Wie tanzt nun ein Kamel? | Buchdaten, Inhalt und Autor
21.09.2026
Lesedauer: 8 min
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Wie tanzt nun ein Kamel? - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Wie tanzt nun ein Kamel? von Gaby Aldor ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. die Geschichte der Ornstein-Familie und die Erfindung des modernen israelischen Tanztheatrs fungiert als präzisierende Ergänzung zu Wie tanzt nun ein Kamel? und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Wie tanzt nun ein Kamel? den Fokus legt: Im Juni 1920, an einem heißen Sommertag, ging Jacques Orenstein, Bewunderer Theodor Herzls und vormals Offizier im 1.Weltkrieg, in Jaffa von Bord und schrieb seiner Familie: "Kommt, das ist das Paradies". So begann die Geschichte der drei Tänzerinnen, Margalit und ihrer Zwillingstöchter Jehudit und Shoshana, die 1921 aus Wien kommend ins gelobte Land einwanderten. Sie begründerten dort den modernen Tanz. Es ist auch die Geschichte von Jacques, einem der ersten Bauhaus-Architekten im damaligen Palästina. Er errichtete, nebst vielen anderen Bauwerken, das erste Theatergebäude Tel Avivs. Freier Tanz, Ausdruckstanz und expressionistischer Tanz blühten zu dieser Zeit gerade in Deutschland. Margalit, die aus einer gutbürgerlichen Familie stammt - ihr Vater Alois Oppenheimer war Optiker und k.u.k. Hoflieferant war Teil dieser kulturellen Revolution. Sie hatte Körperkultur, Architektur und Medizin studiert und gründete 1922 die erste Schule für Tanz und rhythmische Gymnastik in Tel Aviv, dessen Stadtbild damals noch von Sand und Kamelen geprägt war. Die Töchter gehen Ende der 20er Jahre nach Berlin und Wien, um dort bei Getrud Bodenwieser, Rosalia Chladek oder Max Terpis - den Größen des Ausdruckstanzes zu studieren. In Palästina werden die Zwillinge bei ihren Auftritten als Stars gefeiert. Ihre Arbeiten sind wegweisend für den vom europäischen Avantgarde-Tanz beeinflussten, modernen Tanz in Israel. Dies ist auch eine Geschichte über die Selbstverwirklichung als Frauen und Künstlerinnen, in einem neuen Land, dessen demokratischen Geist sie mit beflügelten. Gaby Aldor, Enkelin Margalits und Tochter von Shoshana Orenstein, schreibt diese literarische Familienbiographie, die durch zahlreiche Fotografien (darunter manch bekannte Fotografen wie Alfons Himmelreich und Helmar Lersky) ergänzt wurde Die Ausgabe erschien am 2012 bei Mandelbaum Verlag und ist dem Verlagsstandort Wien?] zugeordnet.
Warum Wie tanzt nun ein Kamel? relevant sein kann
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Wie tanzt nun ein Kamel? mit dem Datum 2012 eindeutig zuordenbar. Mit Mandelbaum Verlag in Wien?] ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wie tanzt nun ein Kamel? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wie tanzt nun ein Kamel? ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Gaby Aldor beschäftigen möchten.
Thematische Einordnung von Wie tanzt nun ein Kamel?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Wie tanzt nun ein Kamel? laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Im Juni 1920, an einem heißen Sommertag, ging Jacques Orenstein, Bewunderer Theodor Herzls und vormals Offizier im 1.Weltkrieg, in Jaffa von Bord und schrieb seiner Familie: "Kommt, das ist das Paradies". So begann die Geschichte der drei Tänzerinnen, Margalit und ihrer Zwillingstöchter Jehudit und Shoshana, die 1921 aus Wien kommend ins gelobte Land einwanderten. Sie begründerten dort den modernen Tanz. Es ist auch die Geschichte von Jacques, einem der ersten Bauhaus-Architekten im damaligen Palästina. Er errichtete, nebst vielen anderen Bauwerken, das erste Theatergebäude Tel Avivs. Freier Tanz, Ausdruckstanz und expressionistischer Tanz blühten zu dieser Zeit gerade in Deutschland. Margalit, die aus einer gutbürgerlichen Familie stammt - ihr Vater Alois Oppenheimer war Optiker und k.u.k. Hoflieferant war Teil dieser kulturellen Revolution. Sie hatte Körperkultur, Architektur und Medizin studiert und gründete 1922 die erste Schule für Tanz und rhythmische Gymnastik in Tel Aviv, dessen Stadtbild damals noch von Sand und Kamelen geprägt war. Die Töchter gehen Ende der 20er Jahre nach Berlin und Wien, um dort bei Getrud Bodenwieser, Rosalia Chladek oder Max Terpis - den Größen des Ausdruckstanzes zu studieren. In Palästina werden die Zwillinge bei ihren Auftritten als Stars gefeiert. Ihre Arbeiten sind wegweisend für den vom europäischen Avantgarde-Tanz beeinflussten, modernen Tanz in Israel. Dies ist auch eine Geschichte über die Selbstverwirklichung als Frauen und Künstlerinnen, in einem neuen Land, dessen demokratischen Geist sie mit beflügelten. Gaby Aldor, Enkelin Margalits und Tochter von Shoshana Orenstein, schreibt diese literarische Familienbiographie, die durch zahlreiche Fotografien (darunter manch bekannte Fotografen wie Alfons Himmelreich und Helmar Lersky) ergänzt wurde Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Dance, Dance teachers
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL39301596W und OL53496910M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Mandelbaum Verlag, Wien?] und 2012 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Erscheinungsdatum: 2012
- Ergänzender Titelzusatz: die Geschichte der Ornstein-Familie und die Erfindung des modernen israelischen Tanztheatrs
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783854763680
- Ort der Veröffentlichung: Wien?]
- Open-Library-Work-ID: OL39301596W
- Umfang: 197 Seiten
- Thematische Tags: History, Dance, Dance teachers
- Kurzbeschreibung: Im Juni 1920, an einem heißen Sommertag, ging Jacques Orenstein, Bewunderer Theodor Herzls und vormals Offizier im 1.Weltkrieg, in Jaffa von Bord und schrieb seiner Familie: "Kommt, das ist das Paradies". So begann die Geschichte der drei Tänzerinnen, Margalit und ihrer Zwillingstöchter Jehudit und Shoshana, die 1921 aus Wien kommend ins gelobte Land einwanderten. Sie begründerten dort den modernen Tanz. Es ist auch die Geschichte von Jacques, einem der ersten Bauhaus-Architekten im damaligen Palästina. Er errichtete, nebst vielen anderen Bauwerken, das erste Theatergebäude Tel Avivs. Freier Tanz, Ausdruckstanz und expressionistischer Tanz blühten zu dieser Zeit gerade in Deutschland. Margalit, die aus einer gutbürgerlichen Familie stammt - ihr Vater Alois Oppenheimer war Optiker und k.u.k. Hoflieferant war Teil dieser kulturellen Revolution. Sie hatte Körperkultur, Architektur und Medizin studiert und gründete 1922 die erste Schule für Tanz und rhythmische Gymnastik in Tel Aviv, dessen Stadtbild damals noch von Sand und Kamelen geprägt war. Die Töchter gehen Ende der 20er Jahre nach Berlin und Wien, um dort bei Getrud Bodenwieser, Rosalia Chladek oder Max Terpis - den Größen des Ausdruckstanzes zu studieren. In Palästina werden die Zwillinge bei ihren Auftritten als Stars gefeiert. Ihre Arbeiten sind wegweisend für den vom europäischen Avantgarde-Tanz beeinflussten, modernen Tanz in Israel. Dies ist auch eine Geschichte über die Selbstverwirklichung als Frauen und Künstlerinnen, in einem neuen Land, dessen demokratischen Geist sie mit beflügelten. Gaby Aldor, Enkelin Margalits und Tochter von Shoshana Orenstein, schreibt diese literarische Familienbiographie, die durch zahlreiche Fotografien (darunter manch bekannte Fotografen wie Alfons Himmelreich und Helmar Lersky) ergänzt wurde
- Externe Editionsreferenzen: OL53496910M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Verlag: Mandelbaum Verlag
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Autor beziehungsweise Autoren: Gaby Aldor
- Buchtitel: Wie tanzt nun ein Kamel?
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Häufige Fragen zu Wie tanzt nun ein Kamel?
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
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Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Im Juni 1920, an einem heißen Sommertag, ging Jacques Orenstein, Bewunderer Theodor Herzls und vormals Offizier im 1.Weltkrieg, in Jaffa von Bord und schrieb seiner Familie: "Kommt, das ist das Paradies". So begann die Geschichte der drei Tänzerinnen, Margalit und ihrer Zwillingstöchter Jehudit und Shoshana, die 1921 aus Wien kommend ins gelobte Land einwanderten. Sie begründerten dort den modernen Tanz. Es ist auch die Geschichte von Jacques, einem der ersten Bauhaus-Architekten im damaligen Palästina. Er errichtete, nebst vielen anderen Bauwerken, das erste Theatergebäude Tel Avivs. Freier Tanz, Ausdruckstanz und expressionistischer Tanz blühten zu dieser Zeit gerade in Deutschland. Margalit, die aus einer gutbürgerlichen Familie stammt - ihr Vater Alois Oppenheimer war Optiker und k.u.k. Hoflieferant war Teil dieser kulturellen Revolution. Sie hatte Körperkultur, Architektur und Medizin studiert und gründete 1922 die erste Schule für Tanz und rhythmische Gymnastik in Tel Aviv, dessen Stadtbild damals noch von Sand und Kamelen geprägt war. Die Töchter gehen Ende der 20er Jahre nach Berlin und Wien, um dort bei Getrud Bodenwieser, Rosalia Chladek oder Max Terpis - den Größen des Ausdruckstanzes zu studieren. In Palästina werden die Zwillinge bei ihren Auftritten als Stars gefeiert. Ihre Arbeiten sind wegweisend für den vom europäischen Avantgarde-Tanz beeinflussten, modernen Tanz in Israel. Dies ist auch eine Geschichte über die Selbstverwirklichung als Frauen und Künstlerinnen, in einem neuen Land, dessen demokratischen Geist sie mit beflügelten. Gaby Aldor, Enkelin Margalits und Tochter von Shoshana Orenstein, schreibt diese literarische Familienbiographie, die durch zahlreiche Fotografien (darunter manch bekannte Fotografen wie Alfons Himmelreich und Helmar Lersky) ergänzt wurde
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2012, der Verlag Mandelbaum Verlag und der Verlagsort Wien?].
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL39301596W und OL53496910M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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