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Kreuzzug als Selbstbeschreibung | Buchdetails & ISBN

22.09.2026

Lesedauer: 6 min

Hier findest du zu Kreuzzug als Selbstbeschreibung von Eric Burkart die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Kreuzzug als Selbstbeschreibung | Buchdetails & ISBN

Kreuzzug als Selbstbeschreibung | Buchdetails & ISBN

Kreuzzug als Selbstbeschreibung - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Kreuzzug als Selbstbeschreibung ist ein Werk von Eric Burkart, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel burgundische Statuspolitik in den spätmittelalterlichen Traktaten des Jean Germain ergänzt den Haupttitel Kreuzzug als Selbstbeschreibung sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Kreuzzug als Selbstbeschreibung den Fokus legt: Die Geschichte der Valois-Herzöge von Burgund kann aus der Retrospektive zu einer Gegenüberstellung von modernen und mittelalterlichen Elementen dieser Herrschaftsbildung verleiten. Insbesondere die Kreuzzugspläne Philipps des Guten (1419-1467) erscheinen vor dieser Folie wie das letzte Aufblühen einer mittelalterlichen Kultur, die nicht recht zum klassischen Narrativ eines 'burgundischen Staates' passen will. Statt in Philipp aber einen Don Quijote des 15. Jahrhunderts oder den Vorläufer des 'letzten Ritters' Maximilian zu sehen, untersucht die Studie seine Kreuzzugsprojekte als Bestandteil einer burgundischen Statuspolitik: Die ostentative Bereitschaft zur Verteidigung des Glaubens erlaubte der jungen Dynastie, eine Höherrangigkeit im Kreis der europäischen Fürsten zu beanspruchen. Zur Analyse des burgundischen Kreuzzugsdiskurses stützt sich die Arbeit auf drei Traktate des Jean Germain (gest. 1461), die er als Kanzler des Ordens vom Goldenen Vlies verfasste. Methodologisch betritt sie dabei Neuland, indem eine sequenzanalytische Methode der rekonstruktiven Sozialforschung mit einer diskursanalytischen Perspektive verbunden und zur Untersuchung spätmittelalterlicher Handschriften herangezogen wird Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Heidelberg University Publishing in Heidelberg.

Warum Kreuzzug als Selbstbeschreibung relevant sein kann

Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Kreuzzug als Selbstbeschreibung sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Kreuzzug als Selbstbeschreibung ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Eric Burkart beschäftigen möchten. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Kreuzzug als Selbstbeschreibung einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Heidelberg University Publishing und Heidelberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Kreuzzug als Selbstbeschreibung lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Geschichte der Valois-Herzöge von Burgund kann aus der Retrospektive zu einer Gegenüberstellung von modernen und mittelalterlichen Elementen dieser Herrschaftsbildung verleiten. Insbesondere die Kreuzzugspläne Philipps des Guten (1419-1467) erscheinen vor dieser Folie wie das letzte Aufblühen einer mittelalterlichen Kultur, die nicht recht zum klassischen Narrativ eines 'burgundischen Staates' passen will. Statt in Philipp aber einen Don Quijote des 15. Jahrhunderts oder den Vorläufer des 'letzten Ritters' Maximilian zu sehen, untersucht die Studie seine Kreuzzugsprojekte als Bestandteil einer burgundischen Statuspolitik: Die ostentative Bereitschaft zur Verteidigung des Glaubens erlaubte der jungen Dynastie, eine Höherrangigkeit im Kreis der europäischen Fürsten zu beanspruchen. Zur Analyse des burgundischen Kreuzzugsdiskurses stützt sich die Arbeit auf drei Traktate des Jean Germain (gest. 1461), die er als Kanzler des Ordens vom Goldenen Vlies verfasste. Methodologisch betritt sie dabei Neuland, indem eine sequenzanalytische Methode der rekonstruktiven Sozialforschung mit einer diskursanalytischen Perspektive verbunden und zur Untersuchung spätmittelalterlicher Handschriften herangezogen wird Über die Schlagwörter Kings and rulers, History, Biography, Sources, Catholic Church, Crusades, Clergy, Order of the Golden Fleece lässt sich Kreuzzug als Selbstbeschreibung auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32310536W sowie die Editionszuordnungen OL44060237M referenzierbar. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Heidelberg University Publishing, Heidelberg und 2020 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3968220021 als auch die ISBN-13 9783968220024 hinterlegt.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Externe Work-Referenz: OL32310536W
  2. Externe Editionsreferenzen: OL44060237M
  3. ISBN-10: 3968220021
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Geschichte der Valois-Herzöge von Burgund kann aus der Retrospektive zu einer Gegenüberstellung von modernen und mittelalterlichen Elementen dieser Herrschaftsbildung verleiten. Insbesondere die Kreuzzugspläne Philipps des Guten (1419-1467) erscheinen vor dieser Folie wie das letzte Aufblühen einer mittelalterlichen Kultur, die nicht recht zum klassischen Narrativ eines 'burgundischen Staates' passen will. Statt in Philipp aber einen Don Quijote des 15. Jahrhunderts oder den Vorläufer des 'letzten Ritters' Maximilian zu sehen, untersucht die Studie seine Kreuzzugsprojekte als Bestandteil einer burgundischen Statuspolitik: Die ostentative Bereitschaft zur Verteidigung des Glaubens erlaubte der jungen Dynastie, eine Höherrangigkeit im Kreis der europäischen Fürsten zu beanspruchen. Zur Analyse des burgundischen Kreuzzugsdiskurses stützt sich die Arbeit auf drei Traktate des Jean Germain (gest. 1461), die er als Kanzler des Ordens vom Goldenen Vlies verfasste. Methodologisch betritt sie dabei Neuland, indem eine sequenzanalytische Methode der rekonstruktiven Sozialforschung mit einer diskursanalytischen Perspektive verbunden und zur Untersuchung spätmittelalterlicher Handschriften herangezogen wird
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783968220024
  6. Veröffentlicht am: 2020
  7. Titel: Kreuzzug als Selbstbeschreibung
  8. Publiziert bei: Heidelberg University Publishing
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Thematische Tags: Kings and rulers, History, Biography, Sources, Catholic Church, Crusades, Clergy, Order of the Golden Fleece
  11. Untertitel: burgundische Statuspolitik in den spätmittelalterlichen Traktaten des Jean Germain
  12. Verlagsort: Heidelberg
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Eric Burkart
  14. Sprache: Deutsch
  15. Umfang: 438 Seiten

Warum sich Kreuzzug als Selbstbeschreibung gut einordnen lässt

Kreuzzug als Selbstbeschreibung profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Eric Burkart, Sachbuch und den Tags Kings and rulers, History, Biography, Sources, Catholic Church, Crusades, Clergy, Order of the Golden Fleece, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3968220021, 9783968220024 und OL32310536W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie lässt sich Kreuzzug als Selbstbeschreibung thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Kings and rulers, History, Biography, Sources, Catholic Church, Crusades, Clergy, Order of the Golden Fleece, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL32310536W sowie die Editions-IDs OL44060237M referenzierbar.

Warum ist der Untertitel burgundische Statuspolitik in den spätmittelalterlichen Traktaten des Jean Germain wichtig?

Er hilft dabei, Kreuzzug als Selbstbeschreibung inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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