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Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) | Buchdaten, Inhalt und Autor

22.09.2026

Lesedauer: 7 min

Kompakte Infos zu Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) von Odile Jurbert, Ulrike Krumm: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) | Buchdaten, Inhalt und Autor

Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) liegt ein Buch von Odile Jurbert, Ulrike Krumm vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Mit dem Untertitel zwischen Wirtschaftsmigration und religiöser Zuflucht wird bei Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die vorliegende Studie, ein Beitrag zum Mannheimer Hugenottentag 2013, ist darauf gerichtet, die Wesensmerkmale der Emigration lange Zeit vor der Revokation anhand einer genau umrissenen Zielgruppe zu erfassen: Sedaner, die zwischen 1652 und 1688 in die neue Stadt Mannheim eingewandert sind. Aus französischen und deutschen Quellen rekonstruierte Biografien von 139 erwachsenen Männern und Frauen (dazu kommen noch 37 Heranwachsende), die sich zumindest vorübergehend in Mannheim niedergelassen haben, bieten das Material für eine erste Bilanz. Gemeinsam ist den zueinander in Beziehung stehenden Fürstentümern Sedan und Kurpfalz eine weite Öffnung in das protestantische Europa. Nach seiner Annexion durch Frankreich 1642 stellt das Sedaner Land bald nicht mehr den sicheren Hafen mit Toleranz, Frieden und Wohlstand für viele seiner Bewohner dar. Die Neugründung Mannheims auf den Trümmern der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Stadt durch den jungen Kurfürsten Karl Ludwig 1652 kommt für sie gerade im richtigen Moment; sie bietet ihnen freie Religionsausübung und wirtschaftliche Freiheit. Die räumliche und zeitliche Begrenzung der Studie hinterlässt unbeantwortete Fragen, doch sie eröffnet einen neuen Zugang zum Refuge, indem sie die enge Verflechtung von wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten und religiösen Überzeugungen exemplarisch deutlich macht."-- Back cover Bibliografisch ist Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) mit dem Erscheinungsdatum 2017, dem Verlag Verlag der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft und dem Ort Bad Karlshafen erfasst.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Verlagsname und Verlagsort - Verlag der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft und Bad Karlshafen - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Das hinterlegte Publikationsdatum 2017 unterstützt dabei, Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Odile Jurbert, Ulrike Krumm recherchieren oder vergleichen, ist Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) eine relevante Ausgabe. Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die vorliegende Studie, ein Beitrag zum Mannheimer Hugenottentag 2013, ist darauf gerichtet, die Wesensmerkmale der Emigration lange Zeit vor der Revokation anhand einer genau umrissenen Zielgruppe zu erfassen: Sedaner, die zwischen 1652 und 1688 in die neue Stadt Mannheim eingewandert sind. Aus französischen und deutschen Quellen rekonstruierte Biografien von 139 erwachsenen Männern und Frauen (dazu kommen noch 37 Heranwachsende), die sich zumindest vorübergehend in Mannheim niedergelassen haben, bieten das Material für eine erste Bilanz. Gemeinsam ist den zueinander in Beziehung stehenden Fürstentümern Sedan und Kurpfalz eine weite Öffnung in das protestantische Europa. Nach seiner Annexion durch Frankreich 1642 stellt das Sedaner Land bald nicht mehr den sicheren Hafen mit Toleranz, Frieden und Wohlstand für viele seiner Bewohner dar. Die Neugründung Mannheims auf den Trümmern der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Stadt durch den jungen Kurfürsten Karl Ludwig 1652 kommt für sie gerade im richtigen Moment; sie bietet ihnen freie Religionsausübung und wirtschaftliche Freiheit. Die räumliche und zeitliche Begrenzung der Studie hinterlässt unbeantwortete Fragen, doch sie eröffnet einen neuen Zugang zum Refuge, indem sie die enge Verflechtung von wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten und religiösen Überzeugungen exemplarisch deutlich macht."-- Back cover Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Emigration and immigration, Economic aspects, French, Religious refugees

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft, den Ort Bad Karlshafen und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL43395356W und OL59104458M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Buchtitel: Die Sedaner in Mannheim (1652-1688)
  2. Thematische Tags: History, Emigration and immigration, Economic aspects, French, Religious refugees
  3. Untertitel: zwischen Wirtschaftsmigration und religiöser Zuflucht
  4. Sprache: Deutsch
  5. Verfasst von: Odile Jurbert, Ulrike Krumm
  6. Veröffentlicht am: 2017
  7. Verlag: Verlag der Deutschen Hugenotten-Gesellschaft
  8. Kurzbeschreibung: Die vorliegende Studie, ein Beitrag zum Mannheimer Hugenottentag 2013, ist darauf gerichtet, die Wesensmerkmale der Emigration lange Zeit vor der Revokation anhand einer genau umrissenen Zielgruppe zu erfassen: Sedaner, die zwischen 1652 und 1688 in die neue Stadt Mannheim eingewandert sind. Aus französischen und deutschen Quellen rekonstruierte Biografien von 139 erwachsenen Männern und Frauen (dazu kommen noch 37 Heranwachsende), die sich zumindest vorübergehend in Mannheim niedergelassen haben, bieten das Material für eine erste Bilanz. Gemeinsam ist den zueinander in Beziehung stehenden Fürstentümern Sedan und Kurpfalz eine weite Öffnung in das protestantische Europa. Nach seiner Annexion durch Frankreich 1642 stellt das Sedaner Land bald nicht mehr den sicheren Hafen mit Toleranz, Frieden und Wohlstand für viele seiner Bewohner dar. Die Neugründung Mannheims auf den Trümmern der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Stadt durch den jungen Kurfürsten Karl Ludwig 1652 kommt für sie gerade im richtigen Moment; sie bietet ihnen freie Religionsausübung und wirtschaftliche Freiheit. Die räumliche und zeitliche Begrenzung der Studie hinterlässt unbeantwortete Fragen, doch sie eröffnet einen neuen Zugang zum Refuge, indem sie die enge Verflechtung von wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten und religiösen Überzeugungen exemplarisch deutlich macht."-- Back cover
  9. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  10. Ort der Veröffentlichung: Bad Karlshafen
  11. Umfang: 96 Seiten
  12. Externe Work-Referenz: OL43395356W
  13. Externe Editionsreferenzen: OL59104458M
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783930481415

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Worum handelt es sich bei Die Sedaner in Mannheim (1652-1688)?

Die Sedaner in Mannheim (1652-1688) ist ein Buch von Odile Jurbert, Ulrike Krumm, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Emigration and immigration, Economic aspects, French, Religious refugees, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die vorliegende Studie, ein Beitrag zum Mannheimer Hugenottentag 2013, ist darauf gerichtet, die Wesensmerkmale der Emigration lange Zeit vor der Revokation anhand einer genau umrissenen Zielgruppe zu erfassen: Sedaner, die zwischen 1652 und 1688 in die neue Stadt Mannheim eingewandert sind. Aus französischen und deutschen Quellen rekonstruierte Biografien von 139 erwachsenen Männern und Frauen (dazu kommen noch 37 Heranwachsende), die sich zumindest vorübergehend in Mannheim niedergelassen haben, bieten das Material für eine erste Bilanz. Gemeinsam ist den zueinander in Beziehung stehenden Fürstentümern Sedan und Kurpfalz eine weite Öffnung in das protestantische Europa. Nach seiner Annexion durch Frankreich 1642 stellt das Sedaner Land bald nicht mehr den sicheren Hafen mit Toleranz, Frieden und Wohlstand für viele seiner Bewohner dar. Die Neugründung Mannheims auf den Trümmern der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Stadt durch den jungen Kurfürsten Karl Ludwig 1652 kommt für sie gerade im richtigen Moment; sie bietet ihnen freie Religionsausübung und wirtschaftliche Freiheit. Die räumliche und zeitliche Begrenzung der Studie hinterlässt unbeantwortete Fragen, doch sie eröffnet einen neuen Zugang zum Refuge, indem sie die enge Verflechtung von wirtschaftlichen Entfaltungsmöglichkeiten und religiösen Überzeugungen exemplarisch deutlich macht."-- Back cover

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL43395356W und OL59104458M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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