Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft | Buch im Überblick: Inhalt und Details
29.09.2026
Lesedauer: 13 min
Kompakte Infos zu Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft von Kay Ganahl: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft von Kay Ganahl - Informationen zur Ausgabe
Mit Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft liegt ein Buch von Kay Ganahl vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Zum Selbst im gesellschaftlichen Sein und im Politischen wird bei Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft den Fokus legt: Vorwort des Autors Bevor Sie sich, werter Leser, mit dem Inhalt dieses wissenschaftlichen EBuches vertraut machen, möchte ich an Sie zur Einstimmung noch einige Sätze richten. Sicherlich ist dieses EBuch nicht nur für die philosophisch (d. h.: Ethik, Moralphilosophie, zumal politische Theorie, dann auch die politische und die psychologische Philosophie sowie Sozialphilosophie), anthropologisch und sozialwissenschaftlich vorgebildeten Leser interessant, sondern auch für alle diejenigen, die sich für unsere Zeitläufte näher interessieren und ihnen mit einiger Wissbegierde begegnen. Sowohl Selbst als auch Herrschaft, die in diesem Werk von zentraler Bedeutung sind, sind einerseits recht bekannte Begriffe, andererseits schließen sie sich manchen Lesern inhaltlich nicht sofort auf. Dieses EBuch hat den Anspruch, verständlich geschrieben zu sein, damit der an der Gesellschaft und ihren Problemen interessierte Leser zügig in den Stoff findet. Dies ermöglicht eine historisch-philosophische Darstellung manchen Zusammenhanges und mancher Entwicklung; der gesamte Inhalt ist geistig weit überwiegend dem politisch-progressiven Denken verpflichtet. Und der Fachwissenschaftler liest in diesem Werk einiges über Inhalte, die in dem gesetzten Rahmen bislang noch nicht analysiert wurden. Jede nationale Politik, in der es um die höheren Belange des Staates und um die Grundsatzfragen der Gesellschaft geht, scheint für uns als kritische und interessierte Bürger zugänglich zu sein, weil sie gewissermaßen „aus den Medien kommt“. Aber das ist es ja gerade! Berichterstattung filtert die Geschehnisse inhaltlich und erzeugt aus ihnen Nachrichten. Und in der Epoche des World Wide Web werden im Internet viele Menschen zwar erreicht, doch weiterhin – trotz (oder gerade wegen?) eines beträchtlichen privaten und beruflichen, mittlerweile auch politischen Interaktionspotenzials – in die Konsumption eingespannt. In der folgenden Einleitung nehme ich vor allem auch Bezug auf etwas, das alle Menschen in den hoch entwickelten Industrieländern gleichermaßen betrifft: es ist dies ein kultureller Pessimismus, der sich aus einem kollektiven Bewusstsein speist, welches nicht erst heute entstanden ist. Kay Ganahl Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft wurde am 2012 publiziert und dem Verlag Kay Ganahl Selbstverlag mit Verlagsort Solingen, Germany zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Angaben zu Kay Ganahl Selbstverlag und Solingen, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2012 lässt sich Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft einen gut klassifizierbaren Titel. Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Kay Ganahl beschäftigen möchten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Vorwort des Autors Bevor Sie sich, werter Leser, mit dem Inhalt dieses wissenschaftlichen EBuches vertraut machen, möchte ich an Sie zur Einstimmung noch einige Sätze richten. Sicherlich ist dieses EBuch nicht nur für die philosophisch (d. h.: Ethik, Moralphilosophie, zumal politische Theorie, dann auch die politische und die psychologische Philosophie sowie Sozialphilosophie), anthropologisch und sozialwissenschaftlich vorgebildeten Leser interessant, sondern auch für alle diejenigen, die sich für unsere Zeitläufte näher interessieren und ihnen mit einiger Wissbegierde begegnen. Sowohl Selbst als auch Herrschaft, die in diesem Werk von zentraler Bedeutung sind, sind einerseits recht bekannte Begriffe, andererseits schließen sie sich manchen Lesern inhaltlich nicht sofort auf. Dieses EBuch hat den Anspruch, verständlich geschrieben zu sein, damit der an der Gesellschaft und ihren Problemen interessierte Leser zügig in den Stoff findet. Dies ermöglicht eine historisch-philosophische Darstellung manchen Zusammenhanges und mancher Entwicklung; der gesamte Inhalt ist geistig weit überwiegend dem politisch-progressiven Denken verpflichtet. Und der Fachwissenschaftler liest in diesem Werk einiges über Inhalte, die in dem gesetzten Rahmen bislang noch nicht analysiert wurden. Jede nationale Politik, in der es um die höheren Belange des Staates und um die Grundsatzfragen der Gesellschaft geht, scheint für uns als kritische und interessierte Bürger zugänglich zu sein, weil sie gewissermaßen „aus den Medien kommt“. Aber das ist es ja gerade! Berichterstattung filtert die Geschehnisse inhaltlich und erzeugt aus ihnen Nachrichten. Und in der Epoche des World Wide Web werden im Internet viele Menschen zwar erreicht, doch weiterhin – trotz (oder gerade wegen?) eines beträchtlichen privaten und beruflichen, mittlerweile auch politischen Interaktionspotenzials – in die Konsumption eingespannt. In der folgenden Einleitung nehme ich vor allem auch Bezug auf etwas, das alle Menschen in den hoch entwickelten Industrieländern gleichermaßen betrifft: es ist dies ein kultureller Pessimismus, der sich aus einem kollektiven Bewusstsein speist, welches nicht erst heute entstanden ist. Kay Ganahl Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Inhalt | Seite | Vorwort des Autors 9 | Eine Einleitung. Im Blick das gesellschaftliche Sein 11 | Teil 1 | Selbst und Mein – Selbst 16 | Zum Selbst – Versuch eines kurzen | Geschichts–Ganges 17 | Das Selbst im heutigen Verständnis 40 | Freiheit, Authentizität und Autonomie: | Mein - Selbst im Anzug 53 | Utopischer Sinn des Weges: Die Wirkmacht | Mein - Selbst im gesellschaftlichen Sein 60 | Politische Aspekte des Mein - Selbst. Gedanken zur Freiheit 84 | Exkurs 1: Vom Glück und der Arbeit 108 | Teil 2 | Gesellschaftliches Sein angesichts der Wirkmacht Mein – Selbst 121 | Zur Stabilität des gesellschaftlichen Seins und der politischen Institutionen 122 | Ein Erkennen der Tatsachenwelt 132 | Über die Vereitelung der Freiheit; es gilt nun: verändern können, Erfüllung wollen 152 | Teil 3 | Macht und Herrschaft im gesellschaftlichen Sein 192 | Einleitend 193 | Macht und Herrschaft als Begrenzungen des menschlichen Individuums 196 | A 1: Bezüglich Bertrand Russel 196 | A 2: Ein Seitenblick auf Machiavellis Machtbegriff 201 | B 1: Politische Herrschaft des Heute: Unscheinbarkeit 205 | B 2: Politische Herrschaft des Heute: Verschleierung 212 | C: Die hierarchischen Verhältnisse des gesellschaftlichen Seins. Das wirtschaftliche Effizienz-Diktat 215 | Exkurs 2: Zur Andersheit: der positive Andere auf dem Wege zur wahrhaft unabhängigen Persönlichkeit; das positive Andere 218 | Macht und Herrschaft: Politik und soziale Normen 226 | A: Stellungnahme zur Herrschaft als eines inhumanen Phänomens des gesellschaftlichen Seins 226 | B 1: Mit einem Blick auf das Gewesene 228 | B 2: Herrschaft und parlamentarisch-demokratischer Stillstand 230 | C: Der Herrschaftsausübende und der Ansatz der Philosophie des geistig-politischen Widerstands 233 | D 1: Bezüglich des Zweifels an der Normalität 238 | D 2: Bezüglich des Zweifels an der Macht in der Normalität – Vereitelung der Herrschaftsbildung 242 | Exkurs 3: In Auseinandersetzung mit dem ethischen Sozialismus 251 | Die Negativität der Macht führt zum Macht-Minimalismus 258 | A: An- und Abwesenheit von Macht 258 | B: Die Ausgelieferten und ihre Chancen 261 | C: Macht-Minimalismus im gesellschaftlichen Sein 265 | Die Abenddämmerung der Macht 276 | A: Macht-Minimalismus in der großen Entwicklungslinie; Egoismus 276 | B: Ein Blick auf den Menschen und seine Dinge 279 | C: Macht – für jeden ein Problem? 284 | Kritische Bemerkungen 292 | Anhang: Anmerkungen 294 Über die Schlagwörter Social sciences lässt sich Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Open-Library-Zuordnung über OL16799551W und OL25421495M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Kay Ganahl Selbstverlag, Solingen, Germany und 2012 präzise ergänzt.
Die zentralen Metadaten zu Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft
- Externe Editionsreferenzen: OL25421495M
- Ort der Veröffentlichung: Solingen, Germany
- Verfasst von: Kay Ganahl
- Thematische Tags: Social sciences
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Veröffentlicht am: 2012
- Open-Library-Work-ID: OL16799551W
- Verlag: Kay Ganahl Selbstverlag
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Vorwort des Autors Bevor Sie sich, werter Leser, mit dem Inhalt dieses wissenschaftlichen EBuches vertraut machen, möchte ich an Sie zur Einstimmung noch einige Sätze richten. Sicherlich ist dieses EBuch nicht nur für die philosophisch (d. h.: Ethik, Moralphilosophie, zumal politische Theorie, dann auch die politische und die psychologische Philosophie sowie Sozialphilosophie), anthropologisch und sozialwissenschaftlich vorgebildeten Leser interessant, sondern auch für alle diejenigen, die sich für unsere Zeitläufte näher interessieren und ihnen mit einiger Wissbegierde begegnen. Sowohl Selbst als auch Herrschaft, die in diesem Werk von zentraler Bedeutung sind, sind einerseits recht bekannte Begriffe, andererseits schließen sie sich manchen Lesern inhaltlich nicht sofort auf. Dieses EBuch hat den Anspruch, verständlich geschrieben zu sein, damit der an der Gesellschaft und ihren Problemen interessierte Leser zügig in den Stoff findet. Dies ermöglicht eine historisch-philosophische Darstellung manchen Zusammenhanges und mancher Entwicklung; der gesamte Inhalt ist geistig weit überwiegend dem politisch-progressiven Denken verpflichtet. Und der Fachwissenschaftler liest in diesem Werk einiges über Inhalte, die in dem gesetzten Rahmen bislang noch nicht analysiert wurden. Jede nationale Politik, in der es um die höheren Belange des Staates und um die Grundsatzfragen der Gesellschaft geht, scheint für uns als kritische und interessierte Bürger zugänglich zu sein, weil sie gewissermaßen „aus den Medien kommt“. Aber das ist es ja gerade! Berichterstattung filtert die Geschehnisse inhaltlich und erzeugt aus ihnen Nachrichten. Und in der Epoche des World Wide Web werden im Internet viele Menschen zwar erreicht, doch weiterhin – trotz (oder gerade wegen?) eines beträchtlichen privaten und beruflichen, mittlerweile auch politischen Interaktionspotenzials – in die Konsumption eingespannt. In der folgenden Einleitung nehme ich vor allem auch Bezug auf etwas, das alle Menschen in den hoch entwickelten Industrieländern gleichermaßen betrifft: es ist dies ein kultureller Pessimismus, der sich aus einem kollektiven Bewusstsein speist, welches nicht erst heute entstanden ist. Kay Ganahl
- Format: physical
- Ergänzender Titelzusatz: Zum Selbst im gesellschaftlichen Sein und im Politischen
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 9783000395369
- Buchtitel: Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Inhalt | Seite | Vorwort des Autors 9 | Eine Einleitung. Im Blick das gesellschaftliche Sein 11 | Teil 1 | Selbst und Mein – Selbst 16 | Zum Selbst – Versuch eines kurzen | Geschichts–Ganges 17 | Das Selbst im heutigen Verständnis 40 | Freiheit, Authentizität und Autonomie: | Mein - Selbst im Anzug 53 | Utopischer Sinn des Weges: Die Wirkmacht | Mein - Selbst im gesellschaftlichen Sein 60 | Politische Aspekte des Mein - Selbst. Gedanken zur Freiheit 84 | Exkurs 1: Vom Glück und der Arbeit 108 | Teil 2 | Gesellschaftliches Sein angesichts der Wirkmacht Mein – Selbst 121 | Zur Stabilität des gesellschaftlichen Seins und der politischen Institutionen 122 | Ein Erkennen der Tatsachenwelt 132 | Über die Vereitelung der Freiheit; es gilt nun: verändern können, Erfüllung wollen 152 | Teil 3 | Macht und Herrschaft im gesellschaftlichen Sein 192 | Einleitend 193 | Macht und Herrschaft als Begrenzungen des menschlichen Individuums 196 | A 1: Bezüglich Bertrand Russel 196 | A 2: Ein Seitenblick auf Machiavellis Machtbegriff 201 | B 1: Politische Herrschaft des Heute: Unscheinbarkeit 205 | B 2: Politische Herrschaft des Heute: Verschleierung 212 | C: Die hierarchischen Verhältnisse des gesellschaftlichen Seins. Das wirtschaftliche Effizienz-Diktat 215 | Exkurs 2: Zur Andersheit: der positive Andere auf dem Wege zur wahrhaft unabhängigen Persönlichkeit; das positive Andere 218 | Macht und Herrschaft: Politik und soziale Normen 226 | A: Stellungnahme zur Herrschaft als eines inhumanen Phänomens des gesellschaftlichen Seins 226 | B 1: Mit einem Blick auf das Gewesene 228 | B 2: Herrschaft und parlamentarisch-demokratischer Stillstand 230 | C: Der Herrschaftsausübende und der Ansatz der Philosophie des geistig-politischen Widerstands 233 | D 1: Bezüglich des Zweifels an der Normalität 238 | D 2: Bezüglich des Zweifels an der Macht in der Normalität – Vereitelung der Herrschaftsbildung 242 | Exkurs 3: In Auseinandersetzung mit dem ethischen Sozialismus 251 | Die Negativität der Macht führt zum Macht-Minimalismus 258 | A: An- und Abwesenheit von Macht 258 | B: Die Ausgelieferten und ihre Chancen 261 | C: Macht-Minimalismus im gesellschaftlichen Sein 265 | Die Abenddämmerung der Macht 276 | A: Macht-Minimalismus in der großen Entwicklungslinie; Egoismus 276 | B: Ein Blick auf den Menschen und seine Dinge 279 | C: Macht – für jeden ein Problem? 284 | Kritische Bemerkungen 292 | Anhang: Anmerkungen 294
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft, Kay Ganahl, Sachbuch und Social sciences schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2012 bei Kay Ganahl Selbstverlag und ist dem Veröffentlichungsort Solingen, Germany zugeordnet.
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Inhalt | Seite | Vorwort des Autors 9 | Eine Einleitung. Im Blick das gesellschaftliche Sein 11 | Teil 1 | Selbst und Mein – Selbst 16 | Zum Selbst – Versuch eines kurzen | Geschichts–Ganges 17 | Das Selbst im heutigen Verständnis 40 | Freiheit, Authentizität und Autonomie: | Mein - Selbst im Anzug 53 | Utopischer Sinn des Weges: Die Wirkmacht | Mein - Selbst im gesellschaftlichen Sein 60 | Politische Aspekte des Mein - Selbst. Gedanken zur Freiheit 84 | Exkurs 1: Vom Glück und der Arbeit 108 | Teil 2 | Gesellschaftliches Sein angesichts der Wirkmacht Mein – Selbst 121 | Zur Stabilität des gesellschaftlichen Seins und der politischen Institutionen 122 | Ein Erkennen der Tatsachenwelt 132 | Über die Vereitelung der Freiheit; es gilt nun: verändern können, Erfüllung wollen 152 | Teil 3 | Macht und Herrschaft im gesellschaftlichen Sein 192 | Einleitend 193 | Macht und Herrschaft als Begrenzungen des menschlichen Individuums 196 | A 1: Bezüglich Bertrand Russel 196 | A 2: Ein Seitenblick auf Machiavellis Machtbegriff 201 | B 1: Politische Herrschaft des Heute: Unscheinbarkeit 205 | B 2: Politische Herrschaft des Heute: Verschleierung 212 | C: Die hierarchischen Verhältnisse des gesellschaftlichen Seins. Das wirtschaftliche Effizienz-Diktat 215 | Exkurs 2: Zur Andersheit: der positive Andere auf dem Wege zur wahrhaft unabhängigen Persönlichkeit; das positive Andere 218 | Macht und Herrschaft: Politik und soziale Normen 226 | A: Stellungnahme zur Herrschaft als eines inhumanen Phänomens des gesellschaftlichen Seins 226 | B 1: Mit einem Blick auf das Gewesene 228 | B 2: Herrschaft und parlamentarisch-demokratischer Stillstand 230 | C: Der Herrschaftsausübende und der Ansatz der Philosophie des geistig-politischen Widerstands 233 | D 1: Bezüglich des Zweifels an der Normalität 238 | D 2: Bezüglich des Zweifels an der Macht in der Normalität – Vereitelung der Herrschaftsbildung 242 | Exkurs 3: In Auseinandersetzung mit dem ethischen Sozialismus 251 | Die Negativität der Macht führt zum Macht-Minimalismus 258 | A: An- und Abwesenheit von Macht 258 | B: Die Ausgelieferten und ihre Chancen 261 | C: Macht-Minimalismus im gesellschaftlichen Sein 265 | Die Abenddämmerung der Macht 276 | A: Macht-Minimalismus in der großen Entwicklungslinie; Egoismus 276 | B: Ein Blick auf den Menschen und seine Dinge 279 | C: Macht – für jeden ein Problem? 284 | Kritische Bemerkungen 292 | Anhang: Anmerkungen 294
Welche Rolle spielt der Untertitel von Wirkmächte des gesellschaftlichen Seins. 1. Mein-Selbst und Herrschaft?
Der Untertitel Zum Selbst im gesellschaftlichen Sein und im Politischen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Social sciences bei der Einordnung.
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