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Die Arbeiterin auf dem Eis | Buch im Überblick: Inhalt und Details

19.09.2026

Lesedauer: 12 min

Alle Kerninfos zu Die Arbeiterin auf dem Eis von Thomas Kunst auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Die Arbeiterin auf dem Eis | Buch im Überblick: Inhalt und Details

Die Arbeiterin auf dem Eis | Buch im Überblick: Inhalt und Details

19.09.2026

Die Arbeiterin auf dem Eis - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die Arbeiterin auf dem Eis von Thomas Kunst ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Gedichte und Briefe fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Arbeiterin auf dem Eis und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die Ausgabe erschien am 2013 bei Edition Azur und ist dem Verlagsstandort Dresden zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Sachbuch bietet Die Arbeiterin auf dem Eis eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit Edition Azur in Dresden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Thomas Kunst recherchieren oder vergleichen, ist Die Arbeiterin auf dem Eis eine relevante Ausgabe. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Die Arbeiterin auf dem Eis sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Thematische Einordnung von Die Arbeiterin auf dem Eis

Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Lose bis selten -- | Ich werde solange mit dir am Strand spazieren -- | Wir lassen uns zu selten gehen -- | Nachdem ich die fünfhundert Kilometer -- | Ich sehe Gespenster, so wird Nacht gemacht -- | Gestrandet und begossen -- | Die junge Doktorandin aus der Nähe von Paderborn -- | Ich werde wohl nie eine Prager Freundin haben -- | Die Ameise hier auf meinem Küchentisch -- | Du brauchst dich niemals mehr für mich zu schämen -- | Notizen über Möwen und Gedärme -- | Es sind die letzten schönen Tage hier -- | Vereinigungen, Trost, das Meer im Flur -- | Für einen Tag war ich Geschäftsführer -- | Erbärmlich ist der Umgang mit den Worten -- | Das Einfachste : sie meiden die Vergleiche -- | Ich riss den Scheisshausfliegen ab und zu -- | Ich bin mit meiner Ameise gegen Ezra Pound angetreten -- | Hotel Karin, Dorf Tirol, zwölfter Juli -- | La Playa, Handelszentrum, Abendrot -- | Ev. später -- | Bisweilen kommt es vor, dass Lebenslust -- | Natürlich kommt es vor, dass Skizzenblöcke -- | Zusammen kochen, Tango-Kurs, Museum -- | Ich glaube, du erzählst nichts mehr von ihm -- | Nach Ostern dachte ich, es sei von Nutzen -- | Ich ein, zwei Wochen wird es fast ein Jahr -- | Es hat auch einen Nachteil, zu vergeben -- | Du kennst das, nicht zu Hause aufzuwachen -- | Ich hatte Gäste, du warst unterwegs -- | Der Männer und der Frauen wegen -- | La serenixima -- | Wir denken uns die Seltenheit und trinken -- | Ich bau in meinem Waschbecken Venedig -- | Ein Kopf an einem Kopf ist nie zu wenig -- | Die Strassenbahnen müssen hier nicht blinken -- | Seitdem du weg bist nehme ich ab, verzeih -- | Ich werde solange dein Freund sein, bis du liebst -- | Kannst du dich noch erinnern, was du schriebst -- | Hab keine Scheu, ich habe Angst für drei -- | Als Freund etwas zu taugen, nie als Liebster -- | Erspare mir diese Demut, wenn ich bleibe -- | Familienglitzern abwehrender Hände -- | Der Mann an deiner Seite, wie verblieb er -- | In Liebe oder Ablehnung, in Liebe -- | Es tut mir leid für dich, das ist das Ende -- | Wir denken an die Seltenheit und trinken -- | Günaydin askim -- | Briefe -- | Miram fahmidi -- | Wir nehmen Hans, Rumi, reine Drogen -- | Den Steinen sieht man das, was zählt, nicht an -- | Wir beide wären lange losgefahren -- | Ich bin mit einem Streichholz losgezogen -- | Warum dauern Kontrollen hier so ewig -- | Choreschte Fesendjan und Scholesard -- | Ich werde dich nicht anrühren auf der Fahrt -- | Wir stimmen sie mit unserer Trauer gnädig -- | Nur Vierteltöne und Verzögerungen -- | Kein Kopf in einem Tuch wird jemals kleiner -- | Ich habe nichts über mein Land zu schreiben -- | Die kalte Jahreszeit mit Steigerungen -- | Der Apfel hier in meiner Hand ist deiner -- | Es ist zu unsicher, dich nicht zu lieben -- | Wir nehmen Hans, Chayyam, reine Drogen -- | Summerhaven -- | Coyoten in den Höfen, Javalinas -- | Gedulde dich, wir sind in Sicherheit -- | Wir schweigen während der Betrachtungszeit -- | Pantano wash, die Regenzeit, between us -- | In Summerhaven haben wir Gewehre -- | Reliefgravuren, tief gestochene Stiere -- | Die Ehrfurcht vor dem Leben toter Tiere -- | Ich glaube nicht, dass ich ein Scheusal wäre -- | Wir lieben uns, falls wir uns wiedersehen -- | Die Flüsse in der Wüste sind ein Pack -- | Vermeide, dass du deinen Mund verziehst -- | Ich sehe dich in Europa tanzen gehen -- | Tohono O'Odham, San Xavier del Bac -- | Du steckst die Haare hoch, wenn du ihn siehst -- | Coyoten in den Höfen, Javalinas ---- Anmerkungen und dank.

Edition und bibliografische Einordnung

Die Kombination aus ISBN-10 3942375095 und ISBN-13 9783942375092 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL23385017W sowie die Editionszuordnungen OL31239929M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Edition Azur, Dresden und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Titel: Die Arbeiterin auf dem Eis
  2. Umfang: 135 Seiten
  3. Publiziert bei: Edition Azur
  4. ISBN-10: 3942375095
  5. Verlagsort: Dresden
  6. Externe Editionsreferenzen: OL31239929M
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. ISBN-13: 9783942375092
  9. Erscheinungsdatum: 2013
  10. Inhaltsübersicht: Lose bis selten -- | Ich werde solange mit dir am Strand spazieren -- | Wir lassen uns zu selten gehen -- | Nachdem ich die fünfhundert Kilometer -- | Ich sehe Gespenster, so wird Nacht gemacht -- | Gestrandet und begossen -- | Die junge Doktorandin aus der Nähe von Paderborn -- | Ich werde wohl nie eine Prager Freundin haben -- | Die Ameise hier auf meinem Küchentisch -- | Du brauchst dich niemals mehr für mich zu schämen -- | Notizen über Möwen und Gedärme -- | Es sind die letzten schönen Tage hier -- | Vereinigungen, Trost, das Meer im Flur -- | Für einen Tag war ich Geschäftsführer -- | Erbärmlich ist der Umgang mit den Worten -- | Das Einfachste : sie meiden die Vergleiche -- | Ich riss den Scheisshausfliegen ab und zu -- | Ich bin mit meiner Ameise gegen Ezra Pound angetreten -- | Hotel Karin, Dorf Tirol, zwölfter Juli -- | La Playa, Handelszentrum, Abendrot -- | Ev. später -- | Bisweilen kommt es vor, dass Lebenslust -- | Natürlich kommt es vor, dass Skizzenblöcke -- | Zusammen kochen, Tango-Kurs, Museum -- | Ich glaube, du erzählst nichts mehr von ihm -- | Nach Ostern dachte ich, es sei von Nutzen -- | Ich ein, zwei Wochen wird es fast ein Jahr -- | Es hat auch einen Nachteil, zu vergeben -- | Du kennst das, nicht zu Hause aufzuwachen -- | Ich hatte Gäste, du warst unterwegs -- | Der Männer und der Frauen wegen -- | La serenixima -- | Wir denken uns die Seltenheit und trinken -- | Ich bau in meinem Waschbecken Venedig -- | Ein Kopf an einem Kopf ist nie zu wenig -- | Die Strassenbahnen müssen hier nicht blinken -- | Seitdem du weg bist nehme ich ab, verzeih -- | Ich werde solange dein Freund sein, bis du liebst -- | Kannst du dich noch erinnern, was du schriebst -- | Hab keine Scheu, ich habe Angst für drei -- | Als Freund etwas zu taugen, nie als Liebster -- | Erspare mir diese Demut, wenn ich bleibe -- | Familienglitzern abwehrender Hände -- | Der Mann an deiner Seite, wie verblieb er -- | In Liebe oder Ablehnung, in Liebe -- | Es tut mir leid für dich, das ist das Ende -- | Wir denken an die Seltenheit und trinken -- | Günaydin askim -- | Briefe -- | Miram fahmidi -- | Wir nehmen Hans, Rumi, reine Drogen -- | Den Steinen sieht man das, was zählt, nicht an -- | Wir beide wären lange losgefahren -- | Ich bin mit einem Streichholz losgezogen -- | Warum dauern Kontrollen hier so ewig -- | Choreschte Fesendjan und Scholesard -- | Ich werde dich nicht anrühren auf der Fahrt -- | Wir stimmen sie mit unserer Trauer gnädig -- | Nur Vierteltöne und Verzögerungen -- | Kein Kopf in einem Tuch wird jemals kleiner -- | Ich habe nichts über mein Land zu schreiben -- | Die kalte Jahreszeit mit Steigerungen -- | Der Apfel hier in meiner Hand ist deiner -- | Es ist zu unsicher, dich nicht zu lieben -- | Wir nehmen Hans, Chayyam, reine Drogen -- | Summerhaven -- | Coyoten in den Höfen, Javalinas -- | Gedulde dich, wir sind in Sicherheit -- | Wir schweigen während der Betrachtungszeit -- | Pantano wash, die Regenzeit, between us -- | In Summerhaven haben wir Gewehre -- | Reliefgravuren, tief gestochene Stiere -- | Die Ehrfurcht vor dem Leben toter Tiere -- | Ich glaube nicht, dass ich ein Scheusal wäre -- | Wir lieben uns, falls wir uns wiedersehen -- | Die Flüsse in der Wüste sind ein Pack -- | Vermeide, dass du deinen Mund verziehst -- | Ich sehe dich in Europa tanzen gehen -- | Tohono O'Odham, San Xavier del Bac -- | Du steckst die Haare hoch, wenn du ihn siehst -- | Coyoten in den Höfen, Javalinas ---- Anmerkungen und dank.
  11. Open-Library-Work-ID: OL23385017W
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Kunst
  13. Primäre Kategorie: Sachbuch
  14. Ergänzender Titelzusatz: Gedichte und Briefe

Warum sich Die Arbeiterin auf dem Eis gut einordnen lässt

Eindeutige Referenzdaten wie 3942375095, 9783942375092 und OL23385017W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Lose bis selten -- | Ich werde solange mit dir am Strand spazieren -- | Wir lassen uns zu selten gehen -- | Nachdem ich die fünfhundert Kilometer -- | Ich sehe Gespenster, so wird Nacht gemacht -- | Gestrandet und begossen -- | Die junge Doktorandin aus der Nähe von Paderborn -- | Ich werde wohl nie eine Prager Freundin haben -- | Die Ameise hier auf meinem Küchentisch -- | Du brauchst dich niemals mehr für mich zu schämen -- | Notizen über Möwen und Gedärme -- | Es sind die letzten schönen Tage hier -- | Vereinigungen, Trost, das Meer im Flur -- | Für einen Tag war ich Geschäftsführer -- | Erbärmlich ist der Umgang mit den Worten -- | Das Einfachste : sie meiden die Vergleiche -- | Ich riss den Scheisshausfliegen ab und zu -- | Ich bin mit meiner Ameise gegen Ezra Pound angetreten -- | Hotel Karin, Dorf Tirol, zwölfter Juli -- | La Playa, Handelszentrum, Abendrot -- | Ev. später -- | Bisweilen kommt es vor, dass Lebenslust -- | Natürlich kommt es vor, dass Skizzenblöcke -- | Zusammen kochen, Tango-Kurs, Museum -- | Ich glaube, du erzählst nichts mehr von ihm -- | Nach Ostern dachte ich, es sei von Nutzen -- | Ich ein, zwei Wochen wird es fast ein Jahr -- | Es hat auch einen Nachteil, zu vergeben -- | Du kennst das, nicht zu Hause aufzuwachen -- | Ich hatte Gäste, du warst unterwegs -- | Der Männer und der Frauen wegen -- | La serenixima -- | Wir denken uns die Seltenheit und trinken -- | Ich bau in meinem Waschbecken Venedig -- | Ein Kopf an einem Kopf ist nie zu wenig -- | Die Strassenbahnen müssen hier nicht blinken -- | Seitdem du weg bist nehme ich ab, verzeih -- | Ich werde solange dein Freund sein, bis du liebst -- | Kannst du dich noch erinnern, was du schriebst -- | Hab keine Scheu, ich habe Angst für drei -- | Als Freund etwas zu taugen, nie als Liebster -- | Erspare mir diese Demut, wenn ich bleibe -- | Familienglitzern abwehrender Hände -- | Der Mann an deiner Seite, wie verblieb er -- | In Liebe oder Ablehnung, in Liebe -- | Es tut mir leid für dich, das ist das Ende -- | Wir denken an die Seltenheit und trinken -- | Günaydin askim -- | Briefe -- | Miram fahmidi -- | Wir nehmen Hans, Rumi, reine Drogen -- | Den Steinen sieht man das, was zählt, nicht an -- | Wir beide wären lange losgefahren -- | Ich bin mit einem Streichholz losgezogen -- | Warum dauern Kontrollen hier so ewig -- | Choreschte Fesendjan und Scholesard -- | Ich werde dich nicht anrühren auf der Fahrt -- | Wir stimmen sie mit unserer Trauer gnädig -- | Nur Vierteltöne und Verzögerungen -- | Kein Kopf in einem Tuch wird jemals kleiner -- | Ich habe nichts über mein Land zu schreiben -- | Die kalte Jahreszeit mit Steigerungen -- | Der Apfel hier in meiner Hand ist deiner -- | Es ist zu unsicher, dich nicht zu lieben -- | Wir nehmen Hans, Chayyam, reine Drogen -- | Summerhaven -- | Coyoten in den Höfen, Javalinas -- | Gedulde dich, wir sind in Sicherheit -- | Wir schweigen während der Betrachtungszeit -- | Pantano wash, die Regenzeit, between us -- | In Summerhaven haben wir Gewehre -- | Reliefgravuren, tief gestochene Stiere -- | Die Ehrfurcht vor dem Leben toter Tiere -- | Ich glaube nicht, dass ich ein Scheusal wäre -- | Wir lieben uns, falls wir uns wiedersehen -- | Die Flüsse in der Wüste sind ein Pack -- | Vermeide, dass du deinen Mund verziehst -- | Ich sehe dich in Europa tanzen gehen -- | Tohono O'Odham, San Xavier del Bac -- | Du steckst die Haare hoch, wenn du ihn siehst -- | Coyoten in den Höfen, Javalinas ---- Anmerkungen und dank.

Worum handelt es sich bei Die Arbeiterin auf dem Eis?

Die Arbeiterin auf dem Eis ist ein Buch von Thomas Kunst, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3942375095 und 9783942375092 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL23385017W und OL31239929M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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