Der Sachsenspiegel | Beschreibung und Metadaten
20.09.2026
Lesedauer: 6 min
Der Sachsenspiegel von Heiner Lück auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Der Sachsenspiegel im Überblick
Mit Der Sachsenspiegel liegt ein Buch von Heiner Lück vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Das berühmteste deutsche Rechtsbuch des Mittelalters fungiert als präzisierende Ergänzung zu Der Sachsenspiegel und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Der Sachsenspiegel folgendermaßen zusammenfassen: Seit dem späten 12. Jh. entstanden in mehreren Ländern Europas Rechtsaufzeichnungen. Dabei handelt es sich um die schriftliche Fixierung von mündlich überliefertem Gewohnheitsrecht. Das bedeutendste deutsche Rechtsbuch ist der Sachsenspiegel, zwischen 1220 und 1235 im Harzvorland entstanden. Seine Wirkung war beispiellos. Erst die modernen Gesetzbücher haben ihn verdrängt. Heiner Lück, Rechtshistoriker und international anerkannter Experte, schildert die Entstehung und stellt den Verfasser Eike von Repgow vor. Er erklärt die damalige Praxis von Gerichtsverfahren und zeigt überraschende Verbindungen zur heutigen Rechtssprechung auf. Sein besonderes Augenmerk gilt den prächtig illustrierten Handschriften. Sie sind ein kulturgeschichtliches Zeugnis ersten Ranges und lassen uns die spätmittelalterliche Gesellschaft lebendig und reich an Details im Bild erleben. Themen-Specials, Porträts historischer Persönlichkeiten, Fotos und Dokumente eröffnen ein weites Panorama der Epoche. Der Sachsenspiegel ist das fundamentale deutsche Rechtsbuch und gilt zugleich als erstes Prosawerk in deutscher Sprache. Die vier erhaltenen Bilderhandschriften sind von herausragender Bedeutung für die mittelalterliche Kultur- und Rechtsgeschichte. Heiner Lück erklärt in diesem reich illustrierten Band Entstehung, Inhalt, Wirkung und Verbreitung Die Ausgabe erschien am 2017 bei Lambert Schneider und ist dem Verlagsstandort Darmstadt zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Der Sachsenspiegel mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Heiner Lück lässt sich Der Sachsenspiegel gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Der Sachsenspiegel auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit Lambert Schneider in Darmstadt ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Sachsenspiegel auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Worum geht es in Der Sachsenspiegel?
Die Beschreibung zeigt, dass Der Sachsenspiegel klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Seit dem späten 12. Jh. entstanden in mehreren Ländern Europas Rechtsaufzeichnungen. Dabei handelt es sich um die schriftliche Fixierung von mündlich überliefertem Gewohnheitsrecht. Das bedeutendste deutsche Rechtsbuch ist der Sachsenspiegel, zwischen 1220 und 1235 im Harzvorland entstanden. Seine Wirkung war beispiellos. Erst die modernen Gesetzbücher haben ihn verdrängt. Heiner Lück, Rechtshistoriker und international anerkannter Experte, schildert die Entstehung und stellt den Verfasser Eike von Repgow vor. Er erklärt die damalige Praxis von Gerichtsverfahren und zeigt überraschende Verbindungen zur heutigen Rechtssprechung auf. Sein besonderes Augenmerk gilt den prächtig illustrierten Handschriften. Sie sind ein kulturgeschichtliches Zeugnis ersten Ranges und lassen uns die spätmittelalterliche Gesellschaft lebendig und reich an Details im Bild erleben. Themen-Specials, Porträts historischer Persönlichkeiten, Fotos und Dokumente eröffnen ein weites Panorama der Epoche. Der Sachsenspiegel ist das fundamentale deutsche Rechtsbuch und gilt zugleich als erstes Prosawerk in deutscher Sprache. Die vier erhaltenen Bilderhandschriften sind von herausragender Bedeutung für die mittelalterliche Kultur- und Rechtsgeschichte. Heiner Lück erklärt in diesem reich illustrierten Band Entstehung, Inhalt, Wirkung und Verbreitung Über die Schlagwörter Sources, Law, Sachsenspiegel lässt sich Der Sachsenspiegel auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32661852W sowie die Editionszuordnungen OL44476110M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 365040186X und ISBN-13 9783650401861 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Durch die Kombination aus Lambert Schneider, Darmstadt und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Titel: Der Sachsenspiegel
- Publiziert bei: Lambert Schneider
- Autor beziehungsweise Autoren: Heiner Lück
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Seit dem späten 12. Jh. entstanden in mehreren Ländern Europas Rechtsaufzeichnungen. Dabei handelt es sich um die schriftliche Fixierung von mündlich überliefertem Gewohnheitsrecht. Das bedeutendste deutsche Rechtsbuch ist der Sachsenspiegel, zwischen 1220 und 1235 im Harzvorland entstanden. Seine Wirkung war beispiellos. Erst die modernen Gesetzbücher haben ihn verdrängt. Heiner Lück, Rechtshistoriker und international anerkannter Experte, schildert die Entstehung und stellt den Verfasser Eike von Repgow vor. Er erklärt die damalige Praxis von Gerichtsverfahren und zeigt überraschende Verbindungen zur heutigen Rechtssprechung auf. Sein besonderes Augenmerk gilt den prächtig illustrierten Handschriften. Sie sind ein kulturgeschichtliches Zeugnis ersten Ranges und lassen uns die spätmittelalterliche Gesellschaft lebendig und reich an Details im Bild erleben. Themen-Specials, Porträts historischer Persönlichkeiten, Fotos und Dokumente eröffnen ein weites Panorama der Epoche. Der Sachsenspiegel ist das fundamentale deutsche Rechtsbuch und gilt zugleich als erstes Prosawerk in deutscher Sprache. Die vier erhaltenen Bilderhandschriften sind von herausragender Bedeutung für die mittelalterliche Kultur- und Rechtsgeschichte. Heiner Lück erklärt in diesem reich illustrierten Band Entstehung, Inhalt, Wirkung und Verbreitung
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 365040186X
- Thematische Tags: Sources, Law, Sachsenspiegel
- Externe Editionsreferenzen: OL44476110M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783650401861
- Ort der Veröffentlichung: Darmstadt
- Externe Work-Referenz: OL32661852W
- Veröffentlicht am: 2017
- Untertitel: Das berühmteste deutsche Rechtsbuch des Mittelalters
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Umfang: 176 Seiten
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Der Sachsenspiegel, Heiner Lück, Sachbuch und Sources, Law, Sachsenspiegel schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 365040186X, 9783650401861 und OL32661852W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Was verrät der Untertitel über Der Sachsenspiegel?
Mit Das berühmteste deutsche Rechtsbuch des Mittelalters wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Sources, Law, Sachsenspiegel kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich Der Sachsenspiegel thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 365040186X und 9783650401861 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Externe Links
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