Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
27.09.2026
Lesedauer: 5 min
Hier findest du zu Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art von Sophia Firgau die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art im Überblick
Mit Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art liegt ein Buch von Sophia Firgau vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Kurzbeschreibung von Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Performance Art ist in jeder Hinsicht eine grenzüberschreitende Kunst: Die Grenzen zwischen den Künsten, zwischen AkteurInnen und ZuschauerInnen, Kunst und Alltag verschwimmen. Gleichzeitig werden Konzepte von Körperlichkeit und Räumlichkeit radikal in Frage gestellt, Konventionen und vermeintliche Tabus gebrochen. Die dadurch entstehenden Irritationen und Unsicherheiten lenken den Blick auf das ?Dazwischen?, auf die Zwischenräume und Schwellenerfahrungen. Wie wird dieses ?Dazwischen? wahrgenommen? Kann eine ästhetische Erfahrung als Schwellenerfahrung erlebt werden, die eine Transformation herbeiführen kann? Und welches emanzipatorische Potenzial birgt dieser Transformationsprozess? Hat die Performance-Kunst das Potenzial, auf individueller und gesellschaftlicher Ebene Veränderung anzustoßen? Bibliografisch ist Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Ibidem-Verlag und dem Ort Stuttgart erfasst.
Warum Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art relevant sein kann
Für alle, die Bücher von Sophia Firgau recherchieren oder vergleichen, ist Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Der Verlag Ibidem-Verlag und der Verlagsort Stuttgart liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Performance Art ist in jeder Hinsicht eine grenzüberschreitende Kunst: Die Grenzen zwischen den Künsten, zwischen AkteurInnen und ZuschauerInnen, Kunst und Alltag verschwimmen. Gleichzeitig werden Konzepte von Körperlichkeit und Räumlichkeit radikal in Frage gestellt, Konventionen und vermeintliche Tabus gebrochen. Die dadurch entstehenden Irritationen und Unsicherheiten lenken den Blick auf das ?Dazwischen?, auf die Zwischenräume und Schwellenerfahrungen. Wie wird dieses ?Dazwischen? wahrgenommen? Kann eine ästhetische Erfahrung als Schwellenerfahrung erlebt werden, die eine Transformation herbeiführen kann? Und welches emanzipatorische Potenzial birgt dieser Transformationsprozess? Hat die Performance-Kunst das Potenzial, auf individueller und gesellschaftlicher Ebene Veränderung anzustoßen? Über die Schlagwörter Performance art lässt sich Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Ibidem-Verlag, Stuttgart und 2020 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32299247W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44048444M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 383821420X als auch die ISBN-13 9783838214207 hinterlegt.
Die zentralen Metadaten zu Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art
- Thematische Tags: Performance art
- Externe Work-Referenz: OL32299247W
- Publiziert bei: Ibidem-Verlag
- ISBN-10: 383821420X
- ISBN-13: 9783838214207
- Titel: Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art
- Open-Library-Editions-IDs: OL44048444M
- Umfang: 162 Seiten
- Sprache: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Kurzbeschreibung: Performance Art ist in jeder Hinsicht eine grenzüberschreitende Kunst: Die Grenzen zwischen den Künsten, zwischen AkteurInnen und ZuschauerInnen, Kunst und Alltag verschwimmen. Gleichzeitig werden Konzepte von Körperlichkeit und Räumlichkeit radikal in Frage gestellt, Konventionen und vermeintliche Tabus gebrochen. Die dadurch entstehenden Irritationen und Unsicherheiten lenken den Blick auf das ?Dazwischen?, auf die Zwischenräume und Schwellenerfahrungen. Wie wird dieses ?Dazwischen? wahrgenommen? Kann eine ästhetische Erfahrung als Schwellenerfahrung erlebt werden, die eine Transformation herbeiführen kann? Und welches emanzipatorische Potenzial birgt dieser Transformationsprozess? Hat die Performance-Kunst das Potenzial, auf individueller und gesellschaftlicher Ebene Veränderung anzustoßen?
- Verlagsort: Stuttgart
- Erscheinungsdatum: 2020
- Autor beziehungsweise Autoren: Sophia Firgau
Warum sich Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art, Sophia Firgau, Sachbuch und Performance art schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 383821420X, 9783838214207 und OL32299247W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art
Worum handelt es sich bei Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art?
Das emanzipatorische Potenzial der Performance Art ist ein Buch von Sophia Firgau, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Performance art bei der Einordnung.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32299247W und OL44048444M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Performance Art ist in jeder Hinsicht eine grenzüberschreitende Kunst: Die Grenzen zwischen den Künsten, zwischen AkteurInnen und ZuschauerInnen, Kunst und Alltag verschwimmen. Gleichzeitig werden Konzepte von Körperlichkeit und Räumlichkeit radikal in Frage gestellt, Konventionen und vermeintliche Tabus gebrochen. Die dadurch entstehenden Irritationen und Unsicherheiten lenken den Blick auf das ?Dazwischen?, auf die Zwischenräume und Schwellenerfahrungen. Wie wird dieses ?Dazwischen? wahrgenommen? Kann eine ästhetische Erfahrung als Schwellenerfahrung erlebt werden, die eine Transformation herbeiführen kann? Und welches emanzipatorische Potenzial birgt dieser Transformationsprozess? Hat die Performance-Kunst das Potenzial, auf individueller und gesellschaftlicher Ebene Veränderung anzustoßen?
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