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Wie die Pop Art nach Deutschland kam | ISBN, Verlag und Beschreibung

29.09.2026

Lesedauer: 5 min

Wie die Pop Art nach Deutschland kam von Günter Herzog kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Wie die Pop Art nach Deutschland kam | ISBN, Verlag und Beschreibung

Wie die Pop Art nach Deutschland kam | ISBN, Verlag und Beschreibung

Wie die Pop Art nach Deutschland kam - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Wie die Pop Art nach Deutschland kam liegt ein Buch von Günter Herzog vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Aus der Buchbeschreibung zu Wie die Pop Art nach Deutschland kam ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Das ZADIK verfügt über wertvolle Archive von Persönlichkeiten und Institutionen, die entscheidend die Rezeption der Pop Art in Deutschland mitgestaltet und -erlebt haben, darunter Heiner und Six Friedrich, Franz Dahlem, Rudolf Zwirner, Hein Stünke, Wolfgang Hahn, Kasper König, Andreas Vowinckel (documenta-Foundation), der Verein progressiver Kunsthändler, die Fotografen Johanna Schmitz-Fabri und Wolf P. Prange und viele andere. Von 1962 bis 1973 spannt sich der hier auf die inzwischen "klassische" Pop Art fokussierte Bogen, den Günter Herzog fundiert beschreibt. Interviews mit Konrad Klapheck, Rolf Ricke und Andreas Vowinckel lassen die Zeit aufleben, als die Sexy-mini-super-flower-pop-op-Welle auch durch Deutschland schwappte. Zahlreiche, teilweise noch nie veröffentlichte Dokumente werden charakteristischerweise auch in diesem sediment-Heft gezeigt, das erstmalig auf der Art Cologne präsentiert wird Als Veröffentlichungsdatum ist 2015 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag für Moderne Kunst in Nürnberg.

Warum Wie die Pop Art nach Deutschland kam relevant sein kann

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Wie die Pop Art nach Deutschland kam einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Verlag für Moderne Kunst und Nürnberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Wie die Pop Art nach Deutschland kam mit dem Datum 2015 eindeutig zuordenbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Wie die Pop Art nach Deutschland kam auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Günter Herzog sucht, sollte Wie die Pop Art nach Deutschland kam näher betrachten.

Was behandelt Wie die Pop Art nach Deutschland kam?

Wer wissen möchte, worauf Wie die Pop Art nach Deutschland kam inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Das ZADIK verfügt über wertvolle Archive von Persönlichkeiten und Institutionen, die entscheidend die Rezeption der Pop Art in Deutschland mitgestaltet und -erlebt haben, darunter Heiner und Six Friedrich, Franz Dahlem, Rudolf Zwirner, Hein Stünke, Wolfgang Hahn, Kasper König, Andreas Vowinckel (documenta-Foundation), der Verein progressiver Kunsthändler, die Fotografen Johanna Schmitz-Fabri und Wolf P. Prange und viele andere. Von 1962 bis 1973 spannt sich der hier auf die inzwischen "klassische" Pop Art fokussierte Bogen, den Günter Herzog fundiert beschreibt. Interviews mit Konrad Klapheck, Rolf Ricke und Andreas Vowinckel lassen die Zeit aufleben, als die Sexy-mini-super-flower-pop-op-Welle auch durch Deutschland schwappte. Zahlreiche, teilweise noch nie veröffentlichte Dokumente werden charakteristischerweise auch in diesem sediment-Heft gezeigt, das erstmalig auf der Art Cologne präsentiert wird Über die Schlagwörter Exhibitions, Pop art, Pop-art lässt sich Wie die Pop Art nach Deutschland kam auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL24860991W und OL33043824M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg und 2015 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3903004103 und 9783903004108 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Das ZADIK verfügt über wertvolle Archive von Persönlichkeiten und Institutionen, die entscheidend die Rezeption der Pop Art in Deutschland mitgestaltet und -erlebt haben, darunter Heiner und Six Friedrich, Franz Dahlem, Rudolf Zwirner, Hein Stünke, Wolfgang Hahn, Kasper König, Andreas Vowinckel (documenta-Foundation), der Verein progressiver Kunsthändler, die Fotografen Johanna Schmitz-Fabri und Wolf P. Prange und viele andere. Von 1962 bis 1973 spannt sich der hier auf die inzwischen "klassische" Pop Art fokussierte Bogen, den Günter Herzog fundiert beschreibt. Interviews mit Konrad Klapheck, Rolf Ricke und Andreas Vowinckel lassen die Zeit aufleben, als die Sexy-mini-super-flower-pop-op-Welle auch durch Deutschland schwappte. Zahlreiche, teilweise noch nie veröffentlichte Dokumente werden charakteristischerweise auch in diesem sediment-Heft gezeigt, das erstmalig auf der Art Cologne präsentiert wird
  2. Buchtitel: Wie die Pop Art nach Deutschland kam
  3. Ort der Veröffentlichung: Nürnberg
  4. Open-Library-Editions-IDs: OL33043824M
  5. Schlagwörter: Exhibitions, Pop art, Pop-art
  6. ISBN-10: 3903004103
  7. Sprache: Deutsch
  8. Externe Work-Referenz: OL24860991W
  9. Publiziert bei: Verlag für Moderne Kunst
  10. Veröffentlicht am: 2015
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. ISBN-13: 9783903004108
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Günter Herzog
  14. Seitenzahl: 173

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3903004103 und die ISBN-13 9783903004108.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

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Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL24860991W und OL33043824M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2015 bei Verlag für Moderne Kunst und ist dem Veröffentlichungsort Nürnberg zugeordnet.

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