Hugo Staehle - Worum geht es im Buch?
27.09.2026
Lesedauer: 13 min
Hugo Staehle von Johannes Volker Schmidt prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Hugo Staehle von Johannes Volker Schmidt - Informationen zur Ausgabe
Mit Hugo Staehle liegt ein Buch von Johannes Volker Schmidt vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel Dokumente zu Leben, Werk und Wirkung des hessischen Komponisten wird bei Hugo Staehle noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Hugo Staehle zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der 1826 in Fulda geborene und bereits 1848 ? noch nicht einmal 22-jährig ? in Kassel verstorbene Komponist Hugo Staehle galt seinen Zeitgenossen als ausserordentlich vielversprechendes kompositorisches Talent. Sein Geigen- und Kompositionslehrer Louis Spohr schätzte ihn so sehr, dass er mehrere Werke seines Schülers am Kasseler Hoftheater und im Rahmen von Hauskonzerten zur Aufführung brachte, darunter eine Symphonie in c-Moll und die Oper Arria. In den Herbst- und Wintermonaten 1843/44 und 1844 /45 hielt sich Staehle zur Erweiterung seines musikalischen Horizonts in Leipzig auf. Hier pflegte er Kontakte zu weiteren führenden Persönlichkeiten des damaligen Musiklebens, namentlich zu Moritz Hauptmann, Ferdinand David und Louis Plaidy.0Das Leben Hugo Staehles ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. Die vorliegende Publikation schliesst eine Lücke, indem sie sämtliche bis 1945 entstandenen Quellen zum Leben des Komponisten und zur Rezeption seiner Werke zusammenführt: Briefe, Rezensionen, Reiseberichte, Albumblätter und sogar von der Person Staehles inspirierte Erzählungen ? Dokumente, von denen viele hier erstmals zugänglich gemacht werden und die sich in ihrer chronologischen Anordnung teilweise wie ein Briefroman lesen. Bei der Lektüre entsteht das Bild eines sensiblen, zugleich jedoch auf andere oft verschlossen wirkenden Menschen, der an sich selbst und seine Arbeit stets die höchsten Ansprüche stellte. Die Quellen liefern zudem lebendige Einblicke in das Kasseler, Wiener und Leipziger Musik- und Alltagsleben der 1840er Jahre. The 1826 born in Fulda and already in 1848? not even 22 years old? composer Hugo Staehle, who died in Kassel, was regarded by his contemporaries as an extraordinarily promising compositional talent. His violin and composition teacher Louis Spohr appreciated him so much that he performed several works by his pupil at the Kasseler Hoftheater and in the context of house concerts, including a Symphony in C minor and the opera Arria. In the autumn and winter months of 1843/44 and 1844/45, Staehle stayed in Leipzig to expand his musical horizons. Here he maintained contacts with other leading personalities of the musical life at that time, namely to Moritz Hauptmann, Ferdinand David and Louis Plaidy.0The life Hugo Staehles has hardly been researched so far. The present publication closes a gap by bringing together all the sources from 1945 to the life of the composer and the reception of his works: letters, reviews, travelogues, album pages and even stories inspired by the person Staehles? Documents, many of which are made accessible here for the first time, and which in their chronological order sometimes read like a letter novel. When reading, the picture emerges of a sensitive, yet at the same time often closed-minded, man who always set the highest standards for himself and his work. The sources also provide vivid insights into the Kassel, Viennese and Leipzig music and everyday life of the 1840s. Der 1826 in Fulda geborene und bereits 1848 ? noch nicht einmal 22-jährig ? in Kassel verstorbene Komponist Hugo Staehle galt seinen Zeitgenossen als ausserordentlich vielversprechendes kompositorisches Talent. Sein Geigen- und Kompositionslehrer Louis Spohr schätzte ihn so sehr, dass er mehrere Werke seines Schülers am Kasseler Hoftheater und im Rahmen von Hauskonzerten zur Aufführung brachte, darunter eine Symphonie in c-Moll und die Oper Arria. In den Herbst- und Wintermonaten 1843/44 und 1844 /45 hielt sich Staehle zur Erweiterung seines musikalischen Horizonts in Leipzig auf. Hier pflegte er Kontakte zu weiteren führenden Persönlichkeiten des damaligen Musiklebens, namentlich zu Moritz Hauptmann, Ferdinand David und Louis Plaidy.0Das Leben Hugo Staehles ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. Die vorliegende Publikation schliesst eine Lücke, indem sie sämtliche bis 1945 entstandenen Quellen zum Leben des Komponisten und zur Rezeption seiner Werke zusammenführt: Briefe, Rezensionen, Reiseberichte, Albumblätter und sogar von der Person Staehles inspirierte Erzählungen ? Dokumente, von denen viele hier erstmals zugänglich gemacht werden und die sich in ihrer chronologischen Anordnung teilweise wie ein Briefroman lesen. Bei der Lektüre entsteht das Bild eines sensiblen, zugleich jedoch auf andere oft verschlossen wirkenden Menschen, der an sich selbst und seine Arbeit stets die höchsten Ansprüche stellte. Die Quellen liefern zudem lebendige Einblicke in das Kasseler, Wiener und Leipziger Musik- und Alltagsleben der 1840er Jahre Die Ausgabe erschien am 2019 bei Georg Olms Verlag und ist dem Verlagsstandort Hildesheim zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Johannes Volker Schmidt sucht, sollte Hugo Staehle näher betrachten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Hugo Staehle mit dem Datum 2019 eindeutig zuordenbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Hugo Staehle eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Georg Olms Verlag in Hildesheim ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Was behandelt Hugo Staehle?
Wer wissen möchte, worauf Hugo Staehle inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der 1826 in Fulda geborene und bereits 1848 ? noch nicht einmal 22-jährig ? in Kassel verstorbene Komponist Hugo Staehle galt seinen Zeitgenossen als ausserordentlich vielversprechendes kompositorisches Talent. Sein Geigen- und Kompositionslehrer Louis Spohr schätzte ihn so sehr, dass er mehrere Werke seines Schülers am Kasseler Hoftheater und im Rahmen von Hauskonzerten zur Aufführung brachte, darunter eine Symphonie in c-Moll und die Oper Arria. In den Herbst- und Wintermonaten 1843/44 und 1844 /45 hielt sich Staehle zur Erweiterung seines musikalischen Horizonts in Leipzig auf. Hier pflegte er Kontakte zu weiteren führenden Persönlichkeiten des damaligen Musiklebens, namentlich zu Moritz Hauptmann, Ferdinand David und Louis Plaidy.0Das Leben Hugo Staehles ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. Die vorliegende Publikation schliesst eine Lücke, indem sie sämtliche bis 1945 entstandenen Quellen zum Leben des Komponisten und zur Rezeption seiner Werke zusammenführt: Briefe, Rezensionen, Reiseberichte, Albumblätter und sogar von der Person Staehles inspirierte Erzählungen ? Dokumente, von denen viele hier erstmals zugänglich gemacht werden und die sich in ihrer chronologischen Anordnung teilweise wie ein Briefroman lesen. Bei der Lektüre entsteht das Bild eines sensiblen, zugleich jedoch auf andere oft verschlossen wirkenden Menschen, der an sich selbst und seine Arbeit stets die höchsten Ansprüche stellte. Die Quellen liefern zudem lebendige Einblicke in das Kasseler, Wiener und Leipziger Musik- und Alltagsleben der 1840er Jahre. The 1826 born in Fulda and already in 1848? not even 22 years old? composer Hugo Staehle, who died in Kassel, was regarded by his contemporaries as an extraordinarily promising compositional talent. His violin and composition teacher Louis Spohr appreciated him so much that he performed several works by his pupil at the Kasseler Hoftheater and in the context of house concerts, including a Symphony in C minor and the opera Arria. In the autumn and winter months of 1843/44 and 1844/45, Staehle stayed in Leipzig to expand his musical horizons. Here he maintained contacts with other leading personalities of the musical life at that time, namely to Moritz Hauptmann, Ferdinand David and Louis Plaidy.0The life Hugo Staehles has hardly been researched so far. The present publication closes a gap by bringing together all the sources from 1945 to the life of the composer and the reception of his works: letters, reviews, travelogues, album pages and even stories inspired by the person Staehles? Documents, many of which are made accessible here for the first time, and which in their chronological order sometimes read like a letter novel. When reading, the picture emerges of a sensitive, yet at the same time often closed-minded, man who always set the highest standards for himself and his work. The sources also provide vivid insights into the Kassel, Viennese and Leipzig music and everyday life of the 1840s. Der 1826 in Fulda geborene und bereits 1848 ? noch nicht einmal 22-jährig ? in Kassel verstorbene Komponist Hugo Staehle galt seinen Zeitgenossen als ausserordentlich vielversprechendes kompositorisches Talent. Sein Geigen- und Kompositionslehrer Louis Spohr schätzte ihn so sehr, dass er mehrere Werke seines Schülers am Kasseler Hoftheater und im Rahmen von Hauskonzerten zur Aufführung brachte, darunter eine Symphonie in c-Moll und die Oper Arria. In den Herbst- und Wintermonaten 1843/44 und 1844 /45 hielt sich Staehle zur Erweiterung seines musikalischen Horizonts in Leipzig auf. Hier pflegte er Kontakte zu weiteren führenden Persönlichkeiten des damaligen Musiklebens, namentlich zu Moritz Hauptmann, Ferdinand David und Louis Plaidy.0Das Leben Hugo Staehles ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. Die vorliegende Publikation schliesst eine Lücke, indem sie sämtliche bis 1945 entstandenen Quellen zum Leben des Komponisten und zur Rezeption seiner Werke zusammenführt: Briefe, Rezensionen, Reiseberichte, Albumblätter und sogar von der Person Staehles inspirierte Erzählungen ? Dokumente, von denen viele hier erstmals zugänglich gemacht werden und die sich in ihrer chronologischen Anordnung teilweise wie ein Briefroman lesen. Bei der Lektüre entsteht das Bild eines sensiblen, zugleich jedoch auf andere oft verschlossen wirkenden Menschen, der an sich selbst und seine Arbeit stets die höchsten Ansprüche stellte. Die Quellen liefern zudem lebendige Einblicke in das Kasseler, Wiener und Leipziger Musik- und Alltagsleben der 1840er Jahre Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Composers, Orchestral music
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32483729W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44272457M. Die Ausgabe ist über den Verlag Georg Olms Verlag, den Ort Hildesheim und das Datum 2019 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3487158035 als auch die ISBN-13 9783487158037 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Ergänzender Titelzusatz: Dokumente zu Leben, Werk und Wirkung des hessischen Komponisten
- Schlagwörter: Composers, Orchestral music
- ISBN-10: 3487158035
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Der 1826 in Fulda geborene und bereits 1848 ? noch nicht einmal 22-jährig ? in Kassel verstorbene Komponist Hugo Staehle galt seinen Zeitgenossen als ausserordentlich vielversprechendes kompositorisches Talent. Sein Geigen- und Kompositionslehrer Louis Spohr schätzte ihn so sehr, dass er mehrere Werke seines Schülers am Kasseler Hoftheater und im Rahmen von Hauskonzerten zur Aufführung brachte, darunter eine Symphonie in c-Moll und die Oper Arria. In den Herbst- und Wintermonaten 1843/44 und 1844 /45 hielt sich Staehle zur Erweiterung seines musikalischen Horizonts in Leipzig auf. Hier pflegte er Kontakte zu weiteren führenden Persönlichkeiten des damaligen Musiklebens, namentlich zu Moritz Hauptmann, Ferdinand David und Louis Plaidy.0Das Leben Hugo Staehles ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. Die vorliegende Publikation schliesst eine Lücke, indem sie sämtliche bis 1945 entstandenen Quellen zum Leben des Komponisten und zur Rezeption seiner Werke zusammenführt: Briefe, Rezensionen, Reiseberichte, Albumblätter und sogar von der Person Staehles inspirierte Erzählungen ? Dokumente, von denen viele hier erstmals zugänglich gemacht werden und die sich in ihrer chronologischen Anordnung teilweise wie ein Briefroman lesen. Bei der Lektüre entsteht das Bild eines sensiblen, zugleich jedoch auf andere oft verschlossen wirkenden Menschen, der an sich selbst und seine Arbeit stets die höchsten Ansprüche stellte. Die Quellen liefern zudem lebendige Einblicke in das Kasseler, Wiener und Leipziger Musik- und Alltagsleben der 1840er Jahre. The 1826 born in Fulda and already in 1848? not even 22 years old? composer Hugo Staehle, who died in Kassel, was regarded by his contemporaries as an extraordinarily promising compositional talent. His violin and composition teacher Louis Spohr appreciated him so much that he performed several works by his pupil at the Kasseler Hoftheater and in the context of house concerts, including a Symphony in C minor and the opera Arria. In the autumn and winter months of 1843/44 and 1844/45, Staehle stayed in Leipzig to expand his musical horizons. Here he maintained contacts with other leading personalities of the musical life at that time, namely to Moritz Hauptmann, Ferdinand David and Louis Plaidy.0The life Hugo Staehles has hardly been researched so far. The present publication closes a gap by bringing together all the sources from 1945 to the life of the composer and the reception of his works: letters, reviews, travelogues, album pages and even stories inspired by the person Staehles? Documents, many of which are made accessible here for the first time, and which in their chronological order sometimes read like a letter novel. When reading, the picture emerges of a sensitive, yet at the same time often closed-minded, man who always set the highest standards for himself and his work. The sources also provide vivid insights into the Kassel, Viennese and Leipzig music and everyday life of the 1840s. Der 1826 in Fulda geborene und bereits 1848 ? noch nicht einmal 22-jährig ? in Kassel verstorbene Komponist Hugo Staehle galt seinen Zeitgenossen als ausserordentlich vielversprechendes kompositorisches Talent. Sein Geigen- und Kompositionslehrer Louis Spohr schätzte ihn so sehr, dass er mehrere Werke seines Schülers am Kasseler Hoftheater und im Rahmen von Hauskonzerten zur Aufführung brachte, darunter eine Symphonie in c-Moll und die Oper Arria. In den Herbst- und Wintermonaten 1843/44 und 1844 /45 hielt sich Staehle zur Erweiterung seines musikalischen Horizonts in Leipzig auf. Hier pflegte er Kontakte zu weiteren führenden Persönlichkeiten des damaligen Musiklebens, namentlich zu Moritz Hauptmann, Ferdinand David und Louis Plaidy.0Das Leben Hugo Staehles ist bisher kaum wissenschaftlich erforscht. Die vorliegende Publikation schliesst eine Lücke, indem sie sämtliche bis 1945 entstandenen Quellen zum Leben des Komponisten und zur Rezeption seiner Werke zusammenführt: Briefe, Rezensionen, Reiseberichte, Albumblätter und sogar von der Person Staehles inspirierte Erzählungen ? Dokumente, von denen viele hier erstmals zugänglich gemacht werden und die sich in ihrer chronologischen Anordnung teilweise wie ein Briefroman lesen. Bei der Lektüre entsteht das Bild eines sensiblen, zugleich jedoch auf andere oft verschlossen wirkenden Menschen, der an sich selbst und seine Arbeit stets die höchsten Ansprüche stellte. Die Quellen liefern zudem lebendige Einblicke in das Kasseler, Wiener und Leipziger Musik- und Alltagsleben der 1840er Jahre
- Veröffentlicht am: 2019
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783487158037
- Open-Library-Work-ID: OL32483729W
- Ort der Veröffentlichung: Hildesheim
- Buchtitel: Hugo Staehle
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Externe Editionsreferenzen: OL44272457M
- Verfasst von: Johannes Volker Schmidt
- Seitenzahl: 408
- Verlag: Georg Olms Verlag
Warum sich Hugo Staehle gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Hugo Staehle, Johannes Volker Schmidt, Sachbuch und Composers, Orchestral music - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3487158035, 9783487158037 und OL32483729W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Hugo Staehle
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Georg Olms Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Hildesheim zugeordnet.
Wie lässt sich Hugo Staehle thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3487158035 und 9783487158037 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Hugo Staehle?
Der Untertitel Dokumente zu Leben, Werk und Wirkung des hessischen Komponisten präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Externe Links
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