Freie Software | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
24.09.2026
Lesedauer: 10 min
Hier findest du zu Freie Software von Volker Grassmuck die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Freie Software - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Freie Software gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Volker Grassmuck - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Zwischen Privat- und Gemeineigentum fungiert als präzisierende Ergänzung zu Freie Software und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Freie Software zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Freie Software ist eines der verblüffendsten Wissensphänomene unserer Zeit. Die Programme sind nicht nur nützlich und günstig, sie werfen auch ein neues Licht auf die Geschichte von Internet und Software, auf das Eigentum an geistigen Gütern, auf die Infrastrukturen des Wissens und seine Vermittlung in der Bildung. Kurz gesagt geht es bei freier Software darum, wie wir mit Wissen und miteinander umgehen. Ihr Erfolg lässt darauf hoffen, dass eine computervernetzte kollektive Intelligenz noch mehr bewegen kann als Codezeilen und Programmierer. In seinem Buch beschreibt Volker Grassmuck die Open Source-Bewegung als Teil einer größeren, weltweiten „Wissens-Allmende“. Neben einer verständlichen Einführung in freie Software bietet er daher auch eine Übersicht über geistiges Eigentumsrecht, seine Herausforderung durch die Digitalisierung und andere Formen des „Wissens-Kommunismus“, zum Beispiel in der Wissenschaft
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Im Kontext des Gesamtwerks von Volker Grassmuck lässt sich Freie Software gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Freie Software auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2004 lässt sich Freie Software sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Freie Software einen gut klassifizierbaren Titel.
Worum geht es in Freie Software?
Wer wissen möchte, worauf Freie Software inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Freie Software ist eines der verblüffendsten Wissensphänomene unserer Zeit. Die Programme sind nicht nur nützlich und günstig, sie werfen auch ein neues Licht auf die Geschichte von Internet und Software, auf das Eigentum an geistigen Gütern, auf die Infrastrukturen des Wissens und seine Vermittlung in der Bildung. Kurz gesagt geht es bei freier Software darum, wie wir mit Wissen und miteinander umgehen. Ihr Erfolg lässt darauf hoffen, dass eine computervernetzte kollektive Intelligenz noch mehr bewegen kann als Codezeilen und Programmierer. In seinem Buch beschreibt Volker Grassmuck die Open Source-Bewegung als Teil einer größeren, weltweiten „Wissens-Allmende“. Neben einer verständlichen Einführung in freie Software bietet er daher auch eine Übersicht über geistiges Eigentumsrecht, seine Herausforderung durch die Digitalisierung und andere Formen des „Wissens-Kommunismus“, zum Beispiel in der Wissenschaft Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Vorworte | Thorsten Schilling, Leiter des Fachbereichs Multimedia & IT Bundeszentrale für politische Bildung | Georg Greve, Free Software Foundation Europe, Präsident der Free Software Foundation Europe | Volker Grassmuck | Initialize | History | Credits | Navigation | Die rechtliche Ordnung des Wissens | Eigentum | Allmende – vom Kollektiveigentum zum Privateigentum | Wissen: vom Eigentum zur Allmende (Museen, Bibliotheken, Universitäten) | Wissen: von der Allmende zum Eigentum – Immaterialrecht | Patente | Die angloamerikanische Copyright-Tradition | Die kontinentaleuropäische Droit d'auteur-Tradition | Internationale Regelungen | Balance | Akteure der rechtlichen Ordnung des Wissens | Autorinnen | Verwertungsgesellschaften | Rechteindustrie | Öffentlichkeit | Medientechnologie und ihre Digitalisierung | Digitalmedien | Offline-Medien | Online-Medien | Sampling | Kopierschutz | Rechtliche Herausforderungen durch Digitalmedien | Hard- und Software | Multimedia | Sampling | Öffentliche Wiedergabe | Schrankenbestimmungen | Verträge statt Recht: Lizenzen | Der Uniform Computer Information Transactions Act (UCITA) | Code statt Recht: Rechtekontrollsysteme | Mark Stefik: Trusted Systems | Kryptografie | Widerrufung „illegaler Geräte“ | Content Scrambling System (CSS) | Wasserzeichen | Elekronische Bücher: E-Books in verschlüsseltem PDF | Firewall um Deutschland: Rights Protection System (RPS) | Rechtliche Absicherung von RCSs | Für eine informationelle Nachhaltigkeit | Die Wissens-Allmende | Geschichte | „Wissenskommunismus“ der Wissenschaften | Internet | Frühphase | Wachstum | Institutionalisierung | Netzwerkforschung | Neue Architekturen, Protokolle und Dienste | Internationalisierung | Kommerzialisierung | Wende ab 1990 | The Beginning of the Great Conversation | Geschichte der Software-Entwicklung | Betriebssysteme | Unix | Berkeley Unix | Das GNU-Projekt | GNU/Linux | Von „Free Software“ zu „Open Source Software“ | Was ist freie Software, wie entsteht sie, wer macht sie? | Quellcode und Objektcode | Wie funktioniert ein Projekt der freien Software? | Core-Team und Maintainer | Die Community | Entscheidungsfindung: „rough concensus and running code“ | Code-Forking | Die Werkzeuge | Debugging | Die Releases | Institutionalisierung: Stiftungen und nichtprofitorientierte Unternehmen | Die Motivation: Wer sind die Leute und warum machen die das… wenn nicht für Geld? | Software-Zyklus: Entwickler, Power-User, Endnutzer | Die Software | BSD | Debian GNU/Linux | XFree86 | KDE | Apache | GIMP | Lizenzmodelle | BSD-Lizenz | GNU General Public License | GPL und deutsches Recht | Library / Lesser GPL | Weitere offene Lizenzen | Verhältnis von freiem und proprietärem Code | Status abgeleiteter Werke | Beispiele für Lizenzkonflikte | Open Source Lizenzen aus Unternehmen | Gesellschaftliche Potenziale freier Software | Freie Software in der Bildung | Freie Software in den Nicht-G8-Ländern | Wirtschaftliche Potenziale freier Software | Anwender von freier Software | Erstellung freier Software | Dienstleister rund um freie Software | Systemhäuser, Hard- und Software-Hersteller | Distributoren | Projekt-Hosting und Portale | Dokumentation | Sicherheit | Betriebssicherheit | Gewährleistung und Haftung | Kryptografie: Security by Obscurity vs. offene Verfahren | Militärische Software und Hochsicherheitsbereiche | Vertrauenswürdige Instanzen | Für einen informationellen Umweltschutz | Die kontrafaktische Wissens-Allmende | Kollektive Intelligenz | Von freier Software zu freiem Wissen | Lizenzen | Urheberrecht | Wissensumweltschutz | Anhang | Glossar | Abkürzungsverzeichnis | Internet-Ressourcen | Wissensfreiheit und Bürgerrechte im Internet | Internet | Freien Software allgemein | Unix | Andere freie Softwareprojekte | Freie Software für Schulen | Gesetze | Literatur Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Open source software, Open Source, Free computer software, Free software Freie Software umfasst 440 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL20641911W und OL27906495M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3893315691 und 9783893315697 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Die zentralen Metadaten zu Freie Software
- Open-Library-Work-ID: OL20641911W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ausgabeform: pocket
- Schlagwörter: Open source software, Open Source, Free computer software, Free software
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783893315697
- Publiziert bei: Bundeszentrale für Politische Bildung
- Maße der Ausgabe: 21 x x cm
- Erscheinungsdatum: 2004
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 440 Seiten
- ISBN-10: 3893315691
- Kurzbeschreibung: Freie Software ist eines der verblüffendsten Wissensphänomene unserer Zeit. Die Programme sind nicht nur nützlich und günstig, sie werfen auch ein neues Licht auf die Geschichte von Internet und Software, auf das Eigentum an geistigen Gütern, auf die Infrastrukturen des Wissens und seine Vermittlung in der Bildung. Kurz gesagt geht es bei freier Software darum, wie wir mit Wissen und miteinander umgehen. Ihr Erfolg lässt darauf hoffen, dass eine computervernetzte kollektive Intelligenz noch mehr bewegen kann als Codezeilen und Programmierer. In seinem Buch beschreibt Volker Grassmuck die Open Source-Bewegung als Teil einer größeren, weltweiten „Wissens-Allmende“. Neben einer verständlichen Einführung in freie Software bietet er daher auch eine Übersicht über geistiges Eigentumsrecht, seine Herausforderung durch die Digitalisierung und andere Formen des „Wissens-Kommunismus“, zum Beispiel in der Wissenschaft
- Titel: Freie Software
- Externe Editionsreferenzen: OL27906495M
- Autor beziehungsweise Autoren: Volker Grassmuck
- Untertitel: Zwischen Privat- und Gemeineigentum
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorworte | Thorsten Schilling, Leiter des Fachbereichs Multimedia & IT Bundeszentrale für politische Bildung | Georg Greve, Free Software Foundation Europe, Präsident der Free Software Foundation Europe | Volker Grassmuck | Initialize | History | Credits | Navigation | Die rechtliche Ordnung des Wissens | Eigentum | Allmende – vom Kollektiveigentum zum Privateigentum | Wissen: vom Eigentum zur Allmende (Museen, Bibliotheken, Universitäten) | Wissen: von der Allmende zum Eigentum – Immaterialrecht | Patente | Die angloamerikanische Copyright-Tradition | Die kontinentaleuropäische Droit d'auteur-Tradition | Internationale Regelungen | Balance | Akteure der rechtlichen Ordnung des Wissens | Autorinnen | Verwertungsgesellschaften | Rechteindustrie | Öffentlichkeit | Medientechnologie und ihre Digitalisierung | Digitalmedien | Offline-Medien | Online-Medien | Sampling | Kopierschutz | Rechtliche Herausforderungen durch Digitalmedien | Hard- und Software | Multimedia | Sampling | Öffentliche Wiedergabe | Schrankenbestimmungen | Verträge statt Recht: Lizenzen | Der Uniform Computer Information Transactions Act (UCITA) | Code statt Recht: Rechtekontrollsysteme | Mark Stefik: Trusted Systems | Kryptografie | Widerrufung „illegaler Geräte“ | Content Scrambling System (CSS) | Wasserzeichen | Elekronische Bücher: E-Books in verschlüsseltem PDF | Firewall um Deutschland: Rights Protection System (RPS) | Rechtliche Absicherung von RCSs | Für eine informationelle Nachhaltigkeit | Die Wissens-Allmende | Geschichte | „Wissenskommunismus“ der Wissenschaften | Internet | Frühphase | Wachstum | Institutionalisierung | Netzwerkforschung | Neue Architekturen, Protokolle und Dienste | Internationalisierung | Kommerzialisierung | Wende ab 1990 | The Beginning of the Great Conversation | Geschichte der Software-Entwicklung | Betriebssysteme | Unix | Berkeley Unix | Das GNU-Projekt | GNU/Linux | Von „Free Software“ zu „Open Source Software“ | Was ist freie Software, wie entsteht sie, wer macht sie? | Quellcode und Objektcode | Wie funktioniert ein Projekt der freien Software? | Core-Team und Maintainer | Die Community | Entscheidungsfindung: „rough concensus and running code“ | Code-Forking | Die Werkzeuge | Debugging | Die Releases | Institutionalisierung: Stiftungen und nichtprofitorientierte Unternehmen | Die Motivation: Wer sind die Leute und warum machen die das… wenn nicht für Geld? | Software-Zyklus: Entwickler, Power-User, Endnutzer | Die Software | BSD | Debian GNU/Linux | XFree86 | KDE | Apache | GIMP | Lizenzmodelle | BSD-Lizenz | GNU General Public License | GPL und deutsches Recht | Library / Lesser GPL | Weitere offene Lizenzen | Verhältnis von freiem und proprietärem Code | Status abgeleiteter Werke | Beispiele für Lizenzkonflikte | Open Source Lizenzen aus Unternehmen | Gesellschaftliche Potenziale freier Software | Freie Software in der Bildung | Freie Software in den Nicht-G8-Ländern | Wirtschaftliche Potenziale freier Software | Anwender von freier Software | Erstellung freier Software | Dienstleister rund um freie Software | Systemhäuser, Hard- und Software-Hersteller | Distributoren | Projekt-Hosting und Portale | Dokumentation | Sicherheit | Betriebssicherheit | Gewährleistung und Haftung | Kryptografie: Security by Obscurity vs. offene Verfahren | Militärische Software und Hochsicherheitsbereiche | Vertrauenswürdige Instanzen | Für einen informationellen Umweltschutz | Die kontrafaktische Wissens-Allmende | Kollektive Intelligenz | Von freier Software zu freiem Wissen | Lizenzen | Urheberrecht | Wissensumweltschutz | Anhang | Glossar | Abkürzungsverzeichnis | Internet-Ressourcen | Wissensfreiheit und Bürgerrechte im Internet | Internet | Freien Software allgemein | Unix | Andere freie Softwareprojekte | Freie Software für Schulen | Gesetze | Literatur
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Freie Software, Volker Grassmuck, Sachbuch und Open source software, Open Source, Free computer software, Free software - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3893315691, 9783893315697 und OL20641911W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Freie Software
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Freie Software ist eines der verblüffendsten Wissensphänomene unserer Zeit. Die Programme sind nicht nur nützlich und günstig, sie werfen auch ein neues Licht auf die Geschichte von Internet und Software, auf das Eigentum an geistigen Gütern, auf die Infrastrukturen des Wissens und seine Vermittlung in der Bildung. Kurz gesagt geht es bei freier Software darum, wie wir mit Wissen und miteinander umgehen. Ihr Erfolg lässt darauf hoffen, dass eine computervernetzte kollektive Intelligenz noch mehr bewegen kann als Codezeilen und Programmierer. In seinem Buch beschreibt Volker Grassmuck die Open Source-Bewegung als Teil einer größeren, weltweiten „Wissens-Allmende“. Neben einer verständlichen Einführung in freie Software bietet er daher auch eine Übersicht über geistiges Eigentumsrecht, seine Herausforderung durch die Digitalisierung und andere Formen des „Wissens-Kommunismus“, zum Beispiel in der Wissenschaft
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Open source software, Open Source, Free computer software, Free software kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL20641911W und die Editionsreferenzen OL27906495M.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3893315691 und die ISBN-13 9783893315697.
Externe Links
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