Niemals verzweifeln - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
19.09.2026
Lesedauer: 15 min
Niemals verzweifeln von Gerhart Riegner kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.
Niemals verzweifeln im Überblick
Niemals verzweifeln gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Gerhart Riegner - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Sechzig Jahre für das jüdische Volk und die Menschenrechte schärft das Profil von Niemals verzweifeln und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Niemals verzweifeln wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Par les diverses fonctions qu'il a exercées et les évènements qu'il a vécus, le témoigage de Gerhart M. Riegner, ancien Secrétaire du Congrès juif mondial, apporte un éclairage d'une rare qualité sur l'histoire de notre temps - de la Shoah à l'actualité la plus immédiate, en passant par le Concile du vatican et par la naissance de la Déclaration universelle des droits de l'homme Als Veröffentlichungsdatum ist 2001 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Bleicher Verlag in Gerlingen, Germany.
Warum Niemals verzweifeln relevant sein kann
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Niemals verzweifeln auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2001 lässt sich Niemals verzweifeln sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Für alle, die Bücher von Gerhart Riegner recherchieren oder vergleichen, ist Niemals verzweifeln eine relevante Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Bleicher Verlag in Gerlingen, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar.
Inhalt und thematische Schwerpunkte
Wer wissen möchte, worauf Niemals verzweifeln inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Par les diverses fonctions qu'il a exercées et les évènements qu'il a vécus, le témoigage de Gerhart M. Riegner, ancien Secrétaire du Congrès juif mondial, apporte un éclairage d'une rare qualité sur l'histoire de notre temps - de la Shoah à l'actualité la plus immédiate, en passant par le Concile du vatican et par la naissance de la Déclaration universelle des droits de l'homme Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Frühe Jahre | Ursprünge – Ausbildung | Die beiden prägenden Quellen | Vom Ersten Weltkrieg zur Weimarer Republik | Schule und Familienleben | Hitlers Opfer | Universitätsstudium. Begegnung mit dem Nazismus | Der Tag des Judenboykotts | Die Heimat verlassen: Frankreich, die Schweiz | Engagement für das Judentum | Der Kongress wird gegründet | Mein Engagement | Die Zeit der Shoah | Das »Riegner-Telegramm« enthüllt’die »Endlösung« | Der Text des Telegramms | Die Welt will es nicht glauben | Bestätigung durch Zeugen | Eine entscheidende diplomatische Initiative führt zur Erklärung der alliierten Regierungen | Die Erklärung der alliierten Regierungen | Warum sind wir gescheitert? | Eine beispiellose Verfolgung | Die Legende der Gräueltaten des Ersten Weltkriegs | Das Staatsgeheimnis | Der Antisemitismus im alliierten Lager | Moralische Gleichgültigkeit | Mangel an Phantasie | Totale Ohnmacht der Juden | Eine Wirklichkeit, die das menschliche Begriffsvermögen übersteigt | Das jüdische Rettungsprogramm und das Scheitern der Bermudakonferenz | Die Bermudakonferenz | Bittere Enttäuschungen | Nahum Goldmanns Positionen | Das Genfer Büro des Jüdischen Weltkongresses | Ein kleines jüdisches Rotes Kreuz | Die zentrale Aufgabe: die freie Welt informieren und Handlungsvorschläge machen | Unterstützung des Widerstands | Unser Handeln führt zur Gründung des War Refugee Board | Meine Beteiligung an den großen Rettungsaktionen | Die Rettung der Kinder und Jugendlichen | Die Rettung der ungarischen Juden | Abschweifung: Mit den Nazis verhandeln? Die Rolle der Judenräte | Die Rettung der in den Nazilagern überlebenden Juden | Meine Begegnung mit Henry Morgenthau | Die Mobilisierung der christlichen Kirchen | Die katholische Kirche | Die amerikanische Regierung wendet sich an den Vatikan | Die Haltung des Vatikans | Die Katholiken der alliierten Länder beziehen Stellung | Der Vatikan versteht nicht… | Die evangelischen Kirchen | Unsere Beziehungen zum Internationalen Komitee vom Roten Kreuz | Den Krieg humaner machen | Erste Kontakte zwischen dem Jüdischen Weltkongress und dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz | Einige bedeutende Führungspersönlichkeiten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz | Handeln, zum Handeln bewegen … | Unsere grundlegenden Forderungen | Die starren Positionen des IKRK und unsere Kritik | Ein Treffen mit Burckhardt | Die jüdischen Kriegsgefangenen in Gefahr | Die Entwicklung nach dem Krieg | Unsere Position in der Schweiz während des Kriegs | Ein sehr spezieller persönlicher Status | In Genf herrscht Kriegsatmosphäre | Die Schweiz und Nazideutschland | Wie Joseph in Ägypten | Die Flüchtlinge strömen ins Land | Die Schweiz rettet 28 500 Juden | Meine Interventionen | Die Schweizer Juden während des Kriegs | Ärger mit der Militärzensur | Meine Kämpfe für die Menschenrechte | Das Jüdische Volk und die Menschenrechte | Die Schlachten beim Völkerbund | Das Saargebiet | Das faschistische Rumänien | Nach dem »Anschluss« | Die Juden von Danzig | Vom Minderheitenschutz zur Verteidigung der Menschenrechte | Unsere Aktion bei der U N O | Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte | Die Menschenrechtsabkommen | Gegen Antisemitismus und Rassismus | Der Kampf gegen den Völkermord | Die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa | Für ein neues humanitäres Recht | Schutz der gefährdeten jüdischen Gemeinden | Die Rettung der jüdischen Gemeinden in den arabischen Ländern | Der Kampf für die Juden der UdSSR | Unsere Beziehungen zu den christlichen Kirchen | Juden und Christen nach der Shoah. Eine komplizierte Beziehung | Die Pioniere einer neuen christlichen Sicht des Judentums | Die Erklärung von Seelisberg | Unsere Beziehungen zur katholischen Kirche | Papst Johannes XXIII. empfängt Jules Isaac | Kardinal Bea tritt in Aktion | Die Übergabe eines Memorandums | Dem Konzil geht eine Krise mit den Juden voraus | Unsere Feinde werden aktiv | Die Juden müssen mit einer Stimme sprechen | Die erste Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils | Die Vorbereitung der zweiten Sitzungsperiode des Konzils | Auf dem Weg zur dritten Sitzungsperiode des Konzils. Der Kampf geht weiter | Es kommt zu einer neuerlichen Krise | Die vierte und letzte Sitzungsperiode des Konzils | Die Juden und die Ökumene | Gründung des Vatikanischen Büros für katholisch-jüdische Beziehungen | Auf dem Weg zur Gründung der Kommission des Heiligen Stuhls für die religiösen Beziehungen zum Judentum | Die Gründung einer repräsentativen jüdischen Einheitsinstitution | Eine sehr spezielle Audienz beim Papst | Die Gründung des Internationalen Verbindungskomitees | Eine neue katholische Theologie | Analyse von »Nostra aetate« | Neue Fortschritte der katholischen Theologie | Ein Papst in der Synagoge | Hinweise für eine richtige Darstellung von Juden und Judentum in der Predigt und der Katechese der katholischen Kirche | Drei Reibungspunkte | Die Mission der Kirche | Unsere gemeinsame Geschichte annehmen | Das Karmeliterinnenkloster von Auschwitz | Ein umstrittener Präsident | Eine umstrittene Seligsprechung | Der Dialog geht weiter | Eine Initiative des Europäischen Jüdischen Kongresses | Die Beziehungen des Heiligen Stuhls zum Staat Israel | Das Dokument über die Shoah | Dreißigjährige Beziehungen | Das Erreichte und die Ziele | Unsere Aufgaben für die Zukunft | Die anderen christlichen Religionen. Beziehungen zum Weltkirchenrat | Erste Kontakte mit dem Weltkirchenrat | Die Vollversammlung in Amsterdam | Auf dem Weg zur Vollversammlung in Neu-Delhi | Die Erklärung der Vollversammlung in Neu-Delhi | Einen ständigen Rahmen für den Dialog schaffen | Der Weltkirchenrat und der Staat Israel | Die »Konsultation Kirche und jüdisches Volk« in Aktion. Theologische Fortschritte | Die Protestanten der Dritten Welt erreichen | Die Konferenz von Nairobi | Die Fortschritte von Sigtuna | Beziehungen zu den verschiedenen konfessionellen Familien | Die Lutheraner | Die Anglikaner | Die Beziehungen zu den christlichen Orthodoxen | Anhang: Meine Beziehungen zu Ostdeutschland | Einsatz für das nordafrikanische Judentum | Tunesien | Marokko | Algerien | Weitere Aktivitäten auf internationaler Ebene | Meine Rolle bei den nichtstaatlichen Organisationen | Kulturelle Außenpolitik | Deutsche Reparationen | Mitten im »no man’s land« | Unterstützung der Gemeinden | Ein sehr spezielles Jom Kippur | Unterstützung Israels | Meine Rolle in der jüdischen Studentenbewegung und in den internationalen Universitätsorganisationen | Annäherung an die jungen Intellektuellen | Die Anfänge in der Entraide universitaire internationale | Neubeginn | Öffnung zur Dritten Welt | Die Not der Universitäten | Wichtige Begegnungen | Grundprinzipien | Die Kommunisten akzeptieren? | Die geheime Hand des CIA | Die Bedeutung Asiens | Eine unvorhergesehene Affäre | Die Entwicklung des Jüdischen Weltkongresses | Die Gründung des Jüdischen Weltkongresses: eine handelnde Minderheit | Die Konferenz in Atlantic City | Die Vollversammlung in Montreux | Die Ausweitung des Jüdischen Weltkongresses | Die israelische Vertretung auf dem Jüdischen Weltkongress | Die Ausweitung in den Vereinigten Staaten | Die südafrikanische jüdische Gemeinde und der Kongress | Osteuropa | Angegliederte Bewegungen | Die Ziele neu formulieren | An der Schwelle zum nächsten Jahrtausend | Anhang | Register Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Niemals verzweifeln thematisch schneller einzuordnen: History, Politics and government, Relations, Biography, Jews, Catholic Church, Judaism, Social conditions, World War, 1939-1945, Officials and employees, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jews, germany, Rescue, Jews, biography, Jews, history, Catholic church, relations, judaism, Judaism, relations, catholic church, World war, 1939-1945, jews, Jews, social conditions, Jews, politics and government, World Jewish Congress Seitenzahl und Ausgabeform - 638 Seiten im Format hard - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Michael von Killisch-Horn (Translator) geführt.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL710486W und OL31999077M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3883506699 als auch die ISBN-13 9783883506692 hinterlegt. Die Ausgabe ist über den Verlag Bleicher Verlag, den Ort Gerlingen, Germany und das Datum 2001 klar kontextualisiert.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Open-Library-Editions-IDs: OL31999077M
- Weitere Beteiligte: Michael von Killisch-Horn (Translator)
- Ort der Veröffentlichung: Gerlingen, Germany
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Frühe Jahre | Ursprünge – Ausbildung | Die beiden prägenden Quellen | Vom Ersten Weltkrieg zur Weimarer Republik | Schule und Familienleben | Hitlers Opfer | Universitätsstudium. Begegnung mit dem Nazismus | Der Tag des Judenboykotts | Die Heimat verlassen: Frankreich, die Schweiz | Engagement für das Judentum | Der Kongress wird gegründet | Mein Engagement | Die Zeit der Shoah | Das »Riegner-Telegramm« enthüllt’die »Endlösung« | Der Text des Telegramms | Die Welt will es nicht glauben | Bestätigung durch Zeugen | Eine entscheidende diplomatische Initiative führt zur Erklärung der alliierten Regierungen | Die Erklärung der alliierten Regierungen | Warum sind wir gescheitert? | Eine beispiellose Verfolgung | Die Legende der Gräueltaten des Ersten Weltkriegs | Das Staatsgeheimnis | Der Antisemitismus im alliierten Lager | Moralische Gleichgültigkeit | Mangel an Phantasie | Totale Ohnmacht der Juden | Eine Wirklichkeit, die das menschliche Begriffsvermögen übersteigt | Das jüdische Rettungsprogramm und das Scheitern der Bermudakonferenz | Die Bermudakonferenz | Bittere Enttäuschungen | Nahum Goldmanns Positionen | Das Genfer Büro des Jüdischen Weltkongresses | Ein kleines jüdisches Rotes Kreuz | Die zentrale Aufgabe: die freie Welt informieren und Handlungsvorschläge machen | Unterstützung des Widerstands | Unser Handeln führt zur Gründung des War Refugee Board | Meine Beteiligung an den großen Rettungsaktionen | Die Rettung der Kinder und Jugendlichen | Die Rettung der ungarischen Juden | Abschweifung: Mit den Nazis verhandeln? Die Rolle der Judenräte | Die Rettung der in den Nazilagern überlebenden Juden | Meine Begegnung mit Henry Morgenthau | Die Mobilisierung der christlichen Kirchen | Die katholische Kirche | Die amerikanische Regierung wendet sich an den Vatikan | Die Haltung des Vatikans | Die Katholiken der alliierten Länder beziehen Stellung | Der Vatikan versteht nicht… | Die evangelischen Kirchen | Unsere Beziehungen zum Internationalen Komitee vom Roten Kreuz | Den Krieg humaner machen | Erste Kontakte zwischen dem Jüdischen Weltkongress und dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz | Einige bedeutende Führungspersönlichkeiten des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz | Handeln, zum Handeln bewegen … | Unsere grundlegenden Forderungen | Die starren Positionen des IKRK und unsere Kritik | Ein Treffen mit Burckhardt | Die jüdischen Kriegsgefangenen in Gefahr | Die Entwicklung nach dem Krieg | Unsere Position in der Schweiz während des Kriegs | Ein sehr spezieller persönlicher Status | In Genf herrscht Kriegsatmosphäre | Die Schweiz und Nazideutschland | Wie Joseph in Ägypten | Die Flüchtlinge strömen ins Land | Die Schweiz rettet 28 500 Juden | Meine Interventionen | Die Schweizer Juden während des Kriegs | Ärger mit der Militärzensur | Meine Kämpfe für die Menschenrechte | Das Jüdische Volk und die Menschenrechte | Die Schlachten beim Völkerbund | Das Saargebiet | Das faschistische Rumänien | Nach dem »Anschluss« | Die Juden von Danzig | Vom Minderheitenschutz zur Verteidigung der Menschenrechte | Unsere Aktion bei der U N O | Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte | Die Menschenrechtsabkommen | Gegen Antisemitismus und Rassismus | Der Kampf gegen den Völkermord | Die Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa | Für ein neues humanitäres Recht | Schutz der gefährdeten jüdischen Gemeinden | Die Rettung der jüdischen Gemeinden in den arabischen Ländern | Der Kampf für die Juden der UdSSR | Unsere Beziehungen zu den christlichen Kirchen | Juden und Christen nach der Shoah. Eine komplizierte Beziehung | Die Pioniere einer neuen christlichen Sicht des Judentums | Die Erklärung von Seelisberg | Unsere Beziehungen zur katholischen Kirche | Papst Johannes XXIII. empfängt Jules Isaac | Kardinal Bea tritt in Aktion | Die Übergabe eines Memorandums | Dem Konzil geht eine Krise mit den Juden voraus | Unsere Feinde werden aktiv | Die Juden müssen mit einer Stimme sprechen | Die erste Sitzungsperiode des Zweiten Vatikanischen Konzils | Die Vorbereitung der zweiten Sitzungsperiode des Konzils | Auf dem Weg zur dritten Sitzungsperiode des Konzils. Der Kampf geht weiter | Es kommt zu einer neuerlichen Krise | Die vierte und letzte Sitzungsperiode des Konzils | Die Juden und die Ökumene | Gründung des Vatikanischen Büros für katholisch-jüdische Beziehungen | Auf dem Weg zur Gründung der Kommission des Heiligen Stuhls für die religiösen Beziehungen zum Judentum | Die Gründung einer repräsentativen jüdischen Einheitsinstitution | Eine sehr spezielle Audienz beim Papst | Die Gründung des Internationalen Verbindungskomitees | Eine neue katholische Theologie | Analyse von »Nostra aetate« | Neue Fortschritte der katholischen Theologie | Ein Papst in der Synagoge | Hinweise für eine richtige Darstellung von Juden und Judentum in der Predigt und der Katechese der katholischen Kirche | Drei Reibungspunkte | Die Mission der Kirche | Unsere gemeinsame Geschichte annehmen | Das Karmeliterinnenkloster von Auschwitz | Ein umstrittener Präsident | Eine umstrittene Seligsprechung | Der Dialog geht weiter | Eine Initiative des Europäischen Jüdischen Kongresses | Die Beziehungen des Heiligen Stuhls zum Staat Israel | Das Dokument über die Shoah | Dreißigjährige Beziehungen | Das Erreichte und die Ziele | Unsere Aufgaben für die Zukunft | Die anderen christlichen Religionen. Beziehungen zum Weltkirchenrat | Erste Kontakte mit dem Weltkirchenrat | Die Vollversammlung in Amsterdam | Auf dem Weg zur Vollversammlung in Neu-Delhi | Die Erklärung der Vollversammlung in Neu-Delhi | Einen ständigen Rahmen für den Dialog schaffen | Der Weltkirchenrat und der Staat Israel | Die »Konsultation Kirche und jüdisches Volk« in Aktion. Theologische Fortschritte | Die Protestanten der Dritten Welt erreichen | Die Konferenz von Nairobi | Die Fortschritte von Sigtuna | Beziehungen zu den verschiedenen konfessionellen Familien | Die Lutheraner | Die Anglikaner | Die Beziehungen zu den christlichen Orthodoxen | Anhang: Meine Beziehungen zu Ostdeutschland | Einsatz für das nordafrikanische Judentum | Tunesien | Marokko | Algerien | Weitere Aktivitäten auf internationaler Ebene | Meine Rolle bei den nichtstaatlichen Organisationen | Kulturelle Außenpolitik | Deutsche Reparationen | Mitten im »no man’s land« | Unterstützung der Gemeinden | Ein sehr spezielles Jom Kippur | Unterstützung Israels | Meine Rolle in der jüdischen Studentenbewegung und in den internationalen Universitätsorganisationen | Annäherung an die jungen Intellektuellen | Die Anfänge in der Entraide universitaire internationale | Neubeginn | Öffnung zur Dritten Welt | Die Not der Universitäten | Wichtige Begegnungen | Grundprinzipien | Die Kommunisten akzeptieren? | Die geheime Hand des CIA | Die Bedeutung Asiens | Eine unvorhergesehene Affäre | Die Entwicklung des Jüdischen Weltkongresses | Die Gründung des Jüdischen Weltkongresses: eine handelnde Minderheit | Die Konferenz in Atlantic City | Die Vollversammlung in Montreux | Die Ausweitung des Jüdischen Weltkongresses | Die israelische Vertretung auf dem Jüdischen Weltkongress | Die Ausweitung in den Vereinigten Staaten | Die südafrikanische jüdische Gemeinde und der Kongress | Osteuropa | Angegliederte Bewegungen | Die Ziele neu formulieren | An der Schwelle zum nächsten Jahrtausend | Anhang | Register
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3883506699
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783883506692
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Buchtitel: Niemals verzweifeln
- Abmessungen: 22 x x cm
- Ergänzender Titelzusatz: Sechzig Jahre für das jüdische Volk und die Menschenrechte
- Umfang: 638 Seiten
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Par les diverses fonctions qu'il a exercées et les évènements qu'il a vécus, le témoigage de Gerhart M. Riegner, ancien Secrétaire du Congrès juif mondial, apporte un éclairage d'une rare qualité sur l'histoire de notre temps - de la Shoah à l'actualité la plus immédiate, en passant par le Concile du vatican et par la naissance de la Déclaration universelle des droits de l'homme
- Externe Work-Referenz: OL710486W
- Verlag: Bleicher Verlag
- Autor beziehungsweise Autoren: Gerhart Riegner
- Ausgabeform: hard
- Erscheinungsdatum: 2001
- Schlagwörter: History, Politics and government, Relations, Biography, Jews, Catholic Church, Judaism, Social conditions, World War, 1939-1945, Officials and employees, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jews, germany, Rescue, Jews, biography, Jews, history, Catholic church, relations, judaism, Judaism, relations, catholic church, World war, 1939-1945, jews, Jews, social conditions, Jews, politics and government, World Jewish Congress
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Niemals verzweifeln profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gerhart Riegner, Sachbuch und den Tags History, Politics and government, Relations, Biography, Jews, Catholic Church, Judaism, Social conditions, World War, 1939-1945, Officials and employees, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jews, germany, Rescue, Jews, biography, Jews, history, Catholic church, relations, judaism, Judaism, relations, catholic church, World war, 1939-1945, jews, Jews, social conditions, Jews, politics and government, World Jewish Congress, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3883506699, 9783883506692 und OL710486W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
FAQ zu Niemals verzweifeln
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Politics and government, Relations, Biography, Jews, Catholic Church, Judaism, Social conditions, World War, 1939-1945, Officials and employees, Holocaust, Jewish (1939-1945), Jews, germany, Rescue, Jews, biography, Jews, history, Catholic church, relations, judaism, Judaism, relations, catholic church, World war, 1939-1945, jews, Jews, social conditions, Jews, politics and government, World Jewish Congress kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wie lässt sich Niemals verzweifeln thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Warum ist der Untertitel Sechzig Jahre für das jüdische Volk und die Menschenrechte wichtig?
Er hilft dabei, Niemals verzweifeln inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3883506699 und die ISBN-13 9783883506692.
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