Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
28.09.2026
Lesedauer: 5 min
Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit von Hans Herken prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit liegt ein Buch von Hans Herken vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Erinnerungen an ein Stück bewegter Universitätsgeschichte der Jahre 1945–1960 wird bei Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: In den Erinnerungen des bekannten Berliner Pharmakologen Hans Herken wird die Aufbauzeit der Freien Universität wieder lebendig. Als Zeitzeuge und Mitgestalter läßt Herken die wichtigen Etappen und Personen beim Wiederaufbau des pharmakologischen Instituts Revue passieren. Vor den Augen der Leser entsteht so das Bild einer Zeit, die geprägt war von den Zerstörungen des Krieges und den Konflikten und Spannungen durch den Viermächtestatus der Stadt, aber auch von ersten Forschungserfolgen und der Rückkehr zum internationalen wissenschaftlichen Austausch Die Ausgabe erschien am 1999 bei Springer-Verlag und ist dem Verlagsstandort Berlin, Deutschland zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Der Verlag Springer-Verlag und der Verlagsort Berlin, Deutschland liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1999 lässt sich Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Hans Herken recherchieren oder vergleichen, ist Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit eine relevante Ausgabe. Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Was behandelt Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit?
Wer wissen möchte, worauf Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In den Erinnerungen des bekannten Berliner Pharmakologen Hans Herken wird die Aufbauzeit der Freien Universität wieder lebendig. Als Zeitzeuge und Mitgestalter läßt Herken die wichtigen Etappen und Personen beim Wiederaufbau des pharmakologischen Instituts Revue passieren. Vor den Augen der Leser entsteht so das Bild einer Zeit, die geprägt war von den Zerstörungen des Krieges und den Konflikten und Spannungen durch den Viermächtestatus der Stadt, aber auch von ersten Forschungserfolgen und der Rückkehr zum internationalen wissenschaftlichen Austausch Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Geschichte, Medizin, Pharmakologie
Edition und bibliografische Einordnung
Verlag, Ort und Datum - Springer-Verlag, Berlin, Deutschland und 1999 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3540648852 und ISBN-13 9783540648857 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL676059W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL9062711M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Sprache: Deutsch
- Open-Library-Work-ID: OL676059W
- Format: hard
- Open-Library-Editions-IDs: OL9062711M
- Veröffentlicht am: 1999
- Buchtitel: Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit
- Schlagwörter: Geschichte, Medizin, Pharmakologie
- Ort der Veröffentlichung: Berlin, Deutschland
- ISBN-13: 9783540648857
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verlag: Springer-Verlag
- Ergänzender Titelzusatz: Erinnerungen an ein Stück bewegter Universitätsgeschichte der Jahre 1945–1960
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In den Erinnerungen des bekannten Berliner Pharmakologen Hans Herken wird die Aufbauzeit der Freien Universität wieder lebendig. Als Zeitzeuge und Mitgestalter läßt Herken die wichtigen Etappen und Personen beim Wiederaufbau des pharmakologischen Instituts Revue passieren. Vor den Augen der Leser entsteht so das Bild einer Zeit, die geprägt war von den Zerstörungen des Krieges und den Konflikten und Spannungen durch den Viermächtestatus der Stadt, aber auch von ersten Forschungserfolgen und der Rückkehr zum internationalen wissenschaftlichen Austausch
- Verfasst von: Hans Herken
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3540648852
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Hans Herken, Sachbuch und den Tags Geschichte, Medizin, Pharmakologie, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3540648852, 9783540648857 und OL676059W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Häufige Fragen zu Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Geschichte, Medizin, Pharmakologie, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Worum handelt es sich bei Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit?
Die Berliner Pharmakologie in der Nachkriegszeit ist ein Buch von Hans Herken, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: In den Erinnerungen des bekannten Berliner Pharmakologen Hans Herken wird die Aufbauzeit der Freien Universität wieder lebendig. Als Zeitzeuge und Mitgestalter läßt Herken die wichtigen Etappen und Personen beim Wiederaufbau des pharmakologischen Instituts Revue passieren. Vor den Augen der Leser entsteht so das Bild einer Zeit, die geprägt war von den Zerstörungen des Krieges und den Konflikten und Spannungen durch den Viermächtestatus der Stadt, aber auch von ersten Forschungserfolgen und der Rückkehr zum internationalen wissenschaftlichen Austausch
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL676059W sowie die Editions-IDs OL9062711M referenzierbar.
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