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Punk as F*ck - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

24.09.2026

Lesedauer: 14 min

Schneller Überblick zu Punk as F*ck von Diana Ringelsiep, Ronja Schwikowski mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Punk as F*ck - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Punk as F*ck - Inhalt, Kategorie und bibliografische Infos

Punk as F*ck von Diana Ringelsiep, Ronja Schwikowski - Informationen zur Ausgabe

Punk as F*ck ist ein Werk von Diana Ringelsiep, Ronja Schwikowski, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Die Szene aus FLINTA-Perspektive ergänzt den Haupttitel Punk as F*ck sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Punk as F*ck ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Eine Bestandsaufnahme aus der Punk-Szene Das Akronym FLINTA steht für »Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender«-Personen. Der Begriff dient der Sichtbarmachung von Geschlechtsidentitäten und eint somit alle Menschen, die von patriarchalen Strukturen betroffen sind – auch und gerade in der Punkszene. Letztere ist nämlich bis heute sehr männerdominiert, weshalb sie sich in puncto Machtgefüge nicht wirklich von der gern attackierten Mainstream-Gesellschaft unterscheidet. Doch viele FLINTA-Punx sind nicht mehr bereit, diese Zustände in der Szene zu akzeptieren – sie fordern lautstark mehr Reflexionsbereitschaft und das Recht auf Mitgestaltung ein. Oder, wie es die beiden Herausgeberinnen Diana Ringelsiep und Ronja Schwikowski in ihrem Vorwort zu »PUNK as F*CK« benennen: »Wir möchten Menschen eine Plattform geben, die es leid sind, in ihrem subkulturellen Umfeld bloß gesehen, aber nicht gehört zu werden.« 50 beitragende FLINTA sprechen in »PUNK as F*CK« über ihre individuellen Erfahrungen sowie ihren persönlichen Zugang zu Punk. Die Autor:innen berichten davon, was sie als FLINTA in der Szene erleben bzw. erleben mussten. Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. Dabei herausge­kommen sind 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren. (Quelle: [Ventil Verlag](https://www.ventil-verlag.de/titel/1927/punk-as-fck)) Als Veröffentlichungsdatum ist 29.08.2022 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Ventil Verlag in Mainz, Germany.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Dass Punk as F*ck in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Ventil Verlag und Mainz, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 29.08.2022 unterstützt dabei, Punk as F*ck zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Punk as F*ck eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Diana Ringelsiep, Ronja Schwikowski lässt sich Punk as F*ck gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Punk as F*ck inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Eine Bestandsaufnahme aus der Punk-Szene Das Akronym FLINTA steht für »Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender«-Personen. Der Begriff dient der Sichtbarmachung von Geschlechtsidentitäten und eint somit alle Menschen, die von patriarchalen Strukturen betroffen sind – auch und gerade in der Punkszene. Letztere ist nämlich bis heute sehr männerdominiert, weshalb sie sich in puncto Machtgefüge nicht wirklich von der gern attackierten Mainstream-Gesellschaft unterscheidet. Doch viele FLINTA-Punx sind nicht mehr bereit, diese Zustände in der Szene zu akzeptieren – sie fordern lautstark mehr Reflexionsbereitschaft und das Recht auf Mitgestaltung ein. Oder, wie es die beiden Herausgeberinnen Diana Ringelsiep und Ronja Schwikowski in ihrem Vorwort zu »PUNK as F*CK« benennen: »Wir möchten Menschen eine Plattform geben, die es leid sind, in ihrem subkulturellen Umfeld bloß gesehen, aber nicht gehört zu werden.« 50 beitragende FLINTA sprechen in »PUNK as F*CK« über ihre individuellen Erfahrungen sowie ihren persönlichen Zugang zu Punk. Die Autor:innen berichten davon, was sie als FLINTA in der Szene erleben bzw. erleben mussten. Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. Dabei herausge­kommen sind 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren. (Quelle: [Ventil Verlag](https://www.ventil-verlag.de/titel/1927/punk-as-fck)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Look! There’s a dyke in the pit! – Jeri von FAUCHKRAMPF! | Warum ich verdammt wütend bin! Und warum das richtig ist. – Andrea, Sängerin der Pestpocken | Wie mich Pinguine zum Punk gebracht haben – Ronja Schwikowski, Plastic Bomb Chefredakteurin und Mitherausgeberin dieses Buches | Not your Inspiration porn! – Lisa Lebuser von Sit’n’Skate | Life is queer my dear – Saskia Lavaux von Schrottgrenze | Rebel Heart Beat – Patti Pattex von Scattergun und Cut My Skin | Ich bin Punk und ich bin frei – Kyra Palberg über Polizeigewalt | Bildet Banden! – Schlossi von RilRec Punkrock Family und Bierschinken | »Ey Kleener, dit sind Mädchenschuhe!« – Freed von Harnleita | You can be a riot grrrl! – Liz Rampage, Herausgeberin vom Rampage Zine | Äusser sich – Suzy über Punk und Antifa | No future – Arnica Montana: Warum wir uns von Diagnosen und Prophezeiungen nicht manipulieren lassen dürfen | Pick me, I’m different! – Diana Ringelsiep: Journalistin, Autorin und Mitherausgeberin dieses Buches | Songs about grrrls/me – Nele P: Moderatorin der Radio-Punk-Show KLUB KRACH | Was BRAVO nicht wusste – Anne Waffel, Sängerin der Trash Torten Combo | I’ve been looking for a role model – Ulrike Lettermann, Systemische Coachin im und Medienbereich | Unterm Konfetti klebt das Bier – Tante Kerosine, Bookerin beim Fusion Festival | Von meinem Hass auf Arbeit und meiner Liebe zur Oi!-Musik – Mia, Sängerin bei OiIronie | Riot Spears im Interview – Horse-Grunge aus Berlin | Ein Rennen gegen die Zeit – Ines Bartl, Tourmanagerin von Bad Cop/Bad Cop | Ronny macht rüber – Ronny über ihre Punkrock-Adoleszenz vom Rheinland bis nach Sachsen | The great punk rock awareness swindle – Veronika Kracher, Wissenschaftlerin und »Incels«-Autorin | Punk rock was my first love – Mary Mojito über ihre Reise durch verschiedene Subkulturen | Verdammtes Emanzenpack! – Annette Benjamin von Hans-A-Plast | Ich ess’ Blumen – die feministische Punk Cuisine – Anna-Lena Klapp, Ernährungswissenschaftlerin und Autorin von »Food Revolte« | Alien she – Severine Kpoti, Fotografin und Veranstalterin aus Freiburg | Sex(ismus), Punk und Rock’n’Roll – Victoria Hiebsch über sexistische Diskriminierung im Musikjournalismus | A walk on the wild side – Tessa Ganserer, Mitglied des Deutschen Bundestages | Depression’s got a hold of me – Sammy Fröbel, Herausgeberin vom BOYS CLUB ONLYZINE | …but alive – Fini von Black Square | Punk, Punk, Punk sind alle meine Kleider – Liza Sew, Inhaberin des gleichnamigen Labels für Punkrockkleidung | Schade – Rina V. Drängier über Retraumatisierungen aufKonzerten | Wie viel Glitzer verträgt mein Punk? – Dani über ihre Dorfpunksozialisation in Baden-Württemberg | Smells like zine spirit – Bianca Kollinger vom Okapi Riot Zine | Fight the patriarchy… auch in unseren Köpfen – Angelika vom JUZI Göttingen | Die Summe aus Gegenwart und Gestern – Chrissi, Autorin der Interviewreihen »Frauen im Musikbusiness« und »Grrrlz* to the Front« | Die Baumkronenschüchternheit – Sabrina, Wissenschaftlerin und Trust-Autorin | »Ich bin ganz normal« – Bettina Flörchinger von Östro 430 | Von der Freiheit, Ich zu sein – Katha Marks, Psychologin | Awarenesskonzepte für den guten Swag – Johanna Bauhus, Gründerin des Labels Ladies & Ladys | Punksplaining und Daddy-Komplexe – Lisa über das toxische Verhalten von Punkrock-Dudes | FaulenzA im Interview – Die Straßenmusikerin über Fußball, Punk und queerfeministischen Rap | Bulle, halt’s Maul – Jennifer Hilgert, Poetin und Autorin | Ein ganz normaler Konzertabend in der Brandenburger Provinz – Tina Katzmann vom Black Cat Fanzine | Die unabhängige Frau ist das Trauma des Patriarchats – Atti Artillerie, Sängerin bei Bluttat und Payback | Jenseits der Norm – Viktoria Cichon, Illustratorin und Drummerin bei Lobsterbomb | Von Killerwalen und stillen Mäuschen – ein Drama in zwei Akten – Taylor Snifft, Sängerin der Angerboys | Meine Adoleszenz – von Volksmusik bis Metalpunk – Liz Dork, Sängerin bei Die Dorks | Typical Grrrl – Nachm Stagediven ist vorm Stagediven – Suse Schröder, Autorin und Mitbegründerin eines Punkrocktresens | Punk is Punk, raffst du’s nicht? – Peppels von PerlenAnDieSäue und Stahlschwester | Glossar | Thanx Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Punk as F*ck thematisch schneller einzuordnen: Punk rock music, Punk culture, Women musicians, Punk (Mouvement), Women punk rock musicians Mit einem Umfang von 443 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Auch die unter Diana Ringelsiep (Editor), Ronja Schwikowski (Editor) geführten Mitwirkenden tragen zur vollständigen bibliografischen Einordnung bei.

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL35994657W sowie die Editionszuordnungen OL48588178M referenzierbar. Mit 3955751872 und 9783955751876 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Ventil Verlag, Mainz, Germany und 29.08.2022 präzise ergänzt.

Die zentralen Metadaten zu Punk as F*ck

  1. Externe Work-Referenz: OL35994657W
  2. Maße der Ausgabe: 22 x x cm
  3. Seitenzahl: 443
  4. Schlagwörter: Punk rock music, Punk culture, Women musicians, Punk (Mouvement), Women punk rock musicians
  5. Format: pocket
  6. ISBN-10: 3955751872
  7. Kurzbeschreibung: Eine Bestandsaufnahme aus der Punk-Szene Das Akronym FLINTA steht für »Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender«-Personen. Der Begriff dient der Sichtbarmachung von Geschlechtsidentitäten und eint somit alle Menschen, die von patriarchalen Strukturen betroffen sind – auch und gerade in der Punkszene. Letztere ist nämlich bis heute sehr männerdominiert, weshalb sie sich in puncto Machtgefüge nicht wirklich von der gern attackierten Mainstream-Gesellschaft unterscheidet. Doch viele FLINTA-Punx sind nicht mehr bereit, diese Zustände in der Szene zu akzeptieren – sie fordern lautstark mehr Reflexionsbereitschaft und das Recht auf Mitgestaltung ein. Oder, wie es die beiden Herausgeberinnen Diana Ringelsiep und Ronja Schwikowski in ihrem Vorwort zu »PUNK as F*CK« benennen: »Wir möchten Menschen eine Plattform geben, die es leid sind, in ihrem subkulturellen Umfeld bloß gesehen, aber nicht gehört zu werden.« 50 beitragende FLINTA sprechen in »PUNK as F*CK« über ihre individuellen Erfahrungen sowie ihren persönlichen Zugang zu Punk. Die Autor:innen berichten davon, was sie als FLINTA in der Szene erleben bzw. erleben mussten. Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. Dabei herausge­kommen sind 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren. (Quelle: [Ventil Verlag](https://www.ventil-verlag.de/titel/1927/punk-as-fck))
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Autor beziehungsweise Autoren: Diana Ringelsiep, Ronja Schwikowski
  10. ISBN-13: 9783955751876
  11. Untertitel: Die Szene aus FLINTA-Perspektive
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL48588178M
  13. Titel: Punk as F*ck
  14. Weitere Beteiligte: Diana Ringelsiep (Editor), Ronja Schwikowski (Editor)
  15. Veröffentlicht am: 29.08.2022
  16. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Look! There’s a dyke in the pit! – Jeri von FAUCHKRAMPF! | Warum ich verdammt wütend bin! Und warum das richtig ist. – Andrea, Sängerin der Pestpocken | Wie mich Pinguine zum Punk gebracht haben – Ronja Schwikowski, Plastic Bomb Chefredakteurin und Mitherausgeberin dieses Buches | Not your Inspiration porn! – Lisa Lebuser von Sit’n’Skate | Life is queer my dear – Saskia Lavaux von Schrottgrenze | Rebel Heart Beat – Patti Pattex von Scattergun und Cut My Skin | Ich bin Punk und ich bin frei – Kyra Palberg über Polizeigewalt | Bildet Banden! – Schlossi von RilRec Punkrock Family und Bierschinken | »Ey Kleener, dit sind Mädchenschuhe!« – Freed von Harnleita | You can be a riot grrrl! – Liz Rampage, Herausgeberin vom Rampage Zine | Äusser sich – Suzy über Punk und Antifa | No future – Arnica Montana: Warum wir uns von Diagnosen und Prophezeiungen nicht manipulieren lassen dürfen | Pick me, I’m different! – Diana Ringelsiep: Journalistin, Autorin und Mitherausgeberin dieses Buches | Songs about grrrls/me – Nele P: Moderatorin der Radio-Punk-Show KLUB KRACH | Was BRAVO nicht wusste – Anne Waffel, Sängerin der Trash Torten Combo | I’ve been looking for a role model – Ulrike Lettermann, Systemische Coachin im und Medienbereich | Unterm Konfetti klebt das Bier – Tante Kerosine, Bookerin beim Fusion Festival | Von meinem Hass auf Arbeit und meiner Liebe zur Oi!-Musik – Mia, Sängerin bei OiIronie | Riot Spears im Interview – Horse-Grunge aus Berlin | Ein Rennen gegen die Zeit – Ines Bartl, Tourmanagerin von Bad Cop/Bad Cop | Ronny macht rüber – Ronny über ihre Punkrock-Adoleszenz vom Rheinland bis nach Sachsen | The great punk rock awareness swindle – Veronika Kracher, Wissenschaftlerin und »Incels«-Autorin | Punk rock was my first love – Mary Mojito über ihre Reise durch verschiedene Subkulturen | Verdammtes Emanzenpack! – Annette Benjamin von Hans-A-Plast | Ich ess’ Blumen – die feministische Punk Cuisine – Anna-Lena Klapp, Ernährungswissenschaftlerin und Autorin von »Food Revolte« | Alien she – Severine Kpoti, Fotografin und Veranstalterin aus Freiburg | Sex(ismus), Punk und Rock’n’Roll – Victoria Hiebsch über sexistische Diskriminierung im Musikjournalismus | A walk on the wild side – Tessa Ganserer, Mitglied des Deutschen Bundestages | Depression’s got a hold of me – Sammy Fröbel, Herausgeberin vom BOYS CLUB ONLYZINE | …but alive – Fini von Black Square | Punk, Punk, Punk sind alle meine Kleider – Liza Sew, Inhaberin des gleichnamigen Labels für Punkrockkleidung | Schade – Rina V. Drängier über Retraumatisierungen aufKonzerten | Wie viel Glitzer verträgt mein Punk? – Dani über ihre Dorfpunksozialisation in Baden-Württemberg | Smells like zine spirit – Bianca Kollinger vom Okapi Riot Zine | Fight the patriarchy… auch in unseren Köpfen – Angelika vom JUZI Göttingen | Die Summe aus Gegenwart und Gestern – Chrissi, Autorin der Interviewreihen »Frauen im Musikbusiness« und »Grrrlz* to the Front« | Die Baumkronenschüchternheit – Sabrina, Wissenschaftlerin und Trust-Autorin | »Ich bin ganz normal« – Bettina Flörchinger von Östro 430 | Von der Freiheit, Ich zu sein – Katha Marks, Psychologin | Awarenesskonzepte für den guten Swag – Johanna Bauhus, Gründerin des Labels Ladies & Ladys | Punksplaining und Daddy-Komplexe – Lisa über das toxische Verhalten von Punkrock-Dudes | FaulenzA im Interview – Die Straßenmusikerin über Fußball, Punk und queerfeministischen Rap | Bulle, halt’s Maul – Jennifer Hilgert, Poetin und Autorin | Ein ganz normaler Konzertabend in der Brandenburger Provinz – Tina Katzmann vom Black Cat Fanzine | Die unabhängige Frau ist das Trauma des Patriarchats – Atti Artillerie, Sängerin bei Bluttat und Payback | Jenseits der Norm – Viktoria Cichon, Illustratorin und Drummerin bei Lobsterbomb | Von Killerwalen und stillen Mäuschen – ein Drama in zwei Akten – Taylor Snifft, Sängerin der Angerboys | Meine Adoleszenz – von Volksmusik bis Metalpunk – Liz Dork, Sängerin bei Die Dorks | Typical Grrrl – Nachm Stagediven ist vorm Stagediven – Suse Schröder, Autorin und Mitbegründerin eines Punkrocktresens | Punk is Punk, raffst du’s nicht? – Peppels von PerlenAnDieSäue und Stahlschwester | Glossar | Thanx
  17. Ort der Veröffentlichung: Mainz, Germany
  18. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  19. Publiziert bei: Ventil Verlag

Warum sich Punk as F*ck gut einordnen lässt

Punk as F*ck profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Diana Ringelsiep, Ronja Schwikowski, Sachbuch und den Tags Punk rock music, Punk culture, Women musicians, Punk (Mouvement), Women punk rock musicians, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3955751872, 9783955751876 und OL35994657W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Punk as F*ck?

Mit Die Szene aus FLINTA-Perspektive wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 29.08.2022, der Verlag Ventil Verlag und der Verlagsort Mainz, Germany.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Punk rock music, Punk culture, Women musicians, Punk (Mouvement), Women punk rock musicians, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Eine Bestandsaufnahme aus der Punk-Szene Das Akronym FLINTA steht für »Frauen, Lesben, Intersexuelle-, Nicht-Binäre-, Transgender- und Agender«-Personen. Der Begriff dient der Sichtbarmachung von Geschlechtsidentitäten und eint somit alle Menschen, die von patriarchalen Strukturen betroffen sind – auch und gerade in der Punkszene. Letztere ist nämlich bis heute sehr männerdominiert, weshalb sie sich in puncto Machtgefüge nicht wirklich von der gern attackierten Mainstream-Gesellschaft unterscheidet. Doch viele FLINTA-Punx sind nicht mehr bereit, diese Zustände in der Szene zu akzeptieren – sie fordern lautstark mehr Reflexionsbereitschaft und das Recht auf Mitgestaltung ein. Oder, wie es die beiden Herausgeberinnen Diana Ringelsiep und Ronja Schwikowski in ihrem Vorwort zu »PUNK as F*CK« benennen: »Wir möchten Menschen eine Plattform geben, die es leid sind, in ihrem subkulturellen Umfeld bloß gesehen, aber nicht gehört zu werden.« 50 beitragende FLINTA sprechen in »PUNK as F*CK« über ihre individuellen Erfahrungen sowie ihren persönlichen Zugang zu Punk. Die Autor:innen berichten davon, was sie als FLINTA in der Szene erleben bzw. erleben mussten. Gleichzeitig gehen sie darauf ein, was ihnen Punk bedeutet und warum es sich aus ihrer Sicht für diese Subkultur zu kämpfen lohnt. Dabei herausge­kommen sind 50 unterschiedliche Erfahrungsberichte, die einen unmittelbaren Einblick in den Alltag von FLINTA verschiedenster biografischer Hintergründe gewähren. (Quelle: [Ventil Verlag](https://www.ventil-verlag.de/titel/1927/punk-as-fck))

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