Philipp Bauknecht 1884-1933 - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
20.09.2026
Lesedauer: 9 min
Schneller Überblick zu Philipp Bauknecht 1884-1933 von Iris Wazzau, Gioia Smid mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Philipp Bauknecht 1884-1933 - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Philipp Bauknecht 1884-1933 ist ein Werk von Iris Wazzau, Gioia Smid, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Verzeichnis der Gemälde = inventory of paintings schärft das Profil von Philipp Bauknecht 1884-1933 und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Philipp Bauknecht 1884-1933 folgendermaßen zusammenfassen: Philipp Bauknecht ist der "andere" Expressionist der in Davos Heilung gesucht und gefunden hat. Sein gesamtes Werk entstand in und um Davos. Mit 26 Jahren an schwerer Tuberkulose erkrankt wird auch für ihn, Davos zum Ort der letzten Hoffnung. In Barcelona geboren verbringt er seine Schulzeit in Schramberg, macht eine Schreiner-Lehre, besucht Abendkurse an der Kunsthandwerksschule und besucht die "Königliche Kunst-Gewerbeschule" in Stuttgart wo Bernhard Pankok sein Lehrer wird. Als der junge Bauknecht 1910 in Davos Zuflucht sucht ist er todkrank und mittelos. Vom "Stuttgarter Künstlerbund" erhält er eine kleine finanzielle Unterstützung. Sobald sein gesundheitlicher Zustand es zulässt, beginnt er künstlerisch zu arbeiten. In den ersten Jahren in Davos hat sich Philipp Bauknecht ganz offensichtlich mit der Malerei, der damals in der Schweiz berühmten Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler auseinander gesetzt. Nach dem Besuch einer Hodler-Ausstellung in Zürich nach seiner Meinung gefragt, kam die selbstbewusste Antwort; "Hodler malt genau wie ich". Beim ersten Kontakt mit Ernst Ludwig Kirchner, im Jahr 1917, hatte Philipp Bauknecht bereits zu einem eigenen expressionistischen Malstil gefunden. Die noch immer fehlende Anerkennung von Philipp Bauknecht hat viele Ursachen. Namentlich die Entstehung seines ganzen Oeuvres in der kulturellen Abgeschiedenheit von Davos. Sein früher Tod 1933 im Alter von erst 49 Jahren. Die Heirat mit der vermögenden Holländerin Ada van Blommestein die keine Veranlassung hatte, mit dem künstlerischen Nachlass ihres Mannes "Geld zu verdienen". Während dem zweiten Weltkrieg versteckte sie das Werk auf dem Dachboden ihres Hauses in Baarn bei Hilversum. Noch während zwei Jahrzehnte nach dem Krieg, wurde es der Öffentlichkeit und der Aufarbeitung entzogen. Erst die Zusammenarbeit zwischen dem Bauknecht-Nachlass und der in Davos ansässigen Galerie Iris Wazzau hat Philipp Bauknecht zurück ins Bewusstsein gebracht Bibliografisch ist Philipp Bauknecht 1884-1933 mit dem Erscheinungsdatum 2016, dem Verlag Galerie Iris Wazzau und dem Ort Davos erfasst.
Warum Philipp Bauknecht 1884-1933 relevant sein kann
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Philipp Bauknecht 1884-1933 auch für thematische Recherchen besonders relevant. Verlagsname und Verlagsort - Galerie Iris Wazzau und Davos - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Das hinterlegte Publikationsdatum 2016 unterstützt dabei, Philipp Bauknecht 1884-1933 zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Iris Wazzau, Gioia Smid lässt sich Philipp Bauknecht 1884-1933 gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Philipp Bauknecht 1884-1933 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Philipp Bauknecht ist der "andere" Expressionist der in Davos Heilung gesucht und gefunden hat. Sein gesamtes Werk entstand in und um Davos. Mit 26 Jahren an schwerer Tuberkulose erkrankt wird auch für ihn, Davos zum Ort der letzten Hoffnung. In Barcelona geboren verbringt er seine Schulzeit in Schramberg, macht eine Schreiner-Lehre, besucht Abendkurse an der Kunsthandwerksschule und besucht die "Königliche Kunst-Gewerbeschule" in Stuttgart wo Bernhard Pankok sein Lehrer wird. Als der junge Bauknecht 1910 in Davos Zuflucht sucht ist er todkrank und mittelos. Vom "Stuttgarter Künstlerbund" erhält er eine kleine finanzielle Unterstützung. Sobald sein gesundheitlicher Zustand es zulässt, beginnt er künstlerisch zu arbeiten. In den ersten Jahren in Davos hat sich Philipp Bauknecht ganz offensichtlich mit der Malerei, der damals in der Schweiz berühmten Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler auseinander gesetzt. Nach dem Besuch einer Hodler-Ausstellung in Zürich nach seiner Meinung gefragt, kam die selbstbewusste Antwort; "Hodler malt genau wie ich". Beim ersten Kontakt mit Ernst Ludwig Kirchner, im Jahr 1917, hatte Philipp Bauknecht bereits zu einem eigenen expressionistischen Malstil gefunden. Die noch immer fehlende Anerkennung von Philipp Bauknecht hat viele Ursachen. Namentlich die Entstehung seines ganzen Oeuvres in der kulturellen Abgeschiedenheit von Davos. Sein früher Tod 1933 im Alter von erst 49 Jahren. Die Heirat mit der vermögenden Holländerin Ada van Blommestein die keine Veranlassung hatte, mit dem künstlerischen Nachlass ihres Mannes "Geld zu verdienen". Während dem zweiten Weltkrieg versteckte sie das Werk auf dem Dachboden ihres Hauses in Baarn bei Hilversum. Noch während zwei Jahrzehnte nach dem Krieg, wurde es der Öffentlichkeit und der Aufarbeitung entzogen. Erst die Zusammenarbeit zwischen dem Bauknecht-Nachlass und der in Davos ansässigen Galerie Iris Wazzau hat Philipp Bauknecht zurück ins Bewusstsein gebracht Über die Schlagwörter Catalogues raisonnés lässt sich Philipp Bauknecht 1884-1933 auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32755741W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44575958M. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3899293355 als auch die ISBN-13 9783899293357 hinterlegt. Durch die Kombination aus Galerie Iris Wazzau, Davos und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu Philipp Bauknecht 1884-1933
- Sprache: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Philipp Bauknecht ist der "andere" Expressionist der in Davos Heilung gesucht und gefunden hat. Sein gesamtes Werk entstand in und um Davos. Mit 26 Jahren an schwerer Tuberkulose erkrankt wird auch für ihn, Davos zum Ort der letzten Hoffnung. In Barcelona geboren verbringt er seine Schulzeit in Schramberg, macht eine Schreiner-Lehre, besucht Abendkurse an der Kunsthandwerksschule und besucht die "Königliche Kunst-Gewerbeschule" in Stuttgart wo Bernhard Pankok sein Lehrer wird. Als der junge Bauknecht 1910 in Davos Zuflucht sucht ist er todkrank und mittelos. Vom "Stuttgarter Künstlerbund" erhält er eine kleine finanzielle Unterstützung. Sobald sein gesundheitlicher Zustand es zulässt, beginnt er künstlerisch zu arbeiten. In den ersten Jahren in Davos hat sich Philipp Bauknecht ganz offensichtlich mit der Malerei, der damals in der Schweiz berühmten Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler auseinander gesetzt. Nach dem Besuch einer Hodler-Ausstellung in Zürich nach seiner Meinung gefragt, kam die selbstbewusste Antwort; "Hodler malt genau wie ich". Beim ersten Kontakt mit Ernst Ludwig Kirchner, im Jahr 1917, hatte Philipp Bauknecht bereits zu einem eigenen expressionistischen Malstil gefunden. Die noch immer fehlende Anerkennung von Philipp Bauknecht hat viele Ursachen. Namentlich die Entstehung seines ganzen Oeuvres in der kulturellen Abgeschiedenheit von Davos. Sein früher Tod 1933 im Alter von erst 49 Jahren. Die Heirat mit der vermögenden Holländerin Ada van Blommestein die keine Veranlassung hatte, mit dem künstlerischen Nachlass ihres Mannes "Geld zu verdienen". Während dem zweiten Weltkrieg versteckte sie das Werk auf dem Dachboden ihres Hauses in Baarn bei Hilversum. Noch während zwei Jahrzehnte nach dem Krieg, wurde es der Öffentlichkeit und der Aufarbeitung entzogen. Erst die Zusammenarbeit zwischen dem Bauknecht-Nachlass und der in Davos ansässigen Galerie Iris Wazzau hat Philipp Bauknecht zurück ins Bewusstsein gebracht
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Seitenzahl: 384
- ISBN-10: 3899293355
- Externe Work-Referenz: OL32755741W
- Externe Editionsreferenzen: OL44575958M
- Verlagsort: Davos
- Verfasst von: Iris Wazzau, Gioia Smid
- Erscheinungsdatum: 2016
- Buchtitel: Philipp Bauknecht 1884-1933
- Untertitel: Verzeichnis der Gemälde = inventory of paintings
- Schlagwörter: Catalogues raisonnés
- Publiziert bei: Galerie Iris Wazzau
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783899293357
Relevanz für Suche und Einordnung
Philipp Bauknecht 1884-1933 profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Iris Wazzau, Gioia Smid, Sachbuch und den Tags Catalogues raisonnés, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3899293355, 9783899293357 und OL32755741W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Rolle spielt der Untertitel von Philipp Bauknecht 1884-1933?
Der Untertitel Verzeichnis der Gemälde = inventory of paintings präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3899293355 als auch die ISBN-13 9783899293357 verfügbar.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Philipp Bauknecht ist der "andere" Expressionist der in Davos Heilung gesucht und gefunden hat. Sein gesamtes Werk entstand in und um Davos. Mit 26 Jahren an schwerer Tuberkulose erkrankt wird auch für ihn, Davos zum Ort der letzten Hoffnung. In Barcelona geboren verbringt er seine Schulzeit in Schramberg, macht eine Schreiner-Lehre, besucht Abendkurse an der Kunsthandwerksschule und besucht die "Königliche Kunst-Gewerbeschule" in Stuttgart wo Bernhard Pankok sein Lehrer wird. Als der junge Bauknecht 1910 in Davos Zuflucht sucht ist er todkrank und mittelos. Vom "Stuttgarter Künstlerbund" erhält er eine kleine finanzielle Unterstützung. Sobald sein gesundheitlicher Zustand es zulässt, beginnt er künstlerisch zu arbeiten. In den ersten Jahren in Davos hat sich Philipp Bauknecht ganz offensichtlich mit der Malerei, der damals in der Schweiz berühmten Giovanni Segantini und Ferdinand Hodler auseinander gesetzt. Nach dem Besuch einer Hodler-Ausstellung in Zürich nach seiner Meinung gefragt, kam die selbstbewusste Antwort; "Hodler malt genau wie ich". Beim ersten Kontakt mit Ernst Ludwig Kirchner, im Jahr 1917, hatte Philipp Bauknecht bereits zu einem eigenen expressionistischen Malstil gefunden. Die noch immer fehlende Anerkennung von Philipp Bauknecht hat viele Ursachen. Namentlich die Entstehung seines ganzen Oeuvres in der kulturellen Abgeschiedenheit von Davos. Sein früher Tod 1933 im Alter von erst 49 Jahren. Die Heirat mit der vermögenden Holländerin Ada van Blommestein die keine Veranlassung hatte, mit dem künstlerischen Nachlass ihres Mannes "Geld zu verdienen". Während dem zweiten Weltkrieg versteckte sie das Werk auf dem Dachboden ihres Hauses in Baarn bei Hilversum. Noch während zwei Jahrzehnte nach dem Krieg, wurde es der Öffentlichkeit und der Aufarbeitung entzogen. Erst die Zusammenarbeit zwischen dem Bauknecht-Nachlass und der in Davos ansässigen Galerie Iris Wazzau hat Philipp Bauknecht zurück ins Bewusstsein gebracht
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32755741W und OL44575958M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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