Menetekel - Buch im Überblick
22.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 22.09.2026)Lesedauer: 13 min
Kompakte Infos zu Menetekel von Edwin Kratschmer: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Menetekel: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Menetekel von Edwin Kratschmer ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Blocktexte schärft das Profil von Menetekel und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Als Veröffentlichungsdatum ist 2013 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von UND-Verlag in Stadtroda.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Verlagsname und Verlagsort - UND-Verlag und Stadtroda - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Menetekel auch für thematische Recherchen besonders relevant. Menetekel ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Edwin Kratschmer beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Menetekel auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Menetekel für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Thematische Einordnung von Menetekel
Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vor-Wort -- | Send ab das Wort -- | i -- | Da bin ich Zweifach Mir -- | Ich Nachkomme derer -- | Es rauscht wie eh der Wald -- | Ich am End eines schwindenden Strahls -- | Ich streich ab den Staub -- | Ich zerr mich vor den Spiegel -- | Bläh die Nüstern -- | Reiß den Dorn mir aus -- | Eine Mär dass Satan Hörner hat -- | Da bin ich zweifach mir -- | Ich lieg im Dreck -- | Nur in Zwischenzeiten -- | Leg an die Uniform -- | Ich mag die Alleskönner nicht -- | Gleich hinter meiner stirn -- | Und geb mich hin -- | Geschichte der tote Hund -- | Ich sag Quell und bin schon enttarnt -- | Karfreitag ists -- | Der Kampf um Seelen -- | Da spür ich meine Häute reißen -- | Jungsiegfried bin ich -- | Da die black box -- | Der Schädel im Schraubstock -- | Mein Lächeln reißt auf Tür und Fenster -- | Und Drauss Lärmt das Karussell -- | Die Orgel, Horch -- | Stopfst Liebe in dein Kind -- | Da ist die Mutter bereit zum Gebären -- | Stein alles schließt du ein -- | Da wendet wer den Stein -- | Gelmeroda IX -- | Oh Lust des Empfangens -- | Oh Lust des Reisens -- | Leben unter Fressdruck -- | Oh Wonne des Kopfabschneidens -- | Lieber Gott Erzschelm du -- | Oder nimm die Kathedrale -- | Oh Wohllust des Fleisches -- | Leben als Schocker -- | Holz hat Gesichter -- | Schwarze Gall in den Organen -- | Großer Schöpfer -- | Zangen greifen einen Schädel -- | Die Tage ziehn daher -- | Und drauß lärmt Karussell -- | Lipp an Lipp Klebt Haut an Haut -- | Ich kannte Dich lang -- | Ogott dies Zwitschern des Frühjahrs -- | Wenn heult der Wolf -- | Seither ist Ultramarin meine Färb -- | Wenn vernagelt die Welt -- | Denn seit ich unter dem Geröll -- | Ich spiel nach Partitur -- | Nachts wenn alles verschwimmt -- | Testosteron macht Narr aus mir -- | Das Prinzip der kommunizierenden Röhren -- | Lipp an Lipp klebt Haut an Haut -- | Wir hatten einen Mordsspass zusammen -- | Aber nimm dem Stein den Strahl -- | Du rumpelst meine Taschentücher -- | Eifersucht der Kraken -- | Komm haus ein im Wort -- | Vor die Nächte sich verknoten -- | Wenn unsere Hände sich berühren -- | Vielleicht wenn ein Hauch Dich anrührt -- | Nachts Dann das Kino im Kopf -- | Als fünfzig zu Tode kommen -- | Im Anfang das Heil -- | Steh da ohne Halt -- | Im Viehwaggon das halbe Hundert -- | Endlos der Zug -- | Wahnsinn wütet -- | Der Fjord die tiefdunkle Kerbe -- | Für fünf Franc -- | Im Weltwinkel am Haus -- | Drunt an der Saale hellem Strande -- | Wie ungehemmt -- | Manchmal lass ich das Tonband laufen -- | Und immer wieder der Steinbruch -- | Da tritt aus dem Stein ein Gesicht -- | Vorm Fenster der Falter -- | Der Nachrichtensprecher verspricht -- | Immer wieder werden Vulkane -- | Und ich brüt über Savignys Bericht -- | Nachts dann das Kino im Kopf -- | Das Gleiche trifft mich jeweils so anders -- | Ich rieche Schwefel -- | Immer wieder der Traum -- | Toitsch Mutterlaut Mördersprach -- | Was fang ich Feuertier -- | Und hau den Sarg mit Axt -- | Und harr dem Bild entgegen -- | Ich Skribent als Sommerfrischler -- | Der Dichter einer -- | Erfahren wie ein U aufsteigt -- | Wie da alles Ungeheure gerinnt -- | Ich ruf ins Telefon -- | Toitsch Mutterlaut Mördersprach -- | KlassikKlassik über alles -- | Unterm Schuh die Gräser schrein -- | Wienurwie soll ich das viele wasser halten -- | Schreibend wächst mir wunderbar -- | Lebenslang : Die sieben Todsünden -- | Am Ende auf dem Papier -- | Bin Jäger und Sammler -- | Ich führe Liste -- | Ich lauf dem Klange nach -- | Solcherart -- | Ich Scherbe -- | Darf denn dies Wort -- | Und blüh von Anfang an -- | Die Allee der Windflüchter -- | Schreiben -- | Das Wort Fallbeil -- | Und geraucht hat die Esse -- | Skribent der dem die Worte nachgehn -- | Wort ist Spucknapf Spuk Gespenst -- | In mir schlägt ein Lied -- | Steig in dichtem Nebel -- | Ihr ganzes Vokabular -- | Was gehts denn wen an -- | Also doch immer wieder nur Schattenmann -- | Narziss frivoler Faun -- | Und als die goldne Abendsonne -- | So dring ich tumber Minotaur -- | Klump Hängts Gewissen in Mir -- | Erinnerung der langlange Gang -- | Da folgt wer meiner Schleimspur -- | Wenn sich aber Pschan -- | Da liegt mir vormittags -- | Der Strich Heimat -- | Das Wasser am Halse -- | Familienväter in erdgrauen Uniformen -- | Schon bei Verdacht -- | Tret ich vor die Tür im Frost -- | Morgens beim Einseifen -- | Und bei Signal da Setzt sich in Gang -- | Immer die gleiche Stelle -- | Machwerk Schmiererei schreit Ubu -- | Ich klag mich an der Völlerei -- | Die Hunde sind im Zwinger -- | Die Netze sind gehängt -- | Da die Vogelnester schon zerstört -- | Eiszeit ist angesagt -- | Der Schalthebel ist besetzt -- | Papp nicht alles aneinand -- | Zeit des Taktierens -- | Hämling verschnitten verlacht -- | Wie viele Bruderküsse -- | Herzrasen überfällt mich -- | Frei frei frei -- | Der Reißwolf auf Hochtour -- | Eingeholt hat mich die Zeit -- | Da ist gebreitet die Vergangenheit -- | Da lüg ich Fehl zu Tugend -- | Oh nein Judas Ischariot -- | Klump hängts Gewissen in mir -- | Weißt du wie das ist -- | Ist da überhaupt etwas gewesen -- | Ach Kafka Franz -- | So Abrollt das Lot -- | Warum Mutter winkst du mir -- | Tauernwand -- | Einmal noch -- | Im Fenster hängt ein wilder Wein -- | Das Denken kriegt ein Loch -- | Zur siebten Last die achte -- | Blätter kommen Blätter gehn -- | Der Tag wird kommen -- | Das Haus gebaut der Baum gepflanzt -- | So abrollt das Lot -- | Es sei gestanden -- | Da der Mahr gegangen -- | Balde wird sein -- | Und es gibt Tage -- | Schnell nur schnell -- | Und dann bricht ein die große Ruh -- | Wenn man mich dann einst -- | Was mir da blüht beim Haldengang -- | Als man mich ausgrub -- | In meinem Zettelkasten -- | Die Siebte Last : das Schreiben.
Edition und bibliografische Einordnung
Mit 392743759X und 9783927437593 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus UND-Verlag, Stadtroda und 2013 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL31503413W sowie die Editionszuordnungen OL43166462M referenzierbar.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- ISBN-13: 9783927437593
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Edwin Kratschmer
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 392743759X
- Ort der Veröffentlichung: Stadtroda
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Inhaltsübersicht: Vor-Wort -- | Send ab das Wort -- | i -- | Da bin ich Zweifach Mir -- | Ich Nachkomme derer -- | Es rauscht wie eh der Wald -- | Ich am End eines schwindenden Strahls -- | Ich streich ab den Staub -- | Ich zerr mich vor den Spiegel -- | Bläh die Nüstern -- | Reiß den Dorn mir aus -- | Eine Mär dass Satan Hörner hat -- | Da bin ich zweifach mir -- | Ich lieg im Dreck -- | Nur in Zwischenzeiten -- | Leg an die Uniform -- | Ich mag die Alleskönner nicht -- | Gleich hinter meiner stirn -- | Und geb mich hin -- | Geschichte der tote Hund -- | Ich sag Quell und bin schon enttarnt -- | Karfreitag ists -- | Der Kampf um Seelen -- | Da spür ich meine Häute reißen -- | Jungsiegfried bin ich -- | Da die black box -- | Der Schädel im Schraubstock -- | Mein Lächeln reißt auf Tür und Fenster -- | Und Drauss Lärmt das Karussell -- | Die Orgel, Horch -- | Stopfst Liebe in dein Kind -- | Da ist die Mutter bereit zum Gebären -- | Stein alles schließt du ein -- | Da wendet wer den Stein -- | Gelmeroda IX -- | Oh Lust des Empfangens -- | Oh Lust des Reisens -- | Leben unter Fressdruck -- | Oh Wonne des Kopfabschneidens -- | Lieber Gott Erzschelm du -- | Oder nimm die Kathedrale -- | Oh Wohllust des Fleisches -- | Leben als Schocker -- | Holz hat Gesichter -- | Schwarze Gall in den Organen -- | Großer Schöpfer -- | Zangen greifen einen Schädel -- | Die Tage ziehn daher -- | Und drauß lärmt Karussell -- | Lipp an Lipp Klebt Haut an Haut -- | Ich kannte Dich lang -- | Ogott dies Zwitschern des Frühjahrs -- | Wenn heult der Wolf -- | Seither ist Ultramarin meine Färb -- | Wenn vernagelt die Welt -- | Denn seit ich unter dem Geröll -- | Ich spiel nach Partitur -- | Nachts wenn alles verschwimmt -- | Testosteron macht Narr aus mir -- | Das Prinzip der kommunizierenden Röhren -- | Lipp an Lipp klebt Haut an Haut -- | Wir hatten einen Mordsspass zusammen -- | Aber nimm dem Stein den Strahl -- | Du rumpelst meine Taschentücher -- | Eifersucht der Kraken -- | Komm haus ein im Wort -- | Vor die Nächte sich verknoten -- | Wenn unsere Hände sich berühren -- | Vielleicht wenn ein Hauch Dich anrührt -- | Nachts Dann das Kino im Kopf -- | Als fünfzig zu Tode kommen -- | Im Anfang das Heil -- | Steh da ohne Halt -- | Im Viehwaggon das halbe Hundert -- | Endlos der Zug -- | Wahnsinn wütet -- | Der Fjord die tiefdunkle Kerbe -- | Für fünf Franc -- | Im Weltwinkel am Haus -- | Drunt an der Saale hellem Strande -- | Wie ungehemmt -- | Manchmal lass ich das Tonband laufen -- | Und immer wieder der Steinbruch -- | Da tritt aus dem Stein ein Gesicht -- | Vorm Fenster der Falter -- | Der Nachrichtensprecher verspricht -- | Immer wieder werden Vulkane -- | Und ich brüt über Savignys Bericht -- | Nachts dann das Kino im Kopf -- | Das Gleiche trifft mich jeweils so anders -- | Ich rieche Schwefel -- | Immer wieder der Traum -- | Toitsch Mutterlaut Mördersprach -- | Was fang ich Feuertier -- | Und hau den Sarg mit Axt -- | Und harr dem Bild entgegen -- | Ich Skribent als Sommerfrischler -- | Der Dichter einer -- | Erfahren wie ein U aufsteigt -- | Wie da alles Ungeheure gerinnt -- | Ich ruf ins Telefon -- | Toitsch Mutterlaut Mördersprach -- | KlassikKlassik über alles -- | Unterm Schuh die Gräser schrein -- | Wienurwie soll ich das viele wasser halten -- | Schreibend wächst mir wunderbar -- | Lebenslang : Die sieben Todsünden -- | Am Ende auf dem Papier -- | Bin Jäger und Sammler -- | Ich führe Liste -- | Ich lauf dem Klange nach -- | Solcherart -- | Ich Scherbe -- | Darf denn dies Wort -- | Und blüh von Anfang an -- | Die Allee der Windflüchter -- | Schreiben -- | Das Wort Fallbeil -- | Und geraucht hat die Esse -- | Skribent der dem die Worte nachgehn -- | Wort ist Spucknapf Spuk Gespenst -- | In mir schlägt ein Lied -- | Steig in dichtem Nebel -- | Ihr ganzes Vokabular -- | Was gehts denn wen an -- | Also doch immer wieder nur Schattenmann -- | Narziss frivoler Faun -- | Und als die goldne Abendsonne -- | So dring ich tumber Minotaur -- | Klump Hängts Gewissen in Mir -- | Erinnerung der langlange Gang -- | Da folgt wer meiner Schleimspur -- | Wenn sich aber Pschan -- | Da liegt mir vormittags -- | Der Strich Heimat -- | Das Wasser am Halse -- | Familienväter in erdgrauen Uniformen -- | Schon bei Verdacht -- | Tret ich vor die Tür im Frost -- | Morgens beim Einseifen -- | Und bei Signal da Setzt sich in Gang -- | Immer die gleiche Stelle -- | Machwerk Schmiererei schreit Ubu -- | Ich klag mich an der Völlerei -- | Die Hunde sind im Zwinger -- | Die Netze sind gehängt -- | Da die Vogelnester schon zerstört -- | Eiszeit ist angesagt -- | Der Schalthebel ist besetzt -- | Papp nicht alles aneinand -- | Zeit des Taktierens -- | Hämling verschnitten verlacht -- | Wie viele Bruderküsse -- | Herzrasen überfällt mich -- | Frei frei frei -- | Der Reißwolf auf Hochtour -- | Eingeholt hat mich die Zeit -- | Da ist gebreitet die Vergangenheit -- | Da lüg ich Fehl zu Tugend -- | Oh nein Judas Ischariot -- | Klump hängts Gewissen in mir -- | Weißt du wie das ist -- | Ist da überhaupt etwas gewesen -- | Ach Kafka Franz -- | So Abrollt das Lot -- | Warum Mutter winkst du mir -- | Tauernwand -- | Einmal noch -- | Im Fenster hängt ein wilder Wein -- | Das Denken kriegt ein Loch -- | Zur siebten Last die achte -- | Blätter kommen Blätter gehn -- | Der Tag wird kommen -- | Das Haus gebaut der Baum gepflanzt -- | So abrollt das Lot -- | Es sei gestanden -- | Da der Mahr gegangen -- | Balde wird sein -- | Und es gibt Tage -- | Schnell nur schnell -- | Und dann bricht ein die große Ruh -- | Wenn man mich dann einst -- | Was mir da blüht beim Haldengang -- | Als man mich ausgrub -- | In meinem Zettelkasten -- | Die Siebte Last : das Schreiben.
- Erscheinungsdatum: 2013
- Umfang: 223 Seiten
- Open-Library-Work-ID: OL31503413W
- Buchtitel: Menetekel
- Publiziert bei: UND-Verlag
- Ergänzender Titelzusatz: Blocktexte
- Externe Editionsreferenzen: OL43166462M
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 392743759X, 9783927437593 und OL31503413W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie lässt sich Menetekel thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 392743759X und die ISBN-13 9783927437593.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL31503413W und OL43166462M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Menetekel?
Der Untertitel Blocktexte präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Externe Links
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