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Rudolf Holtappel kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

22.09.2026

Lesedauer: 9 min

Rudolf Holtappel von Christine Vogt, Miriam Hüning auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Rudolf Holtappel kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Rudolf Holtappel kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Rudolf Holtappel - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Rudolf Holtappel gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Christine Vogt, Miriam Hüning - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. die Zukunft hat schon begonnen : Ruhrgebietschronist, Theaterdokumentarist, Warenhausfotograf : eine fotografische Werkschau von 1950-2013 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Rudolf Holtappel und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Kurzbeschreibung von Rudolf Holtappel zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Über 50 Jahre lang hat der Fotograf Rudolf Holtappel (1923-2013) nicht nur das Ruhrgebiet auf einzigartige Weise dokumentiert. Als freier Fotograf war Holtappel in den 1950er-Jahren in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, sei es für das Theater, für Werbeagenturen oder Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Chemie und der Schwerindustrie. Darüber hinaus schuf er freie, experimentelle Arbeiten und fotografierte auf zahlreichen Reisen. So sezierte er mit seiner Kamera vom Dach des Empire State Buildings die Stadtstruktur Manhattans ebenso wie die Veränderung des hiesigen Stadtraums, der durch Industrialisierung, Wirtschaftswunder und Zechenschliessungen einem steten Wandel unterzogen war. Seine Aufnahmen bilden herausragende Zeitdokumente und zeigen die Sozialgeschichte der Arbeit, der Technik und der industriellen Massenproduktion gleichermassen.0Die Vielseitigkeit seines Schaffens offenbart sich in den unterschiedlichsten Auftraggebern und in dem mannigfaltigen Einsatz seiner Bilder: als Illustrationen für Bildbände, als Material für Werbeanzeigen und Firmenbroschüren oder als Dokumentation gesellschaftlicher Ereignisse.0Neben zahlreichen Milieuaufnahmen, in denen typische Situationen des Ruhrgebietslebens eingefangen wurden, lag Holtappels fotografisches Interesse sowohl in nüchtern dokumentarischen Aufnahmen als auch in Momentaufnahmen mit präziser Beobachtung und teils grotesken Blickwinkeln. Dabei kommt seine kritische und humorvolle Seite durch die ihm eigene Darstellungsweise der Menschen immer wieder zum Vorschein.00Exhibition: LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Germany (10.05. - 06.09.2020). Über 50 Jahre lang hat der Fotograf Rudolf Holtappel (1923-2013) nicht nur das Ruhrgebiet auf einzigartige Weise dokumentiert. Als freier Fotograf war Holtappel in den 1950er-Jahren in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, sei es für das Theater, für Werbeagenturen oder Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Chemie und der Schwerindustrie. Darüber hinaus schuf er freie, experimentelle Arbeiten und fotografierte auf zahlreichen Reisen. So sezierte er mit seiner Kamera vom Dach des Empire State Buildings die Stadtstruktur Manhattans ebenso wie die Veränderung des hiesigen Stadtraums, der durch Industrialisierung, Wirtschaftswunder und Zechenschliessungen einem steten Wandel unterzogen war. Seine Aufnahmen bilden herausragende Zeitdokumente und zeigen die Sozialgeschichte der Arbeit, der Technik und der industriellen Massenproduktion gleichermassen.0Die Vielseitigkeit seines Schaffens offenbart sich in den unterschiedlichsten Auftraggebern und in dem mannigfaltigen Einsatz seiner Bilder: als Illustrationen für Bildbände, als Material für Werbeanzeigen und Firmenbroschüren oder als Dokumentation gesellschaftlicher Ereignisse.0Neben zahlreichen Milieuaufnahmen, in denen typische Situationen des Ruhrgebietslebens eingefangen wurden, lag Holtappels fotografisches Interesse sowohl in nüchtern dokumentarischen Aufnahmen als auch in Momentaufnahmen mit präziser Beobachtung und teils grotesken Blickwinkeln. Dabei kommt seine kritische und humorvolle Seite durch die ihm eigene Darstellungsweise der Menschen immer wieder zum Vorschein.00Exhibition: LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Germany (10.05. - 06.09.2020) Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Verlag Kettler in Dortmund.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Rudolf Holtappel liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2021 lässt sich Rudolf Holtappel sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Rudolf Holtappel eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Rudolf Holtappel ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Christine Vogt, Miriam Hüning beschäftigen möchten. Die Angaben zu Verlag Kettler und Dortmund stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die Beschreibung zeigt, dass Rudolf Holtappel klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Über 50 Jahre lang hat der Fotograf Rudolf Holtappel (1923-2013) nicht nur das Ruhrgebiet auf einzigartige Weise dokumentiert. Als freier Fotograf war Holtappel in den 1950er-Jahren in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, sei es für das Theater, für Werbeagenturen oder Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Chemie und der Schwerindustrie. Darüber hinaus schuf er freie, experimentelle Arbeiten und fotografierte auf zahlreichen Reisen. So sezierte er mit seiner Kamera vom Dach des Empire State Buildings die Stadtstruktur Manhattans ebenso wie die Veränderung des hiesigen Stadtraums, der durch Industrialisierung, Wirtschaftswunder und Zechenschliessungen einem steten Wandel unterzogen war. Seine Aufnahmen bilden herausragende Zeitdokumente und zeigen die Sozialgeschichte der Arbeit, der Technik und der industriellen Massenproduktion gleichermassen.0Die Vielseitigkeit seines Schaffens offenbart sich in den unterschiedlichsten Auftraggebern und in dem mannigfaltigen Einsatz seiner Bilder: als Illustrationen für Bildbände, als Material für Werbeanzeigen und Firmenbroschüren oder als Dokumentation gesellschaftlicher Ereignisse.0Neben zahlreichen Milieuaufnahmen, in denen typische Situationen des Ruhrgebietslebens eingefangen wurden, lag Holtappels fotografisches Interesse sowohl in nüchtern dokumentarischen Aufnahmen als auch in Momentaufnahmen mit präziser Beobachtung und teils grotesken Blickwinkeln. Dabei kommt seine kritische und humorvolle Seite durch die ihm eigene Darstellungsweise der Menschen immer wieder zum Vorschein.00Exhibition: LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Germany (10.05. - 06.09.2020). Über 50 Jahre lang hat der Fotograf Rudolf Holtappel (1923-2013) nicht nur das Ruhrgebiet auf einzigartige Weise dokumentiert. Als freier Fotograf war Holtappel in den 1950er-Jahren in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, sei es für das Theater, für Werbeagenturen oder Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Chemie und der Schwerindustrie. Darüber hinaus schuf er freie, experimentelle Arbeiten und fotografierte auf zahlreichen Reisen. So sezierte er mit seiner Kamera vom Dach des Empire State Buildings die Stadtstruktur Manhattans ebenso wie die Veränderung des hiesigen Stadtraums, der durch Industrialisierung, Wirtschaftswunder und Zechenschliessungen einem steten Wandel unterzogen war. Seine Aufnahmen bilden herausragende Zeitdokumente und zeigen die Sozialgeschichte der Arbeit, der Technik und der industriellen Massenproduktion gleichermassen.0Die Vielseitigkeit seines Schaffens offenbart sich in den unterschiedlichsten Auftraggebern und in dem mannigfaltigen Einsatz seiner Bilder: als Illustrationen für Bildbände, als Material für Werbeanzeigen und Firmenbroschüren oder als Dokumentation gesellschaftlicher Ereignisse.0Neben zahlreichen Milieuaufnahmen, in denen typische Situationen des Ruhrgebietslebens eingefangen wurden, lag Holtappels fotografisches Interesse sowohl in nüchtern dokumentarischen Aufnahmen als auch in Momentaufnahmen mit präziser Beobachtung und teils grotesken Blickwinkeln. Dabei kommt seine kritische und humorvolle Seite durch die ihm eigene Darstellungsweise der Menschen immer wieder zum Vorschein.00Exhibition: LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Germany (10.05. - 06.09.2020) Über die Schlagwörter Exhibitions, Pictorial works, Documentary photography, Expositions, Ouvrages illustrés, Photographie documentaire lässt sich Rudolf Holtappel auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3862068153 als auch die ISBN-13 9783862068159 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL31798245W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43494942M. Verlag, Ort und Datum - Verlag Kettler, Dortmund und 2021 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Über 50 Jahre lang hat der Fotograf Rudolf Holtappel (1923-2013) nicht nur das Ruhrgebiet auf einzigartige Weise dokumentiert. Als freier Fotograf war Holtappel in den 1950er-Jahren in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, sei es für das Theater, für Werbeagenturen oder Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Chemie und der Schwerindustrie. Darüber hinaus schuf er freie, experimentelle Arbeiten und fotografierte auf zahlreichen Reisen. So sezierte er mit seiner Kamera vom Dach des Empire State Buildings die Stadtstruktur Manhattans ebenso wie die Veränderung des hiesigen Stadtraums, der durch Industrialisierung, Wirtschaftswunder und Zechenschliessungen einem steten Wandel unterzogen war. Seine Aufnahmen bilden herausragende Zeitdokumente und zeigen die Sozialgeschichte der Arbeit, der Technik und der industriellen Massenproduktion gleichermassen.0Die Vielseitigkeit seines Schaffens offenbart sich in den unterschiedlichsten Auftraggebern und in dem mannigfaltigen Einsatz seiner Bilder: als Illustrationen für Bildbände, als Material für Werbeanzeigen und Firmenbroschüren oder als Dokumentation gesellschaftlicher Ereignisse.0Neben zahlreichen Milieuaufnahmen, in denen typische Situationen des Ruhrgebietslebens eingefangen wurden, lag Holtappels fotografisches Interesse sowohl in nüchtern dokumentarischen Aufnahmen als auch in Momentaufnahmen mit präziser Beobachtung und teils grotesken Blickwinkeln. Dabei kommt seine kritische und humorvolle Seite durch die ihm eigene Darstellungsweise der Menschen immer wieder zum Vorschein.00Exhibition: LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Germany (10.05. - 06.09.2020). Über 50 Jahre lang hat der Fotograf Rudolf Holtappel (1923-2013) nicht nur das Ruhrgebiet auf einzigartige Weise dokumentiert. Als freier Fotograf war Holtappel in den 1950er-Jahren in den unterschiedlichsten Bereichen tätig, sei es für das Theater, für Werbeagenturen oder Unternehmen aus dem Einzelhandel, der Chemie und der Schwerindustrie. Darüber hinaus schuf er freie, experimentelle Arbeiten und fotografierte auf zahlreichen Reisen. So sezierte er mit seiner Kamera vom Dach des Empire State Buildings die Stadtstruktur Manhattans ebenso wie die Veränderung des hiesigen Stadtraums, der durch Industrialisierung, Wirtschaftswunder und Zechenschliessungen einem steten Wandel unterzogen war. Seine Aufnahmen bilden herausragende Zeitdokumente und zeigen die Sozialgeschichte der Arbeit, der Technik und der industriellen Massenproduktion gleichermassen.0Die Vielseitigkeit seines Schaffens offenbart sich in den unterschiedlichsten Auftraggebern und in dem mannigfaltigen Einsatz seiner Bilder: als Illustrationen für Bildbände, als Material für Werbeanzeigen und Firmenbroschüren oder als Dokumentation gesellschaftlicher Ereignisse.0Neben zahlreichen Milieuaufnahmen, in denen typische Situationen des Ruhrgebietslebens eingefangen wurden, lag Holtappels fotografisches Interesse sowohl in nüchtern dokumentarischen Aufnahmen als auch in Momentaufnahmen mit präziser Beobachtung und teils grotesken Blickwinkeln. Dabei kommt seine kritische und humorvolle Seite durch die ihm eigene Darstellungsweise der Menschen immer wieder zum Vorschein.00Exhibition: LUDWIGGALERIE Schloss Oberhausen, Germany (10.05. - 06.09.2020)
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  4. Thematische Tags: Exhibitions, Pictorial works, Documentary photography, Expositions, Ouvrages illustrés, Photographie documentaire
  5. Seitenzahl: 271
  6. Externe Work-Referenz: OL31798245W
  7. Titel: Rudolf Holtappel
  8. Verlag: Verlag Kettler
  9. Untertitel: die Zukunft hat schon begonnen : Ruhrgebietschronist, Theaterdokumentarist, Warenhausfotograf : eine fotografische Werkschau von 1950-2013
  10. Erscheinungsdatum: 2021
  11. ISBN-10: 3862068153
  12. Verlagsort: Dortmund
  13. ISBN-13: 9783862068159
  14. Verfasst von: Christine Vogt, Miriam Hüning
  15. Open-Library-Editions-IDs: OL43494942M

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Rudolf Holtappel, Christine Vogt, Miriam Hüning, Sachbuch und Exhibitions, Pictorial works, Documentary photography, Expositions, Ouvrages illustrés, Photographie documentaire - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3862068153, 9783862068159 und OL31798245W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Rolle spielt der Untertitel von Rudolf Holtappel?

Der Untertitel die Zukunft hat schon begonnen : Ruhrgebietschronist, Theaterdokumentarist, Warenhausfotograf : eine fotografische Werkschau von 1950-2013 präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2021, der Verlag Verlag Kettler und der Verlagsort Dortmund.

Wer sollte sich für Rudolf Holtappel interessieren?

Besonders relevant ist Rudolf Holtappel für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Christine Vogt, Miriam Hüning betrachten möchten.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL31798245W und die Editionsreferenzen OL43494942M.

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