Germanistik digital | Beschreibung und Metadaten
20.09.2026
(Zuletzt aktualisiert: 21.09.2026)Lesedauer: 6 min
Alle Kerninfos zu Germanistik digital von Wolfgang Straub, Ingo Börner, Christian Zolles auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Alles Wichtige zu Germanistik digital
Germanistik digital von Wolfgang Straub, Ingo Börner, Christian Zolles ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Digital Humanities in der Sprach- und Literaturwissenschaft schärft das Profil von Germanistik digital und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Germanistik digital den Fokus legt: Nach einer Einführung in die Grundlagen und zentralen Methoden der Digital Humanities beschäftigen sich die Beiträge zu "Germanistik digital" mit der digitalen Narration und Rezeption aus dem Bereich der Literaturforschung (Literatur und Digitalität, Medialität des Bücherlesens), den digitalen Methoden und Modellierungen in der literaturwissenschaftlichen Grundlagenforschung (Distant Reading, Digitale Edition, Literaturdatenbanken) und der linguistischen Auseinandersetzung mit digitalen Sprachlandschaften (Sprachdatenbanken, Linguistic Landscapes, Korpusforschung, Zeitungen). Enge Fachgrenzen weichen einem neugierigen Blick in benachbarte Bereiche wie Digital Mapping oder Wikipedia Studies. Neben der Analyse narrativer Strukturen von Computerspielen interessieren auch transdisziplinäre Fragen, etwa wie Bibliotheken mit Digitalität umgehen oder wie eine digitale Grundbildung in der Schule aussehen könnte. Die Befürchtung, dass durch die Digitalisierung Forschung an Komplexität einbüsse, erweist sich hier als unbegründet? ganz im Gegenteil Bibliografisch ist Germanistik digital mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Facultas Verlags- und Buchandels AG und dem Ort Wien erfasst.
Warum Germanistik digital relevant sein kann
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Germanistik digital mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Wolfgang Straub, Ingo Börner, Christian Zolles lässt sich Germanistik digital gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Facultas Verlags- und Buchandels AG und Wien - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Germanistik digital auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Germanistik digital spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.
Worum geht es in Germanistik digital?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Germanistik digital laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Nach einer Einführung in die Grundlagen und zentralen Methoden der Digital Humanities beschäftigen sich die Beiträge zu "Germanistik digital" mit der digitalen Narration und Rezeption aus dem Bereich der Literaturforschung (Literatur und Digitalität, Medialität des Bücherlesens), den digitalen Methoden und Modellierungen in der literaturwissenschaftlichen Grundlagenforschung (Distant Reading, Digitale Edition, Literaturdatenbanken) und der linguistischen Auseinandersetzung mit digitalen Sprachlandschaften (Sprachdatenbanken, Linguistic Landscapes, Korpusforschung, Zeitungen). Enge Fachgrenzen weichen einem neugierigen Blick in benachbarte Bereiche wie Digital Mapping oder Wikipedia Studies. Neben der Analyse narrativer Strukturen von Computerspielen interessieren auch transdisziplinäre Fragen, etwa wie Bibliotheken mit Digitalität umgehen oder wie eine digitale Grundbildung in der Schule aussehen könnte. Die Befürchtung, dass durch die Digitalisierung Forschung an Komplexität einbüsse, erweist sich hier als unbegründet? ganz im Gegenteil Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Study and teaching, German language, Linguistics, German literature, Data processing, Digital humanities, Literature and the Internet, Electronic publications, Hypertext literature
Edition und bibliografische Einordnung
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32450704W und OL44229100M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3708917197 als auch die ISBN-13 9783708917191 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Facultas Verlags- und Buchandels AG, Wien und 2018 präzise ergänzt.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Titel: Germanistik digital
- Thematische Tags: History and criticism, Study and teaching, German language, Linguistics, German literature, Data processing, Digital humanities, Literature and the Internet, Electronic publications, Hypertext literature
- Verlag: Facultas Verlags- und Buchandels AG
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Wolfgang Straub, Ingo Börner, Christian Zolles
- Verlagsort: Wien
- Open-Library-Editions-IDs: OL44229100M
- Ergänzender Titelzusatz: Digital Humanities in der Sprach- und Literaturwissenschaft
- Externe Work-Referenz: OL32450704W
- Veröffentlicht am: 2018
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Nach einer Einführung in die Grundlagen und zentralen Methoden der Digital Humanities beschäftigen sich die Beiträge zu "Germanistik digital" mit der digitalen Narration und Rezeption aus dem Bereich der Literaturforschung (Literatur und Digitalität, Medialität des Bücherlesens), den digitalen Methoden und Modellierungen in der literaturwissenschaftlichen Grundlagenforschung (Distant Reading, Digitale Edition, Literaturdatenbanken) und der linguistischen Auseinandersetzung mit digitalen Sprachlandschaften (Sprachdatenbanken, Linguistic Landscapes, Korpusforschung, Zeitungen). Enge Fachgrenzen weichen einem neugierigen Blick in benachbarte Bereiche wie Digital Mapping oder Wikipedia Studies. Neben der Analyse narrativer Strukturen von Computerspielen interessieren auch transdisziplinäre Fragen, etwa wie Bibliotheken mit Digitalität umgehen oder wie eine digitale Grundbildung in der Schule aussehen könnte. Die Befürchtung, dass durch die Digitalisierung Forschung an Komplexität einbüsse, erweist sich hier als unbegründet? ganz im Gegenteil
- Seitenzahl: 243
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3708917197
- ISBN-13: 9783708917191
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Germanistik digital profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Wolfgang Straub, Ingo Börner, Christian Zolles, Sachbuch und den Tags History and criticism, Study and teaching, German language, Linguistics, German literature, Data processing, Digital humanities, Literature and the Internet, Electronic publications, Hypertext literature, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3708917197, 9783708917191 und OL32450704W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
FAQ zu Germanistik digital
Welche Rolle spielt der Untertitel von Germanistik digital?
Der Untertitel Digital Humanities in der Sprach- und Literaturwissenschaft präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32450704W und die Editionsreferenzen OL44229100M.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2018 bei Facultas Verlags- und Buchandels AG und ist dem Veröffentlichungsort Wien zugeordnet.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Nach einer Einführung in die Grundlagen und zentralen Methoden der Digital Humanities beschäftigen sich die Beiträge zu "Germanistik digital" mit der digitalen Narration und Rezeption aus dem Bereich der Literaturforschung (Literatur und Digitalität, Medialität des Bücherlesens), den digitalen Methoden und Modellierungen in der literaturwissenschaftlichen Grundlagenforschung (Distant Reading, Digitale Edition, Literaturdatenbanken) und der linguistischen Auseinandersetzung mit digitalen Sprachlandschaften (Sprachdatenbanken, Linguistic Landscapes, Korpusforschung, Zeitungen). Enge Fachgrenzen weichen einem neugierigen Blick in benachbarte Bereiche wie Digital Mapping oder Wikipedia Studies. Neben der Analyse narrativer Strukturen von Computerspielen interessieren auch transdisziplinäre Fragen, etwa wie Bibliotheken mit Digitalität umgehen oder wie eine digitale Grundbildung in der Schule aussehen könnte. Die Befürchtung, dass durch die Digitalisierung Forschung an Komplexität einbüsse, erweist sich hier als unbegründet? ganz im Gegenteil
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