Ichtexte - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
28.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 02.10.2026)Lesedauer: 8 min
Schneller Überblick zu Ichtexte von Till Dembeck, Maren Jäger, Christopher Busch mit den wichtigsten Buchangaben. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Ichtexte - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Ichtexte liegt ein Buch von Till Dembeck, Maren Jäger, Christopher Busch vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Beiträge zur Philologie des Individuellen wird bei Ichtexte noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Ichtexte ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Die Philologie ist allem Einzelnen, sei es noch so verquer, unschicklich oder ungeschickt, immer schon eng verbunden. Auch die Literatur hat seit jeher eine Affinität für einzigartige Charaktere und deren Kalamitäten ? und sich in der Neuzeit nicht zufällig zum priorisierten Medium für Individualitätsdarstellung, Individualstile, kurzum: für Ichtexte entwickelt. Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich einer Philologie des Individuellen. Sie spüren den Formationsregeln von Texten als Medien und Schauplätzen von Singularität nach, die sich am Bekennen und am Ich-Schreiben versuchen ? und entdecken so die intrikate Verstrickung von Ich und Text in ihrer singulären Vielgestalt Die Ausgabe erschien am 2019 bei Ferdinand Schöningh, Brill Deutschland und ist dem Verlagsstandort Paderborn zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Ichtexte ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Till Dembeck, Maren Jäger, Christopher Busch beschäftigen möchten. Mit Ferdinand Schöningh, Brill Deutschland in Paderborn ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Ichtexte mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Ichtexte auch für thematische Recherchen besonders relevant. Dass Ichtexte in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Die Beschreibung zeigt, dass Ichtexte klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Philologie ist allem Einzelnen, sei es noch so verquer, unschicklich oder ungeschickt, immer schon eng verbunden. Auch die Literatur hat seit jeher eine Affinität für einzigartige Charaktere und deren Kalamitäten ? und sich in der Neuzeit nicht zufällig zum priorisierten Medium für Individualitätsdarstellung, Individualstile, kurzum: für Ichtexte entwickelt. Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich einer Philologie des Individuellen. Sie spüren den Formationsregeln von Texten als Medien und Schauplätzen von Singularität nach, die sich am Bekennen und am Ich-Schreiben versuchen ? und entdecken so die intrikate Verstrickung von Ich und Text in ihrer singulären Vielgestalt Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: 1. Ich schreiben. | Fünf Fallskizzen zum Ungeschickten -- Günter Oesterle | Zelle statt Reise: Konfigurationen des Reiseverdikts im Kontext des Langeweile-Diskurses -- Loreen Dalski | Abschied von Arkadien: Melancholie in Goethes Tasso -- Barbara Thums | Das Eigenartige zwischen Gegensatz und Versöhnlichem: die narrative Funktion des Individuellen in Wilhelm Raabes historischer Erzählung Höxter und Corvey -- Christine Waldschmidt | "Multitude ininterrompue": zur (Des-)Integration des Ich in Prousts Recherche -- Winfried Eckel | Das Gesicht der Sprache: Hugo von Hofmannstahls "Schlüssel-comödie" Der Schwierige (1921) -- Ulrike Landfester | Er -- Georg Stanitzek -- 2. Bekennen. | Ich, Eckermann: Autorschaft im autobiographischen Paratext -- Timothy Attanucci | Rahel: Selbstbekenntnisse zwischen Brief und Buch -- Matthias Emrich | Mit dem Leben bezahlt: Emmy Hennings' Das Haus im Schatten -- Christoph Zeller | "Dies ist ein aufrichtiges Buch": von Montaigne zu Knausgård und Max Frisch -- Beatrice Sandberg | Mann wird ja wohl noch "Ich" sagen dürfen! Zur Institutionalisierung von Indivdualität im Genre der Poetikvorlesung -- Maren Jager -- 3. Philologisieren. | Zugänglichheit / Access: Wie kommt die Literatur zum Leser? -- Nikolaus Wegmann | "Philologie!" Ein diadiziplinäres Divertimento -- Jochen A. Bär | Werken und Zeiten: zur Simultaneität der Edition im sechsten Weltzeitalter -- Johannes Ullmaier | Valers Larvae: imitatio, Anagrammatik und die Macht der Philologie in Gotthold Ephraim Lessings Der junge Gelehrte -- Christopher Busch | Zarathustra und wir: Wie man wird, was man liest -- Till Dembeck | Schreibklänge -- Manfred Sommer. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Ichtexte thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Literature, Modern Literature, Theory, Themes, motives, Self in literature, Authorship, Creation (Literary, artistic, etc.), Individualism in literature
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32456799W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44236091M. Die Ausgabe ist über den Verlag Ferdinand Schöningh, Brill Deutschland, den Ort Paderborn und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3506727133 als auch die ISBN-13 9783506727138 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Die zentralen Metadaten zu Ichtexte
- Titel: Ichtexte
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Publiziert bei: Ferdinand Schöningh, Brill Deutschland
- Schlagwörter: History and criticism, Literature, Modern Literature, Theory, Themes, motives, Self in literature, Authorship, Creation (Literary, artistic, etc.), Individualism in literature
- Umfang: 315 Seiten
- Untertitel: Beiträge zur Philologie des Individuellen
- Externe Editionsreferenzen: OL44236091M
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1. Ich schreiben. | Fünf Fallskizzen zum Ungeschickten -- Günter Oesterle | Zelle statt Reise: Konfigurationen des Reiseverdikts im Kontext des Langeweile-Diskurses -- Loreen Dalski | Abschied von Arkadien: Melancholie in Goethes Tasso -- Barbara Thums | Das Eigenartige zwischen Gegensatz und Versöhnlichem: die narrative Funktion des Individuellen in Wilhelm Raabes historischer Erzählung Höxter und Corvey -- Christine Waldschmidt | "Multitude ininterrompue": zur (Des-)Integration des Ich in Prousts Recherche -- Winfried Eckel | Das Gesicht der Sprache: Hugo von Hofmannstahls "Schlüssel-comödie" Der Schwierige (1921) -- Ulrike Landfester | Er -- Georg Stanitzek -- 2. Bekennen. | Ich, Eckermann: Autorschaft im autobiographischen Paratext -- Timothy Attanucci | Rahel: Selbstbekenntnisse zwischen Brief und Buch -- Matthias Emrich | Mit dem Leben bezahlt: Emmy Hennings' Das Haus im Schatten -- Christoph Zeller | "Dies ist ein aufrichtiges Buch": von Montaigne zu Knausgård und Max Frisch -- Beatrice Sandberg | Mann wird ja wohl noch "Ich" sagen dürfen! Zur Institutionalisierung von Indivdualität im Genre der Poetikvorlesung -- Maren Jager -- 3. Philologisieren. | Zugänglichheit / Access: Wie kommt die Literatur zum Leser? -- Nikolaus Wegmann | "Philologie!" Ein diadiziplinäres Divertimento -- Jochen A. Bär | Werken und Zeiten: zur Simultaneität der Edition im sechsten Weltzeitalter -- Johannes Ullmaier | Valers Larvae: imitatio, Anagrammatik und die Macht der Philologie in Gotthold Ephraim Lessings Der junge Gelehrte -- Christopher Busch | Zarathustra und wir: Wie man wird, was man liest -- Till Dembeck | Schreibklänge -- Manfred Sommer.
- ISBN-13: 9783506727138
- ISBN-10: 3506727133
- Sprache: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL32456799W
- Veröffentlicht am: 2019
- Ort der Veröffentlichung: Paderborn
- Autor beziehungsweise Autoren: Till Dembeck, Maren Jäger, Christopher Busch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Philologie ist allem Einzelnen, sei es noch so verquer, unschicklich oder ungeschickt, immer schon eng verbunden. Auch die Literatur hat seit jeher eine Affinität für einzigartige Charaktere und deren Kalamitäten ? und sich in der Neuzeit nicht zufällig zum priorisierten Medium für Individualitätsdarstellung, Individualstile, kurzum: für Ichtexte entwickelt. Die Beiträge des vorliegenden Bandes widmen sich einer Philologie des Individuellen. Sie spüren den Formationsregeln von Texten als Medien und Schauplätzen von Singularität nach, die sich am Bekennen und am Ich-Schreiben versuchen ? und entdecken so die intrikate Verstrickung von Ich und Text in ihrer singulären Vielgestalt
Warum sich Ichtexte gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Ichtexte, Till Dembeck, Maren Jäger, Christopher Busch, Sachbuch und History and criticism, Literature, Modern Literature, Theory, Themes, motives, Self in literature, Authorship, Creation (Literary, artistic, etc.), Individualism in literature - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3506727133, 9783506727138 und OL32456799W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: 1. Ich schreiben. | Fünf Fallskizzen zum Ungeschickten -- Günter Oesterle | Zelle statt Reise: Konfigurationen des Reiseverdikts im Kontext des Langeweile-Diskurses -- Loreen Dalski | Abschied von Arkadien: Melancholie in Goethes Tasso -- Barbara Thums | Das Eigenartige zwischen Gegensatz und Versöhnlichem: die narrative Funktion des Individuellen in Wilhelm Raabes historischer Erzählung Höxter und Corvey -- Christine Waldschmidt | "Multitude ininterrompue": zur (Des-)Integration des Ich in Prousts Recherche -- Winfried Eckel | Das Gesicht der Sprache: Hugo von Hofmannstahls "Schlüssel-comödie" Der Schwierige (1921) -- Ulrike Landfester | Er -- Georg Stanitzek -- 2. Bekennen. | Ich, Eckermann: Autorschaft im autobiographischen Paratext -- Timothy Attanucci | Rahel: Selbstbekenntnisse zwischen Brief und Buch -- Matthias Emrich | Mit dem Leben bezahlt: Emmy Hennings' Das Haus im Schatten -- Christoph Zeller | "Dies ist ein aufrichtiges Buch": von Montaigne zu Knausgård und Max Frisch -- Beatrice Sandberg | Mann wird ja wohl noch "Ich" sagen dürfen! Zur Institutionalisierung von Indivdualität im Genre der Poetikvorlesung -- Maren Jager -- 3. Philologisieren. | Zugänglichheit / Access: Wie kommt die Literatur zum Leser? -- Nikolaus Wegmann | "Philologie!" Ein diadiziplinäres Divertimento -- Jochen A. Bär | Werken und Zeiten: zur Simultaneität der Edition im sechsten Weltzeitalter -- Johannes Ullmaier | Valers Larvae: imitatio, Anagrammatik und die Macht der Philologie in Gotthold Ephraim Lessings Der junge Gelehrte -- Christopher Busch | Zarathustra und wir: Wie man wird, was man liest -- Till Dembeck | Schreibklänge -- Manfred Sommer.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32456799W und OL44236091M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3506727133 und die ISBN-13 9783506727138.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Ichtexte?
Der Untertitel Beiträge zur Philologie des Individuellen präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Externe Links
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