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Der deutsche Film im Kalten Krieg - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

21.09.2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Der deutsche Film im Kalten Krieg von Ulrich Pfeil, Christin Niemeyer die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Der deutsche Film im Kalten Krieg - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Der deutsche Film im Kalten Krieg - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

Der deutsche Film im Kalten Krieg von Ulrich Pfeil, Christin Niemeyer - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Ulrich Pfeil, Christin Niemeyer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Der deutsche Film im Kalten Krieg eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Cinéma allemand et guerre froide fungiert als präzisierende Ergänzung zu Der deutsche Film im Kalten Krieg und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Der deutsche Film im Kalten Krieg wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Filme gelten gewöhnlich in erster Linie als Unterhaltungsmedium. Der Blick in die Filmgeschichte zeigt jedoch auch, dass sie immer als politische Waffe eingesetzt wurden. Das galt ganz besonders in der Zeit des Kalten Krieges, in der sich die beiden verfeindeten Blöcke nicht nur einen ideologischen, sondern zugleich einen bilderreichen Konflikt lieferten. So war der Film auch in der deutschdeutschen Systemkonkurrenz ein beliebtes Medium, um die Überlegenheit der eigenen Ordnung zu demonstrieren. Er sollte ideologisch auf die kollektive Vorstellungswelt einwirken und Indikator für die technologische bzw. industrielle Macht dies- und jenseits des Eisernen Vorhangs sein. Der Film spiegelte somit nicht alleine den ideologischen Zusammenstoss, sondern alimentierte ihn zugleich. Charakteristisch für den deutschen Film im Kalten Krieg war besonders die wechselseitige Bezogenheit der Filmproduktionen in den beiden deutschen Staaten. Eine deutsche Besonderheit war in dieser Hinsicht das Frontstaat-Motiv, thematisierten die Filmemacher doch wiederholt Mauer und Stacheldraht, so dass sie sich an der Konstruktion eines Bildes von der Grenze beteiligten, das noch heute die Erinnerung prägt. So bietet dieser Band einen facettenreichen Einblick in die Formen und Funktionen, die Inhalte und Rezeption des deutschen Films im Kalten Krieg Der deutsche Film im Kalten Krieg wurde am 2014 publiziert und dem Verlag PIE-Peter Lang mit Verlagsort Bruxelles (B) zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Im Kontext des Gesamtwerks von Ulrich Pfeil, Christin Niemeyer lässt sich Der deutsche Film im Kalten Krieg gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der deutsche Film im Kalten Krieg auch für thematische Recherchen besonders relevant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der deutsche Film im Kalten Krieg mit dem Datum 2014 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Die Angaben zu PIE-Peter Lang und Bruxelles (B) stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalte, Themen und Relevanz

Der deutsche Film im Kalten Krieg lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Filme gelten gewöhnlich in erster Linie als Unterhaltungsmedium. Der Blick in die Filmgeschichte zeigt jedoch auch, dass sie immer als politische Waffe eingesetzt wurden. Das galt ganz besonders in der Zeit des Kalten Krieges, in der sich die beiden verfeindeten Blöcke nicht nur einen ideologischen, sondern zugleich einen bilderreichen Konflikt lieferten. So war der Film auch in der deutschdeutschen Systemkonkurrenz ein beliebtes Medium, um die Überlegenheit der eigenen Ordnung zu demonstrieren. Er sollte ideologisch auf die kollektive Vorstellungswelt einwirken und Indikator für die technologische bzw. industrielle Macht dies- und jenseits des Eisernen Vorhangs sein. Der Film spiegelte somit nicht alleine den ideologischen Zusammenstoss, sondern alimentierte ihn zugleich. Charakteristisch für den deutschen Film im Kalten Krieg war besonders die wechselseitige Bezogenheit der Filmproduktionen in den beiden deutschen Staaten. Eine deutsche Besonderheit war in dieser Hinsicht das Frontstaat-Motiv, thematisierten die Filmemacher doch wiederholt Mauer und Stacheldraht, so dass sie sich an der Konstruktion eines Bildes von der Grenze beteiligten, das noch heute die Erinnerung prägt. So bietet dieser Band einen facettenreichen Einblick in die Formen und Funktionen, die Inhalte und Rezeption des deutschen Films im Kalten Krieg Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, German Motion pictures, Cold War in motion pictures

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL38978022W und OL53075293M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Verlag, Ort und Datum - PIE-Peter Lang, Bruxelles (B) und 2014 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 2875741802 und ISBN-13 9782875741806 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Primäre Kategorie: Sachbuch
  2. Titel: Der deutsche Film im Kalten Krieg
  3. Open-Library-Work-ID: OL38978022W
  4. Externe Editionsreferenzen: OL53075293M
  5. Verlag: PIE-Peter Lang
  6. Sprache: Deutsch
  7. Erscheinungsdatum: 2014
  8. Schlagwörter: History, German Motion pictures, Cold War in motion pictures
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 2875741802
  10. Verfasst von: Ulrich Pfeil, Christin Niemeyer
  11. Seitenzahl: 339
  12. Ort der Veröffentlichung: Bruxelles (B)
  13. Ergänzender Titelzusatz: Cinéma allemand et guerre froide
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9782875741806
  15. Kurzbeschreibung: Filme gelten gewöhnlich in erster Linie als Unterhaltungsmedium. Der Blick in die Filmgeschichte zeigt jedoch auch, dass sie immer als politische Waffe eingesetzt wurden. Das galt ganz besonders in der Zeit des Kalten Krieges, in der sich die beiden verfeindeten Blöcke nicht nur einen ideologischen, sondern zugleich einen bilderreichen Konflikt lieferten. So war der Film auch in der deutschdeutschen Systemkonkurrenz ein beliebtes Medium, um die Überlegenheit der eigenen Ordnung zu demonstrieren. Er sollte ideologisch auf die kollektive Vorstellungswelt einwirken und Indikator für die technologische bzw. industrielle Macht dies- und jenseits des Eisernen Vorhangs sein. Der Film spiegelte somit nicht alleine den ideologischen Zusammenstoss, sondern alimentierte ihn zugleich. Charakteristisch für den deutschen Film im Kalten Krieg war besonders die wechselseitige Bezogenheit der Filmproduktionen in den beiden deutschen Staaten. Eine deutsche Besonderheit war in dieser Hinsicht das Frontstaat-Motiv, thematisierten die Filmemacher doch wiederholt Mauer und Stacheldraht, so dass sie sich an der Konstruktion eines Bildes von der Grenze beteiligten, das noch heute die Erinnerung prägt. So bietet dieser Band einen facettenreichen Einblick in die Formen und Funktionen, die Inhalte und Rezeption des deutschen Films im Kalten Krieg

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Der deutsche Film im Kalten Krieg, Ulrich Pfeil, Christin Niemeyer, Sachbuch und History, German Motion pictures, Cold War in motion pictures schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 2875741802, 9782875741806 und OL38978022W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Der deutsche Film im Kalten Krieg

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Filme gelten gewöhnlich in erster Linie als Unterhaltungsmedium. Der Blick in die Filmgeschichte zeigt jedoch auch, dass sie immer als politische Waffe eingesetzt wurden. Das galt ganz besonders in der Zeit des Kalten Krieges, in der sich die beiden verfeindeten Blöcke nicht nur einen ideologischen, sondern zugleich einen bilderreichen Konflikt lieferten. So war der Film auch in der deutschdeutschen Systemkonkurrenz ein beliebtes Medium, um die Überlegenheit der eigenen Ordnung zu demonstrieren. Er sollte ideologisch auf die kollektive Vorstellungswelt einwirken und Indikator für die technologische bzw. industrielle Macht dies- und jenseits des Eisernen Vorhangs sein. Der Film spiegelte somit nicht alleine den ideologischen Zusammenstoss, sondern alimentierte ihn zugleich. Charakteristisch für den deutschen Film im Kalten Krieg war besonders die wechselseitige Bezogenheit der Filmproduktionen in den beiden deutschen Staaten. Eine deutsche Besonderheit war in dieser Hinsicht das Frontstaat-Motiv, thematisierten die Filmemacher doch wiederholt Mauer und Stacheldraht, so dass sie sich an der Konstruktion eines Bildes von der Grenze beteiligten, das noch heute die Erinnerung prägt. So bietet dieser Band einen facettenreichen Einblick in die Formen und Funktionen, die Inhalte und Rezeption des deutschen Films im Kalten Krieg

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, German Motion pictures, Cold War in motion pictures, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL38978022W und die Editionsreferenzen OL53075293M.

Wie lässt sich Der deutsche Film im Kalten Krieg thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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