In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
24.09.2026
Lesedauer: 8 min
Hier findest du zu In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee von Karl Pörnbacher die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
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Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Dass In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2014 unterstützt dabei, In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Karl Pörnbacher recherchieren oder vergleichen, ist In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee eine relevante Ausgabe. Verlagsname und Verlagsort - Kunstverlag Josef Fink und Lindenberg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Worum geht es in In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee?
Wer wissen möchte, worauf In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die Kaufbeurer Klosterfrau Maria Crescentia Höß gehörte zu den berühmten Persönlichkeiten ihrer Zeit. Zahllose Personen jeglichen Standes suchten sie auf und erbaten von ihr Rat und Hilfe. Ihre Gespräche kennen wir nicht, aber viele, die nicht nach Kaufbeuren reisen konnten, wandten sich brieflich an sie. Ihre Antworten, die sie nicht eigenhändig schrieb, sondern der Klosterschreiberin und weiteren Mitschwestern diktierte, wurden aufbewahrt und als kostbare Erinnerungsstücke geschätzt.037 Briefe der hl. Crescentia an die benachbarte Reichsabtei Irsee in den Jahren 1733 bis 1744 werden im Archiv der Kaufbeurer Pfarrei St. Martin und im Crescentiakloster Kaufbeuren aufbewahrt. Sie sind in diesem Band erstmals vollständig und wortgetreu abgedruckt, dazu parallel in einer leicht lesbaren Fassung, die dem heutigen Sprachgebrauch angeglichen und kommentiert ist. Adressaten Crescentias waren vorwiegend der bedeutende Abt Bernhard Beck sowie der gelehrte Prior und hervorragende Komponist P. Meinrad Spieß.0Die Briefe bieten einen informativen Eindruck von den Kontakten zwischen den beiden Klöstern mit den Ereignissen des klösterlichen Alltags, dem Frömmigkeitsleben, den Sorgen des täglichen Lebens, dem Austausch von Geschenken und den bescheidenen Festlichkeiten. Eine Besonderheit dieses Briefwechsels sind die Auskünfte Crescentias über ihre Visionen, die sie auf Fragen des von ihr besonders geschätzten Priors P. Meinrad Spieß gibt.0Der Herausgeber, Dr. Karl Pörnbacher, Germanist und Historiker, hat seit 1995 als Vizepostulator das Heiligsprechungsverfahren für die selige M. Crescentia Höß vorbereitet und begleitet Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Correspondence
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL44673282W und OL61014704M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg und 2014 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3898709078 und ISBN-13 9783898709071 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Externe Work-Referenz: OL44673282W
- Open-Library-Editions-IDs: OL61014704M
- Verlag: Kunstverlag Josef Fink
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783898709071
- Kurzbeschreibung: Die Kaufbeurer Klosterfrau Maria Crescentia Höß gehörte zu den berühmten Persönlichkeiten ihrer Zeit. Zahllose Personen jeglichen Standes suchten sie auf und erbaten von ihr Rat und Hilfe. Ihre Gespräche kennen wir nicht, aber viele, die nicht nach Kaufbeuren reisen konnten, wandten sich brieflich an sie. Ihre Antworten, die sie nicht eigenhändig schrieb, sondern der Klosterschreiberin und weiteren Mitschwestern diktierte, wurden aufbewahrt und als kostbare Erinnerungsstücke geschätzt.037 Briefe der hl. Crescentia an die benachbarte Reichsabtei Irsee in den Jahren 1733 bis 1744 werden im Archiv der Kaufbeurer Pfarrei St. Martin und im Crescentiakloster Kaufbeuren aufbewahrt. Sie sind in diesem Band erstmals vollständig und wortgetreu abgedruckt, dazu parallel in einer leicht lesbaren Fassung, die dem heutigen Sprachgebrauch angeglichen und kommentiert ist. Adressaten Crescentias waren vorwiegend der bedeutende Abt Bernhard Beck sowie der gelehrte Prior und hervorragende Komponist P. Meinrad Spieß.0Die Briefe bieten einen informativen Eindruck von den Kontakten zwischen den beiden Klöstern mit den Ereignissen des klösterlichen Alltags, dem Frömmigkeitsleben, den Sorgen des täglichen Lebens, dem Austausch von Geschenken und den bescheidenen Festlichkeiten. Eine Besonderheit dieses Briefwechsels sind die Auskünfte Crescentias über ihre Visionen, die sie auf Fragen des von ihr besonders geschätzten Priors P. Meinrad Spieß gibt.0Der Herausgeber, Dr. Karl Pörnbacher, Germanist und Historiker, hat seit 1995 als Vizepostulator das Heiligsprechungsverfahren für die selige M. Crescentia Höß vorbereitet und begleitet
- ISBN-10: 3898709078
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Karl Pörnbacher
- Verlagsort: Lindenberg
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Erscheinungsdatum: 2014
- Schlagwörter: Correspondence
- Seitenzahl: 152
- Buchtitel: In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee
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FAQ zu In Gnaden und aller Wohlgewogenheit. Briefe der hl. Crescentia an das Benediktinerstift Irsee
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3898709078 und die ISBN-13 9783898709071.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Correspondence bei der Einordnung.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2014, der Verlag Kunstverlag Josef Fink und der Verlagsort Lindenberg.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Kaufbeurer Klosterfrau Maria Crescentia Höß gehörte zu den berühmten Persönlichkeiten ihrer Zeit. Zahllose Personen jeglichen Standes suchten sie auf und erbaten von ihr Rat und Hilfe. Ihre Gespräche kennen wir nicht, aber viele, die nicht nach Kaufbeuren reisen konnten, wandten sich brieflich an sie. Ihre Antworten, die sie nicht eigenhändig schrieb, sondern der Klosterschreiberin und weiteren Mitschwestern diktierte, wurden aufbewahrt und als kostbare Erinnerungsstücke geschätzt.037 Briefe der hl. Crescentia an die benachbarte Reichsabtei Irsee in den Jahren 1733 bis 1744 werden im Archiv der Kaufbeurer Pfarrei St. Martin und im Crescentiakloster Kaufbeuren aufbewahrt. Sie sind in diesem Band erstmals vollständig und wortgetreu abgedruckt, dazu parallel in einer leicht lesbaren Fassung, die dem heutigen Sprachgebrauch angeglichen und kommentiert ist. Adressaten Crescentias waren vorwiegend der bedeutende Abt Bernhard Beck sowie der gelehrte Prior und hervorragende Komponist P. Meinrad Spieß.0Die Briefe bieten einen informativen Eindruck von den Kontakten zwischen den beiden Klöstern mit den Ereignissen des klösterlichen Alltags, dem Frömmigkeitsleben, den Sorgen des täglichen Lebens, dem Austausch von Geschenken und den bescheidenen Festlichkeiten. Eine Besonderheit dieses Briefwechsels sind die Auskünfte Crescentias über ihre Visionen, die sie auf Fragen des von ihr besonders geschätzten Priors P. Meinrad Spieß gibt.0Der Herausgeber, Dr. Karl Pörnbacher, Germanist und Historiker, hat seit 1995 als Vizepostulator das Heiligsprechungsverfahren für die selige M. Crescentia Höß vorbereitet und begleitet
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