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Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

20.09.2026

(Zuletzt aktualisiert: 21.09.2026)

Lesedauer: 6 min

Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa von Jördis Körner kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa von Jördis Körner - Informationen zur Ausgabe

Wer nach einem Buch von Jördis Körner aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Aus der Buchbeschreibung zu Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Das Kloster Pforta bei Naumburg ist eine Gründung der Zisterzienser aus dem frühen 12. Jahrhundert. Der heutige Kirchenbau datiert um 1251. In ihm blieben Teile der alten romanischen Anlage erhalten. Sie zeigen eine enge Bindung an die lokalen Baugepflogenheiten und die eigene Filiation des Ordens. In Schulpforte ist es die Filiationslinie Morimond, Kamp und Walkenried, wobei als direktes Vorbild das Mutterkloster Walkenried gilt. Kloster Pforta wurde als früher hochgotischer Sakralbau alsbald mit dem Westchor des benachbarten Naumburger Domes in Verbindung gebracht, besonders hinsichtlich der Frage nach der Bedeutung der Ordensbauten bei der Übernahme französischer Architekturformen und auch hinsichtlich der bischöflichen Bauten. Bislang konzentrierte sich die Forschung vorwiegend auf den Filiationsweg ausgehend vom französischen Mutterkloster in Richtung Deutschland. Hier insbesondere die Linie von Morimond mit seinen Tochtergründungen Kamp, Ebrach, Altenberg und Georgenthal. Jördis Körner stellt erstmals eine geschlossene Analyse der Filiationsbauten von Pforta in Mittelosteuropa heraus. Außerdem konzentriert sie sich auf die architekturgeschichtliche Stellung der polnischen und baltischen Tochterniederlassungen und der Fragestellung, ob die Architektur der Bauten der Filiationslinie folgt Die Ausgabe erschien am 2017 bei Universitätsverlag Halle-Wittenberg und ist dem Verlagsstandort Halle an der Saale zugeordnet.

Warum Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa relevant sein kann

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Universitätsverlag Halle-Wittenberg und der Verlagsort Halle an der Saale liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Im Kontext des Gesamtwerks von Jördis Körner lässt sich Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar.

Inhalte, Themen und Relevanz

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Das Kloster Pforta bei Naumburg ist eine Gründung der Zisterzienser aus dem frühen 12. Jahrhundert. Der heutige Kirchenbau datiert um 1251. In ihm blieben Teile der alten romanischen Anlage erhalten. Sie zeigen eine enge Bindung an die lokalen Baugepflogenheiten und die eigene Filiation des Ordens. In Schulpforte ist es die Filiationslinie Morimond, Kamp und Walkenried, wobei als direktes Vorbild das Mutterkloster Walkenried gilt. Kloster Pforta wurde als früher hochgotischer Sakralbau alsbald mit dem Westchor des benachbarten Naumburger Domes in Verbindung gebracht, besonders hinsichtlich der Frage nach der Bedeutung der Ordensbauten bei der Übernahme französischer Architekturformen und auch hinsichtlich der bischöflichen Bauten. Bislang konzentrierte sich die Forschung vorwiegend auf den Filiationsweg ausgehend vom französischen Mutterkloster in Richtung Deutschland. Hier insbesondere die Linie von Morimond mit seinen Tochtergründungen Kamp, Ebrach, Altenberg und Georgenthal. Jördis Körner stellt erstmals eine geschlossene Analyse der Filiationsbauten von Pforta in Mittelosteuropa heraus. Außerdem konzentriert sie sich auf die architekturgeschichtliche Stellung der polnischen und baltischen Tochterniederlassungen und der Fragestellung, ob die Architektur der Bauten der Filiationslinie folgt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa thematisch schneller einzuordnen: History, Cistercians, Cistercian architecture, Monasteries, Cistercian monasteries, Kloster Pforte

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Open-Library-Zuordnung über OL32366786W und OL44120703M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Universitätsverlag Halle-Wittenberg, Halle an der Saale und 2017 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Sowohl die ISBN-10 3869771674 als auch die ISBN-13 9783869771670 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Die zentralen Metadaten zu Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783869771670
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Veröffentlicht am: 2017
  4. ISBN-10: 3869771674
  5. Seitenzahl: 501
  6. Publiziert bei: Universitätsverlag Halle-Wittenberg
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL44120703M
  8. Verfasst von: Jördis Körner
  9. Kurzbeschreibung: Das Kloster Pforta bei Naumburg ist eine Gründung der Zisterzienser aus dem frühen 12. Jahrhundert. Der heutige Kirchenbau datiert um 1251. In ihm blieben Teile der alten romanischen Anlage erhalten. Sie zeigen eine enge Bindung an die lokalen Baugepflogenheiten und die eigene Filiation des Ordens. In Schulpforte ist es die Filiationslinie Morimond, Kamp und Walkenried, wobei als direktes Vorbild das Mutterkloster Walkenried gilt. Kloster Pforta wurde als früher hochgotischer Sakralbau alsbald mit dem Westchor des benachbarten Naumburger Domes in Verbindung gebracht, besonders hinsichtlich der Frage nach der Bedeutung der Ordensbauten bei der Übernahme französischer Architekturformen und auch hinsichtlich der bischöflichen Bauten. Bislang konzentrierte sich die Forschung vorwiegend auf den Filiationsweg ausgehend vom französischen Mutterkloster in Richtung Deutschland. Hier insbesondere die Linie von Morimond mit seinen Tochtergründungen Kamp, Ebrach, Altenberg und Georgenthal. Jördis Körner stellt erstmals eine geschlossene Analyse der Filiationsbauten von Pforta in Mittelosteuropa heraus. Außerdem konzentriert sie sich auf die architekturgeschichtliche Stellung der polnischen und baltischen Tochterniederlassungen und der Fragestellung, ob die Architektur der Bauten der Filiationslinie folgt
  10. Titel: Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa
  11. Open-Library-Work-ID: OL32366786W
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. Verlagsort: Halle an der Saale
  14. Thematische Tags: History, Cistercians, Cistercian architecture, Monasteries, Cistercian monasteries, Kloster Pforte

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jördis Körner, Sachbuch und den Tags History, Cistercians, Cistercian architecture, Monasteries, Cistercian monasteries, Kloster Pforte, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3869771674, 9783869771670 und OL32366786W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Universitätsverlag Halle-Wittenberg und der Verlagsort Halle an der Saale.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32366786W und OL44120703M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wer sollte sich für Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa interessieren?

Besonders relevant ist Die Klosteranlage von St. Marien zu Schulpforte (Pforta) und ihre Filiationen in Mittelosteuropa für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Jördis Körner betrachten möchten.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Cistercians, Cistercian architecture, Monasteries, Cistercian monasteries, Kloster Pforte kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

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