Passagen und Passantinnen | Buchdaten, Inhalt und Autor
21.09.2026
Lesedauer: 10 min
Alle Kerninfos zu Passagen und Passantinnen von Doris Lemmermöhle-Thüsing, Antje Schellack, Stefanie Große, Renate Putschbach auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Passagen und Passantinnen - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Passagen und Passantinnen von Doris Lemmermöhle-Thüsing, Antje Schellack, Stefanie Große, Renate Putschbach ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Biographisches Lernen junger Frauen – eine Längsschnittstudie ergänzt den Haupttitel Passagen und Passantinnen sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Passagen und Passantinnen zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Immer wieder neue Statuspassagen zu durchschreiten, macht die Biographie eines Menschen aus. Jede Passage hat ihre eigenen Rahmungen, Muster, Regeln, Anforderungen und erfordert bestimmte Ressourcen. Statuspassagen sind aus der Perspektive der Passantinnen/Passanten mit der Erwartung und dem Bewusstsein verbunden, hier könne und müsse individuell eine Wahl getroffen werden. Von besonderer Bedeutung sind in modernen, arbeitsteilig und zweigeschlechtlich strukturierten Gesellschaften die Statuspassagen Berufsfindung, Berufsausbildung, Berufseinmündung, Partnerschaft und Familie. Diese Studie folgt dem Handeln und den biographischen Lernprozessen junger Frauen bei ihrem Gang durch diese Statuspassagen. (Quelle: [Waxmann Verlag](https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC119599&tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&cHash=d156bb56b55b81c842628d04de717c3f)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2006 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Waxmann Verlag in Münster, Germany.
Warum Passagen und Passantinnen relevant sein kann
Die Angaben zu Waxmann Verlag und Münster, Germany stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Passagen und Passantinnen einen gut klassifizierbaren Titel. Für alle, die Bücher von Doris Lemmermöhle-Thüsing, Antje Schellack, Stefanie Große, Renate Putschbach recherchieren oder vergleichen, ist Passagen und Passantinnen eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2006 lässt sich Passagen und Passantinnen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Was behandelt Passagen und Passantinnen?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Passagen und Passantinnen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Immer wieder neue Statuspassagen zu durchschreiten, macht die Biographie eines Menschen aus. Jede Passage hat ihre eigenen Rahmungen, Muster, Regeln, Anforderungen und erfordert bestimmte Ressourcen. Statuspassagen sind aus der Perspektive der Passantinnen/Passanten mit der Erwartung und dem Bewusstsein verbunden, hier könne und müsse individuell eine Wahl getroffen werden. Von besonderer Bedeutung sind in modernen, arbeitsteilig und zweigeschlechtlich strukturierten Gesellschaften die Statuspassagen Berufsfindung, Berufsausbildung, Berufseinmündung, Partnerschaft und Familie. Diese Studie folgt dem Handeln und den biographischen Lernprozessen junger Frauen bei ihrem Gang durch diese Statuspassagen. (Quelle: [Waxmann Verlag](https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC119599&tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&cHash=d156bb56b55b81c842628d04de717c3f)) Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Einleitung | Die Konzeptualisierung der Übergänge zu Erwerbsarbeit, Partnerschaft und Familie | 2.1 Giddens’ „Theorie der Strukturierung“ | Das Verhältnis von Struktur und Handeln | Konzept der handelnden Akteure und Akteurinnen | Die reflexiv organisierte Lebensplanung | Die raum-zeitliche Strukturierung sozialer Sachverhalte | Exkurs 1: Geschlecht als prozessuale Strukturkategorie | Kritische Anmerkungen und weiterführende Überlegungen zu konkreten Verknüpfungsmechanismen zwischen Struktur und Subjekt | Geschlechterverhältnisse, Institutionen, Statuspassagen – Handlungskontexte zwischen sozialem Wandel und Beharrung | Statuspassagen – initiiert, institutionalisiert, individualisiert | Geschlechterverhältnisse, Institutionen und Statuspassagen – widersprüchliche Verflechtungen | Biographietheoretische Betrachtung der Statuspassagen und die konstruktive Leistung der biographischen Erzählung | Biographisches Lernen – Lernen aus Erfahrungen | Biographische Erzählungen ~ eine konstruktive Leistung | Projektdesign und methodischer Ansatz | Erhebungszeitpunkte und -verfahren, Auswahl des Samples | Erhebungsverfahren, Methodentriangulation und Langsschnitt | Exkurs 2: Problemzentrierte und narrative Interviews | Auswertungsverfahren | Auswertung der problemzentrierten Interviews | Auswertung der biographisch-narrativen Interviews | Methodentriangulation – ein Gewinn?! | Zwischen Theorie und Empirie – sensibilisierende Konzepte, Forschungsfragen, Rolle der Forschenden | Biographische Lernprozesse junger Frauen – das empirische Material | Linda: Von der Hoffnung auf sozialen Wandel zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 1 | Methodische Reflexion 2 | Methodische Reflexion 3 | Patricia: Vom Streben nach beruflicher Unabhängigkeit zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Nathalie: Von dem Wunsch nach Abenteuer zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 4 | Marie: Vom Traum des beruflichen Aufstiegs zur reflexiven Selbstgestaltung des eigenen Lebens | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 5 | Dagmar: Vom Nutzen der Gelegenheitsstrukturen zur Stilisierung als Opfer | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Susanne: Selbstverständliche Familienorientierung | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Vermittlung zwischen Struktur und Handeln – empirische Ergebnisse | Aushandlungsmodi – Vermittlung zwischen Struktur und Handeln – erste Ebene der vergleichenden Auswertung | Lernprozesstypen: Vermittlung und Aushandlung als Lernprozesse – zweite Ebene der vergleichenden Auswertung | Junge Frauen – Akteurinnen zwischen institutionellen Vorgaben, sozialen Milieus und kulturellen Zuweisungen | Literatur | Verzeichnis der Abbildungen und Übersichten | Transkriptionnotationen Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Young women, Learning, Social learning, Biographical research Passagen und Passantinnen umfasst 326 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist.
Edition und bibliografische Einordnung
Durch die Kombination aus Waxmann Verlag, Münster, Germany und 2006 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Mit 3830914954 und 9783830914952 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL24233649W und OL32044559M besonders hilfreich.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Open-Library-Work-ID: OL24233649W
- Umfang: 326 Seiten
- Thematische Tags: Young women, Learning, Social learning, Biographical research
- Inhaltsübersicht: Einleitung | Die Konzeptualisierung der Übergänge zu Erwerbsarbeit, Partnerschaft und Familie | 2.1 Giddens’ „Theorie der Strukturierung“ | Das Verhältnis von Struktur und Handeln | Konzept der handelnden Akteure und Akteurinnen | Die reflexiv organisierte Lebensplanung | Die raum-zeitliche Strukturierung sozialer Sachverhalte | Exkurs 1: Geschlecht als prozessuale Strukturkategorie | Kritische Anmerkungen und weiterführende Überlegungen zu konkreten Verknüpfungsmechanismen zwischen Struktur und Subjekt | Geschlechterverhältnisse, Institutionen, Statuspassagen – Handlungskontexte zwischen sozialem Wandel und Beharrung | Statuspassagen – initiiert, institutionalisiert, individualisiert | Geschlechterverhältnisse, Institutionen und Statuspassagen – widersprüchliche Verflechtungen | Biographietheoretische Betrachtung der Statuspassagen und die konstruktive Leistung der biographischen Erzählung | Biographisches Lernen – Lernen aus Erfahrungen | Biographische Erzählungen ~ eine konstruktive Leistung | Projektdesign und methodischer Ansatz | Erhebungszeitpunkte und -verfahren, Auswahl des Samples | Erhebungsverfahren, Methodentriangulation und Langsschnitt | Exkurs 2: Problemzentrierte und narrative Interviews | Auswertungsverfahren | Auswertung der problemzentrierten Interviews | Auswertung der biographisch-narrativen Interviews | Methodentriangulation – ein Gewinn?! | Zwischen Theorie und Empirie – sensibilisierende Konzepte, Forschungsfragen, Rolle der Forschenden | Biographische Lernprozesse junger Frauen – das empirische Material | Linda: Von der Hoffnung auf sozialen Wandel zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 1 | Methodische Reflexion 2 | Methodische Reflexion 3 | Patricia: Vom Streben nach beruflicher Unabhängigkeit zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Nathalie: Von dem Wunsch nach Abenteuer zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 4 | Marie: Vom Traum des beruflichen Aufstiegs zur reflexiven Selbstgestaltung des eigenen Lebens | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 5 | Dagmar: Vom Nutzen der Gelegenheitsstrukturen zur Stilisierung als Opfer | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Susanne: Selbstverständliche Familienorientierung | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Vermittlung zwischen Struktur und Handeln – empirische Ergebnisse | Aushandlungsmodi – Vermittlung zwischen Struktur und Handeln – erste Ebene der vergleichenden Auswertung | Lernprozesstypen: Vermittlung und Aushandlung als Lernprozesse – zweite Ebene der vergleichenden Auswertung | Junge Frauen – Akteurinnen zwischen institutionellen Vorgaben, sozialen Milieus und kulturellen Zuweisungen | Literatur | Verzeichnis der Abbildungen und Übersichten | Transkriptionnotationen
- Externe Editionsreferenzen: OL32044559M
- Abmessungen: 24 x x cm
- Ausgabeform: pocket
- Titel: Passagen und Passantinnen
- Verlagsort: Münster, Germany
- Veröffentlicht am: 2006
- Kurzbeschreibung: Immer wieder neue Statuspassagen zu durchschreiten, macht die Biographie eines Menschen aus. Jede Passage hat ihre eigenen Rahmungen, Muster, Regeln, Anforderungen und erfordert bestimmte Ressourcen. Statuspassagen sind aus der Perspektive der Passantinnen/Passanten mit der Erwartung und dem Bewusstsein verbunden, hier könne und müsse individuell eine Wahl getroffen werden. Von besonderer Bedeutung sind in modernen, arbeitsteilig und zweigeschlechtlich strukturierten Gesellschaften die Statuspassagen Berufsfindung, Berufsausbildung, Berufseinmündung, Partnerschaft und Familie. Diese Studie folgt dem Handeln und den biographischen Lernprozessen junger Frauen bei ihrem Gang durch diese Statuspassagen. (Quelle: [Waxmann Verlag](https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&tx_p2waxmann_pi2%5Bbuch%5D=BUC119599&tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&cHash=d156bb56b55b81c842628d04de717c3f))
- Ergänzender Titelzusatz: Biographisches Lernen junger Frauen – eine Längsschnittstudie
- Autor beziehungsweise Autoren: Doris Lemmermöhle-Thüsing, Antje Schellack, Stefanie Große, Renate Putschbach
- Verlag: Waxmann Verlag
- ISBN-13: 9783830914952
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3830914954
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Passagen und Passantinnen, Doris Lemmermöhle-Thüsing, Antje Schellack, Stefanie Große, Renate Putschbach, Sachbuch und Young women, Learning, Social learning, Biographical research schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3830914954, 9783830914952 und OL24233649W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Waxmann Verlag, Münster, Germany und das Datum 2006 beschrieben.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Young women, Learning, Social learning, Biographical research, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3830914954 und die ISBN-13 9783830914952.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung | Die Konzeptualisierung der Übergänge zu Erwerbsarbeit, Partnerschaft und Familie | 2.1 Giddens’ „Theorie der Strukturierung“ | Das Verhältnis von Struktur und Handeln | Konzept der handelnden Akteure und Akteurinnen | Die reflexiv organisierte Lebensplanung | Die raum-zeitliche Strukturierung sozialer Sachverhalte | Exkurs 1: Geschlecht als prozessuale Strukturkategorie | Kritische Anmerkungen und weiterführende Überlegungen zu konkreten Verknüpfungsmechanismen zwischen Struktur und Subjekt | Geschlechterverhältnisse, Institutionen, Statuspassagen – Handlungskontexte zwischen sozialem Wandel und Beharrung | Statuspassagen – initiiert, institutionalisiert, individualisiert | Geschlechterverhältnisse, Institutionen und Statuspassagen – widersprüchliche Verflechtungen | Biographietheoretische Betrachtung der Statuspassagen und die konstruktive Leistung der biographischen Erzählung | Biographisches Lernen – Lernen aus Erfahrungen | Biographische Erzählungen ~ eine konstruktive Leistung | Projektdesign und methodischer Ansatz | Erhebungszeitpunkte und -verfahren, Auswahl des Samples | Erhebungsverfahren, Methodentriangulation und Langsschnitt | Exkurs 2: Problemzentrierte und narrative Interviews | Auswertungsverfahren | Auswertung der problemzentrierten Interviews | Auswertung der biographisch-narrativen Interviews | Methodentriangulation – ein Gewinn?! | Zwischen Theorie und Empirie – sensibilisierende Konzepte, Forschungsfragen, Rolle der Forschenden | Biographische Lernprozesse junger Frauen – das empirische Material | Linda: Von der Hoffnung auf sozialen Wandel zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 1 | Methodische Reflexion 2 | Methodische Reflexion 3 | Patricia: Vom Streben nach beruflicher Unabhängigkeit zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Nathalie: Von dem Wunsch nach Abenteuer zur reflexiven Selbstverortung in geschlechtshierarchischen Strukturen | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 4 | Marie: Vom Traum des beruflichen Aufstiegs zur reflexiven Selbstgestaltung des eigenen Lebens | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Methodische Reflexion 5 | Dagmar: Vom Nutzen der Gelegenheitsstrukturen zur Stilisierung als Opfer | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Susanne: Selbstverständliche Familienorientierung | Erzählzeitpunkte und Statuspassagen | Erzählzeitpunkt V – biographisch-narratives Interview | Vermittlung zwischen Struktur und Handeln – empirische Ergebnisse | Aushandlungsmodi – Vermittlung zwischen Struktur und Handeln – erste Ebene der vergleichenden Auswertung | Lernprozesstypen: Vermittlung und Aushandlung als Lernprozesse – zweite Ebene der vergleichenden Auswertung | Junge Frauen – Akteurinnen zwischen institutionellen Vorgaben, sozialen Milieus und kulturellen Zuweisungen | Literatur | Verzeichnis der Abbildungen und Übersichten | Transkriptionnotationen
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