Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) | Inhalt & Buchinfos
21.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 22.09.2026)Lesedauer: 6 min
Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) von Andrea Lorz, Anselm Hartinger, Johanna Sänger auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Alles Wichtige zu Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938)
Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) ist ein Werk von Andrea Lorz, Anselm Hartinger, Johanna Sänger, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Inhaltlich lässt sich Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) folgendermaßen zusammenfassen: Seit dem 18. Jahrhundert zählt Leipzig zu den bedeutendsten Messe- und Verlagsstädten in Deutschland. Obwohl nur eine Minderheit in der Buchbranche, waren ab Mitte des 19. Jahrhunderts auch jüdische Verleger, Autor*innen und Künstler*innen an diesem Erfolg beteiligt, darunter Henri Hinrichsen (Edition Peters) oder Kurt Wolff. Viele andere sind heute fast vergessen. Wichtige Publikationen des liberalen Judentums entstanden um 1850 dank spezialisierter Verlagshäuser und Druckereien in Leipzig. Jüdische Verleger waren vor allem Anfang des 20. Jahrhunderts vielseitig aktiv: Ihre Publikationen reichten von religiösen Schriften über die berühmten Notendrucke der Edition Peters bis zu wissenschaftlichen Werken, Stadtplänen und Zeitschriften oder Künstlerbüchern der Moderne.0Zu den vorgestellten Verlagen zählen der Anton J. Benjamin Musikverlag, die Hebräische Buchhandlung M. W. Kaufmann, die Sortiments- und Antiquariatsbuchhandlung Gustav Fock, die Akademische Verlagsgesellschaft sowie die wissenschaftliche Antiquariatsbuchhandlung List & Francke. Der Buchhändler Schussheim richtete sich mit einem Stadtplan sowie einem Lesezirkel an ein breites Publikum Als Veröffentlichungsdatum ist 2021 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Hentrich & Hentrich Verlag in Berlin.
Warum Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) relevant sein kann
Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Angaben zu Hentrich & Hentrich Verlag und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Im Kontext des Gesamtwerks von Andrea Lorz, Anselm Hartinger, Johanna Sänger lässt sich Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2021 macht Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Seit dem 18. Jahrhundert zählt Leipzig zu den bedeutendsten Messe- und Verlagsstädten in Deutschland. Obwohl nur eine Minderheit in der Buchbranche, waren ab Mitte des 19. Jahrhunderts auch jüdische Verleger, Autor*innen und Künstler*innen an diesem Erfolg beteiligt, darunter Henri Hinrichsen (Edition Peters) oder Kurt Wolff. Viele andere sind heute fast vergessen. Wichtige Publikationen des liberalen Judentums entstanden um 1850 dank spezialisierter Verlagshäuser und Druckereien in Leipzig. Jüdische Verleger waren vor allem Anfang des 20. Jahrhunderts vielseitig aktiv: Ihre Publikationen reichten von religiösen Schriften über die berühmten Notendrucke der Edition Peters bis zu wissenschaftlichen Werken, Stadtplänen und Zeitschriften oder Künstlerbüchern der Moderne.0Zu den vorgestellten Verlagen zählen der Anton J. Benjamin Musikverlag, die Hebräische Buchhandlung M. W. Kaufmann, die Sortiments- und Antiquariatsbuchhandlung Gustav Fock, die Akademische Verlagsgesellschaft sowie die wissenschaftliche Antiquariatsbuchhandlung List & Francke. Der Buchhändler Schussheim richtete sich mit einem Stadtplan sowie einem Lesezirkel an ein breites Publikum Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Written communication, Authors and publishers, Jewish publishers
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32132444W und OL43867120M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Hentrich & Hentrich Verlag, Berlin und 2021 präzise ergänzt. Mit 3955654605 und 9783955654603 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Titel: Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938)
- Erscheinungsdatum: 2021
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Kurzbeschreibung: Seit dem 18. Jahrhundert zählt Leipzig zu den bedeutendsten Messe- und Verlagsstädten in Deutschland. Obwohl nur eine Minderheit in der Buchbranche, waren ab Mitte des 19. Jahrhunderts auch jüdische Verleger, Autor*innen und Künstler*innen an diesem Erfolg beteiligt, darunter Henri Hinrichsen (Edition Peters) oder Kurt Wolff. Viele andere sind heute fast vergessen. Wichtige Publikationen des liberalen Judentums entstanden um 1850 dank spezialisierter Verlagshäuser und Druckereien in Leipzig. Jüdische Verleger waren vor allem Anfang des 20. Jahrhunderts vielseitig aktiv: Ihre Publikationen reichten von religiösen Schriften über die berühmten Notendrucke der Edition Peters bis zu wissenschaftlichen Werken, Stadtplänen und Zeitschriften oder Künstlerbüchern der Moderne.0Zu den vorgestellten Verlagen zählen der Anton J. Benjamin Musikverlag, die Hebräische Buchhandlung M. W. Kaufmann, die Sortiments- und Antiquariatsbuchhandlung Gustav Fock, die Akademische Verlagsgesellschaft sowie die wissenschaftliche Antiquariatsbuchhandlung List & Francke. Der Buchhändler Schussheim richtete sich mit einem Stadtplan sowie einem Lesezirkel an ein breites Publikum
- Autor beziehungsweise Autoren: Andrea Lorz, Anselm Hartinger, Johanna Sänger
- Open-Library-Editions-IDs: OL43867120M
- Thematische Tags: History, Written communication, Authors and publishers, Jewish publishers
- Verlag: Hentrich & Hentrich Verlag
- Seitenzahl: 164
- Open-Library-Work-ID: OL32132444W
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3955654605
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783955654603
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938), Andrea Lorz, Anselm Hartinger, Johanna Sänger, Sachbuch und History, Written communication, Authors and publishers, Jewish publishers schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3955654605, 9783955654603 und OL32132444W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938)
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Written communication, Authors and publishers, Jewish publishers, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wer sollte sich für Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) interessieren?
Besonders relevant ist Uns eint die Liebe zum Buch". Jüdische Verleger in Leipzig (1815?1938) für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Andrea Lorz, Anselm Hartinger, Johanna Sänger betrachten möchten.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3955654605 und 9783955654603 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32132444W und OL43867120M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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