Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN
20.09.2026
Lesedauer: 3 min
Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter von Frank Schulz-Nieswandt auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter liegt ein Buch von Frank Schulz-Nieswandt vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz rechts- und religionsgeschichtliche Wurzeln der Genossenschaftlichkeit als Archetypus menschlicher Gesellung im Lichte ethnologischen Vergleichsmaterials schärft das Profil von Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Bibliografisch ist Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter mit dem Erscheinungsdatum 2000, dem Verlag Eurotrans-Verlag und dem Ort Weiden erfasst.
Warum Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter relevant sein kann
Dass Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter einen gut klassifizierbaren Titel. Verlagsname und Verlagsort - Eurotrans-Verlag und Weiden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Frank Schulz-Nieswandt beschäftigen möchten. Das hinterlegte Publikationsdatum 2000 unterstützt dabei, Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter zeitlich korrekt zu klassifizieren.
Was behandelt Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter?
Über die Schlagwörter History, Social conditions, Guilds lässt sich Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Die Ausgabe ist über den Verlag Eurotrans-Verlag, den Ort Weiden und das Datum 2000 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL2566478W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL21736783M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Buchtitel: Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter
- Erscheinungsdatum: 2000
- Autor beziehungsweise Autoren: Frank Schulz-Nieswandt
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Ort der Veröffentlichung: Weiden
- ISBN-10: 3929318857
- Ergänzender Titelzusatz: rechts- und religionsgeschichtliche Wurzeln der Genossenschaftlichkeit als Archetypus menschlicher Gesellung im Lichte ethnologischen Vergleichsmaterials
- Externe Editionsreferenzen: OL21736783M
- Seitenzahl: 91
- Verlag: Eurotrans-Verlag
- Schlagwörter: History, Social conditions, Guilds
- Externe Work-Referenz: OL2566478W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter, Frank Schulz-Nieswandt, Sachbuch und History, Social conditions, Guilds - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL2566478W und OL21736783M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2000, der Verlag Eurotrans-Verlag und der Verlagsort Weiden.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Social conditions, Guilds bei der Einordnung.
Was verrät der Untertitel über Gilden als "totales soziales Phänomen" im europäischen Mittelalter?
Mit rechts- und religionsgeschichtliche Wurzeln der Genossenschaftlichkeit als Archetypus menschlicher Gesellung im Lichte ethnologischen Vergleichsmaterials wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Externe Links
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