Arbeiter gegen den "Kommunismus - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
28.09.2026
Lesedauer: 9 min
Hier findest du zu Arbeiter gegen den "Kommunismus von Benno Sarel die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Arbeiter gegen den "Kommunismus im Überblick
Arbeiter gegen den "Kommunismus gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Benno Sarel - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Zur Geschichte des proletarischen Widerstandes in der DDR (1945-1958) schärft das Profil von Arbeiter gegen den "Kommunismus und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Arbeiter gegen den "Kommunismus folgendermaßen zusammenfassen: Die zugänglichen DDR-Kritiken von "Links" analysieren den sozialistischen Staat mit der einseitigen Vorliebe für die Warenkategorien. Auch wenn von einigen das Schema Sozialismus = Plan und Kapitalismus = Markt nicht so unbekümmert gehandhabt wird, sondern eine verhohlene Sympathie für die Theoretiker des demokratischen Sozialismus spürbar ist - aus der abstrakt kategorialen Beschränktheit kommt keiner heraus. Weshalb in der DDR der Kommunismus nicht aufgebaut werden konnte - ist das Thema von Sarels Buch, das 1958 in französischer Sprache veröffentlicht wurde. Ausgangspunkt und dauerndes Leitmotiv ist der Arbeiterkampf. Dabei hat Sarel eine Auffassung von proletarischem Widerstand, die man eigentlich nur einem zutrauen könnte, der sich mit den FIAT-Kämpfen und Renaultstreiks Ende der Sechziger Jahre beschäftigt hat. Der Arbeiterwiderstand beginnt mit dem Kampf in den Abteilungen gegen die kapitalistische Organisation der Produktion, gegen den Taylorismus, der seit Beginn der sowjetischen Besatzung bestimmendes Moment im sozialistischen Fabriksystem war. Kampf gegen die Normen und für höheren Lohn. Auf den Baustellen der Stalinallee, in den großen Chemiewerken, bei den Maschinenbauern in Sachsen und den Bergleuten in Schlesien entdeckt Sarel das Grundübel an dem alle sozialistischen Gesellschaften in Osteuropa kranken - die große proletarische Verweigerung, die unproduktivistische Haltung der Arbeiter, ihren Kampf gegen die Arbeit. Die Vielfältigkeit der Kampfformen reicht von konkreten Aktionen gegen die von der Partei eingesetzten Zeitnehmer, bis zu den Formen des bewaffneten Aufstandes gegen den sozialistischen Unternehmerstaat am 17. Juni 1953. Sarels Buch ist der Versuch, die DDR‑Geschichte vom Arbeiterstandpunkt aus zu schreiben. Es reiht sich damit ein in die Texte revolutionärer Historiker, die die Institutionengeschichte der Arbeiterbewegung denunzieren, indem sie die wirkliche Lebens- und Arbeitsgeschichte des Proletariats ans Licht bringen Arbeiter gegen den "Kommunismus wurde am 1975 publiziert und dem Verlag Trikont-Verlag mit Verlagsort München zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Arbeiter gegen den "Kommunismus spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Gerade wer nach Werken von Benno Sarel sucht, sollte Arbeiter gegen den "Kommunismus näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Trikont-Verlag und der Verlagsort München liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1975 lässt sich Arbeiter gegen den "Kommunismus sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Arbeiter gegen den "Kommunismus klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die zugänglichen DDR-Kritiken von "Links" analysieren den sozialistischen Staat mit der einseitigen Vorliebe für die Warenkategorien. Auch wenn von einigen das Schema Sozialismus = Plan und Kapitalismus = Markt nicht so unbekümmert gehandhabt wird, sondern eine verhohlene Sympathie für die Theoretiker des demokratischen Sozialismus spürbar ist - aus der abstrakt kategorialen Beschränktheit kommt keiner heraus. Weshalb in der DDR der Kommunismus nicht aufgebaut werden konnte - ist das Thema von Sarels Buch, das 1958 in französischer Sprache veröffentlicht wurde. Ausgangspunkt und dauerndes Leitmotiv ist der Arbeiterkampf. Dabei hat Sarel eine Auffassung von proletarischem Widerstand, die man eigentlich nur einem zutrauen könnte, der sich mit den FIAT-Kämpfen und Renaultstreiks Ende der Sechziger Jahre beschäftigt hat. Der Arbeiterwiderstand beginnt mit dem Kampf in den Abteilungen gegen die kapitalistische Organisation der Produktion, gegen den Taylorismus, der seit Beginn der sowjetischen Besatzung bestimmendes Moment im sozialistischen Fabriksystem war. Kampf gegen die Normen und für höheren Lohn. Auf den Baustellen der Stalinallee, in den großen Chemiewerken, bei den Maschinenbauern in Sachsen und den Bergleuten in Schlesien entdeckt Sarel das Grundübel an dem alle sozialistischen Gesellschaften in Osteuropa kranken - die große proletarische Verweigerung, die unproduktivistische Haltung der Arbeiter, ihren Kampf gegen die Arbeit. Die Vielfältigkeit der Kampfformen reicht von konkreten Aktionen gegen die von der Partei eingesetzten Zeitnehmer, bis zu den Formen des bewaffneten Aufstandes gegen den sozialistischen Unternehmerstaat am 17. Juni 1953. Sarels Buch ist der Versuch, die DDR‑Geschichte vom Arbeiterstandpunkt aus zu schreiben. Es reiht sich damit ein in die Texte revolutionärer Historiker, die die Institutionengeschichte der Arbeiterbewegung denunzieren, indem sie die wirkliche Lebens- und Arbeitsgeschichte des Proletariats ans Licht bringen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Arbeiter gegen den "Kommunismus thematisch schneller einzuordnen: History, Working class, Resistance to Government Arbeiter gegen den "Kommunismus umfasst 238 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19424964W und OL4647899M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Trikont-Verlag, München und 1975 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL19424964W
- Externe Editionsreferenzen: OL4647899M
- Ort der Veröffentlichung: München
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ausgabeform: pocket
- Verlag: Trikont-Verlag
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die zugänglichen DDR-Kritiken von "Links" analysieren den sozialistischen Staat mit der einseitigen Vorliebe für die Warenkategorien. Auch wenn von einigen das Schema Sozialismus = Plan und Kapitalismus = Markt nicht so unbekümmert gehandhabt wird, sondern eine verhohlene Sympathie für die Theoretiker des demokratischen Sozialismus spürbar ist - aus der abstrakt kategorialen Beschränktheit kommt keiner heraus. Weshalb in der DDR der Kommunismus nicht aufgebaut werden konnte - ist das Thema von Sarels Buch, das 1958 in französischer Sprache veröffentlicht wurde. Ausgangspunkt und dauerndes Leitmotiv ist der Arbeiterkampf. Dabei hat Sarel eine Auffassung von proletarischem Widerstand, die man eigentlich nur einem zutrauen könnte, der sich mit den FIAT-Kämpfen und Renaultstreiks Ende der Sechziger Jahre beschäftigt hat. Der Arbeiterwiderstand beginnt mit dem Kampf in den Abteilungen gegen die kapitalistische Organisation der Produktion, gegen den Taylorismus, der seit Beginn der sowjetischen Besatzung bestimmendes Moment im sozialistischen Fabriksystem war. Kampf gegen die Normen und für höheren Lohn. Auf den Baustellen der Stalinallee, in den großen Chemiewerken, bei den Maschinenbauern in Sachsen und den Bergleuten in Schlesien entdeckt Sarel das Grundübel an dem alle sozialistischen Gesellschaften in Osteuropa kranken - die große proletarische Verweigerung, die unproduktivistische Haltung der Arbeiter, ihren Kampf gegen die Arbeit. Die Vielfältigkeit der Kampfformen reicht von konkreten Aktionen gegen die von der Partei eingesetzten Zeitnehmer, bis zu den Formen des bewaffneten Aufstandes gegen den sozialistischen Unternehmerstaat am 17. Juni 1953. Sarels Buch ist der Versuch, die DDR‑Geschichte vom Arbeiterstandpunkt aus zu schreiben. Es reiht sich damit ein in die Texte revolutionärer Historiker, die die Institutionengeschichte der Arbeiterbewegung denunzieren, indem sie die wirkliche Lebens- und Arbeitsgeschichte des Proletariats ans Licht bringen
- Thematische Tags: History, Working class, Resistance to Government
- Verfasst von: Benno Sarel
- Erscheinungsdatum: 1975
- Untertitel: Zur Geschichte des proletarischen Widerstandes in der DDR (1945-1958)
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3920385691
- Seitenzahl: 238
- Buchtitel: Arbeiter gegen den "Kommunismus
Warum sich Arbeiter gegen den "Kommunismus gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Arbeiter gegen den "Kommunismus, Benno Sarel, Sachbuch und History, Working class, Resistance to Government schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Working class, Resistance to Government kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die zugänglichen DDR-Kritiken von "Links" analysieren den sozialistischen Staat mit der einseitigen Vorliebe für die Warenkategorien. Auch wenn von einigen das Schema Sozialismus = Plan und Kapitalismus = Markt nicht so unbekümmert gehandhabt wird, sondern eine verhohlene Sympathie für die Theoretiker des demokratischen Sozialismus spürbar ist - aus der abstrakt kategorialen Beschränktheit kommt keiner heraus. Weshalb in der DDR der Kommunismus nicht aufgebaut werden konnte - ist das Thema von Sarels Buch, das 1958 in französischer Sprache veröffentlicht wurde. Ausgangspunkt und dauerndes Leitmotiv ist der Arbeiterkampf. Dabei hat Sarel eine Auffassung von proletarischem Widerstand, die man eigentlich nur einem zutrauen könnte, der sich mit den FIAT-Kämpfen und Renaultstreiks Ende der Sechziger Jahre beschäftigt hat. Der Arbeiterwiderstand beginnt mit dem Kampf in den Abteilungen gegen die kapitalistische Organisation der Produktion, gegen den Taylorismus, der seit Beginn der sowjetischen Besatzung bestimmendes Moment im sozialistischen Fabriksystem war. Kampf gegen die Normen und für höheren Lohn. Auf den Baustellen der Stalinallee, in den großen Chemiewerken, bei den Maschinenbauern in Sachsen und den Bergleuten in Schlesien entdeckt Sarel das Grundübel an dem alle sozialistischen Gesellschaften in Osteuropa kranken - die große proletarische Verweigerung, die unproduktivistische Haltung der Arbeiter, ihren Kampf gegen die Arbeit. Die Vielfältigkeit der Kampfformen reicht von konkreten Aktionen gegen die von der Partei eingesetzten Zeitnehmer, bis zu den Formen des bewaffneten Aufstandes gegen den sozialistischen Unternehmerstaat am 17. Juni 1953. Sarels Buch ist der Versuch, die DDR‑Geschichte vom Arbeiterstandpunkt aus zu schreiben. Es reiht sich damit ein in die Texte revolutionärer Historiker, die die Institutionengeschichte der Arbeiterbewegung denunzieren, indem sie die wirkliche Lebens- und Arbeitsgeschichte des Proletariats ans Licht bringen
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Trikont-Verlag, München und das Datum 1975 beschrieben.
Was verrät der Untertitel über Arbeiter gegen den "Kommunismus?
Mit Zur Geschichte des proletarischen Widerstandes in der DDR (1945-1958) wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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