Homo Faber - Worum geht es im Buch?
09/06/2026
Lesedauer: 9 min
Alle Kerninfos zu Homo Faber von Max Frisch auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.
Homo Faber - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Homo Faber gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Max Frisch - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Ein Bericht ergänzt den Haupttitel Homo Faber sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Homo Faber wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Max Frischs *Homo faber* ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das durch eine Liebesgeschichte zerbricht. Kein anderer zeitgenössischer Roman stellt derart ehrlich wie hintergründig die Frage nach der Identität des modernen Menschen. »›Homo faber‹ wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich gennant, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, dir sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem irrationalen zusammenstoßen. Faber bleibt davon zunächst unerschüttert: die Notlandung seines Flugzeugs in der Wüste, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungel von Mexiko – das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Ernsthaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewußt hat. Hineingezogen in das Stärkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbrüchen zu bieten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. Faber sieht sein verfehltes Leben und nimmt den Tod in seine Welt auf.« *Darmstädter Echo* »Nichts ist zufällig an diesem Bericht. Er ist das Ergebnis einer souveränen dichterischen Konzeption, die bei äußerster sachlicher Strenge mit den Mitteln einer schlichten, präzisen, pathoslosen, fast kargen Prosa in die Tiefe der menschlichen Existenz hinablotet. Allies ist Klarheit, alles Substanz.« *Düsseldorfer Nachrichten* Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, starb dort 1991
Warum Homo Faber relevant sein kann
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Homo Faber auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - Suhrkamp Verlag und Frankfurt am Main - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Homo Faber ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Max Frisch beschäftigen möchten.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Homo Faber inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Max Frischs *Homo faber* ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das durch eine Liebesgeschichte zerbricht. Kein anderer zeitgenössischer Roman stellt derart ehrlich wie hintergründig die Frage nach der Identität des modernen Menschen. »›Homo faber‹ wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich gennant, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, dir sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem irrationalen zusammenstoßen. Faber bleibt davon zunächst unerschüttert: die Notlandung seines Flugzeugs in der Wüste, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungel von Mexiko – das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Ernsthaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewußt hat. Hineingezogen in das Stärkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbrüchen zu bieten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. Faber sieht sein verfehltes Leben und nimmt den Tod in seine Welt auf.« *Darmstädter Echo* »Nichts ist zufällig an diesem Bericht. Er ist das Ergebnis einer souveränen dichterischen Konzeption, die bei äußerster sachlicher Strenge mit den Mitteln einer schlichten, präzisen, pathoslosen, fast kargen Prosa in die Tiefe der menschlichen Existenz hinablotet. Allies ist Klarheit, alles Substanz.« *Düsseldorfer Nachrichten* Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, starb dort 1991 Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Fiction, Romans, nouvelles, German language, Man-woman relationships, Fiction, general, Fiction, mystery & detective, general, Travel, German fiction, Readers, Voyage, Relations entre hommes et femmes, Fathers and daughters, Pères et filles Der dokumentierte Umfang von 202 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Stephan Erfurt (Cover Photographer)
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die Kombination aus ISBN-10 3518368540 und ISBN-13 9783518368541 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Neben den inhaltlichen Daten sind auch die materiellen Merkmale der Ausgabe erfasst: pocket, 134 g, 17.5 x 10.9 x 2 cm. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL865560W und OL9050776M, OL21838359M, OL9051099M, OL21838058M, OL31781431M, OL5289608M, OL3005000M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Abmessungen: 17.5 x 10.9 x 2 cm
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Max Frischs *Homo faber* ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das durch eine Liebesgeschichte zerbricht. Kein anderer zeitgenössischer Roman stellt derart ehrlich wie hintergründig die Frage nach der Identität des modernen Menschen. »›Homo faber‹ wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich gennant, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, dir sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem irrationalen zusammenstoßen. Faber bleibt davon zunächst unerschüttert: die Notlandung seines Flugzeugs in der Wüste, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungel von Mexiko – das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Ernsthaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewußt hat. Hineingezogen in das Stärkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbrüchen zu bieten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. Faber sieht sein verfehltes Leben und nimmt den Tod in seine Welt auf.« *Darmstädter Echo* »Nichts ist zufällig an diesem Bericht. Er ist das Ergebnis einer souveränen dichterischen Konzeption, die bei äußerster sachlicher Strenge mit den Mitteln einer schlichten, präzisen, pathoslosen, fast kargen Prosa in die Tiefe der menschlichen Existenz hinablotet. Allies ist Klarheit, alles Substanz.« *Düsseldorfer Nachrichten* Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, starb dort 1991
- Ergänzender Titelzusatz: Ein Bericht
- Verlagsort: Frankfurt am Main
- Externe Work-Referenz: OL865560W
- Hinterlegtes Buchgewicht: 134 g
- Publiziert bei: Suhrkamp Verlag
- Open-Library-Editions-IDs: OL9050776M, OL21838359M, OL9051099M, OL21838058M, OL31781431M, OL5289608M, OL3005000M
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Format: pocket
- Titel: Homo Faber
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3518368540
- Schlagwörter: Fiction, Romans, nouvelles, German language, Man-woman relationships, Fiction, general, Fiction, mystery & detective, general, Travel, German fiction, Readers, Voyage, Relations entre hommes et femmes, Fathers and daughters, Pères et filles
- Mitwirkende: Stephan Erfurt (Cover Photographer)
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verfasst von: Max Frisch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783518368541
- Umfang: 202 Seiten
Warum sich Homo Faber gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Homo Faber, Max Frisch, Sachbuch und Fiction, Romans, nouvelles, German language, Man-woman relationships, Fiction, general, Fiction, mystery & detective, general, Travel, German fiction, Readers, Voyage, Relations entre hommes et femmes, Fathers and daughters, Pères et filles schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3518368540, 9783518368541 und OL865560W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Auch Angaben wie Format, Maße, Gewicht und Seitenzahl - pocket, 17.5 x 10.9 x 2 cm, 134 g und 202 Seiten - helfen dabei, diese Ausgabe klar von anderen Varianten zu unterscheiden.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3518368540 als auch die ISBN-13 9783518368541 verfügbar.
Was verrät der Untertitel über Homo Faber?
Mit Ein Bericht wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Max Frischs *Homo faber* ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das durch eine Liebesgeschichte zerbricht. Kein anderer zeitgenössischer Roman stellt derart ehrlich wie hintergründig die Frage nach der Identität des modernen Menschen. »›Homo faber‹ wird der Schweizer Ingenieur Walter Faber beziehungsreich gennant, dem dieser erzählte Bericht in den Mund gelegt ist. Faber ist die vollkommene Verkörperung der technischen Existenz, dir sich vor dem Zufall und dem Schicksal sicher glaubt. Diesen Faber, der das fünfzigste Lebensjahr schon überschritten hat, läßt Frisch systematisch mit der außertechnischen Welt, dem irrationalen zusammenstoßen. Faber bleibt davon zunächst unerschüttert: die Notlandung seines Flugzeugs in der Wüste, der Selbstmord seines ehemaligen Freundes im Dschungel von Mexiko – das bringt sein rational zementiertes Weltbild nicht ins Wanken. Ernsthaft wird es erst bedroht, als Faber durch die Ereignisse zu einem Rechenschaftsbericht über seine eigene Vergangenheit gezwungen wird. Ein junges Mädchen verliebt sich in ihn. Es stellt sich heraus, dass es seine eigene Tochter ist, von deren Existenz er nichts gewußt hat. Hineingezogen in das Stärkste, was das menschliche Leben an irrationalen Einbrüchen zu bieten hat, bricht sein frohgemuter Rationalismus zusammen. Faber sieht sein verfehltes Leben und nimmt den Tod in seine Welt auf.« *Darmstädter Echo* »Nichts ist zufällig an diesem Bericht. Er ist das Ergebnis einer souveränen dichterischen Konzeption, die bei äußerster sachlicher Strenge mit den Mitteln einer schlichten, präzisen, pathoslosen, fast kargen Prosa in die Tiefe der menschlichen Existenz hinablotet. Allies ist Klarheit, alles Substanz.« *Düsseldorfer Nachrichten* Max Frisch, 1911 in Zürich geboren, starb dort 1991
Worum handelt es sich bei Homo Faber?
Homo Faber ist ein Buch von Max Frisch, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
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