Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
20.09.2026
Lesedauer: 9 min
Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 von Ján Kokorák kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 im Überblick
Wer nach einem Buch von Ján Kokorák aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die Parteienlandschaft im Spannungsfeld zwischen deutschungarischer Tradition und deutsch-national(sozialistischem) Gedankengut fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 den Fokus legt: Für die deutsche Minderheit in Oberungarn, seit 1918 der Slowakei, ging mit dem Untergang der Donaumonarchie eine mehrhundertjährige Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn zu Ende. In der neugegründeten Tschechoslowakischen Republik gerieten die Karpatendeutschen in eine ambivalente Lage. Einerseits hielten viele Deutsche auch Für die deutsche Minderheit in Oberungarn, seit 1918 der Slowakei, ging mit dem Untergang der Donaumonarchie eine mehrhundertjährige Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn zu Ende. In der neugegründeten Tschechoslowakischen Republik gerieten die Karpatendeutschen in eine ambivalente Lage. Einerseits hielten viele Deutsche auch nach 1918 an ihren von nationalen Traditionen Ungarns zutiefst geprägten Überzeugungen fest. Andererseits gab die Minderheitenpolitik der Tschechoslowakei den Karpatendeutschen die Möglichkeit, ihr deutsches Nationalbewusstsein zu stärken. Der aus diesem Spannungsfeld entstandene Konflikt prägte die karpatendeutsche Geschichte der Zwischenkriegszeit. In diesem Buch werden entscheidende Faktoren für die politisch-ideologische Spaltung des Karpatendeutschtums nach 1918 sowie der Verlauf der daraus entstandenen Konfrontationen analysiert und dargestellt. Zugleich wird vor dem Hintergrund des nationalen Erwachens der Karpatendeutschen gezeigt, wie sich der deutschnationale Einigungsprozess sowie die zwischen 1935–1938 erfolgte Radikalisierung der deutschnationalen Bewegung in Richtung der extremen Rechten vollzog. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung der politischen Parteien. Ferner wird auch der Frage nachgegangen, welche Rolle die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Organisationen der Sudetendeutschen in dem skizzierten Konflikt gespielt haben und wie sich die politisch-ideologischen Veränderungen im Sudetenland auf die karpatendeutsche politische Kultur auswirkten. Des Weiteren behandelt das Buch die nationalsozialistische Phase der karpatendeutschen Geschichte (1938–1945), in der die vor 1938 in Gang gesetzten Prozesse und Konfrontationen ihre totalitäre Steigerung erfuhren. Dies wird besonders deutlich, wenn man auf die Behandlung der (kultur-)ideologischen „Feinde“ der deutschen Volksgruppe (v.a. der magyarisierten Karpatendeutschen, Ungarn und Juden) blickt Die Ausgabe erschien am 2013 bei Kovač und ist dem Verlagsstandort xxu zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für alle, die Bücher von Ján Kokorák recherchieren oder vergleichen, ist Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 eine relevante Ausgabe. Verlagsname und Verlagsort - Kovač und xxu - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Auch das Veröffentlichungsdatum 2013 macht Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Für die deutsche Minderheit in Oberungarn, seit 1918 der Slowakei, ging mit dem Untergang der Donaumonarchie eine mehrhundertjährige Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn zu Ende. In der neugegründeten Tschechoslowakischen Republik gerieten die Karpatendeutschen in eine ambivalente Lage. Einerseits hielten viele Deutsche auch Für die deutsche Minderheit in Oberungarn, seit 1918 der Slowakei, ging mit dem Untergang der Donaumonarchie eine mehrhundertjährige Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn zu Ende. In der neugegründeten Tschechoslowakischen Republik gerieten die Karpatendeutschen in eine ambivalente Lage. Einerseits hielten viele Deutsche auch nach 1918 an ihren von nationalen Traditionen Ungarns zutiefst geprägten Überzeugungen fest. Andererseits gab die Minderheitenpolitik der Tschechoslowakei den Karpatendeutschen die Möglichkeit, ihr deutsches Nationalbewusstsein zu stärken. Der aus diesem Spannungsfeld entstandene Konflikt prägte die karpatendeutsche Geschichte der Zwischenkriegszeit. In diesem Buch werden entscheidende Faktoren für die politisch-ideologische Spaltung des Karpatendeutschtums nach 1918 sowie der Verlauf der daraus entstandenen Konfrontationen analysiert und dargestellt. Zugleich wird vor dem Hintergrund des nationalen Erwachens der Karpatendeutschen gezeigt, wie sich der deutschnationale Einigungsprozess sowie die zwischen 1935–1938 erfolgte Radikalisierung der deutschnationalen Bewegung in Richtung der extremen Rechten vollzog. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung der politischen Parteien. Ferner wird auch der Frage nachgegangen, welche Rolle die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Organisationen der Sudetendeutschen in dem skizzierten Konflikt gespielt haben und wie sich die politisch-ideologischen Veränderungen im Sudetenland auf die karpatendeutsche politische Kultur auswirkten. Des Weiteren behandelt das Buch die nationalsozialistische Phase der karpatendeutschen Geschichte (1938–1945), in der die vor 1938 in Gang gesetzten Prozesse und Konfrontationen ihre totalitäre Steigerung erfuhren. Dies wird besonders deutlich, wenn man auf die Behandlung der (kultur-)ideologischen „Feinde“ der deutschen Volksgruppe (v.a. der magyarisierten Karpatendeutschen, Ungarn und Juden) blickt Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History, Political culture, Politics and government, Germans, Carpathian Germans
Edition und bibliografische Einordnung
Die Ausgabe ist über den Verlag Kovač, den Ort xxu und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL13063889W und OL20352484M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3830072546 und ISBN-13 9783830072546 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Die zentralen Metadaten zu Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945
- Veröffentlicht am: 2013
- Externe Editionsreferenzen: OL20352484M
- Verlag: Kovač
- Verfasst von: Ján Kokorák
- Open-Library-Work-ID: OL13063889W
- Thematische Tags: History, Political culture, Politics and government, Germans, Carpathian Germans
- Ergänzender Titelzusatz: Die Parteienlandschaft im Spannungsfeld zwischen deutschungarischer Tradition und deutsch-national(sozialistischem) Gedankengut
- Kurzbeschreibung: Für die deutsche Minderheit in Oberungarn, seit 1918 der Slowakei, ging mit dem Untergang der Donaumonarchie eine mehrhundertjährige Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn zu Ende. In der neugegründeten Tschechoslowakischen Republik gerieten die Karpatendeutschen in eine ambivalente Lage. Einerseits hielten viele Deutsche auch Für die deutsche Minderheit in Oberungarn, seit 1918 der Slowakei, ging mit dem Untergang der Donaumonarchie eine mehrhundertjährige Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn zu Ende. In der neugegründeten Tschechoslowakischen Republik gerieten die Karpatendeutschen in eine ambivalente Lage. Einerseits hielten viele Deutsche auch nach 1918 an ihren von nationalen Traditionen Ungarns zutiefst geprägten Überzeugungen fest. Andererseits gab die Minderheitenpolitik der Tschechoslowakei den Karpatendeutschen die Möglichkeit, ihr deutsches Nationalbewusstsein zu stärken. Der aus diesem Spannungsfeld entstandene Konflikt prägte die karpatendeutsche Geschichte der Zwischenkriegszeit. In diesem Buch werden entscheidende Faktoren für die politisch-ideologische Spaltung des Karpatendeutschtums nach 1918 sowie der Verlauf der daraus entstandenen Konfrontationen analysiert und dargestellt. Zugleich wird vor dem Hintergrund des nationalen Erwachens der Karpatendeutschen gezeigt, wie sich der deutschnationale Einigungsprozess sowie die zwischen 1935–1938 erfolgte Radikalisierung der deutschnationalen Bewegung in Richtung der extremen Rechten vollzog. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung der politischen Parteien. Ferner wird auch der Frage nachgegangen, welche Rolle die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Organisationen der Sudetendeutschen in dem skizzierten Konflikt gespielt haben und wie sich die politisch-ideologischen Veränderungen im Sudetenland auf die karpatendeutsche politische Kultur auswirkten. Des Weiteren behandelt das Buch die nationalsozialistische Phase der karpatendeutschen Geschichte (1938–1945), in der die vor 1938 in Gang gesetzten Prozesse und Konfrontationen ihre totalitäre Steigerung erfuhren. Dies wird besonders deutlich, wenn man auf die Behandlung der (kultur-)ideologischen „Feinde“ der deutschen Volksgruppe (v.a. der magyarisierten Karpatendeutschen, Ungarn und Juden) blickt
- Verlagsort: xxu
- ISBN-13: 9783830072546
- Gewicht: 410 g
- ISBN-10: 3830072546
- Buchtitel: Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Ausgabeform: pocket
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945, Ján Kokorák, Sachbuch und History, Political culture, Politics and government, Germans, Carpathian Germans schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3830072546, 9783830072546 und OL13063889W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Für die deutsche Minderheit in Oberungarn, seit 1918 der Slowakei, ging mit dem Untergang der Donaumonarchie eine mehrhundertjährige Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn zu Ende. In der neugegründeten Tschechoslowakischen Republik gerieten die Karpatendeutschen in eine ambivalente Lage. Einerseits hielten viele Deutsche auch Für die deutsche Minderheit in Oberungarn, seit 1918 der Slowakei, ging mit dem Untergang der Donaumonarchie eine mehrhundertjährige Zugehörigkeit zum Königreich Ungarn zu Ende. In der neugegründeten Tschechoslowakischen Republik gerieten die Karpatendeutschen in eine ambivalente Lage. Einerseits hielten viele Deutsche auch nach 1918 an ihren von nationalen Traditionen Ungarns zutiefst geprägten Überzeugungen fest. Andererseits gab die Minderheitenpolitik der Tschechoslowakei den Karpatendeutschen die Möglichkeit, ihr deutsches Nationalbewusstsein zu stärken. Der aus diesem Spannungsfeld entstandene Konflikt prägte die karpatendeutsche Geschichte der Zwischenkriegszeit. In diesem Buch werden entscheidende Faktoren für die politisch-ideologische Spaltung des Karpatendeutschtums nach 1918 sowie der Verlauf der daraus entstandenen Konfrontationen analysiert und dargestellt. Zugleich wird vor dem Hintergrund des nationalen Erwachens der Karpatendeutschen gezeigt, wie sich der deutschnationale Einigungsprozess sowie die zwischen 1935–1938 erfolgte Radikalisierung der deutschnationalen Bewegung in Richtung der extremen Rechten vollzog. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Untersuchung der politischen Parteien. Ferner wird auch der Frage nachgegangen, welche Rolle die politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Organisationen der Sudetendeutschen in dem skizzierten Konflikt gespielt haben und wie sich die politisch-ideologischen Veränderungen im Sudetenland auf die karpatendeutsche politische Kultur auswirkten. Des Weiteren behandelt das Buch die nationalsozialistische Phase der karpatendeutschen Geschichte (1938–1945), in der die vor 1938 in Gang gesetzten Prozesse und Konfrontationen ihre totalitäre Steigerung erfuhren. Dies wird besonders deutlich, wenn man auf die Behandlung der (kultur-)ideologischen „Feinde“ der deutschen Volksgruppe (v.a. der magyarisierten Karpatendeutschen, Ungarn und Juden) blickt
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Political culture, Politics and government, Germans, Carpathian Germans bei der Einordnung.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3830072546 und 9783830072546 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Warum ist der Untertitel Die Parteienlandschaft im Spannungsfeld zwischen deutschungarischer Tradition und deutsch-national(sozialistischem) Gedankengut wichtig?
Er hilft dabei, Die deutsche Minderheit in der Slowakei 1918–1945 inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
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