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Aeolia, Gesang - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

22.09.2026

Lesedauer: 9 min

Aeolia, Gesang von Alban Nikolai Herbst kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Aeolia, Gesang - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Aeolia, Gesang - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Aeolia, Gesang - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Aeolia, Gesang gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Alban Nikolai Herbst - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Inhaltlich lässt sich Aeolia, Gesang folgendermaßen zusammenfassen: Um den seit antiker Zeit tätigen Vulkan Stromboli ranken sich von jeher Legenden. Noch heute dient der im Norden Siziliens mitten im Meer gelegene Berg als natürlicher Leuchtturm. Göttervater Zeus, so heißt es, habe über die dort die See durchstürmenden Winde den unberechenbaren Eolis als Herrscher eingesetzt. Daher der Name des äolischen Archipels, dem Homer den zwölften Gesang seiner Odyssee widmet. Gefahr ist aber auch Lockung. So legte im Jahr 2000 ein deutscher Reisender am Krater seine Brieftasche ab, und seine Brille, und sprang in den Tod – eine seltsam reale Neugeburt der sizilischen Sage um das Ende des antiken Philosophen Empedokles. Beide Erzählungen nimmt Alban Nikolai Herbsts Langgedicht auf und erfindet dabei dem Vulkan eine nächste alte Legende. Dafür brachte er im April 2007, während eines ungewöhnlich heftigen Ausbruchs, vor Ort seine Eindrücke und erste Versskizzen zu Papier. Ein Jahr später erschien der Text als limitierter, schnell vergriffener Katalog-Privatdruck einer Bielefelder Galerie. Auf den Buchmarkt kam er nie. Die neue »Wiener Ausgabe« verdichtet die ineinanderfließenden Gedichte noch einmal: Dabei durchläuft Aeolia die Formen der poetischen Metrik von antiken über klassische bis zu freien modernen Versmaßen, in deren Zentrum das im 13. Jahrhundert auf Sizilien entstandene, ebenfalls immer wieder variierte Sonett steht. So sind dieses Buch zeitgenössische Metamorphosen, aus deren Mythos wie Mythen nachlauschenden Improvisationen auch das aeolisch genannte Versmaß der großen Liebesdichterin Sappho neu herausklingt. Es läßt sich als eine Meditation über Liebe und Natur lesen, über Liebe und Tod und Geburt. Aeolia. Gesang ist eine große Hommage auf die Terra di dio – wie der Spielfilm heißt, den das bis heute berühmteste Liebespaar der Insel, Ingrid Bergmann und Roberto Rosselini, dort im Jahr 1948 gedreht hat: Und logierte drin kein Gast mehr, der so liebte Bibliografisch ist Aeolia, Gesang mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Arco und dem Ort Wuppertal erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2018 lässt sich Aeolia, Gesang sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Gerade wer nach Werken von Alban Nikolai Herbst sucht, sollte Aeolia, Gesang näher betrachten. Der Verlag Arco und der Verlagsort Wuppertal liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Aeolia, Gesang eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Thematische Einordnung von Aeolia, Gesang

Die Beschreibung zeigt, dass Aeolia, Gesang klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Um den seit antiker Zeit tätigen Vulkan Stromboli ranken sich von jeher Legenden. Noch heute dient der im Norden Siziliens mitten im Meer gelegene Berg als natürlicher Leuchtturm. Göttervater Zeus, so heißt es, habe über die dort die See durchstürmenden Winde den unberechenbaren Eolis als Herrscher eingesetzt. Daher der Name des äolischen Archipels, dem Homer den zwölften Gesang seiner Odyssee widmet. Gefahr ist aber auch Lockung. So legte im Jahr 2000 ein deutscher Reisender am Krater seine Brieftasche ab, und seine Brille, und sprang in den Tod – eine seltsam reale Neugeburt der sizilischen Sage um das Ende des antiken Philosophen Empedokles. Beide Erzählungen nimmt Alban Nikolai Herbsts Langgedicht auf und erfindet dabei dem Vulkan eine nächste alte Legende. Dafür brachte er im April 2007, während eines ungewöhnlich heftigen Ausbruchs, vor Ort seine Eindrücke und erste Versskizzen zu Papier. Ein Jahr später erschien der Text als limitierter, schnell vergriffener Katalog-Privatdruck einer Bielefelder Galerie. Auf den Buchmarkt kam er nie. Die neue »Wiener Ausgabe« verdichtet die ineinanderfließenden Gedichte noch einmal: Dabei durchläuft Aeolia die Formen der poetischen Metrik von antiken über klassische bis zu freien modernen Versmaßen, in deren Zentrum das im 13. Jahrhundert auf Sizilien entstandene, ebenfalls immer wieder variierte Sonett steht. So sind dieses Buch zeitgenössische Metamorphosen, aus deren Mythos wie Mythen nachlauschenden Improvisationen auch das aeolisch genannte Versmaß der großen Liebesdichterin Sappho neu herausklingt. Es läßt sich als eine Meditation über Liebe und Natur lesen, über Liebe und Tod und Geburt. Aeolia. Gesang ist eine große Hommage auf die Terra di dio – wie der Spielfilm heißt, den das bis heute berühmteste Liebespaar der Insel, Ingrid Bergmann und Roberto Rosselini, dort im Jahr 1948 gedreht hat: Und logierte drin kein Gast mehr, der so liebte Über die Schlagwörter Poetry (poetic works by one author) lässt sich Aeolia, Gesang auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 77 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Arco, Wuppertal und 2018 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3938375906 als auch die ISBN-13 9783938375907 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL35993238W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL48586295M.

Die zentralen Metadaten zu Aeolia, Gesang

  1. Veröffentlicht am: 2018
  2. Ausgabeform: pocket
  3. Maße der Ausgabe: 19 x 25 x cm
  4. Publiziert bei: Arco
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Um den seit antiker Zeit tätigen Vulkan Stromboli ranken sich von jeher Legenden. Noch heute dient der im Norden Siziliens mitten im Meer gelegene Berg als natürlicher Leuchtturm. Göttervater Zeus, so heißt es, habe über die dort die See durchstürmenden Winde den unberechenbaren Eolis als Herrscher eingesetzt. Daher der Name des äolischen Archipels, dem Homer den zwölften Gesang seiner Odyssee widmet. Gefahr ist aber auch Lockung. So legte im Jahr 2000 ein deutscher Reisender am Krater seine Brieftasche ab, und seine Brille, und sprang in den Tod – eine seltsam reale Neugeburt der sizilischen Sage um das Ende des antiken Philosophen Empedokles. Beide Erzählungen nimmt Alban Nikolai Herbsts Langgedicht auf und erfindet dabei dem Vulkan eine nächste alte Legende. Dafür brachte er im April 2007, während eines ungewöhnlich heftigen Ausbruchs, vor Ort seine Eindrücke und erste Versskizzen zu Papier. Ein Jahr später erschien der Text als limitierter, schnell vergriffener Katalog-Privatdruck einer Bielefelder Galerie. Auf den Buchmarkt kam er nie. Die neue »Wiener Ausgabe« verdichtet die ineinanderfließenden Gedichte noch einmal: Dabei durchläuft Aeolia die Formen der poetischen Metrik von antiken über klassische bis zu freien modernen Versmaßen, in deren Zentrum das im 13. Jahrhundert auf Sizilien entstandene, ebenfalls immer wieder variierte Sonett steht. So sind dieses Buch zeitgenössische Metamorphosen, aus deren Mythos wie Mythen nachlauschenden Improvisationen auch das aeolisch genannte Versmaß der großen Liebesdichterin Sappho neu herausklingt. Es läßt sich als eine Meditation über Liebe und Natur lesen, über Liebe und Tod und Geburt. Aeolia. Gesang ist eine große Hommage auf die Terra di dio – wie der Spielfilm heißt, den das bis heute berühmteste Liebespaar der Insel, Ingrid Bergmann und Roberto Rosselini, dort im Jahr 1948 gedreht hat: Und logierte drin kein Gast mehr, der so liebte
  6. Verlagsort: Wuppertal
  7. ISBN-10: 3938375906
  8. Externe Work-Referenz: OL35993238W
  9. Thematische Tags: Poetry (poetic works by one author)
  10. Titel: Aeolia, Gesang
  11. Externe Editionsreferenzen: OL48586295M
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Verfasst von: Alban Nikolai Herbst
  14. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  15. Seitenzahl: 77
  16. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783938375907

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Aeolia, Gesang, Alban Nikolai Herbst, Sachbuch und Poetry (poetic works by one author) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3938375906, 9783938375907 und OL35993238W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Arco, Wuppertal und das Datum 2018 beschrieben.

Wie lässt sich Aeolia, Gesang thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL35993238W und OL48586295M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Um den seit antiker Zeit tätigen Vulkan Stromboli ranken sich von jeher Legenden. Noch heute dient der im Norden Siziliens mitten im Meer gelegene Berg als natürlicher Leuchtturm. Göttervater Zeus, so heißt es, habe über die dort die See durchstürmenden Winde den unberechenbaren Eolis als Herrscher eingesetzt. Daher der Name des äolischen Archipels, dem Homer den zwölften Gesang seiner Odyssee widmet. Gefahr ist aber auch Lockung. So legte im Jahr 2000 ein deutscher Reisender am Krater seine Brieftasche ab, und seine Brille, und sprang in den Tod – eine seltsam reale Neugeburt der sizilischen Sage um das Ende des antiken Philosophen Empedokles. Beide Erzählungen nimmt Alban Nikolai Herbsts Langgedicht auf und erfindet dabei dem Vulkan eine nächste alte Legende. Dafür brachte er im April 2007, während eines ungewöhnlich heftigen Ausbruchs, vor Ort seine Eindrücke und erste Versskizzen zu Papier. Ein Jahr später erschien der Text als limitierter, schnell vergriffener Katalog-Privatdruck einer Bielefelder Galerie. Auf den Buchmarkt kam er nie. Die neue »Wiener Ausgabe« verdichtet die ineinanderfließenden Gedichte noch einmal: Dabei durchläuft Aeolia die Formen der poetischen Metrik von antiken über klassische bis zu freien modernen Versmaßen, in deren Zentrum das im 13. Jahrhundert auf Sizilien entstandene, ebenfalls immer wieder variierte Sonett steht. So sind dieses Buch zeitgenössische Metamorphosen, aus deren Mythos wie Mythen nachlauschenden Improvisationen auch das aeolisch genannte Versmaß der großen Liebesdichterin Sappho neu herausklingt. Es läßt sich als eine Meditation über Liebe und Natur lesen, über Liebe und Tod und Geburt. Aeolia. Gesang ist eine große Hommage auf die Terra di dio – wie der Spielfilm heißt, den das bis heute berühmteste Liebespaar der Insel, Ingrid Bergmann und Roberto Rosselini, dort im Jahr 1948 gedreht hat: Und logierte drin kein Gast mehr, der so liebte

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