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Matthias Weckman | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

23.09.2026

Lesedauer: 10 min

Hier findest du zu Matthias Weckman von Heiko Maus die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Matthias Weckman | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Matthias Weckman | Informationen zu Inhalt und Ausgabe

Matthias Weckman - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Matthias Weckman ist ein Werk von Heiko Maus, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel das Leben des Hamburger Jacobi-Organisten und sein Schaffen für die Vox Humana wird bei Matthias Weckman noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Traugott Bautz GmbH in Nordhausen.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Der Verlag Verlag Traugott Bautz GmbH und der Verlagsort Nordhausen liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Matthias Weckman für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Matthias Weckman auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Im Kontext des Gesamtwerks von Heiko Maus lässt sich Matthias Weckman gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Matthias Weckman spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort | Eine biografische Skizze -- | Kindheit in Niederdorla (ca. 1616-1628) -- | Der Geburtsort Niederdorla : erster Unterricht beim Vater : Kontakt mit Heinrich Schütz in Mühlhausen : Trennung vom Elternhaus -- | Ausbildung bei Heinrich Schütz (1628-1633) -- | Orgel- und Gesangsunterricht bei Kittel, Klemm und Schütz : Chorknabe der Kurfürstlichen Kapelle : Mutation -- | Orgelstudium in Hamburg (1633-1637) -- | Orgelmetropole Hamburg : Ausbildung zum "Hauptman" des Orgelspiels bei Jacob Praetorius II. -- | Organist in Dresden und Nykøbing (1637-1655) -- | Kurze Reise nach Kopenhagen : Bestallung zum Hoforganisten in der Kurprinzlichen Kapelle : Kapellmeister in Nyk0bing : Aufenthalt in Hamburg und Umgebung : Wettstreit mit Froberger -Erneuter Aufenthalt in Hamburg? : Hoforganist in Dresden -- | Organist und Organisator in Hamburg (1655-1674) -- | Ankunft in Hamburg : Organistenprobe und Bestallung : Aufgaben als Organist : Musikkultur in Hamburg : das Collegium Musicum : Zweite Ehe und Kinder : Tod in Hamburg -- | Vokalwerke mit obligaten Instrumenten -- | Auffindung geeigneter Vorlagen : die Texte -- | Evangelische Kirchenmusiktexte im 17. Jahrhundert : Hamburger Liturgie : Anlässe : Anteil lateinischer Texte : die Auswahl-kriterien : Entstehung von Weine nicht : Text als Glaubensbekenntnis -- | Sammlung inspirierender Stoffe : die Erfindungsgabe -- | Kontakt zu Musikern unterschiedlicher Prägung : Einfluss durch Aufführung aktueller Musik : Studium und Abschrift von Partituren : Vergleich der Musiksammlungen von Weckman und Seile -nachweisbare Anlehnungen, Beispiel der Ciaccona in Weine nicht -- | Beachtung akustischer Bedingungen : die Aufführungsorte -- | Es erhub sich ein Streit als Musik für den Kirchenraum : Musik für das Collegium Musicum : Hochzeitsmusik in Kiel -- | Einrichtung der generellen Gestalt : die Form -- | Gliederung durch : Metrumwechsel : Besetzungswechsel : Stilwechsel (Rezitativ-, Arioso-, Ensemble- und Instrumentalabschnitte) : Tonartendisposition : Satztechnik (homofon, polyfon) : Formtabelle -- | Einsatz erlernter Gesangstile : die Melodik -- | Monodie und Rezitativ : Ariosi : Koloraturen : Verzierungen -- | Zusammenführung ungleicher Klänge : die Harmonik -- | Zwischen Moduslehre und Dur-Moll-Tonalität : Chromatik : Musica Poetica : Gebrauch lizenziöser Dissonanzen -- | Beteiligung obligater Instrumente : die Instrumentierung -- | Zeitübliche Besetzungstechniken von M. Praetorius bis Schütz : Einfluss der Orgelmusik : Bevorzugung des Streicherklanges : Charakterisierung durch Instrumente : Die Sinfonien und Zwischenspiele : Gleichberechtigung der Instrumentalstimmen -- | Erstellung textlicher Bezüge : Deklamation und Figuren -- | Das Wort-Ton-Verhältnis : Rhetorische Figuren : Dissonanzfiguren (Anticipatio, Superjectio) : Satzfiguren (Anaphora, Antithesis, Climax, Heterolepsis, Mimesis, Passus duriusculus, Saltus duriusculus) : Redefiguren (Exclamatio, Interrogatio, Suspiratio, Tremolo) : Bildfiguren (Anabasis, Catabasis, Assimilatio) -- | Nutzung idealer Umstände : die Aufführungsbedingungen -- | Werkbegriff im 17. Jahrhundert : Aufführungsbedingungen in Hamburg-Anweisungen in den Autografen zu Besetzung, Dynamik, Tempo, Affekt, Verzierung und Aufstellung der Sänger -- | Die Continuolieder -- | Einfluss der Hamburger Liederschule -- | Einwirkung des französischen und niederländischen Liedes : Johann Rist als Liedreformator : die Komponisten des Rist-Kreises -- | Philipp von Zesen -- | Biografische Eckdaten : wichtige Werke : die "Deutschgesinnete Genossenschaft" : Sprachreformer : Personalstil -- | Vorlagen und Kompositionsanlässe -- | Zesen als Auftraggeber : Anlässe -- | Die musikalische Gestalt der Lieder -- | Form : Melodik : Rhythmik : Harmonik : Funktion der Bassstimme-Wort-Ton-Verhältnis und Figuren -- | Ergebnisse ---- Anhang-- Quellen-- Abbildungsnachweis-- Literaturverzeichnis-- Werkverzeichnis. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Biography, Composers, Organists

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Sowohl die ISBN-10 3959482000 als auch die ISBN-13 9783959482004 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Durch die Kombination aus Verlag Traugott Bautz GmbH, Nordhausen und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32755703W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44575916M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Untertitel: das Leben des Hamburger Jacobi-Organisten und sein Schaffen für die Vox Humana
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort | Eine biografische Skizze -- | Kindheit in Niederdorla (ca. 1616-1628) -- | Der Geburtsort Niederdorla : erster Unterricht beim Vater : Kontakt mit Heinrich Schütz in Mühlhausen : Trennung vom Elternhaus -- | Ausbildung bei Heinrich Schütz (1628-1633) -- | Orgel- und Gesangsunterricht bei Kittel, Klemm und Schütz : Chorknabe der Kurfürstlichen Kapelle : Mutation -- | Orgelstudium in Hamburg (1633-1637) -- | Orgelmetropole Hamburg : Ausbildung zum "Hauptman" des Orgelspiels bei Jacob Praetorius II. -- | Organist in Dresden und Nykøbing (1637-1655) -- | Kurze Reise nach Kopenhagen : Bestallung zum Hoforganisten in der Kurprinzlichen Kapelle : Kapellmeister in Nyk0bing : Aufenthalt in Hamburg und Umgebung : Wettstreit mit Froberger -Erneuter Aufenthalt in Hamburg? : Hoforganist in Dresden -- | Organist und Organisator in Hamburg (1655-1674) -- | Ankunft in Hamburg : Organistenprobe und Bestallung : Aufgaben als Organist : Musikkultur in Hamburg : das Collegium Musicum : Zweite Ehe und Kinder : Tod in Hamburg -- | Vokalwerke mit obligaten Instrumenten -- | Auffindung geeigneter Vorlagen : die Texte -- | Evangelische Kirchenmusiktexte im 17. Jahrhundert : Hamburger Liturgie : Anlässe : Anteil lateinischer Texte : die Auswahl-kriterien : Entstehung von Weine nicht : Text als Glaubensbekenntnis -- | Sammlung inspirierender Stoffe : die Erfindungsgabe -- | Kontakt zu Musikern unterschiedlicher Prägung : Einfluss durch Aufführung aktueller Musik : Studium und Abschrift von Partituren : Vergleich der Musiksammlungen von Weckman und Seile -nachweisbare Anlehnungen, Beispiel der Ciaccona in Weine nicht -- | Beachtung akustischer Bedingungen : die Aufführungsorte -- | Es erhub sich ein Streit als Musik für den Kirchenraum : Musik für das Collegium Musicum : Hochzeitsmusik in Kiel -- | Einrichtung der generellen Gestalt : die Form -- | Gliederung durch : Metrumwechsel : Besetzungswechsel : Stilwechsel (Rezitativ-, Arioso-, Ensemble- und Instrumentalabschnitte) : Tonartendisposition : Satztechnik (homofon, polyfon) : Formtabelle -- | Einsatz erlernter Gesangstile : die Melodik -- | Monodie und Rezitativ : Ariosi : Koloraturen : Verzierungen -- | Zusammenführung ungleicher Klänge : die Harmonik -- | Zwischen Moduslehre und Dur-Moll-Tonalität : Chromatik : Musica Poetica : Gebrauch lizenziöser Dissonanzen -- | Beteiligung obligater Instrumente : die Instrumentierung -- | Zeitübliche Besetzungstechniken von M. Praetorius bis Schütz : Einfluss der Orgelmusik : Bevorzugung des Streicherklanges : Charakterisierung durch Instrumente : Die Sinfonien und Zwischenspiele : Gleichberechtigung der Instrumentalstimmen -- | Erstellung textlicher Bezüge : Deklamation und Figuren -- | Das Wort-Ton-Verhältnis : Rhetorische Figuren : Dissonanzfiguren (Anticipatio, Superjectio) : Satzfiguren (Anaphora, Antithesis, Climax, Heterolepsis, Mimesis, Passus duriusculus, Saltus duriusculus) : Redefiguren (Exclamatio, Interrogatio, Suspiratio, Tremolo) : Bildfiguren (Anabasis, Catabasis, Assimilatio) -- | Nutzung idealer Umstände : die Aufführungsbedingungen -- | Werkbegriff im 17. Jahrhundert : Aufführungsbedingungen in Hamburg-Anweisungen in den Autografen zu Besetzung, Dynamik, Tempo, Affekt, Verzierung und Aufstellung der Sänger -- | Die Continuolieder -- | Einfluss der Hamburger Liederschule -- | Einwirkung des französischen und niederländischen Liedes : Johann Rist als Liedreformator : die Komponisten des Rist-Kreises -- | Philipp von Zesen -- | Biografische Eckdaten : wichtige Werke : die "Deutschgesinnete Genossenschaft" : Sprachreformer : Personalstil -- | Vorlagen und Kompositionsanlässe -- | Zesen als Auftraggeber : Anlässe -- | Die musikalische Gestalt der Lieder -- | Form : Melodik : Rhythmik : Harmonik : Funktion der Bassstimme-Wort-Ton-Verhältnis und Figuren -- | Ergebnisse ---- Anhang-- Quellen-- Abbildungsnachweis-- Literaturverzeichnis-- Werkverzeichnis.
  4. Titel: Matthias Weckman
  5. Open-Library-Work-ID: OL32755703W
  6. Autor beziehungsweise Autoren: Heiko Maus
  7. Umfang: 132 Seiten
  8. Thematische Tags: Biography, Composers, Organists
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. ISBN-13: 9783959482004
  11. ISBN-10: 3959482000
  12. Publiziert bei: Verlag Traugott Bautz GmbH
  13. Veröffentlicht am: 2016
  14. Ort der Veröffentlichung: Nordhausen
  15. Externe Editionsreferenzen: OL44575916M

Warum sich Matthias Weckman gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Matthias Weckman, Heiko Maus, Sachbuch und Biography, Composers, Organists - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3959482000, 9783959482004 und OL32755703W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Matthias Weckman

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Vorwort | Eine biografische Skizze -- | Kindheit in Niederdorla (ca. 1616-1628) -- | Der Geburtsort Niederdorla : erster Unterricht beim Vater : Kontakt mit Heinrich Schütz in Mühlhausen : Trennung vom Elternhaus -- | Ausbildung bei Heinrich Schütz (1628-1633) -- | Orgel- und Gesangsunterricht bei Kittel, Klemm und Schütz : Chorknabe der Kurfürstlichen Kapelle : Mutation -- | Orgelstudium in Hamburg (1633-1637) -- | Orgelmetropole Hamburg : Ausbildung zum "Hauptman" des Orgelspiels bei Jacob Praetorius II. -- | Organist in Dresden und Nykøbing (1637-1655) -- | Kurze Reise nach Kopenhagen : Bestallung zum Hoforganisten in der Kurprinzlichen Kapelle : Kapellmeister in Nyk0bing : Aufenthalt in Hamburg und Umgebung : Wettstreit mit Froberger -Erneuter Aufenthalt in Hamburg? : Hoforganist in Dresden -- | Organist und Organisator in Hamburg (1655-1674) -- | Ankunft in Hamburg : Organistenprobe und Bestallung : Aufgaben als Organist : Musikkultur in Hamburg : das Collegium Musicum : Zweite Ehe und Kinder : Tod in Hamburg -- | Vokalwerke mit obligaten Instrumenten -- | Auffindung geeigneter Vorlagen : die Texte -- | Evangelische Kirchenmusiktexte im 17. Jahrhundert : Hamburger Liturgie : Anlässe : Anteil lateinischer Texte : die Auswahl-kriterien : Entstehung von Weine nicht : Text als Glaubensbekenntnis -- | Sammlung inspirierender Stoffe : die Erfindungsgabe -- | Kontakt zu Musikern unterschiedlicher Prägung : Einfluss durch Aufführung aktueller Musik : Studium und Abschrift von Partituren : Vergleich der Musiksammlungen von Weckman und Seile -nachweisbare Anlehnungen, Beispiel der Ciaccona in Weine nicht -- | Beachtung akustischer Bedingungen : die Aufführungsorte -- | Es erhub sich ein Streit als Musik für den Kirchenraum : Musik für das Collegium Musicum : Hochzeitsmusik in Kiel -- | Einrichtung der generellen Gestalt : die Form -- | Gliederung durch : Metrumwechsel : Besetzungswechsel : Stilwechsel (Rezitativ-, Arioso-, Ensemble- und Instrumentalabschnitte) : Tonartendisposition : Satztechnik (homofon, polyfon) : Formtabelle -- | Einsatz erlernter Gesangstile : die Melodik -- | Monodie und Rezitativ : Ariosi : Koloraturen : Verzierungen -- | Zusammenführung ungleicher Klänge : die Harmonik -- | Zwischen Moduslehre und Dur-Moll-Tonalität : Chromatik : Musica Poetica : Gebrauch lizenziöser Dissonanzen -- | Beteiligung obligater Instrumente : die Instrumentierung -- | Zeitübliche Besetzungstechniken von M. Praetorius bis Schütz : Einfluss der Orgelmusik : Bevorzugung des Streicherklanges : Charakterisierung durch Instrumente : Die Sinfonien und Zwischenspiele : Gleichberechtigung der Instrumentalstimmen -- | Erstellung textlicher Bezüge : Deklamation und Figuren -- | Das Wort-Ton-Verhältnis : Rhetorische Figuren : Dissonanzfiguren (Anticipatio, Superjectio) : Satzfiguren (Anaphora, Antithesis, Climax, Heterolepsis, Mimesis, Passus duriusculus, Saltus duriusculus) : Redefiguren (Exclamatio, Interrogatio, Suspiratio, Tremolo) : Bildfiguren (Anabasis, Catabasis, Assimilatio) -- | Nutzung idealer Umstände : die Aufführungsbedingungen -- | Werkbegriff im 17. Jahrhundert : Aufführungsbedingungen in Hamburg-Anweisungen in den Autografen zu Besetzung, Dynamik, Tempo, Affekt, Verzierung und Aufstellung der Sänger -- | Die Continuolieder -- | Einfluss der Hamburger Liederschule -- | Einwirkung des französischen und niederländischen Liedes : Johann Rist als Liedreformator : die Komponisten des Rist-Kreises -- | Philipp von Zesen -- | Biografische Eckdaten : wichtige Werke : die "Deutschgesinnete Genossenschaft" : Sprachreformer : Personalstil -- | Vorlagen und Kompositionsanlässe -- | Zesen als Auftraggeber : Anlässe -- | Die musikalische Gestalt der Lieder -- | Form : Melodik : Rhythmik : Harmonik : Funktion der Bassstimme-Wort-Ton-Verhältnis und Figuren -- | Ergebnisse ---- Anhang-- Quellen-- Abbildungsnachweis-- Literaturverzeichnis-- Werkverzeichnis.

Was verrät der Untertitel über Matthias Weckman?

Mit das Leben des Hamburger Jacobi-Organisten und sein Schaffen für die Vox Humana wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3959482000 und die ISBN-13 9783959482004.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Biography, Composers, Organists, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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