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W.A. Unkrig (1883-1956) | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

09/06/2026

Lesedauer: 7 min

W.A. Unkrig (1883-1956) von Franke, Herbert, Sven Hedin, W. A. Unkrig, Hartmut Walravens im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

W.A. Unkrig (1883-1956) | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

W.A. Unkrig (1883-1956) - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

W.A. Unkrig (1883-1956) gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Franke, Herbert, Sven Hedin, W. A. Unkrig, Hartmut Walravens - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Korrespondenz mit Herbert Franke und Sven Hedin : Briefwechsel über Tibet, die Mongolei und China fungiert als präzisierende Ergänzung zu W.A. Unkrig (1883-1956) und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich W.A. Unkrig (1883-1956) folgendermaßen zusammenfassen: Die Korrespondenz des Mongolisten und russisch-orthodoxen Theologen Unkrig gibt ein anschauliches Bild seiner wissenschaftlichen Arbeit und seiner Unterstutzung des Volkerkundlers und Nordsibirienspezialisten Findeisen (1903-1968), soweit es um mongolische, tungusische und russische Inte-ressen ging. Unkrigs detailliert-miniaturhafter Stil gibt zugleich einen prazisen Eindruck vom wissenschaftlichen und sozialen Umfeld der Jahre 1930-1955 in Deutschland. Erganzend sind Unkrigs Briefwechsel mit der Britischen Bibelgesellschaft aus der Zeit seines Studiums in Russland und seine Korrespondenz mit dem Sven Hedin-Institut fur Zentralasienforschung (Stiftung Ahnenerbe) 1943-1945 beigegeben, wahrend zwei Briefe des Mongolisten B. Baradijn sowie der Monche S. Umaldinov und S. Menochov Unkrigs Kontakte nach Russland und ins russische Exil belegen. Im Zentrum dieser Dokumente stehen die Mongolen und der Lamaismus, denen Unkrigs Schaffen gewidmet war, auch wenn seine Brotberufe als Bibliothekar des China-Instituts und als Hilfskraft am Orient-Institut in Frankfurt gewichtigen Raum einnahmen. Das Buch wird durch ein Register abgerundet Als Veröffentlichungsdatum ist 2003 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Harrassowitz in Wiesbaden.

Warum W.A. Unkrig (1883-1956) relevant sein kann

Auch das Veröffentlichungsdatum 2003 macht W.A. Unkrig (1883-1956) für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet W.A. Unkrig (1883-1956) eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Franke, Herbert, Sven Hedin, W. A. Unkrig, Hartmut Walravens recherchieren oder vergleichen, ist W.A. Unkrig (1883-1956) eine relevante Ausgabe. Verlagsname und Verlagsort - Harrassowitz und Wiesbaden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.

Thematische Einordnung von W.A. Unkrig (1883-1956)

W.A. Unkrig (1883-1956) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Korrespondenz des Mongolisten und russisch-orthodoxen Theologen Unkrig gibt ein anschauliches Bild seiner wissenschaftlichen Arbeit und seiner Unterstutzung des Volkerkundlers und Nordsibirienspezialisten Findeisen (1903-1968), soweit es um mongolische, tungusische und russische Inte-ressen ging. Unkrigs detailliert-miniaturhafter Stil gibt zugleich einen prazisen Eindruck vom wissenschaftlichen und sozialen Umfeld der Jahre 1930-1955 in Deutschland. Erganzend sind Unkrigs Briefwechsel mit der Britischen Bibelgesellschaft aus der Zeit seines Studiums in Russland und seine Korrespondenz mit dem Sven Hedin-Institut fur Zentralasienforschung (Stiftung Ahnenerbe) 1943-1945 beigegeben, wahrend zwei Briefe des Mongolisten B. Baradijn sowie der Monche S. Umaldinov und S. Menochov Unkrigs Kontakte nach Russland und ins russische Exil belegen. Im Zentrum dieser Dokumente stehen die Mongolen und der Lamaismus, denen Unkrigs Schaffen gewidmet war, auch wenn seine Brotberufe als Bibliothekar des China-Instituts und als Hilfskraft am Orient-Institut in Frankfurt gewichtigen Raum einnahmen. Das Buch wird durch ein Register abgerundet Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, W.A. Unkrig (1883-1956) thematisch schneller einzuordnen: Bibliography, Correspondence, Germany, history, Theologians, Study and teaching, Buddhism, Asianists, Ethnologists, Intellectuals, germany, Sinologists, Africanists, Mongolian studies specialists, Intellectuals, europe, Chinese filosofie, Lamaïsme

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Open-Library-Zuordnung über OL12708101W und OL24877971M, OL21659931M, OL19625472M, OL19280605M, OL22523761M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Sowohl die ISBN-10 3447047747 als auch die ISBN-13 9783447047746 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Verlag, Ort und Datum - Harrassowitz, Wiesbaden und 2003 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Die zentralen Metadaten zu W.A. Unkrig (1883-1956)

  1. Open-Library-Work-ID: OL12708101W
  2. Verlag: Harrassowitz
  3. Erscheinungsdatum: 2003
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447047747
  5. ISBN-13: 9783447047746
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
  8. Sprache: Deutsch
  9. Kurzbeschreibung: Die Korrespondenz des Mongolisten und russisch-orthodoxen Theologen Unkrig gibt ein anschauliches Bild seiner wissenschaftlichen Arbeit und seiner Unterstutzung des Volkerkundlers und Nordsibirienspezialisten Findeisen (1903-1968), soweit es um mongolische, tungusische und russische Inte-ressen ging. Unkrigs detailliert-miniaturhafter Stil gibt zugleich einen prazisen Eindruck vom wissenschaftlichen und sozialen Umfeld der Jahre 1930-1955 in Deutschland. Erganzend sind Unkrigs Briefwechsel mit der Britischen Bibelgesellschaft aus der Zeit seines Studiums in Russland und seine Korrespondenz mit dem Sven Hedin-Institut fur Zentralasienforschung (Stiftung Ahnenerbe) 1943-1945 beigegeben, wahrend zwei Briefe des Mongolisten B. Baradijn sowie der Monche S. Umaldinov und S. Menochov Unkrigs Kontakte nach Russland und ins russische Exil belegen. Im Zentrum dieser Dokumente stehen die Mongolen und der Lamaismus, denen Unkrigs Schaffen gewidmet war, auch wenn seine Brotberufe als Bibliothekar des China-Instituts und als Hilfskraft am Orient-Institut in Frankfurt gewichtigen Raum einnahmen. Das Buch wird durch ein Register abgerundet
  10. Schlagwörter: Bibliography, Correspondence, Germany, history, Theologians, Study and teaching, Buddhism, Asianists, Ethnologists, Intellectuals, germany, Sinologists, Africanists, Mongolian studies specialists, Intellectuals, europe, Chinese filosofie, Lamaïsme
  11. Autor beziehungsweise Autoren: Franke, Herbert, Sven Hedin, W. A. Unkrig, Hartmut Walravens
  12. Untertitel: Korrespondenz mit Herbert Franke und Sven Hedin : Briefwechsel über Tibet, die Mongolei und China
  13. Titel: W.A. Unkrig (1883-1956)
  14. Umfang: 203 Seiten
  15. Externe Editionsreferenzen: OL24877971M, OL21659931M, OL19625472M, OL19280605M, OL22523761M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Die Verbindung aus W.A. Unkrig (1883-1956), Franke, Herbert, Sven Hedin, W. A. Unkrig, Hartmut Walravens, Sachbuch und Bibliography, Correspondence, Germany, history, Theologians, Study and teaching, Buddhism, Asianists, Ethnologists, Intellectuals, germany, Sinologists, Africanists, Mongolian studies specialists, Intellectuals, europe, Chinese filosofie, Lamaïsme schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3447047747, 9783447047746 und OL12708101W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL12708101W und OL24877971M, OL21659931M, OL19625472M, OL19280605M, OL22523761M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Bibliography, Correspondence, Germany, history, Theologians, Study and teaching, Buddhism, Asianists, Ethnologists, Intellectuals, germany, Sinologists, Africanists, Mongolian studies specialists, Intellectuals, europe, Chinese filosofie, Lamaïsme bei der Einordnung.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die Korrespondenz des Mongolisten und russisch-orthodoxen Theologen Unkrig gibt ein anschauliches Bild seiner wissenschaftlichen Arbeit und seiner Unterstutzung des Volkerkundlers und Nordsibirienspezialisten Findeisen (1903-1968), soweit es um mongolische, tungusische und russische Inte-ressen ging. Unkrigs detailliert-miniaturhafter Stil gibt zugleich einen prazisen Eindruck vom wissenschaftlichen und sozialen Umfeld der Jahre 1930-1955 in Deutschland. Erganzend sind Unkrigs Briefwechsel mit der Britischen Bibelgesellschaft aus der Zeit seines Studiums in Russland und seine Korrespondenz mit dem Sven Hedin-Institut fur Zentralasienforschung (Stiftung Ahnenerbe) 1943-1945 beigegeben, wahrend zwei Briefe des Mongolisten B. Baradijn sowie der Monche S. Umaldinov und S. Menochov Unkrigs Kontakte nach Russland und ins russische Exil belegen. Im Zentrum dieser Dokumente stehen die Mongolen und der Lamaismus, denen Unkrigs Schaffen gewidmet war, auch wenn seine Brotberufe als Bibliothekar des China-Instituts und als Hilfskraft am Orient-Institut in Frankfurt gewichtigen Raum einnahmen. Das Buch wird durch ein Register abgerundet

Welche Rolle spielt der Untertitel von W.A. Unkrig (1883-1956)?

Der Untertitel Korrespondenz mit Herbert Franke und Sven Hedin : Briefwechsel über Tibet, die Mongolei und China präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

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