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Integriertes Benchmarking | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

28.09.2026

Lesedauer: 6 min

Integriertes Benchmarking von Claus Tintelnot, Helmut Sabisch prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Integriertes Benchmarking | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Integriertes Benchmarking | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Integriertes Benchmarking im Überblick

Integriertes Benchmarking von Claus Tintelnot, Helmut Sabisch ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. für Produkte und Produktentwicklungsprozesse fungiert als präzisierende Ergänzung zu Integriertes Benchmarking und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Integriertes Benchmarking ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Benchmarking wird als leistungsfähige Management- und Lernmethode zunehmend in allen Unternehmensbereichen eingesetzt, um Leistungsreserven zu erschließen. Die Autoren vermitteln die Grundlagen des Benchmarking und seine Anwendung im Unternehmen und stellen den Benchmarking-Prozeß, die Arten und Objekte des Benchmarking, Kriterien und die Quellen für Referenzinformationen in übersichtlicher Form dar. Darauf aufbauend werden die spezifischen Bedingungen in Forschung und Entwicklung behandelt. Im Mittelpunkt steht die integrierte Optimierung von Produkten und Produktentwicklungsprozessen. Zu diesem Zweck wird Benchmarking mit der methodischen Produktentwicklung kombiniert, um die kreative Lösungssuche sowie die Bewertung von Produkt- und Prozeßlösungen zu unterstützen. Empirische Ergebnisse zum Entwicklungsstand des F & E-Benchmarking in deutschsprachigen Ländern, England und Japan sowie Fallstudien aus Unternehmen runden die Darstellung ab Die Ausgabe erschien am 1997 bei Springer Berlin Heidelberg und ist dem Verlagsstandort Berlin, Heidelberg zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1997 lässt sich Integriertes Benchmarking sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Angaben zu Springer Berlin Heidelberg und Berlin, Heidelberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Claus Tintelnot, Helmut Sabisch lässt sich Integriertes Benchmarking gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Integriertes Benchmarking spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Integriertes Benchmarking liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.

Worum geht es in Integriertes Benchmarking?

Die Beschreibung zeigt, dass Integriertes Benchmarking klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Benchmarking wird als leistungsfähige Management- und Lernmethode zunehmend in allen Unternehmensbereichen eingesetzt, um Leistungsreserven zu erschließen. Die Autoren vermitteln die Grundlagen des Benchmarking und seine Anwendung im Unternehmen und stellen den Benchmarking-Prozeß, die Arten und Objekte des Benchmarking, Kriterien und die Quellen für Referenzinformationen in übersichtlicher Form dar. Darauf aufbauend werden die spezifischen Bedingungen in Forschung und Entwicklung behandelt. Im Mittelpunkt steht die integrierte Optimierung von Produkten und Produktentwicklungsprozessen. Zu diesem Zweck wird Benchmarking mit der methodischen Produktentwicklung kombiniert, um die kreative Lösungssuche sowie die Bewertung von Produkt- und Prozeßlösungen zu unterstützen. Empirische Ergebnisse zum Entwicklungsstand des F & E-Benchmarking in deutschsprachigen Ländern, England und Japan sowie Fallstudien aus Unternehmen runden die Darstellung ab Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Industrial management, Economics Integriertes Benchmarking umfasst 1 Seiten und erscheint im Format physical, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Ausgabe ist über den Verlag Springer Berlin Heidelberg, den Ort Berlin, Heidelberg und das Datum 1997 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3642591485 als auch die ISBN-13 9783642591488 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19858123W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL27046052M.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Externe Work-Referenz: OL19858123W
  2. Umfang: 1 Seiten
  3. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Benchmarking wird als leistungsfähige Management- und Lernmethode zunehmend in allen Unternehmensbereichen eingesetzt, um Leistungsreserven zu erschließen. Die Autoren vermitteln die Grundlagen des Benchmarking und seine Anwendung im Unternehmen und stellen den Benchmarking-Prozeß, die Arten und Objekte des Benchmarking, Kriterien und die Quellen für Referenzinformationen in übersichtlicher Form dar. Darauf aufbauend werden die spezifischen Bedingungen in Forschung und Entwicklung behandelt. Im Mittelpunkt steht die integrierte Optimierung von Produkten und Produktentwicklungsprozessen. Zu diesem Zweck wird Benchmarking mit der methodischen Produktentwicklung kombiniert, um die kreative Lösungssuche sowie die Bewertung von Produkt- und Prozeßlösungen zu unterstützen. Empirische Ergebnisse zum Entwicklungsstand des F & E-Benchmarking in deutschsprachigen Ländern, England und Japan sowie Fallstudien aus Unternehmen runden die Darstellung ab
  4. Ergänzender Titelzusatz: für Produkte und Produktentwicklungsprozesse
  5. ISBN-13: 9783642591488
  6. Sprache: Deutsch
  7. Verfasst von: Claus Tintelnot, Helmut Sabisch
  8. ISBN-10: 3642591485
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Erscheinungsdatum: 1997
  11. Verlag: Springer Berlin Heidelberg
  12. Schlagwörter: Industrial management, Economics
  13. Titel: Integriertes Benchmarking
  14. Ort der Veröffentlichung: Berlin, Heidelberg
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL27046052M
  16. Format: physical

Warum sich Integriertes Benchmarking gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Integriertes Benchmarking, Claus Tintelnot, Helmut Sabisch, Sachbuch und Industrial management, Economics - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3642591485, 9783642591488 und OL19858123W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Integriertes Benchmarking

Worum handelt es sich bei Integriertes Benchmarking?

Integriertes Benchmarking ist ein Buch von Claus Tintelnot, Helmut Sabisch, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL19858123W sowie die Editions-IDs OL27046052M referenzierbar.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Industrial management, Economics bei der Einordnung.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Benchmarking wird als leistungsfähige Management- und Lernmethode zunehmend in allen Unternehmensbereichen eingesetzt, um Leistungsreserven zu erschließen. Die Autoren vermitteln die Grundlagen des Benchmarking und seine Anwendung im Unternehmen und stellen den Benchmarking-Prozeß, die Arten und Objekte des Benchmarking, Kriterien und die Quellen für Referenzinformationen in übersichtlicher Form dar. Darauf aufbauend werden die spezifischen Bedingungen in Forschung und Entwicklung behandelt. Im Mittelpunkt steht die integrierte Optimierung von Produkten und Produktentwicklungsprozessen. Zu diesem Zweck wird Benchmarking mit der methodischen Produktentwicklung kombiniert, um die kreative Lösungssuche sowie die Bewertung von Produkt- und Prozeßlösungen zu unterstützen. Empirische Ergebnisse zum Entwicklungsstand des F & E-Benchmarking in deutschsprachigen Ländern, England und Japan sowie Fallstudien aus Unternehmen runden die Darstellung ab

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