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Wildes Denken in der Neuen Musik | Ausgabe und Verlagsinfos

29.09.2026

Lesedauer: 3 min

Wildes Denken in der Neuen Musik von Beate Kutschke kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Wildes Denken in der Neuen Musik | Ausgabe und Verlagsinfos

Wildes Denken in der Neuen Musik | Ausgabe und Verlagsinfos

Wildes Denken in der Neuen Musik: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Wer nach einem Buch von Beate Kutschke aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Wildes Denken in der Neuen Musik eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel die Idee vom Ende der Geschichte bei Theodor W. Adorno und Wolfgang Rihm wird bei Wildes Denken in der Neuen Musik noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bibliografisch ist Wildes Denken in der Neuen Musik mit dem Erscheinungsdatum 2002, dem Verlag Königshausen & Neumann und dem Ort Würzburg erfasst.

Warum Wildes Denken in der Neuen Musik relevant sein kann

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Wildes Denken in der Neuen Musik mit dem Datum 2002 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Beate Kutschke sucht, sollte Wildes Denken in der Neuen Musik näher betrachten. Verlagsname und Verlagsort - Königshausen & Neumann und Würzburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Wildes Denken in der Neuen Musik liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Wildes Denken in der Neuen Musik eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Thematische Einordnung von Wildes Denken in der Neuen Musik

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Music, Criticism and interpretation, Philosophy, Philosophy and aesthetics

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Königshausen & Neumann, Würzburg und 2002 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL6015221W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL3654663M.

Die zentralen Metadaten zu Wildes Denken in der Neuen Musik

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Veröffentlicht am: 2002
  3. Verfasst von: Beate Kutschke
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3826022432
  5. Verlag: Königshausen & Neumann
  6. Buchtitel: Wildes Denken in der Neuen Musik
  7. Open-Library-Work-ID: OL6015221W
  8. Open-Library-Editions-IDs: OL3654663M
  9. Thematische Tags: History, Music, Criticism and interpretation, Philosophy, Philosophy and aesthetics
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Umfang: 336 Seiten
  12. Verlagsort: Würzburg
  13. Untertitel: die Idee vom Ende der Geschichte bei Theodor W. Adorno und Wolfgang Rihm

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Wildes Denken in der Neuen Musik, Beate Kutschke, Sachbuch und History, Music, Criticism and interpretation, Philosophy, Philosophy and aesthetics - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Music, Criticism and interpretation, Philosophy, Philosophy and aesthetics kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2002 bei Königshausen & Neumann und ist dem Veröffentlichungsort Würzburg zugeordnet.

Warum ist der Untertitel die Idee vom Ende der Geschichte bei Theodor W. Adorno und Wolfgang Rihm wichtig?

Er hilft dabei, Wildes Denken in der Neuen Musik inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL6015221W und OL3654663M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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