Falsche Signale | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
25.09.2026
Lesedauer: 5 min
Kompakte Infos zu Falsche Signale von Ellen Wagner: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Falsche Signale im Überblick
Wer nach einem Buch von Ellen Wagner aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Falsche Signale eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Strategien der Mimikry in der Post-Internet Art schärft das Profil von Falsche Signale und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Falsche Signale den Fokus legt: Spätestens seit der 9. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird die Post-Internet Art nicht mehr bloß als ?einfallslos?, sondern als geradezu ?gefährlich? eingestuft. Diese Kunst, so ihre Kritiker, stehe im Pakt mit dem Neoliberalismus und verhalte sich mutwillig verantwortungslos, d.h. offensiv unkritisch zu den standardisierten Bildsprachen von Marketing und Social Media.0Statt sie jedoch als Ansammlung flacher Zitate kommerzieller Bilder zu verurteilen oder sie in einer Linie mit allegorischen Strategien der Appropriation als ?kritisch? zu legitimieren, geht es in dieser Untersuchung um den Zwischenraum von Affirmation und Kritik. Dieser wird anhand der Figur der Mimikry ausgemessen. Anders als allegorische Strategien zielt Mimikry nicht auf direkte Umwertung einzelner Bilder, sondern lässt durch die Erfüllung kapitalistischer Klischees und Normen hindurch deren Brüchigkeit erkennen und kann eine minimale Umlenkung des Blicks initiieren Die Ausgabe erschien am 2021 bei Diaphanes und ist dem Verlagsstandort Zürich zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Falsche Signale auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Angaben zu Diaphanes und Zürich stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Falsche Signale auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Ellen Wagner sucht, sollte Falsche Signale näher betrachten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2021 unterstützt dabei, Falsche Signale zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Worum geht es in Falsche Signale?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Falsche Signale laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Spätestens seit der 9. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird die Post-Internet Art nicht mehr bloß als ?einfallslos?, sondern als geradezu ?gefährlich? eingestuft. Diese Kunst, so ihre Kritiker, stehe im Pakt mit dem Neoliberalismus und verhalte sich mutwillig verantwortungslos, d.h. offensiv unkritisch zu den standardisierten Bildsprachen von Marketing und Social Media.0Statt sie jedoch als Ansammlung flacher Zitate kommerzieller Bilder zu verurteilen oder sie in einer Linie mit allegorischen Strategien der Appropriation als ?kritisch? zu legitimieren, geht es in dieser Untersuchung um den Zwischenraum von Affirmation und Kritik. Dieser wird anhand der Figur der Mimikry ausgemessen. Anders als allegorische Strategien zielt Mimikry nicht auf direkte Umwertung einzelner Bilder, sondern lässt durch die Erfüllung kapitalistischer Klischees und Normen hindurch deren Brüchigkeit erkennen und kann eine minimale Umlenkung des Blicks initiieren Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Imitation in art, Art and the Internet
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 3035804184 und 9783035804188 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Diaphanes, den Ort Zürich und das Datum 2021 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL32132485W und OL43867161M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Autor beziehungsweise Autoren: Ellen Wagner
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- ISBN-10: 3035804184
- Publiziert bei: Diaphanes
- Verlagsort: Zürich
- Titel: Falsche Signale
- ISBN-13: 9783035804188
- Seitenzahl: 326
- Externe Work-Referenz: OL32132485W
- Erscheinungsdatum: 2021
- Open-Library-Editions-IDs: OL43867161M
- Sprache: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Spätestens seit der 9. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird die Post-Internet Art nicht mehr bloß als ?einfallslos?, sondern als geradezu ?gefährlich? eingestuft. Diese Kunst, so ihre Kritiker, stehe im Pakt mit dem Neoliberalismus und verhalte sich mutwillig verantwortungslos, d.h. offensiv unkritisch zu den standardisierten Bildsprachen von Marketing und Social Media.0Statt sie jedoch als Ansammlung flacher Zitate kommerzieller Bilder zu verurteilen oder sie in einer Linie mit allegorischen Strategien der Appropriation als ?kritisch? zu legitimieren, geht es in dieser Untersuchung um den Zwischenraum von Affirmation und Kritik. Dieser wird anhand der Figur der Mimikry ausgemessen. Anders als allegorische Strategien zielt Mimikry nicht auf direkte Umwertung einzelner Bilder, sondern lässt durch die Erfüllung kapitalistischer Klischees und Normen hindurch deren Brüchigkeit erkennen und kann eine minimale Umlenkung des Blicks initiieren
- Ergänzender Titelzusatz: Strategien der Mimikry in der Post-Internet Art
- Schlagwörter: Imitation in art, Art and the Internet
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Falsche Signale, Ellen Wagner, Sachbuch und Imitation in art, Art and the Internet schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3035804184, 9783035804188 und OL32132485W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Falsche Signale
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3035804184 als auch die ISBN-13 9783035804188 verfügbar.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Diaphanes, Zürich und das Datum 2021 beschrieben.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Spätestens seit der 9. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst wird die Post-Internet Art nicht mehr bloß als ?einfallslos?, sondern als geradezu ?gefährlich? eingestuft. Diese Kunst, so ihre Kritiker, stehe im Pakt mit dem Neoliberalismus und verhalte sich mutwillig verantwortungslos, d.h. offensiv unkritisch zu den standardisierten Bildsprachen von Marketing und Social Media.0Statt sie jedoch als Ansammlung flacher Zitate kommerzieller Bilder zu verurteilen oder sie in einer Linie mit allegorischen Strategien der Appropriation als ?kritisch? zu legitimieren, geht es in dieser Untersuchung um den Zwischenraum von Affirmation und Kritik. Dieser wird anhand der Figur der Mimikry ausgemessen. Anders als allegorische Strategien zielt Mimikry nicht auf direkte Umwertung einzelner Bilder, sondern lässt durch die Erfüllung kapitalistischer Klischees und Normen hindurch deren Brüchigkeit erkennen und kann eine minimale Umlenkung des Blicks initiieren
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32132485W und die Editionsreferenzen OL43867161M.
Externe Links
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