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Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut - Worum geht es im Buch?

24.09.2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut von Judith Thomanek, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut - Worum geht es im Buch?

Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut - Worum geht es im Buch?

Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut von Judith Thomanek, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica - Informationen zur Ausgabe

Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Judith Thomanek, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut den Fokus legt: Die palästinakundliche Sammlung des Greifswalder Gustaf Dalman-Institutes beherbergt unter anderem eine Bibliothek wertvoller hebräischer Drucke aus dem 16.?18. Jahrhundert. Etwa 20 davon enthalten umfangreiche Zensurvermerke, die mehrheitlich aus Oberitalien stammen. Anhand dieses Materials untersucht die vorliegende Arbeit das Phänomen der päpstlichen Zensur jüdischer Bücher zunächst mit Blick auf das Verfahren und fragt nach den Zensoren, ihren Kriterien, Richtlinien und Methoden. Daraus ergibt sich sodann die Frage nach der christlichen Wahrnehmung des Judentums, die darin zum Ausdruck kommt. Um welche Sachverhalte wird gestritten? Was bedeutet die Zensur für die Textüberlieferung? Wie lassen sich die christlich-jüdischen Beziehungen im Spiegel solcher Diskurse beschreiben? Wissenskontrolle und Wissenstransfer erscheinen als die beiden Seiten ein und derselben Medaille. Der Horizont, den diese gründliche Studie öffnet, reicht damit weit über den Buchbestand der Greifswalder Sammlung hinaus.0 Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Evangelische Verlagsanstalt mit Verlagsort Leipzig zugeordnet.

Warum Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut relevant sein kann

Im Kontext des Gesamtwerks von Judith Thomanek, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica lässt sich Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut zeitlich korrekt zu klassifizieren. Verlagsname und Verlagsort - Evangelische Verlagsanstalt und Leipzig - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Was behandelt Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut?

Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die palästinakundliche Sammlung des Greifswalder Gustaf Dalman-Institutes beherbergt unter anderem eine Bibliothek wertvoller hebräischer Drucke aus dem 16.?18. Jahrhundert. Etwa 20 davon enthalten umfangreiche Zensurvermerke, die mehrheitlich aus Oberitalien stammen. Anhand dieses Materials untersucht die vorliegende Arbeit das Phänomen der päpstlichen Zensur jüdischer Bücher zunächst mit Blick auf das Verfahren und fragt nach den Zensoren, ihren Kriterien, Richtlinien und Methoden. Daraus ergibt sich sodann die Frage nach der christlichen Wahrnehmung des Judentums, die darin zum Ausdruck kommt. Um welche Sachverhalte wird gestritten? Was bedeutet die Zensur für die Textüberlieferung? Wie lassen sich die christlich-jüdischen Beziehungen im Spiegel solcher Diskurse beschreiben? Wissenskontrolle und Wissenstransfer erscheinen als die beiden Seiten ein und derselben Medaille. Der Horizont, den diese gründliche Studie öffnet, reicht damit weit über den Buchbestand der Greifswalder Sammlung hinaus.0 Über die Schlagwörter History, Relations, Christianity and other religions, Catholic Church, Judaism, Religious aspects, Rabbinical literature, Early works to 1800, Censorship, Hebrew literature, Christian influences, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica lässt sich Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag Evangelische Verlagsanstalt, den Ort Leipzig und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL44503460W und OL60777498M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. ISBN-13: 9783374048298
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die palästinakundliche Sammlung des Greifswalder Gustaf Dalman-Institutes beherbergt unter anderem eine Bibliothek wertvoller hebräischer Drucke aus dem 16.?18. Jahrhundert. Etwa 20 davon enthalten umfangreiche Zensurvermerke, die mehrheitlich aus Oberitalien stammen. Anhand dieses Materials untersucht die vorliegende Arbeit das Phänomen der päpstlichen Zensur jüdischer Bücher zunächst mit Blick auf das Verfahren und fragt nach den Zensoren, ihren Kriterien, Richtlinien und Methoden. Daraus ergibt sich sodann die Frage nach der christlichen Wahrnehmung des Judentums, die darin zum Ausdruck kommt. Um welche Sachverhalte wird gestritten? Was bedeutet die Zensur für die Textüberlieferung? Wie lassen sich die christlich-jüdischen Beziehungen im Spiegel solcher Diskurse beschreiben? Wissenskontrolle und Wissenstransfer erscheinen als die beiden Seiten ein und derselben Medaille. Der Horizont, den diese gründliche Studie öffnet, reicht damit weit über den Buchbestand der Greifswalder Sammlung hinaus.0
  3. Umfang: 377 Seiten
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Veröffentlicht am: 2017
  6. Externe Work-Referenz: OL44503460W
  7. Externe Editionsreferenzen: OL60777498M
  8. Verlag: Evangelische Verlagsanstalt
  9. Titel: Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut
  10. Autor beziehungsweise Autoren: Judith Thomanek, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica
  11. Verlagsort: Leipzig
  12. Sprache: Deutsch
  13. Schlagwörter: History, Relations, Christianity and other religions, Catholic Church, Judaism, Religious aspects, Rabbinical literature, Early works to 1800, Censorship, Hebrew literature, Christian influences, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Zeugnisse christlicher Zensur des frühen hebräischen Buchdrucks im Greifswalder Gustaf Dalman-Institut, Judith Thomanek, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica, Sachbuch und History, Relations, Christianity and other religions, Catholic Church, Judaism, Religious aspects, Rabbinical literature, Early works to 1800, Censorship, Hebrew literature, Christian influences, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig und das Datum 2017 beschrieben.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44503460W sowie die Editions-IDs OL60777498M referenzierbar.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Die palästinakundliche Sammlung des Greifswalder Gustaf Dalman-Institutes beherbergt unter anderem eine Bibliothek wertvoller hebräischer Drucke aus dem 16.?18. Jahrhundert. Etwa 20 davon enthalten umfangreiche Zensurvermerke, die mehrheitlich aus Oberitalien stammen. Anhand dieses Materials untersucht die vorliegende Arbeit das Phänomen der päpstlichen Zensur jüdischer Bücher zunächst mit Blick auf das Verfahren und fragt nach den Zensoren, ihren Kriterien, Richtlinien und Methoden. Daraus ergibt sich sodann die Frage nach der christlichen Wahrnehmung des Judentums, die darin zum Ausdruck kommt. Um welche Sachverhalte wird gestritten? Was bedeutet die Zensur für die Textüberlieferung? Wie lassen sich die christlich-jüdischen Beziehungen im Spiegel solcher Diskurse beschreiben? Wissenskontrolle und Wissenstransfer erscheinen als die beiden Seiten ein und derselben Medaille. Der Horizont, den diese gründliche Studie öffnet, reicht damit weit über den Buchbestand der Greifswalder Sammlung hinaus.0

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Relations, Christianity and other religions, Catholic Church, Judaism, Religious aspects, Rabbinical literature, Early works to 1800, Censorship, Hebrew literature, Christian influences, Gustaf-Dalman-Institut Greifswald. Sammlung Hebraica bei der Einordnung.

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