CROSSTOWN Books

Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren | ISBN, Verlag und Beschreibung

28.09.2026

Lesedauer: 10 min

Kompakte Infos zu Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren von Uwe Küker: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren | ISBN, Verlag und Beschreibung

Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren | ISBN, Verlag und Beschreibung

Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren von Uwe Küker - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Uwe Küker aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Demenzcafé "Vergiss Mein Nicht wird bei Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Der Beginn des Projektes Café "Vergiss Mein Nicht", ein Seniorennachmittag mit demenziell erkrankten Menschen, begann im November 2007. Initiator war die Heimleitung des privaten Seniorenhauses, in dem ich arbeite. Neben der Heimleitung, der Pflegedienstleitung, der Wohnbereichsleitung waren noch zwei examinierte Altenpfleger, unter anderem ich, in dem Projektteam. Das Ziel war ursprünglich, Angehörige von demenziell erkrankten Menschen, die nicht in unserem Haus wohnen, etwas mehr Freizeit, gerade in der Vorweihnachtszeit zu schaffen. Es war angedacht dieses "Demenzcafé" einmal in der Woche, an einem festgelegten Tag stattfinden zu lassen. Die Dauer der Veranstaltung sollte ca. 2 Stunden betragen. Es musste nun natürlich in dem Einzugsgebiet des Seniorenhauses bekannt gemacht werden, dass es so ein Angebot für demenziell erkrankter Menschen und deren Angehörige gibt. Daher wurden Zeitungsannoncen aufgegeben und Plakate gedruckt. Die Plakate wurden an Ärzte, bei Kirchen, Ämtern und in öffentlichen Geschäften, Bäcker usw., aufgehängt. Dies war dann Anfang Dezember 2007. Aus der Bevölkerung kam dann aber absolut keine Resonanz, was uns anfänglich doch sehr verwunderte. Unser Projektteam war doch der Meinung, dass Angehörige demenziell erkrankter Menschen sehr gerne dieses Angebot in Anspruch nehmen würden, um auch mal etwas Zeit nur für sich haben zu können. Auch ich war dieses Fehlglauben anhängig. Doch nach einiger Zeit, reifte bei mir die Überlegung, ob das Cafe- Vergiss Mein Nicht wirklich eine Erleichterung für die Angehörigen sei. Angehörige von Betroffenen aus unserem Seniorenhaus und der Tagesspflege Memoritas (Praktikumeinsatz Mai/Juni 2008) erzählten mir, dass öffentliche Auftritte eher als belastend und anspannend erlebt werden. Oft sahen sich Angehörige gezwungen, das Verhalten des erkrankten Menschen permanent zu kontrollieren und bestimmte Situationen vorauszusehen. Das Leben ist verrückt. Viele Angehörige zogen sich daher immer mehr in den häuslichen Bereich zurück. Ein normales öffentliches Leben wurde lange Zeit nicht mehr geführt. Somit war die mangelnde Resonanz auf das Projekt Café Vergiss Mein Nicht für mich auch besser zu verstehen Bibliografisch ist Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren mit dem Erscheinungsdatum 2010, dem Verlag Grin Verlag und dem Ort München, Germany erfasst.

Warum Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren relevant sein kann

Innerhalb von Sachbuch bietet Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Uwe Küker lässt sich Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Dass Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Das hinterlegte Publikationsdatum 2010 unterstützt dabei, Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren zeitlich korrekt zu klassifizieren. Verlagsname und Verlagsort - Grin Verlag und München, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Der Beginn des Projektes Café "Vergiss Mein Nicht", ein Seniorennachmittag mit demenziell erkrankten Menschen, begann im November 2007. Initiator war die Heimleitung des privaten Seniorenhauses, in dem ich arbeite. Neben der Heimleitung, der Pflegedienstleitung, der Wohnbereichsleitung waren noch zwei examinierte Altenpfleger, unter anderem ich, in dem Projektteam. Das Ziel war ursprünglich, Angehörige von demenziell erkrankten Menschen, die nicht in unserem Haus wohnen, etwas mehr Freizeit, gerade in der Vorweihnachtszeit zu schaffen. Es war angedacht dieses "Demenzcafé" einmal in der Woche, an einem festgelegten Tag stattfinden zu lassen. Die Dauer der Veranstaltung sollte ca. 2 Stunden betragen. Es musste nun natürlich in dem Einzugsgebiet des Seniorenhauses bekannt gemacht werden, dass es so ein Angebot für demenziell erkrankter Menschen und deren Angehörige gibt. Daher wurden Zeitungsannoncen aufgegeben und Plakate gedruckt. Die Plakate wurden an Ärzte, bei Kirchen, Ämtern und in öffentlichen Geschäften, Bäcker usw., aufgehängt. Dies war dann Anfang Dezember 2007. Aus der Bevölkerung kam dann aber absolut keine Resonanz, was uns anfänglich doch sehr verwunderte. Unser Projektteam war doch der Meinung, dass Angehörige demenziell erkrankter Menschen sehr gerne dieses Angebot in Anspruch nehmen würden, um auch mal etwas Zeit nur für sich haben zu können. Auch ich war dieses Fehlglauben anhängig. Doch nach einiger Zeit, reifte bei mir die Überlegung, ob das Cafe- Vergiss Mein Nicht wirklich eine Erleichterung für die Angehörigen sei. Angehörige von Betroffenen aus unserem Seniorenhaus und der Tagesspflege Memoritas (Praktikumeinsatz Mai/Juni 2008) erzählten mir, dass öffentliche Auftritte eher als belastend und anspannend erlebt werden. Oft sahen sich Angehörige gezwungen, das Verhalten des erkrankten Menschen permanent zu kontrollieren und bestimmte Situationen vorauszusehen. Das Leben ist verrückt. Viele Angehörige zogen sich daher immer mehr in den häuslichen Bereich zurück. Ein normales öffentliches Leben wurde lange Zeit nicht mehr geführt. Somit war die mangelnde Resonanz auf das Projekt Café Vergiss Mein Nicht für mich auch besser zu verstehen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Dementia, Group Work

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Grin Verlag, München, Germany und 2010 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL15740676W sowie die Editionszuordnungen OL24651532M referenzierbar. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format pocket, das Gewicht 50 g und die Maße 21 x 14,8 x 0,6 cm dokumentiert.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Buchtitel: Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren
  2. Maße der Ausgabe: 21 x 14,8 x 0,6 cm
  3. Publiziert bei: Grin Verlag
  4. Ergänzender Titelzusatz: Demenzcafé "Vergiss Mein Nicht
  5. Kurzbeschreibung: Der Beginn des Projektes Café "Vergiss Mein Nicht", ein Seniorennachmittag mit demenziell erkrankten Menschen, begann im November 2007. Initiator war die Heimleitung des privaten Seniorenhauses, in dem ich arbeite. Neben der Heimleitung, der Pflegedienstleitung, der Wohnbereichsleitung waren noch zwei examinierte Altenpfleger, unter anderem ich, in dem Projektteam. Das Ziel war ursprünglich, Angehörige von demenziell erkrankten Menschen, die nicht in unserem Haus wohnen, etwas mehr Freizeit, gerade in der Vorweihnachtszeit zu schaffen. Es war angedacht dieses "Demenzcafé" einmal in der Woche, an einem festgelegten Tag stattfinden zu lassen. Die Dauer der Veranstaltung sollte ca. 2 Stunden betragen. Es musste nun natürlich in dem Einzugsgebiet des Seniorenhauses bekannt gemacht werden, dass es so ein Angebot für demenziell erkrankter Menschen und deren Angehörige gibt. Daher wurden Zeitungsannoncen aufgegeben und Plakate gedruckt. Die Plakate wurden an Ärzte, bei Kirchen, Ämtern und in öffentlichen Geschäften, Bäcker usw., aufgehängt. Dies war dann Anfang Dezember 2007. Aus der Bevölkerung kam dann aber absolut keine Resonanz, was uns anfänglich doch sehr verwunderte. Unser Projektteam war doch der Meinung, dass Angehörige demenziell erkrankter Menschen sehr gerne dieses Angebot in Anspruch nehmen würden, um auch mal etwas Zeit nur für sich haben zu können. Auch ich war dieses Fehlglauben anhängig. Doch nach einiger Zeit, reifte bei mir die Überlegung, ob das Cafe- Vergiss Mein Nicht wirklich eine Erleichterung für die Angehörigen sei. Angehörige von Betroffenen aus unserem Seniorenhaus und der Tagesspflege Memoritas (Praktikumeinsatz Mai/Juni 2008) erzählten mir, dass öffentliche Auftritte eher als belastend und anspannend erlebt werden. Oft sahen sich Angehörige gezwungen, das Verhalten des erkrankten Menschen permanent zu kontrollieren und bestimmte Situationen vorauszusehen. Das Leben ist verrückt. Viele Angehörige zogen sich daher immer mehr in den häuslichen Bereich zurück. Ein normales öffentliches Leben wurde lange Zeit nicht mehr geführt. Somit war die mangelnde Resonanz auf das Projekt Café Vergiss Mein Nicht für mich auch besser zu verstehen
  6. Externe Work-Referenz: OL15740676W
  7. Verfasst von: Uwe Küker
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Ausgabeform: pocket
  10. Gewicht: 50 g
  11. Sprache: Deutsch
  12. ISBN-13: 9783640600076
  13. Verlagsort: München, Germany
  14. Veröffentlicht am: 2010
  15. Externe Editionsreferenzen: OL24651532M
  16. Schlagwörter: Dementia, Group Work

Warum sich Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren gut einordnen lässt

Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Uwe Küker, Sachbuch und den Tags Dementia, Group Work, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL15740676W und die Editionsreferenzen OL24651532M.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Beginn des Projektes Café "Vergiss Mein Nicht", ein Seniorennachmittag mit demenziell erkrankten Menschen, begann im November 2007. Initiator war die Heimleitung des privaten Seniorenhauses, in dem ich arbeite. Neben der Heimleitung, der Pflegedienstleitung, der Wohnbereichsleitung waren noch zwei examinierte Altenpfleger, unter anderem ich, in dem Projektteam. Das Ziel war ursprünglich, Angehörige von demenziell erkrankten Menschen, die nicht in unserem Haus wohnen, etwas mehr Freizeit, gerade in der Vorweihnachtszeit zu schaffen. Es war angedacht dieses "Demenzcafé" einmal in der Woche, an einem festgelegten Tag stattfinden zu lassen. Die Dauer der Veranstaltung sollte ca. 2 Stunden betragen. Es musste nun natürlich in dem Einzugsgebiet des Seniorenhauses bekannt gemacht werden, dass es so ein Angebot für demenziell erkrankter Menschen und deren Angehörige gibt. Daher wurden Zeitungsannoncen aufgegeben und Plakate gedruckt. Die Plakate wurden an Ärzte, bei Kirchen, Ämtern und in öffentlichen Geschäften, Bäcker usw., aufgehängt. Dies war dann Anfang Dezember 2007. Aus der Bevölkerung kam dann aber absolut keine Resonanz, was uns anfänglich doch sehr verwunderte. Unser Projektteam war doch der Meinung, dass Angehörige demenziell erkrankter Menschen sehr gerne dieses Angebot in Anspruch nehmen würden, um auch mal etwas Zeit nur für sich haben zu können. Auch ich war dieses Fehlglauben anhängig. Doch nach einiger Zeit, reifte bei mir die Überlegung, ob das Cafe- Vergiss Mein Nicht wirklich eine Erleichterung für die Angehörigen sei. Angehörige von Betroffenen aus unserem Seniorenhaus und der Tagesspflege Memoritas (Praktikumeinsatz Mai/Juni 2008) erzählten mir, dass öffentliche Auftritte eher als belastend und anspannend erlebt werden. Oft sahen sich Angehörige gezwungen, das Verhalten des erkrankten Menschen permanent zu kontrollieren und bestimmte Situationen vorauszusehen. Das Leben ist verrückt. Viele Angehörige zogen sich daher immer mehr in den häuslichen Bereich zurück. Ein normales öffentliches Leben wurde lange Zeit nicht mehr geführt. Somit war die mangelnde Resonanz auf das Projekt Café Vergiss Mein Nicht für mich auch besser zu verstehen

Was verrät der Untertitel über Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren?

Mit Demenzcafé "Vergiss Mein Nicht wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Worum handelt es sich bei Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren?

Gruppenarbeit mit demenziell erkrankten Senioren ist ein Buch von Uwe Küker, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Weitere Artikel zu
diesem Thema