pflanzenhändlern und Gartenkünstlern und das Sammeln alpiner Pflanzen, um die Pflanzensammlungen des Berggartens entsprechend bereichern zu können. Seine mehrmonatige Reise hielt Heinrich Ludolph Wendland in einem mehr als 100 Seiten umfassenden Reisetagebuch fest. Solche Reiseberichte und Reisetagebücher sind für die gartenhistorische Forschung Quellen von herausragender Bedeutung. Dieses Dokument stellt wichtige Informationen zur Geschichte des Gartenbaus und der Botanik zur Verfügung, erweitert das Verständnis um die historische Entwicklung der Pflanzenbestände des Berggartens und liefert darüber hinaus am Beispiel eines Hofgärtners faszinierende Einblicke in die Sozial- und Gesellschaftsgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts. Dank der finanziellen Förderung durch die VGH-Stiftung konnte das Reisetagebuch von Heinrich Ludolph Wendland, das in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek aufbewahrt wird, transkribiert und mit zwei einführenden Beiträgen als Band 23 der CGL-Studies veröffentlicht werden Eine Reise in die Schweiz wurde am 2015 publiziert und dem Verlag AVM.edition mit Verlagsort München zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Innerhalb von Sachbuch bietet Eine Reise in die Schweiz eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2015 lässt sich Eine Reise in die Schweiz sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Gerade wer nach Werken von Georg Ruppelt, Joachim Wolschke-Bulmahn, Hubertus Fischer sucht, sollte Eine Reise in die Schweiz näher betrachten. Eine Reise in die Schweiz liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit AVM.edition in München ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Eine Reise in die Schweiz inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Herrenhäuser Hofgärtner Johann Christoph Wendland (1755-1828), Heinrich Ludolph Wendland (1792-1869) und Hermann Wendland (1823-1903) waren über ein Jahrhundert für den Berggarten zuständig. Sie entwickelten ihn zu einem Botanischen Garten von internationalem Niveau, der in Bezug auf einzelne Pflanzenarten mit Kew Gardens durchaus ebenbürtig war. Reisen innerhalb Europas und nach Übersee, auf denen Pflanzen gesammelt werden konnten, spielten beim Aufbau und der Entwicklung des Pflanzenbestandes eine herausragende Rolle. Eine dieser Reisen führte Heinrich Ludolph Wendland im Jahr 1820 durch verschiedene deutsche Staaten nach Österreich und in die Schweiz. Hauptziele der Reise waren der Kontakt zu anderen Fachleuten wie Botanikern, Pflanzenhändlern und Gartenkünstlern und das Sammeln alpiner Pflanzen, um die Pflanzensammlungen des Berggartens entsprechend bereichern zu können. Seine mehrmonatige Reise hielt Heinrich Ludolph Wendland in einem mehr als 100 Seiten umfassenden Reisetagebuch fest. Solche Reiseberichte und Reisetagebücher sind für die gartenhistorische Forschung Quellen von herausragender Bedeutung. Dieses Dokument stellt wichtige Informationen zur Geschichte des Gartenbaus und der Botanik zur Verfügung, erweitert das Verständnis um die historische Entwicklung der Pflanzenbestände des Berggartens und liefert darüber hinaus am Beispiel eines Hofgärtners faszinierende Einblicke in die Sozial- und Gesellschaftsgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts. Dank der finanziellen Förderung durch die VGH-Stiftung konnte das Reisetagebuch von Heinrich Ludolph Wendland, das in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek aufbewahrt wird, transkribiert und mit zwei einführenden Beiträgen als Band 23 der CGL-Studies veröffentlicht werden Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Biography, Travel, Diaries, Gardens, Gardeners, Plant collectors, Plant collecting

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3954770539 als auch die ISBN-13 9783954770533 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - AVM.edition, München und 2015 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32760895W sowie die Editionszuordnungen OL44581400M referenzierbar.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verfasst von: Georg Ruppelt, Joachim Wolschke-Bulmahn, Hubertus Fischer
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Untertitel: das Reisetagebuch des hannoverschen Hofgärtners Heinrich Ludolph Wendland aus dem Jahr 1820
  4. Schlagwörter: History, Biography, Travel, Diaries, Gardens, Gardeners, Plant collectors, Plant collecting
  5. ISBN-13: 9783954770533
  6. Titel: Eine Reise in die Schweiz
  7. Publiziert bei: AVM.edition
  8. Kurzbeschreibung: Die Herrenhäuser Hofgärtner Johann Christoph Wendland (1755-1828), Heinrich Ludolph Wendland (1792-1869) und Hermann Wendland (1823-1903) waren über ein Jahrhundert für den Berggarten zuständig. Sie entwickelten ihn zu einem Botanischen Garten von internationalem Niveau, der in Bezug auf einzelne Pflanzenarten mit Kew Gardens durchaus ebenbürtig war. Reisen innerhalb Europas und nach Übersee, auf denen Pflanzen gesammelt werden konnten, spielten beim Aufbau und der Entwicklung des Pflanzenbestandes eine herausragende Rolle. Eine dieser Reisen führte Heinrich Ludolph Wendland im Jahr 1820 durch verschiedene deutsche Staaten nach Österreich und in die Schweiz. Hauptziele der Reise waren der Kontakt zu anderen Fachleuten wie Botanikern, Pflanzenhändlern und Gartenkünstlern und das Sammeln alpiner Pflanzen, um die Pflanzensammlungen des Berggartens entsprechend bereichern zu können. Seine mehrmonatige Reise hielt Heinrich Ludolph Wendland in einem mehr als 100 Seiten umfassenden Reisetagebuch fest. Solche Reiseberichte und Reisetagebücher sind für die gartenhistorische Forschung Quellen von herausragender Bedeutung. Dieses Dokument stellt wichtige Informationen zur Geschichte des Gartenbaus und der Botanik zur Verfügung, erweitert das Verständnis um die historische Entwicklung der Pflanzenbestände des Berggartens und liefert darüber hinaus am Beispiel eines Hofgärtners faszinierende Einblicke in die Sozial- und Gesellschaftsgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts. Dank der finanziellen Förderung durch die VGH-Stiftung konnte das Reisetagebuch von Heinrich Ludolph Wendland, das in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek aufbewahrt wird, transkribiert und mit zwei einführenden Beiträgen als Band 23 der CGL-Studies veröffentlicht werden
  9. Ort der Veröffentlichung: München
  10. Externe Editionsreferenzen: OL44581400M
  11. ISBN-10: 3954770539
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Erscheinungsdatum: 2015
  14. Seitenzahl: 239
  15. Externe Work-Referenz: OL32760895W

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Eine Reise in die Schweiz profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Georg Ruppelt, Joachim Wolschke-Bulmahn, Hubertus Fischer, Sachbuch und den Tags History, Biography, Travel, Diaries, Gardens, Gardeners, Plant collectors, Plant collecting, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3954770539, 9783954770533 und OL32760895W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Eine Reise in die Schweiz

Was verrät der Untertitel über Eine Reise in die Schweiz?

Mit das Reisetagebuch des hannoverschen Hofgärtners Heinrich Ludolph Wendland aus dem Jahr 1820 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Biography, Travel, Diaries, Gardens, Gardeners, Plant collectors, Plant collecting bei der Einordnung.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2015 bei AVM.edition und ist dem Veröffentlichungsort München zugeordnet.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Herrenhäuser Hofgärtner Johann Christoph Wendland (1755-1828), Heinrich Ludolph Wendland (1792-1869) und Hermann Wendland (1823-1903) waren über ein Jahrhundert für den Berggarten zuständig. Sie entwickelten ihn zu einem Botanischen Garten von internationalem Niveau, der in Bezug auf einzelne Pflanzenarten mit Kew Gardens durchaus ebenbürtig war. Reisen innerhalb Europas und nach Übersee, auf denen Pflanzen gesammelt werden konnten, spielten beim Aufbau und der Entwicklung des Pflanzenbestandes eine herausragende Rolle. Eine dieser Reisen führte Heinrich Ludolph Wendland im Jahr 1820 durch verschiedene deutsche Staaten nach Österreich und in die Schweiz. Hauptziele der Reise waren der Kontakt zu anderen Fachleuten wie Botanikern, Pflanzenhändlern und Gartenkünstlern und das Sammeln alpiner Pflanzen, um die Pflanzensammlungen des Berggartens entsprechend bereichern zu können. Seine mehrmonatige Reise hielt Heinrich Ludolph Wendland in einem mehr als 100 Seiten umfassenden Reisetagebuch fest. Solche Reiseberichte und Reisetagebücher sind für die gartenhistorische Forschung Quellen von herausragender Bedeutung. Dieses Dokument stellt wichtige Informationen zur Geschichte des Gartenbaus und der Botanik zur Verfügung, erweitert das Verständnis um die historische Entwicklung der Pflanzenbestände des Berggartens und liefert darüber hinaus am Beispiel eines Hofgärtners faszinierende Einblicke in die Sozial- und Gesellschaftsgeschichte des frühen 19. Jahrhunderts. Dank der finanziellen Förderung durch die VGH-Stiftung konnte das Reisetagebuch von Heinrich Ludolph Wendland, das in der Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek aufbewahrt wird, transkribiert und mit zwei einführenden Beiträgen als Band 23 der CGL-Studies veröffentlicht werden

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