Englische Literaturgeschichte kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN
21.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 22.09.2026)Lesedauer: 12 min
Alle Kerninfos zu Englische Literaturgeschichte von Ina Schabert auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Alles Wichtige zu Englische Literaturgeschichte
Englische Literaturgeschichte ist ein Werk von Ina Schabert, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Eine neue Darstellung aus der Sicht der Geschlechterforschung schärft das Profil von Englische Literaturgeschichte und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Englische Literaturgeschichte folgendermaßen zusammenfassen: Dieses Buch erzählt die Geschichte der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts im Blick auf das gesellschaftlich-politische und kulturelle Gesamtgeschehen. Aus der Fülle möglicher Perspektiven wählt es den Aspekt des Geschlechterverhältnisses aus; es erschließt die englische Literaturgeschichte als Geschichte eines Dialogs zwischen schreibenden Männern und Frauen. Die Dynamik der Entwicklung der Geschlechterdifferenz im 20. Jahrhundert, die Vielfalt literarischer Programme und das Aufeinandertreffen englischer und außereuropäischer Kulturen in der englischen Literatur geben dieser souveränen Gesamtdarstellung eines literaturgeschichtlich noch kaum vermessenen Zeitraums ihre besondere Dramatik und Farbe. Der Band ergänzt die 1997 erschienene ›Englische Literaturgeschichte aus der Sicht der Geschlechterforschung‹, die der Literatur von 1560 bis 1900 gewidmet ist. (Quelle: [Alfred Kröner Verlag](https://www.kroener-verlag.de/details/product/englische-literaturgeschichte-des-20-jahrhunderts/)) Bibliografisch ist Englische Literaturgeschichte mit dem Erscheinungsdatum 1997, dem Verlag Alfred Kröner Verlag und dem Ort Stuttgart, Germany erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Im Kontext des Gesamtwerks von Ina Schabert lässt sich Englische Literaturgeschichte gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Alfred Kröner Verlag in Stuttgart, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 1997 unterstützt dabei, Englische Literaturgeschichte zeitlich korrekt zu klassifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Englische Literaturgeschichte eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Englische Literaturgeschichte auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Thematische Einordnung von Englische Literaturgeschichte
Wer wissen möchte, worauf Englische Literaturgeschichte inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Dieses Buch erzählt die Geschichte der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts im Blick auf das gesellschaftlich-politische und kulturelle Gesamtgeschehen. Aus der Fülle möglicher Perspektiven wählt es den Aspekt des Geschlechterverhältnisses aus; es erschließt die englische Literaturgeschichte als Geschichte eines Dialogs zwischen schreibenden Männern und Frauen. Die Dynamik der Entwicklung der Geschlechterdifferenz im 20. Jahrhundert, die Vielfalt literarischer Programme und das Aufeinandertreffen englischer und außereuropäischer Kulturen in der englischen Literatur geben dieser souveränen Gesamtdarstellung eines literaturgeschichtlich noch kaum vermessenen Zeitraums ihre besondere Dramatik und Farbe. Der Band ergänzt die 1997 erschienene ›Englische Literaturgeschichte aus der Sicht der Geschlechterforschung‹, die der Literatur von 1560 bis 1900 gewidmet ist. (Quelle: [Alfred Kröner Verlag](https://www.kroener-verlag.de/details/product/englische-literaturgeschichte-des-20-jahrhunderts/)) Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Einleitung | „Erhabene“ und „schöne” Parteilichkeit | Geschichte der Literatur als Geschichte der Geschlechterbeziehungen | Zur Konzeption des Buchs | Die Geschichtlichkeit von Genus | Das teleologische Männlichkeitskonzept der frühen Neuzeit | Aufklärung: die intellektuelle Gleichheit der Geschlechter | Die nachaufklärerische Polarisierung | Vom Viktorianismus zur frühen Moderne: Verhärtung, Aporie und Auflösung des geschlechterpolarisierenden Denkens | Das elisabethanische Zeitalter und das frühere 17. Jahrhundert (1560–1660) | Literatur als Raum der Geschlechterdebatte | Populär Controversy | Der Widerspenstigen Zähmung | Die männliche Frau | Die humanistische Lehre von der Würde der Frau und die Feminisierung der Hofkultur | Positive Weiblichkeit | John Milton: Ontologie und Psychologie der Geschlechterbeziehungen | Die Schreibordnung: Autorisierende Frauen und männliche Autoren | Patronat und weibliches Patronat | Die doppelte Autorschaft | Die Kontrolle der Frau über ihr Bild | Die produktive Literaturrezeption der Frau | Das Begehren der Geschlechter und die Liebesdichtung | Die petrarkistischen Sonettzyklen männlicher Autoren | Weiblicher Petrarkismus | Der Dichter als Ventriloquist | Homoerotische und heteroerotische Konstellationen | Männertheater | Gender und Genre | Die Tragödie des autonomen (männlichen) Subjekts | Die Frau im Zentrum der Tragödie | Die geschlechterverkehrte Welt | Die prophetischen Schriften der Puritanerinnen | Das philosophische Werk von M. Cavendish | Die englische Sappho: Katherine Philips | Restauration und Aufklärung (1660–1760) | Das Geschlechterverhältnis im Zeichen des cartesianischen Feminismus | Die Würde und die Gespaltenheit der Frau | Sozialreformerische und literarische Entwürfe der Frauenakademie | Von der Society of Friendship zum Bluestocking Circle | Geschlechtsspezifische Aspekte der Gelehrsamkeit | Die Schreibordnung: Brüder und Schwestern der Feder | Frauen und aufklärerische Streitkultur | Geschlechtersatire | Male feminism | Geschlechtskreuzende Intertextualität | Die Inszenierung des Begehrens im Theater | Libertinage und Voyeurismus | Geschlechterkomödien | Frauentragödien | Vom Theater zu Richardsons Briefroman | Augusteische Männlichkeit | Das römisch-stoizistische Ideal | Die männliche Ordnungsvision und das Dichten über Frauen | Der prekäre Status der augusteischen Selbstmodellierung | Klassizismus und Roman | Die monströsen Textkörper erzählender Frauen | Entgrenzendes Erzählen | Love plots und politische Komplotte | Little histories in weiblichen Kontexten | Selbstbildnisse der Frau als Erzählerin | Zwei Träume | Die nachaufklärerische Zeit (1760–1830) | Die binäre Geschlechterordnung als Anliegen der Erzählliteratur | Die Wende | Conduct books und frauendisziplinierende Romane | Moralischer Masochismus | Männlichkeitsnormen schreibender Frauen | Geschlechter-Rollen-Spiele: Austen | Die Austensche love story | Autorschaft vs. Weiblichkeit | Die exklusive Männlichkeit der Romantik | Die virile Poetik | Die Aneignung des Weiblichen | Das männlich-androgyne Ideal | Die dämonische Weiblichkeit | Byrons Kritik der Geschlechterdiskurse: Don Juan | Begehren und Angst: der Schauerroman | The Castle of Otranto | Female gothic | The Monk | Male gothic | Geschlechterkreuzende Versionen des gothic quest | Schreibende Paare | Two-sex model und writing couples | Komplementarität: William und Dorothy Wordsworth | Literarischer Geschlechterkampf: Lady Caroline Lamb und Lord Byron | Feminisierung des Schreibens: Mary und Charles Lamb | Familiengenese und Textgenese: Die Godwins und die Shelleys | Lyrik von Frauen 1790–1838 | Die Präsenz von Dichterinnen | Unpoetische Dichtung | Angels of the State | Lyrisierung des Romans | Sappho und Corinne in England | Die viktorianische Epoche (1830–1900) | Autorschaft und Geschlechtermaskerade | Geschlecht und literarische Gattung | Geschlechterspezifische Schreibweisen | Feminines und maskulines Erzählen | Narrativer Transvestismus | Grenzauflösendes Erzählen | Geschlechterdifferenz in der Lyrik | Das Medium des Gedichts | Verserzählungen vom Geschlechterkampf | Blickordnung und Blickwechsel | Das Andere jenseits des männlichen Blicks | Der Kult des Begehrens im Roman | Literarische und naturwissenschaftliche Fiktionen von Sexualität | Die Psychologie der Liebesgeschichte | Die Ideologie der Liebesgeschichte | Sinnkrisen und gebrochene Liebesgeschichten | Jenseits des heterosexuellen Begehrens | Masculinities | Carlyles Große Männer | Muscular Christianity | Patriarchalische und nichtpatriarchalische Männlichkeit | Vaterbücher der Söhne | Die Auflösung des männlichen Ichs | Die Frau zwischen weiblicher Bestimmung und Selbstgestaltung | Die „wild women“-Kontroverse | Unkonventionelle Romanheldinnen | Reisebücher: die Frau in der Fremde | Schauspielerinnen und innovative Frauenrollen auf der Bühne | Die Neue Frau und der Neue Mann | Zwei Träume | Auswahlbibliographie | Personen-und-Werke-Register Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Women in literature, English literature, Sex role in literature, Gender identity in literature, Men in literature, English Women authors, Gender in literature, English literature--history and criticism, Women authors, english--history and criticism, Pr95 .s335 1997 Mit einem Umfang von 682 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 3520387018 und 9783520387011 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL973014W und OL134551M besonders hilfreich. Durch die Kombination aus Alfred Kröner Verlag, Stuttgart, Germany und 1997 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Erscheinungsdatum: 1997
- Ausgabeform: hard
- Verfasst von: Ina Schabert
- Maße der Ausgabe: 18 x x cm
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3520387018
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Umfang: 682 Seiten
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Publiziert bei: Alfred Kröner Verlag
- Externe Work-Referenz: OL973014W
- Buchtitel: Englische Literaturgeschichte
- Untertitel: Eine neue Darstellung aus der Sicht der Geschlechterforschung
- Open-Library-Editions-IDs: OL134551M
- Verlagsort: Stuttgart, Germany
- Schlagwörter: History and criticism, Women in literature, English literature, Sex role in literature, Gender identity in literature, Men in literature, English Women authors, Gender in literature, English literature--history and criticism, Women authors, english--history and criticism, Pr95 .s335 1997
- ISBN-13: 9783520387011
- Kurzbeschreibung: Dieses Buch erzählt die Geschichte der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts im Blick auf das gesellschaftlich-politische und kulturelle Gesamtgeschehen. Aus der Fülle möglicher Perspektiven wählt es den Aspekt des Geschlechterverhältnisses aus; es erschließt die englische Literaturgeschichte als Geschichte eines Dialogs zwischen schreibenden Männern und Frauen. Die Dynamik der Entwicklung der Geschlechterdifferenz im 20. Jahrhundert, die Vielfalt literarischer Programme und das Aufeinandertreffen englischer und außereuropäischer Kulturen in der englischen Literatur geben dieser souveränen Gesamtdarstellung eines literaturgeschichtlich noch kaum vermessenen Zeitraums ihre besondere Dramatik und Farbe. Der Band ergänzt die 1997 erschienene ›Englische Literaturgeschichte aus der Sicht der Geschlechterforschung‹, die der Literatur von 1560 bis 1900 gewidmet ist. (Quelle: [Alfred Kröner Verlag](https://www.kroener-verlag.de/details/product/englische-literaturgeschichte-des-20-jahrhunderts/))
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Einleitung | „Erhabene“ und „schöne” Parteilichkeit | Geschichte der Literatur als Geschichte der Geschlechterbeziehungen | Zur Konzeption des Buchs | Die Geschichtlichkeit von Genus | Das teleologische Männlichkeitskonzept der frühen Neuzeit | Aufklärung: die intellektuelle Gleichheit der Geschlechter | Die nachaufklärerische Polarisierung | Vom Viktorianismus zur frühen Moderne: Verhärtung, Aporie und Auflösung des geschlechterpolarisierenden Denkens | Das elisabethanische Zeitalter und das frühere 17. Jahrhundert (1560–1660) | Literatur als Raum der Geschlechterdebatte | Populär Controversy | Der Widerspenstigen Zähmung | Die männliche Frau | Die humanistische Lehre von der Würde der Frau und die Feminisierung der Hofkultur | Positive Weiblichkeit | John Milton: Ontologie und Psychologie der Geschlechterbeziehungen | Die Schreibordnung: Autorisierende Frauen und männliche Autoren | Patronat und weibliches Patronat | Die doppelte Autorschaft | Die Kontrolle der Frau über ihr Bild | Die produktive Literaturrezeption der Frau | Das Begehren der Geschlechter und die Liebesdichtung | Die petrarkistischen Sonettzyklen männlicher Autoren | Weiblicher Petrarkismus | Der Dichter als Ventriloquist | Homoerotische und heteroerotische Konstellationen | Männertheater | Gender und Genre | Die Tragödie des autonomen (männlichen) Subjekts | Die Frau im Zentrum der Tragödie | Die geschlechterverkehrte Welt | Die prophetischen Schriften der Puritanerinnen | Das philosophische Werk von M. Cavendish | Die englische Sappho: Katherine Philips | Restauration und Aufklärung (1660–1760) | Das Geschlechterverhältnis im Zeichen des cartesianischen Feminismus | Die Würde und die Gespaltenheit der Frau | Sozialreformerische und literarische Entwürfe der Frauenakademie | Von der Society of Friendship zum Bluestocking Circle | Geschlechtsspezifische Aspekte der Gelehrsamkeit | Die Schreibordnung: Brüder und Schwestern der Feder | Frauen und aufklärerische Streitkultur | Geschlechtersatire | Male feminism | Geschlechtskreuzende Intertextualität | Die Inszenierung des Begehrens im Theater | Libertinage und Voyeurismus | Geschlechterkomödien | Frauentragödien | Vom Theater zu Richardsons Briefroman | Augusteische Männlichkeit | Das römisch-stoizistische Ideal | Die männliche Ordnungsvision und das Dichten über Frauen | Der prekäre Status der augusteischen Selbstmodellierung | Klassizismus und Roman | Die monströsen Textkörper erzählender Frauen | Entgrenzendes Erzählen | Love plots und politische Komplotte | Little histories in weiblichen Kontexten | Selbstbildnisse der Frau als Erzählerin | Zwei Träume | Die nachaufklärerische Zeit (1760–1830) | Die binäre Geschlechterordnung als Anliegen der Erzählliteratur | Die Wende | Conduct books und frauendisziplinierende Romane | Moralischer Masochismus | Männlichkeitsnormen schreibender Frauen | Geschlechter-Rollen-Spiele: Austen | Die Austensche love story | Autorschaft vs. Weiblichkeit | Die exklusive Männlichkeit der Romantik | Die virile Poetik | Die Aneignung des Weiblichen | Das männlich-androgyne Ideal | Die dämonische Weiblichkeit | Byrons Kritik der Geschlechterdiskurse: Don Juan | Begehren und Angst: der Schauerroman | The Castle of Otranto | Female gothic | The Monk | Male gothic | Geschlechterkreuzende Versionen des gothic quest | Schreibende Paare | Two-sex model und writing couples | Komplementarität: William und Dorothy Wordsworth | Literarischer Geschlechterkampf: Lady Caroline Lamb und Lord Byron | Feminisierung des Schreibens: Mary und Charles Lamb | Familiengenese und Textgenese: Die Godwins und die Shelleys | Lyrik von Frauen 1790–1838 | Die Präsenz von Dichterinnen | Unpoetische Dichtung | Angels of the State | Lyrisierung des Romans | Sappho und Corinne in England | Die viktorianische Epoche (1830–1900) | Autorschaft und Geschlechtermaskerade | Geschlecht und literarische Gattung | Geschlechterspezifische Schreibweisen | Feminines und maskulines Erzählen | Narrativer Transvestismus | Grenzauflösendes Erzählen | Geschlechterdifferenz in der Lyrik | Das Medium des Gedichts | Verserzählungen vom Geschlechterkampf | Blickordnung und Blickwechsel | Das Andere jenseits des männlichen Blicks | Der Kult des Begehrens im Roman | Literarische und naturwissenschaftliche Fiktionen von Sexualität | Die Psychologie der Liebesgeschichte | Die Ideologie der Liebesgeschichte | Sinnkrisen und gebrochene Liebesgeschichten | Jenseits des heterosexuellen Begehrens | Masculinities | Carlyles Große Männer | Muscular Christianity | Patriarchalische und nichtpatriarchalische Männlichkeit | Vaterbücher der Söhne | Die Auflösung des männlichen Ichs | Die Frau zwischen weiblicher Bestimmung und Selbstgestaltung | Die „wild women“-Kontroverse | Unkonventionelle Romanheldinnen | Reisebücher: die Frau in der Fremde | Schauspielerinnen und innovative Frauenrollen auf der Bühne | Die Neue Frau und der Neue Mann | Zwei Träume | Auswahlbibliographie | Personen-und-Werke-Register
Relevanz für Suche und Einordnung
Englische Literaturgeschichte profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Ina Schabert, Sachbuch und den Tags History and criticism, Women in literature, English literature, Sex role in literature, Gender identity in literature, Men in literature, English Women authors, Gender in literature, English literature--history and criticism, Women authors, english--history and criticism, Pr95 .s335 1997, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3520387018, 9783520387011 und OL973014W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Englische Literaturgeschichte
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL973014W und OL134551M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Dieses Buch erzählt die Geschichte der englischen Literatur des 20. Jahrhunderts im Blick auf das gesellschaftlich-politische und kulturelle Gesamtgeschehen. Aus der Fülle möglicher Perspektiven wählt es den Aspekt des Geschlechterverhältnisses aus; es erschließt die englische Literaturgeschichte als Geschichte eines Dialogs zwischen schreibenden Männern und Frauen. Die Dynamik der Entwicklung der Geschlechterdifferenz im 20. Jahrhundert, die Vielfalt literarischer Programme und das Aufeinandertreffen englischer und außereuropäischer Kulturen in der englischen Literatur geben dieser souveränen Gesamtdarstellung eines literaturgeschichtlich noch kaum vermessenen Zeitraums ihre besondere Dramatik und Farbe. Der Band ergänzt die 1997 erschienene ›Englische Literaturgeschichte aus der Sicht der Geschlechterforschung‹, die der Literatur von 1560 bis 1900 gewidmet ist. (Quelle: [Alfred Kröner Verlag](https://www.kroener-verlag.de/details/product/englische-literaturgeschichte-des-20-jahrhunderts/))
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 1997 bei Alfred Kröner Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Stuttgart, Germany zugeordnet.
Wer sollte sich für Englische Literaturgeschichte interessieren?
Besonders relevant ist Englische Literaturgeschichte für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Ina Schabert betrachten möchten.
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