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Verborgene Schätze aus Wien | Buchdaten, Inhalt und Autor

27.09.2026

Lesedauer: 8 min

Verborgene Schätze aus Wien von C. Sylvia Weber im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Verborgene Schätze aus Wien | Buchdaten, Inhalt und Autor

Verborgene Schätze aus Wien | Buchdaten, Inhalt und Autor

Verborgene Schätze aus Wien im Überblick

Verborgene Schätze aus Wien von C. Sylvia Weber ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Meisterwerke von Dürer, Botticelli, Rembrandt, Rubens, Amerling, Klimt und Hundertwasser u.a. : die Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast in der Kunsthalle Würth schärft das Profil von Verborgene Schätze aus Wien und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Verborgene Schätze aus Wien wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und die 1692 als eine der ältesten Kunstschulen in Europa gegründete Wiener Akademie sind untrennbar miteinander verbunden. Waren es zunächst die jährlich prämierten Preisstücke und Aufnahmewerke der Akademiemitglieder, die den Grundstock der Sammlung formten, schlägt die eigentliche Geburtsstunde der Gemäldegalerie im Jahr 1822, als der Diplomat Graf Lamberg-Sprinzenstein seine bedeutende Gemäldesammlung der Akademie überlässt. Zu den Schwerpunkten seiner über 700 Werke umfassenden Stiftung gehören altniederländische Malerei, bürgerliche Malerei des holländischen 17. Jahrhunderts mit Gemälden von Rembrandt, Jacob van Ruisdael oder Pieter de Hooch, aber auch erstklassige Werke italienischer Malerei von Tiepolo oder Guardi. Auf Wunsch des Stifters wird die Gemäldegalerie zum ersten öffentlichen Kunstmuseum Wiens. Zugleich ist sie als exquisite Lehrsammlung fortan auch ein prägendes Element der Künstlerausbildung. Der Hauptteil der heute etwa 1 200 Gemälde umfassenden Sammlung verdankt sich mäzenatischen Schenkungen. So stiftete Fürst Johann II. von und zu Liechtenstein Meisterwerke u. a. von Cranach, da Fabriano und Botticelli oder Ferdinand Georg Waldmüller. Ein Werk von Tizian konnte 1907 angekauft werden, 1957 gelangte ein weiteres Konvolut qualitätvoller niederländischer Gemälde in den Bestand.00Exhibition: Kunsthalle Würth, Germany (17.09.2017-08.04.2018) Bibliografisch ist Verborgene Schätze aus Wien mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Swiridoff Verlag und dem Ort Künzelsau erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Verborgene Schätze aus Wien einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Swiridoff Verlag und Künzelsau - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Für alle, die Bücher von C. Sylvia Weber recherchieren oder vergleichen, ist Verborgene Schätze aus Wien eine relevante Ausgabe. Verborgene Schätze aus Wien liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Verborgene Schätze aus Wien mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar.

Worum geht es in Verborgene Schätze aus Wien?

Wer wissen möchte, worauf Verborgene Schätze aus Wien inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und die 1692 als eine der ältesten Kunstschulen in Europa gegründete Wiener Akademie sind untrennbar miteinander verbunden. Waren es zunächst die jährlich prämierten Preisstücke und Aufnahmewerke der Akademiemitglieder, die den Grundstock der Sammlung formten, schlägt die eigentliche Geburtsstunde der Gemäldegalerie im Jahr 1822, als der Diplomat Graf Lamberg-Sprinzenstein seine bedeutende Gemäldesammlung der Akademie überlässt. Zu den Schwerpunkten seiner über 700 Werke umfassenden Stiftung gehören altniederländische Malerei, bürgerliche Malerei des holländischen 17. Jahrhunderts mit Gemälden von Rembrandt, Jacob van Ruisdael oder Pieter de Hooch, aber auch erstklassige Werke italienischer Malerei von Tiepolo oder Guardi. Auf Wunsch des Stifters wird die Gemäldegalerie zum ersten öffentlichen Kunstmuseum Wiens. Zugleich ist sie als exquisite Lehrsammlung fortan auch ein prägendes Element der Künstlerausbildung. Der Hauptteil der heute etwa 1 200 Gemälde umfassenden Sammlung verdankt sich mäzenatischen Schenkungen. So stiftete Fürst Johann II. von und zu Liechtenstein Meisterwerke u. a. von Cranach, da Fabriano und Botticelli oder Ferdinand Georg Waldmüller. Ein Werk von Tizian konnte 1907 angekauft werden, 1957 gelangte ein weiteres Konvolut qualitätvoller niederländischer Gemälde in den Bestand.00Exhibition: Kunsthalle Würth, Germany (17.09.2017-08.04.2018) Über die Schlagwörter European Painting, Exhibitions, European Art, Akademie der Bildenden Künste in Wien lässt sich Verborgene Schätze aus Wien auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Swiridoff Verlag, Künzelsau und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3899293479 als auch die ISBN-13 9783899293470 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32737793W sowie die Editionszuordnungen OL44557171M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  2. Seitenzahl: 307
  3. Externe Editionsreferenzen: OL44557171M
  4. Kurzbeschreibung: Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und die 1692 als eine der ältesten Kunstschulen in Europa gegründete Wiener Akademie sind untrennbar miteinander verbunden. Waren es zunächst die jährlich prämierten Preisstücke und Aufnahmewerke der Akademiemitglieder, die den Grundstock der Sammlung formten, schlägt die eigentliche Geburtsstunde der Gemäldegalerie im Jahr 1822, als der Diplomat Graf Lamberg-Sprinzenstein seine bedeutende Gemäldesammlung der Akademie überlässt. Zu den Schwerpunkten seiner über 700 Werke umfassenden Stiftung gehören altniederländische Malerei, bürgerliche Malerei des holländischen 17. Jahrhunderts mit Gemälden von Rembrandt, Jacob van Ruisdael oder Pieter de Hooch, aber auch erstklassige Werke italienischer Malerei von Tiepolo oder Guardi. Auf Wunsch des Stifters wird die Gemäldegalerie zum ersten öffentlichen Kunstmuseum Wiens. Zugleich ist sie als exquisite Lehrsammlung fortan auch ein prägendes Element der Künstlerausbildung. Der Hauptteil der heute etwa 1 200 Gemälde umfassenden Sammlung verdankt sich mäzenatischen Schenkungen. So stiftete Fürst Johann II. von und zu Liechtenstein Meisterwerke u. a. von Cranach, da Fabriano und Botticelli oder Ferdinand Georg Waldmüller. Ein Werk von Tizian konnte 1907 angekauft werden, 1957 gelangte ein weiteres Konvolut qualitätvoller niederländischer Gemälde in den Bestand.00Exhibition: Kunsthalle Würth, Germany (17.09.2017-08.04.2018)
  5. Verlag: Swiridoff Verlag
  6. Schlagwörter: European Painting, Exhibitions, European Art, Akademie der Bildenden Künste in Wien
  7. Autor beziehungsweise Autoren: C. Sylvia Weber
  8. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783899293470
  9. Untertitel: Meisterwerke von Dürer, Botticelli, Rembrandt, Rubens, Amerling, Klimt und Hundertwasser u.a. : die Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast in der Kunsthalle Würth
  10. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  11. Open-Library-Work-ID: OL32737793W
  12. ISBN-10: 3899293479
  13. Erscheinungsdatum: 2017
  14. Verlagsort: Künzelsau
  15. Buchtitel: Verborgene Schätze aus Wien

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Verborgene Schätze aus Wien, C. Sylvia Weber, Sachbuch und European Painting, Exhibitions, European Art, Akademie der Bildenden Künste in Wien schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3899293479, 9783899293470 und OL32737793W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Häufige Fragen zu Verborgene Schätze aus Wien

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags European Painting, Exhibitions, European Art, Akademie der Bildenden Künste in Wien, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Verborgene Schätze aus Wien?

Der Untertitel Meisterwerke von Dürer, Botticelli, Rembrandt, Rubens, Amerling, Klimt und Hundertwasser u.a. : die Kunstsammlungen der Akademie der bildenden Künste Wien zu Gast in der Kunsthalle Würth präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien und die 1692 als eine der ältesten Kunstschulen in Europa gegründete Wiener Akademie sind untrennbar miteinander verbunden. Waren es zunächst die jährlich prämierten Preisstücke und Aufnahmewerke der Akademiemitglieder, die den Grundstock der Sammlung formten, schlägt die eigentliche Geburtsstunde der Gemäldegalerie im Jahr 1822, als der Diplomat Graf Lamberg-Sprinzenstein seine bedeutende Gemäldesammlung der Akademie überlässt. Zu den Schwerpunkten seiner über 700 Werke umfassenden Stiftung gehören altniederländische Malerei, bürgerliche Malerei des holländischen 17. Jahrhunderts mit Gemälden von Rembrandt, Jacob van Ruisdael oder Pieter de Hooch, aber auch erstklassige Werke italienischer Malerei von Tiepolo oder Guardi. Auf Wunsch des Stifters wird die Gemäldegalerie zum ersten öffentlichen Kunstmuseum Wiens. Zugleich ist sie als exquisite Lehrsammlung fortan auch ein prägendes Element der Künstlerausbildung. Der Hauptteil der heute etwa 1 200 Gemälde umfassenden Sammlung verdankt sich mäzenatischen Schenkungen. So stiftete Fürst Johann II. von und zu Liechtenstein Meisterwerke u. a. von Cranach, da Fabriano und Botticelli oder Ferdinand Georg Waldmüller. Ein Werk von Tizian konnte 1907 angekauft werden, 1957 gelangte ein weiteres Konvolut qualitätvoller niederländischer Gemälde in den Bestand.00Exhibition: Kunsthalle Würth, Germany (17.09.2017-08.04.2018)

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32737793W und OL44557171M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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