CROSSTOWN Books

Baut Brücken statt Mauern | Beschreibung und Metadaten

19.09.2026

Lesedauer: 8 min

Baut Brücken statt Mauern von George Finley kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Baut Brücken statt Mauern | Beschreibung und Metadaten

Baut Brücken statt Mauern | Beschreibung und Metadaten

Baut Brücken statt Mauern: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Baut Brücken statt Mauern von George Finley ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Zusatz Malerei von George Finley : Sammlung Würth und Leihgaben = Build bridges not walls schärft das Profil von Baut Brücken statt Mauern und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Baut Brücken statt Mauern den Fokus legt: Über 15 Jahre, nachdem wir die Ausstellung 'George Finley 1959-1999' in der Hirschwirtscheuer zeigten, nehmen wir den 80. Geburtstag des Künstlers nun gerne zum Anlass, ihn erneut mit einer Ausstellung zu würdigen. Seit vielen Jahren und mit mittlerweile sage und schreibe 90 Werken in der Sammlung Würth vertreten, ist er uns allen längst nicht nur persönlich ein guter und gern gesehener Bekannter, sondern auch aus der Sammlung Würth nicht mehr wegzudenken. Und doch fällt es auch nach so vielen Jahren schwer, seine Kunst mit einem Oberbegriff oder Schlagwort zu belegen. Zu sehr und zu offensichtlich liebt Finley nach wie vor das Experiment und den stilistischen Wandel. Eigentlich möchte man wie einst Thomas Gainsborough auf Sir Joshua Reynolds gemünzt ausrufen: 'Damn the man, how various he is!' Schliesslich stellt sich Finleys Werkentwicklung schon seit Jahrzehnten als Abfolge von Paradigmenwechseln dar. Erlebten wir vor 15 Jahren seine Hinwendung zur Abstraktion, so faszinieren uns heute seine Arbeiten der 'Neuen Linie', die er als künstlerische Antwort auf die Zumutungen des 11. Septembers 2001 und seine verheerenden Folgen versteht. Anstatt zuzusehen, wie die Welt aus den Fugen gerät, sucht er nach Möglichkeiten, sie zusammenzuhalten, und fasst in konzentrierten, von allen ablenkenden Details entleerten, gleichwohl strahlenden Umrisslinien seine Ansichten zum menschlichen Miteinander zusammen. Exhibition: Museum Würth, Künzelsau, Germany (15.04.-07.10.2018) Baut Brücken statt Mauern wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Swiridoff Verlag mit Verlagsort Künzelsau zugeordnet.

Warum Baut Brücken statt Mauern relevant sein kann

Baut Brücken statt Mauern liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Für alle, die Bücher von George Finley recherchieren oder vergleichen, ist Baut Brücken statt Mauern eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Baut Brücken statt Mauern für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Verlagsname und Verlagsort - Swiridoff Verlag und Künzelsau - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Baut Brücken statt Mauern auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Was behandelt Baut Brücken statt Mauern?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Baut Brücken statt Mauern laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Über 15 Jahre, nachdem wir die Ausstellung 'George Finley 1959-1999' in der Hirschwirtscheuer zeigten, nehmen wir den 80. Geburtstag des Künstlers nun gerne zum Anlass, ihn erneut mit einer Ausstellung zu würdigen. Seit vielen Jahren und mit mittlerweile sage und schreibe 90 Werken in der Sammlung Würth vertreten, ist er uns allen längst nicht nur persönlich ein guter und gern gesehener Bekannter, sondern auch aus der Sammlung Würth nicht mehr wegzudenken. Und doch fällt es auch nach so vielen Jahren schwer, seine Kunst mit einem Oberbegriff oder Schlagwort zu belegen. Zu sehr und zu offensichtlich liebt Finley nach wie vor das Experiment und den stilistischen Wandel. Eigentlich möchte man wie einst Thomas Gainsborough auf Sir Joshua Reynolds gemünzt ausrufen: 'Damn the man, how various he is!' Schliesslich stellt sich Finleys Werkentwicklung schon seit Jahrzehnten als Abfolge von Paradigmenwechseln dar. Erlebten wir vor 15 Jahren seine Hinwendung zur Abstraktion, so faszinieren uns heute seine Arbeiten der 'Neuen Linie', die er als künstlerische Antwort auf die Zumutungen des 11. Septembers 2001 und seine verheerenden Folgen versteht. Anstatt zuzusehen, wie die Welt aus den Fugen gerät, sucht er nach Möglichkeiten, sie zusammenzuhalten, und fasst in konzentrierten, von allen ablenkenden Details entleerten, gleichwohl strahlenden Umrisslinien seine Ansichten zum menschlichen Miteinander zusammen. Exhibition: Museum Würth, Künzelsau, Germany (15.04.-07.10.2018) Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Exhibitions, American Painting

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32578056W sowie die Editionszuordnungen OL44387344M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Swiridoff Verlag, Künzelsau und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Mit 3899293622 und 9783899293623 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Veröffentlicht am: 2018
  2. Seitenzahl: 63
  3. Primäre Kategorie: Sachbuch
  4. Buchtitel: Baut Brücken statt Mauern
  5. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  6. Externe Editionsreferenzen: OL44387344M
  7. Externe Work-Referenz: OL32578056W
  8. Verlag: Swiridoff Verlag
  9. ISBN-13: 9783899293623
  10. Schlagwörter: Exhibitions, American Painting
  11. Verlagsort: Künzelsau
  12. ISBN-10: 3899293622
  13. Kurzbeschreibung: Über 15 Jahre, nachdem wir die Ausstellung 'George Finley 1959-1999' in der Hirschwirtscheuer zeigten, nehmen wir den 80. Geburtstag des Künstlers nun gerne zum Anlass, ihn erneut mit einer Ausstellung zu würdigen. Seit vielen Jahren und mit mittlerweile sage und schreibe 90 Werken in der Sammlung Würth vertreten, ist er uns allen längst nicht nur persönlich ein guter und gern gesehener Bekannter, sondern auch aus der Sammlung Würth nicht mehr wegzudenken. Und doch fällt es auch nach so vielen Jahren schwer, seine Kunst mit einem Oberbegriff oder Schlagwort zu belegen. Zu sehr und zu offensichtlich liebt Finley nach wie vor das Experiment und den stilistischen Wandel. Eigentlich möchte man wie einst Thomas Gainsborough auf Sir Joshua Reynolds gemünzt ausrufen: 'Damn the man, how various he is!' Schliesslich stellt sich Finleys Werkentwicklung schon seit Jahrzehnten als Abfolge von Paradigmenwechseln dar. Erlebten wir vor 15 Jahren seine Hinwendung zur Abstraktion, so faszinieren uns heute seine Arbeiten der 'Neuen Linie', die er als künstlerische Antwort auf die Zumutungen des 11. Septembers 2001 und seine verheerenden Folgen versteht. Anstatt zuzusehen, wie die Welt aus den Fugen gerät, sucht er nach Möglichkeiten, sie zusammenzuhalten, und fasst in konzentrierten, von allen ablenkenden Details entleerten, gleichwohl strahlenden Umrisslinien seine Ansichten zum menschlichen Miteinander zusammen. Exhibition: Museum Würth, Künzelsau, Germany (15.04.-07.10.2018)
  14. Ergänzender Titelzusatz: Malerei von George Finley : Sammlung Würth und Leihgaben = Build bridges not walls
  15. Verfasst von: George Finley

Warum sich Baut Brücken statt Mauern gut einordnen lässt

Baut Brücken statt Mauern profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen George Finley, Sachbuch und den Tags Exhibitions, American Painting, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3899293622, 9783899293623 und OL32578056W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Swiridoff Verlag, Künzelsau und das Datum 2018 beschrieben.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Über 15 Jahre, nachdem wir die Ausstellung 'George Finley 1959-1999' in der Hirschwirtscheuer zeigten, nehmen wir den 80. Geburtstag des Künstlers nun gerne zum Anlass, ihn erneut mit einer Ausstellung zu würdigen. Seit vielen Jahren und mit mittlerweile sage und schreibe 90 Werken in der Sammlung Würth vertreten, ist er uns allen längst nicht nur persönlich ein guter und gern gesehener Bekannter, sondern auch aus der Sammlung Würth nicht mehr wegzudenken. Und doch fällt es auch nach so vielen Jahren schwer, seine Kunst mit einem Oberbegriff oder Schlagwort zu belegen. Zu sehr und zu offensichtlich liebt Finley nach wie vor das Experiment und den stilistischen Wandel. Eigentlich möchte man wie einst Thomas Gainsborough auf Sir Joshua Reynolds gemünzt ausrufen: 'Damn the man, how various he is!' Schliesslich stellt sich Finleys Werkentwicklung schon seit Jahrzehnten als Abfolge von Paradigmenwechseln dar. Erlebten wir vor 15 Jahren seine Hinwendung zur Abstraktion, so faszinieren uns heute seine Arbeiten der 'Neuen Linie', die er als künstlerische Antwort auf die Zumutungen des 11. Septembers 2001 und seine verheerenden Folgen versteht. Anstatt zuzusehen, wie die Welt aus den Fugen gerät, sucht er nach Möglichkeiten, sie zusammenzuhalten, und fasst in konzentrierten, von allen ablenkenden Details entleerten, gleichwohl strahlenden Umrisslinien seine Ansichten zum menschlichen Miteinander zusammen. Exhibition: Museum Würth, Künzelsau, Germany (15.04.-07.10.2018)

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32578056W und OL44387344M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Wer sollte sich für Baut Brücken statt Mauern interessieren?

Besonders relevant ist Baut Brücken statt Mauern für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von George Finley betrachten möchten.

Weitere Artikel zu
diesem Thema