Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung | Autor, ISBN und Ausgabedetails
09/06/2026
Lesedauer: 10 min
Hier findest du zu Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung von Konrad Hecker, Hecker, Konrad. die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung ist ein Werk von Konrad Hecker, Hecker, Konrad., das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung den Fokus legt: Faschismus – das weiß jeder, das hat man gelernt – ist das Gegenteil von Demokratie: Unrechtsherrschaft statt Herrschaft des Rechts; speziell der deutsche Nationalsozialismus ein System des Verbrechens, das alle Errungenschaften neuzeitlicher Politik außer Kraft setzt. Und trotzdem: 50 Jahre nach Hitlers Ende sind Warnungen vor einer jederzeit drohenden Wiederkehr des Faschismus an der Tagesordnung: Eine dauernde Gefahr soll er sein, die nur durch eine unermüdliche Anstrengung aller Demokraten in Schach gehalten werden kann. Wie das, wenn Demokratie und Faschismus doch so unvereinbar sind wie gut und böse? Kein Zweifel: Demokraten halten vom Faschismus nichts – sonst wären sie ja keine mehr. Allerdings kennen sie jede Menge nationaler „Probleme“, insbesondere solche „sozialpolitischer“ Art, um deren „Lösung“ Faschisten jederzeit die Konkurrenz mit ihnen aufnehmen könnten und durchaus nicht von vorneherein die schlechteren Karten hätten – deren „Politikentwurf“ kann soviel anders als der demokratische gar nicht sein. Wäre nicht allgemein bekannt, wie das Stück ausgegangen ist, dann fänden sich die aus Schaden klug gewordenen Demokraten in ihrer strikten Absage an den Faschismus anscheinend entwaffnet. „Nach Auschwitz“ dagegen ist alles klar – und man erspart sich eine politische Faschismuskritik, mit der Demokraten sich, zugegebenermaßen, schwer täten. Die Sache wird nicht besser, wenn radikalere Antifaschisten die real existierende Demokratie aufs Korn nehmen und ihr keinen schlimmeren Vorwurf zu machen wissen als den, sie sei eine einzige schiefe Ebene abwärts zum Faschismus. Wie alle Demokraten operieren auch sie mit der „Unvergleichbarkeit“ der beiden Alternativen – und ziehen nur die Grenzlinie anders. Für einen sachlichen Vergleich zwischen Demokratie und Faschismus spricht durchaus ein praktiches Interesse, und so ist es nicht bloß von historischem Wert, sich mit den Leistungen der nationalsozialistischen Herrschaft auseinanderzusetzen – und mit der Kritik der damaligen und heutigen Gegner des Faschismus. * Der Begriff des Faschismus * Hitler – ein deutscher Politiker * Demokratische Faschismustheorie – oder: ‚Wie konnte es dazu kommen?‘ * Demokratische Vergangenheitsbewältigung * Die verkehrte Faschismus-Theorie der Kommunistischen Internationale (Quelle: [Gegenstandpunkt](https://de.gegenstandpunkt.com/publikationen/buchangebot/faschismus)) Als Veröffentlichungsdatum ist 1996 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von GegenStandpunkt Verlag in Munich, Germany.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Gerade wer nach Werken von Konrad Hecker, Hecker, Konrad. sucht, sollte Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung näher betrachten. Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Auch das Veröffentlichungsdatum 1996 macht Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag GegenStandpunkt Verlag und der Verlagsort Munich, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Faschismus – das weiß jeder, das hat man gelernt – ist das Gegenteil von Demokratie: Unrechtsherrschaft statt Herrschaft des Rechts; speziell der deutsche Nationalsozialismus ein System des Verbrechens, das alle Errungenschaften neuzeitlicher Politik außer Kraft setzt. Und trotzdem: 50 Jahre nach Hitlers Ende sind Warnungen vor einer jederzeit drohenden Wiederkehr des Faschismus an der Tagesordnung: Eine dauernde Gefahr soll er sein, die nur durch eine unermüdliche Anstrengung aller Demokraten in Schach gehalten werden kann. Wie das, wenn Demokratie und Faschismus doch so unvereinbar sind wie gut und böse? Kein Zweifel: Demokraten halten vom Faschismus nichts – sonst wären sie ja keine mehr. Allerdings kennen sie jede Menge nationaler „Probleme“, insbesondere solche „sozialpolitischer“ Art, um deren „Lösung“ Faschisten jederzeit die Konkurrenz mit ihnen aufnehmen könnten und durchaus nicht von vorneherein die schlechteren Karten hätten – deren „Politikentwurf“ kann soviel anders als der demokratische gar nicht sein. Wäre nicht allgemein bekannt, wie das Stück ausgegangen ist, dann fänden sich die aus Schaden klug gewordenen Demokraten in ihrer strikten Absage an den Faschismus anscheinend entwaffnet. „Nach Auschwitz“ dagegen ist alles klar – und man erspart sich eine politische Faschismuskritik, mit der Demokraten sich, zugegebenermaßen, schwer täten. Die Sache wird nicht besser, wenn radikalere Antifaschisten die real existierende Demokratie aufs Korn nehmen und ihr keinen schlimmeren Vorwurf zu machen wissen als den, sie sei eine einzige schiefe Ebene abwärts zum Faschismus. Wie alle Demokraten operieren auch sie mit der „Unvergleichbarkeit“ der beiden Alternativen – und ziehen nur die Grenzlinie anders. Für einen sachlichen Vergleich zwischen Demokratie und Faschismus spricht durchaus ein praktiches Interesse, und so ist es nicht bloß von historischem Wert, sich mit den Leistungen der nationalsozialistischen Herrschaft auseinanderzusetzen – und mit der Kritik der damaligen und heutigen Gegner des Faschismus. * Der Begriff des Faschismus * Hitler – ein deutscher Politiker * Demokratische Faschismustheorie – oder: ‚Wie konnte es dazu kommen?‘ * Demokratische Vergangenheitsbewältigung * Die verkehrte Faschismus-Theorie der Kommunistischen Internationale (Quelle: [Gegenstandpunkt](https://de.gegenstandpunkt.com/publikationen/buchangebot/faschismus)) Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorbemerkung: Zum richtigen Vergleichen | Der Begriff des Faschismus | Adolf Hitler – ein deutscher Politiker | Demokratische Faschismustheorie – oder: ,Wie konnte es dazu kommen?‘ | Demokratische Vergangenheitsbewältigung Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung thematisch schneller einzuordnen: History, Politics and government, Fascism Seitenzahl und Ausgabeform - 354 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch GegenStandpunkt Verlag, Munich, Germany und 1996 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL2578881W sowie die Editionszuordnungen OL626385M referenzierbar. Mit 3929211025 und 9783929211023 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Abmessungen: 21 x x cm
- Umfang: 354 Seiten
- ISBN-10: 3929211025
- Externe Work-Referenz: OL2578881W
- Erscheinungsdatum: 1996
- Externe Editionsreferenzen: OL626385M
- Verfasst von: Konrad Hecker, Hecker, Konrad.
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783929211023
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorbemerkung: Zum richtigen Vergleichen | Der Begriff des Faschismus | Adolf Hitler – ein deutscher Politiker | Demokratische Faschismustheorie – oder: ,Wie konnte es dazu kommen?‘ | Demokratische Vergangenheitsbewältigung
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Format: pocket
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: GegenStandpunkt Verlag
- Ort der Veröffentlichung: Munich, Germany
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Faschismus – das weiß jeder, das hat man gelernt – ist das Gegenteil von Demokratie: Unrechtsherrschaft statt Herrschaft des Rechts; speziell der deutsche Nationalsozialismus ein System des Verbrechens, das alle Errungenschaften neuzeitlicher Politik außer Kraft setzt. Und trotzdem: 50 Jahre nach Hitlers Ende sind Warnungen vor einer jederzeit drohenden Wiederkehr des Faschismus an der Tagesordnung: Eine dauernde Gefahr soll er sein, die nur durch eine unermüdliche Anstrengung aller Demokraten in Schach gehalten werden kann. Wie das, wenn Demokratie und Faschismus doch so unvereinbar sind wie gut und böse? Kein Zweifel: Demokraten halten vom Faschismus nichts – sonst wären sie ja keine mehr. Allerdings kennen sie jede Menge nationaler „Probleme“, insbesondere solche „sozialpolitischer“ Art, um deren „Lösung“ Faschisten jederzeit die Konkurrenz mit ihnen aufnehmen könnten und durchaus nicht von vorneherein die schlechteren Karten hätten – deren „Politikentwurf“ kann soviel anders als der demokratische gar nicht sein. Wäre nicht allgemein bekannt, wie das Stück ausgegangen ist, dann fänden sich die aus Schaden klug gewordenen Demokraten in ihrer strikten Absage an den Faschismus anscheinend entwaffnet. „Nach Auschwitz“ dagegen ist alles klar – und man erspart sich eine politische Faschismuskritik, mit der Demokraten sich, zugegebenermaßen, schwer täten. Die Sache wird nicht besser, wenn radikalere Antifaschisten die real existierende Demokratie aufs Korn nehmen und ihr keinen schlimmeren Vorwurf zu machen wissen als den, sie sei eine einzige schiefe Ebene abwärts zum Faschismus. Wie alle Demokraten operieren auch sie mit der „Unvergleichbarkeit“ der beiden Alternativen – und ziehen nur die Grenzlinie anders. Für einen sachlichen Vergleich zwischen Demokratie und Faschismus spricht durchaus ein praktiches Interesse, und so ist es nicht bloß von historischem Wert, sich mit den Leistungen der nationalsozialistischen Herrschaft auseinanderzusetzen – und mit der Kritik der damaligen und heutigen Gegner des Faschismus. * Der Begriff des Faschismus * Hitler – ein deutscher Politiker * Demokratische Faschismustheorie – oder: ‚Wie konnte es dazu kommen?‘ * Demokratische Vergangenheitsbewältigung * Die verkehrte Faschismus-Theorie der Kommunistischen Internationale (Quelle: [Gegenstandpunkt](https://de.gegenstandpunkt.com/publikationen/buchangebot/faschismus))
- Thematische Tags: History, Politics and government, Fascism
- Titel: Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung
Warum sich Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung, Konrad Hecker, Hecker, Konrad., Sachbuch und History, Politics and government, Fascism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3929211025, 9783929211023 und OL2578881W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Der Faschismus und seine demokratische Bewältigung
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3929211025 als auch die ISBN-13 9783929211023 verfügbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Politics and government, Fascism, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1996 bei GegenStandpunkt Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Munich, Germany zugeordnet.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Faschismus – das weiß jeder, das hat man gelernt – ist das Gegenteil von Demokratie: Unrechtsherrschaft statt Herrschaft des Rechts; speziell der deutsche Nationalsozialismus ein System des Verbrechens, das alle Errungenschaften neuzeitlicher Politik außer Kraft setzt. Und trotzdem: 50 Jahre nach Hitlers Ende sind Warnungen vor einer jederzeit drohenden Wiederkehr des Faschismus an der Tagesordnung: Eine dauernde Gefahr soll er sein, die nur durch eine unermüdliche Anstrengung aller Demokraten in Schach gehalten werden kann. Wie das, wenn Demokratie und Faschismus doch so unvereinbar sind wie gut und böse? Kein Zweifel: Demokraten halten vom Faschismus nichts – sonst wären sie ja keine mehr. Allerdings kennen sie jede Menge nationaler „Probleme“, insbesondere solche „sozialpolitischer“ Art, um deren „Lösung“ Faschisten jederzeit die Konkurrenz mit ihnen aufnehmen könnten und durchaus nicht von vorneherein die schlechteren Karten hätten – deren „Politikentwurf“ kann soviel anders als der demokratische gar nicht sein. Wäre nicht allgemein bekannt, wie das Stück ausgegangen ist, dann fänden sich die aus Schaden klug gewordenen Demokraten in ihrer strikten Absage an den Faschismus anscheinend entwaffnet. „Nach Auschwitz“ dagegen ist alles klar – und man erspart sich eine politische Faschismuskritik, mit der Demokraten sich, zugegebenermaßen, schwer täten. Die Sache wird nicht besser, wenn radikalere Antifaschisten die real existierende Demokratie aufs Korn nehmen und ihr keinen schlimmeren Vorwurf zu machen wissen als den, sie sei eine einzige schiefe Ebene abwärts zum Faschismus. Wie alle Demokraten operieren auch sie mit der „Unvergleichbarkeit“ der beiden Alternativen – und ziehen nur die Grenzlinie anders. Für einen sachlichen Vergleich zwischen Demokratie und Faschismus spricht durchaus ein praktiches Interesse, und so ist es nicht bloß von historischem Wert, sich mit den Leistungen der nationalsozialistischen Herrschaft auseinanderzusetzen – und mit der Kritik der damaligen und heutigen Gegner des Faschismus. * Der Begriff des Faschismus * Hitler – ein deutscher Politiker * Demokratische Faschismustheorie – oder: ‚Wie konnte es dazu kommen?‘ * Demokratische Vergangenheitsbewältigung * Die verkehrte Faschismus-Theorie der Kommunistischen Internationale (Quelle: [Gegenstandpunkt](https://de.gegenstandpunkt.com/publikationen/buchangebot/faschismus))
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