CROSSTOWN Books

Homo Creans kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

20.09.2026

Lesedauer: 4 min

Homo Creans von Johanna Gundula Eder im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Homo Creans kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Homo Creans kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Alles Wichtige zu Homo Creans

Wer nach einem Buch von Johanna Gundula Eder aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Homo Creans eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel Kreativität und Kreativitätsbildung Im Kontext Transmedialer Kunst wird bei Homo Creans noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Homo Creans zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Kreativität gilt als Wesensmerkmal des Menschen. Eine zentrale Aufgabe der Kunstpädagogik ist die Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung mithilfe der Kunst. Publikationen hierzu sind oft produktorientiert. Johanna Gundula Eders grundlegende Studie lotet jedoch eine kreativitätsbildende Grundhaltung aus. Als epistemologische Methode wählt sie die transdisziplinäre Artistic Research und analysiert kreative Prozesse von fünf Wegbereitern transmedialer Kunst: Marcel Duchamp, John Cage und Merce Cunningham sowie Glenn Gould und Joseph Beuys. Aus fünf zeitgenössischen Fallbeispielen leitet sie eine interrelationale Ästhetik sowie einen kreativitätsbildenden Ansatz ab

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Homo Creans auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Homo Creans auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Johanna Gundula Eder sucht, sollte Homo Creans näher betrachten. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Homo Creans mit dem Datum 2016 eindeutig zuordenbar.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Homo Creans lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Kreativität gilt als Wesensmerkmal des Menschen. Eine zentrale Aufgabe der Kunstpädagogik ist die Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung mithilfe der Kunst. Publikationen hierzu sind oft produktorientiert. Johanna Gundula Eders grundlegende Studie lotet jedoch eine kreativitätsbildende Grundhaltung aus. Als epistemologische Methode wählt sie die transdisziplinäre Artistic Research und analysiert kreative Prozesse von fünf Wegbereitern transmedialer Kunst: Marcel Duchamp, John Cage und Merce Cunningham sowie Glenn Gould und Joseph Beuys. Aus fünf zeitgenössischen Fallbeispielen leitet sie eine interrelationale Ästhetik sowie einen kreativitätsbildenden Ansatz ab Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Homo Creans thematisch schneller einzuordnen: Psychological aspects, Philosophy, Art, Creation (Literary, artistic, etc.), Creative ability

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Die Open-Library-Zuordnung über OL26498699W und OL35825549M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Thematische Tags: Psychological aspects, Philosophy, Art, Creation (Literary, artistic, etc.), Creative ability
  2. Publiziert bei: Transcript Verlag
  3. Untertitel: Kreativität und Kreativitätsbildung Im Kontext Transmedialer Kunst
  4. Sprache: Deutsch
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL35825549M
  6. Erscheinungsdatum: 2016
  7. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  8. Externe Work-Referenz: OL26498699W
  9. Buchtitel: Homo Creans
  10. Umfang: 550 Seiten
  11. ISBN-13: 9783839436349
  12. Kurzbeschreibung: Kreativität gilt als Wesensmerkmal des Menschen. Eine zentrale Aufgabe der Kunstpädagogik ist die Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung mithilfe der Kunst. Publikationen hierzu sind oft produktorientiert. Johanna Gundula Eders grundlegende Studie lotet jedoch eine kreativitätsbildende Grundhaltung aus. Als epistemologische Methode wählt sie die transdisziplinäre Artistic Research und analysiert kreative Prozesse von fünf Wegbereitern transmedialer Kunst: Marcel Duchamp, John Cage und Merce Cunningham sowie Glenn Gould und Joseph Beuys. Aus fünf zeitgenössischen Fallbeispielen leitet sie eine interrelationale Ästhetik sowie einen kreativitätsbildenden Ansatz ab
  13. Verfasst von: Johanna Gundula Eder

Relevanz für Suche und Einordnung

Homo Creans profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Johanna Gundula Eder, Sachbuch und den Tags Psychological aspects, Philosophy, Art, Creation (Literary, artistic, etc.), Creative ability, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Psychological aspects, Philosophy, Art, Creation (Literary, artistic, etc.), Creative ability, die die thematische Zuordnung erleichtern.

Wie lässt sich Homo Creans thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Warum ist der Untertitel Kreativität und Kreativitätsbildung Im Kontext Transmedialer Kunst wichtig?

Er hilft dabei, Homo Creans inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Kreativität gilt als Wesensmerkmal des Menschen. Eine zentrale Aufgabe der Kunstpädagogik ist die Kreativitäts- und Persönlichkeitsbildung mithilfe der Kunst. Publikationen hierzu sind oft produktorientiert. Johanna Gundula Eders grundlegende Studie lotet jedoch eine kreativitätsbildende Grundhaltung aus. Als epistemologische Methode wählt sie die transdisziplinäre Artistic Research und analysiert kreative Prozesse von fünf Wegbereitern transmedialer Kunst: Marcel Duchamp, John Cage und Merce Cunningham sowie Glenn Gould und Joseph Beuys. Aus fünf zeitgenössischen Fallbeispielen leitet sie eine interrelationale Ästhetik sowie einen kreativitätsbildenden Ansatz ab

Weitere Artikel zu
diesem Thema