Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
28.09.2026
Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? von Andreas Riester auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"?
Mit Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? liegt ein Buch von Andreas Riester vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel über Versuche einer Relecture des Thomas von Aquin in der Frage der Unbefleckten Empfängnis infolge des Dogmas von 1854 wird bei Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Dass Thomas von Aquin (1225-1274) in der Frage der Unbefleckten Empfängnis Mariens eine makulistische Position vertrat, während das kirchliche Lehramt im Lauf der Jahrhunderte immer mehr zur immakulistischen Haltung tendierte - eine Entwicklung, die nach langem Ringen im Dogma von 1854 gipfelte -, stellte die Thomisten aller Jahrhunderte vor Probleme. Gerade als etwa zeitgleich zum Dogma der Thomismus erneut aufzublühen begann und sich Papst Leo XIII. im Jahr 1879 mit seiner Thomasenzyklika „Aeterni patris" anschickte, den Thomismus auch mit lehramtlicher Autorität endgültig auf den Schild zu heben, verschärfte sich für die Thomisten die Problematik: Hat Thomas tatsächlich ein formales Dogma der Kirche nicht gelehrt oder sogar abgelehnt? Die vorliegende Studie befasst sich mit mehreren Harmonisierungsversuchen seitens thomistischer Theologen des 19. Jahrhunderts Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? wurde am 2022 publiziert und dem Verlag EOS - Editions Sankt Ottilien mit Verlagsort [St. Ottilien] zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Andreas Riester lässt sich Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2022 lässt sich Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Der Verlag EOS - Editions Sankt Ottilien und der Verlagsort [St. Ottilien] liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Worum geht es in Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"??
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Dass Thomas von Aquin (1225-1274) in der Frage der Unbefleckten Empfängnis Mariens eine makulistische Position vertrat, während das kirchliche Lehramt im Lauf der Jahrhunderte immer mehr zur immakulistischen Haltung tendierte - eine Entwicklung, die nach langem Ringen im Dogma von 1854 gipfelte -, stellte die Thomisten aller Jahrhunderte vor Probleme. Gerade als etwa zeitgleich zum Dogma der Thomismus erneut aufzublühen begann und sich Papst Leo XIII. im Jahr 1879 mit seiner Thomasenzyklika „Aeterni patris" anschickte, den Thomismus auch mit lehramtlicher Autorität endgültig auf den Schild zu heben, verschärfte sich für die Thomisten die Problematik: Hat Thomas tatsächlich ein formales Dogma der Kirche nicht gelehrt oder sogar abgelehnt? Die vorliegende Studie befasst sich mit mehreren Harmonisierungsversuchen seitens thomistischer Theologen des 19. Jahrhunderts Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Catholic Church, History of doctrines, Immaculate Conception
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Open-Library-Zuordnung über OL31787847W und OL43483343M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch EOS - Editions Sankt Ottilien, [St. Ottilien] und 2022 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3830681151 als auch die ISBN-13 9783830681151 hinterlegt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783830681151
- Open-Library-Work-ID: OL31787847W
- Verlag: EOS - Editions Sankt Ottilien
- Buchtitel: Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"?
- Schlagwörter: Catholic Church, History of doctrines, Immaculate Conception
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Riester
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3830681151
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dass Thomas von Aquin (1225-1274) in der Frage der Unbefleckten Empfängnis Mariens eine makulistische Position vertrat, während das kirchliche Lehramt im Lauf der Jahrhunderte immer mehr zur immakulistischen Haltung tendierte - eine Entwicklung, die nach langem Ringen im Dogma von 1854 gipfelte -, stellte die Thomisten aller Jahrhunderte vor Probleme. Gerade als etwa zeitgleich zum Dogma der Thomismus erneut aufzublühen begann und sich Papst Leo XIII. im Jahr 1879 mit seiner Thomasenzyklika „Aeterni patris" anschickte, den Thomismus auch mit lehramtlicher Autorität endgültig auf den Schild zu heben, verschärfte sich für die Thomisten die Problematik: Hat Thomas tatsächlich ein formales Dogma der Kirche nicht gelehrt oder sogar abgelehnt? Die vorliegende Studie befasst sich mit mehreren Harmonisierungsversuchen seitens thomistischer Theologen des 19. Jahrhunderts
- Veröffentlicht am: 2022
- Seitenzahl: 505
- Externe Editionsreferenzen: OL43483343M
- Ergänzender Titelzusatz: über Versuche einer Relecture des Thomas von Aquin in der Frage der Unbefleckten Empfängnis infolge des Dogmas von 1854
- Verlagsort: [St. Ottilien]
Warum sich Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? gut einordnen lässt
Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Andreas Riester, Sachbuch und den Tags Catholic Church, History of doctrines, Immaculate Conception, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3830681151, 9783830681151 und OL31787847W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3830681151 und die ISBN-13 9783830681151.
Warum ist der Untertitel über Versuche einer Relecture des Thomas von Aquin in der Frage der Unbefleckten Empfängnis infolge des Dogmas von 1854 wichtig?
Er hilft dabei, Thomas als Lehrer der "immaculata conceptio"? inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2022 bei EOS - Editions Sankt Ottilien und ist dem Veröffentlichungsort [St. Ottilien] zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Dass Thomas von Aquin (1225-1274) in der Frage der Unbefleckten Empfängnis Mariens eine makulistische Position vertrat, während das kirchliche Lehramt im Lauf der Jahrhunderte immer mehr zur immakulistischen Haltung tendierte - eine Entwicklung, die nach langem Ringen im Dogma von 1854 gipfelte -, stellte die Thomisten aller Jahrhunderte vor Probleme. Gerade als etwa zeitgleich zum Dogma der Thomismus erneut aufzublühen begann und sich Papst Leo XIII. im Jahr 1879 mit seiner Thomasenzyklika „Aeterni patris" anschickte, den Thomismus auch mit lehramtlicher Autorität endgültig auf den Schild zu heben, verschärfte sich für die Thomisten die Problematik: Hat Thomas tatsächlich ein formales Dogma der Kirche nicht gelehrt oder sogar abgelehnt? Die vorliegende Studie befasst sich mit mehreren Harmonisierungsversuchen seitens thomistischer Theologen des 19. Jahrhunderts
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