Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
09/06/2026
Lesedauer: 3 min
Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter von Andreas Speer, Georgi Kapriev, T︠S︡ocho Boi︠a︡dzhiev auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Andreas Speer, Georgi Kapriev, T︠S︡ocho Boi︠a︡dzhiev - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Internationales Kolloquium in Sofia vom 8. bis 11. April 1999 unter der Schirmherrschaft der Société Internationale pour l'Etude de la Philosophie Médiévale wird bei Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter wurde am 2000 publiziert und dem Verlag Brepols mit Verlagsort Turnhout zugeordnet.
Warum Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter relevant sein kann
Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Andreas Speer, Georgi Kapriev, T︠S︡ocho Boi︠a︡dzhiev beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Brepols und Turnhout - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2000 lässt sich Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter thematisch schneller einzuordnen: Congresses, Congrès, Medieval Western Philosophy
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL18981990W und OL19389127M, OL19982599M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - Brepols, Turnhout und 2000 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Speer, Georgi Kapriev, T︠S︡ocho Boi︠a︡dzhiev
- Open-Library-Work-ID: OL18981990W
- Thematische Tags: Congresses, Congrès, Medieval Western Philosophy
- Titel: Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter
- Untertitel: Internationales Kolloquium in Sofia vom 8. bis 11. April 1999 unter der Schirmherrschaft der Société Internationale pour l'Etude de la Philosophie Médiévale
- ISBN-10: 250351118X
- Verlag: Brepols
- Seitenzahl: 554
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2000
- Sprache: Deutsch
- Verlagsort: Turnhout
- Externe Editionsreferenzen: OL19389127M, OL19982599M
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Andreas Speer, Georgi Kapriev, T︠S︡ocho Boi︠a︡dzhiev, Sachbuch und den Tags Congresses, Congrès, Medieval Western Philosophy, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.
FAQ zu Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2000 bei Brepols und ist dem Veröffentlichungsort Turnhout zugeordnet.
Worum handelt es sich bei Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter?
Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter ist ein Buch von Andreas Speer, Georgi Kapriev, T︠S︡ocho Boi︠a︡dzhiev, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Warum ist der Untertitel Internationales Kolloquium in Sofia vom 8. bis 11. April 1999 unter der Schirmherrschaft der Société Internationale pour l'Etude de la Philosophie Médiévale wichtig?
Er hilft dabei, Die Dionysius-Rezeption im Mittelalter inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL18981990W und OL19389127M, OL19982599M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
